{"id":17768,"date":"2024-11-09T19:20:39","date_gmt":"2024-11-09T18:20:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=17768"},"modified":"2024-11-10T10:39:34","modified_gmt":"2024-11-10T09:39:34","slug":"die-geburt-des-bastelcomputers-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/11\/09\/die-geburt-des-bastelcomputers-1\/","title":{"rendered":"Die Geburt des Bastelcomputers (1)"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17768\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17768\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>In wenigen Wochen, im Januar 2025 j&auml;hrt sich das Erscheinen der Januar Ausgabe der US-Zeitschrift \u201ePopular Elektronic\u201c. Diese Ausgabe der Zeitschrift titelte mit dem der Headline \u201eProject Breakthrough\u201c und \u201eThe World\u2019s First Minicomputer Kit to Rival Commercial Models\u2026 ALTAIR 8800 SAVE OVER $1000\u201c.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/4feebd0939fe410c9ee79073c784b7de\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><!--more--><\/p>\n<p>Dieser Artikel gilt als die Geburtsstunde des PCs. Ich habe mir &uuml;berlegt, ob ich das Wort \u201ePC\u201c in der &Uuml;berschrift verwenden sollte, spielte mit dem Gedanken das Wort \u201eHeimcomputer\u201c zu verwenden, weil in den Achtzigern IBM den Begriff \u201ePC\u201c erfolgreich mit der Vorstellung eines Computers, der gesch&auml;ftlich genutzt wurde und in einem B&uuml;ro steht, besetzen konnte. Ein Computer zum Experimentieren zu Hause nannte man damals \u201eHeimcomputer\u201c, auch wenn der Begriff urdeutsch klingt, stammt er doch vom englischen \u201eHomecomputer\u201c ab. Aber ich denke, Bastelcomputer trifft es besser. Das gibt es heute mit den <a href=\"https:\/\/amzn.to\/4hDWlE9\">Raspberry Pi<\/a>s und <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3YJfpIf\">Arduinos<\/a> wieder. Ich denke, weil der Hersteller ihn als \u201eMicocomputer\u201c \u2013 als n&auml;chst kleinere Klasse nach \u201eMinicomputern\u201c, die es schon seit etwa 10 Jahren gab, bezeichnete wird wohl dieser Bezeichnung die beste sein.<\/p>\n<p>Um den Aufbau des Rechners zu verstehen, muss man die Geschichte von MITS der Firma, die ihn herausbrachte und vor allem ihres Firmengr&uuml;nders Edwards \u201eEd\u201c Roberts verstehen. Ed Roberts arbeitete bei der US-Air Force und machte bei ihr eine Ausbildung zum Elektroniker. Als er 1968 die USAF verlie&szlig;, gr&uuml;ndete er zusammen mit drei anderen Air-Force Angestellten die Firma MITS (Micro Instrumentation and Telemetry Systems). Wie der Name verr&auml;t, baute die Firma in den ersten Jahren vor allem Sender mit denen man von Raketen oder Modellflugzeugen aus Daten &uuml;bertragen konnte. Diese wurden als Bausatz verkauft.<\/p>\n<p>Ein Jahr nach Firmengr&uuml;ndung zahlte Roberts seine Miteigent&uuml;mer aus und betrieb MITS alleine. Er hatte bald Kontakte zu Leslie \u201eLes\u201c Solomon, der technische Redakteur von Popular Electronics. Diese Zeitschrift wandte sich an Hobbyisten die elektronische Dinge jeder Art selbst bauten wie Empf&auml;nger f&uuml;r Radio, mit einem Blitz koordiniere Verschl&uuml;sse f&uuml;r Kameras etc. Das war eine fruchtbare Zusammenarbeit: Ed Roberts konnte &uuml;ber Produkte seiner Firma schreiben \u2013 die prim&auml;r als Bausatz (Kit) verkauft wurden und Popular Electronics bekam Artikel, die die Auflage steigerten.<\/p>\n<p>Ed Roberts wechselte die Firmenausrichtung weg von Telemetriesystem zu Baus&auml;tzen f&uuml;r Tischrechner. Das war nun durch integrierte Schaltungen bei denen vier bis sechs Bausteine bisher 80 ersetzten auch f&uuml;r eine kleine firma m&ouml;glich. 1971 kam das erste Modell \u201e816\u201c auf dem Markt, aufgebaut aus sechs Schaltkreisen. Tischrechner waren vor den Mikrocomputern der erste Vorbote, dessen was kommen sollte. Sie wurden Anfang der Siebziger Jahre erschwinglich und zogen \u2013 oft mit einem kleinen Drucker kombiniert \u2013 in die B&uuml;ros ein. Etwas sp&auml;ter folgten dann die ersten Taschenrechner. Nun kreuzten sich Roberts Wege mit der Mikroprozessorentwicklung.<\/p>\n<p>Intel hatte 1971 den ersten Mikroprozessor, den Intel 4004 auf den Markt gebracht. Er war eine Auftragsentwickelung f&uuml;r einen japanischen Tischrechner, bevor das Design aber stand, erkannten die Verantwortlichen des Projekts, das der Mikroprozessor den sie erfunden hatten, universell nutzbar war und sie kauften die Rechte wieder zur&uuml;ck. Intels 4004 war der erste kommerziell verf&uuml;gbare Mikroprozessor, doch erfunden hatte ihn eigentlich Texas Instruments, die schon vorher f&uuml;r ihren TMS-1000 ein Patent beantragten und erhielten. Nachdem Intel vorgeprescht war vertrieb auch Texas Instruments verbesserte Versionen des Chips gedacht als CPU f&uuml;r Tischrechner.<\/p>\n<p>Es gab aber einen Unterschied zu Intel. Intel entwickelte integrierte Schaltungen und verkaufte diese, meist an Gro&szlig;abnehmer. Texas Instruments entwickelte elektronische Produkte und verkaufte diese an den Endverbraucher. Die Firma kam bald darauf, das sie viel mehr verdienen konnte, wenn sie nicht nur die Chips f&uuml;r die Tischrechner verkaufte, sondern die Tischrechner selbst baute.<\/p>\n<p>MITS hatte mit den Baus&auml;tzen f&uuml;r Tischrechner eine Marktl&uuml;cke gefunden und die Ums&auml;tze stiegen an. Die Firma zog in ein gr&ouml;&szlig;eres Geb&auml;ude um und 1973 wurde das bisher beste Jahr f&uuml;r die Firma die nun einen Mitarbeiterstamm von 100 Personen hatte. Da brauchte Texas Instruments die ersten Tischrechner auf den Markt. Das erste Modell kostete 120 Dollar, weitere Modelle f&uuml;r 95 und 85 Dollar folgten. Jedes neue Modell von TI war billiger als das vorherige. MITS bezog die Bauteile auf dem freien Markt. Texas Instruments als Hersteller der Bausteine die MITS verwendete, konnte so leicht die Firmen unterbieten die ihre Kunden waren. MITS machte Verluste, nicht als einzige Firma, auch Commodore, die sp&auml;ter noch eine gewichtige Rolle in der PC-Geschichte spielen, geriet in eine finanzielle Schieflage. Texas Instruments wollte andere Hersteller von Tischrechnern vom Markt dr&auml;ngen und nahm auch Verluste in Kauf :1974 machte die Sparte die Tischrechner 14 Millionen Dollar Verlust. Am Ende des Jahres kostete das preisg&uuml;nstigste Modell von Ti noch 26,25 Dollar!<\/p>\n<p>Edward Roberts sah, das er ein neues Produkt brauchte, eines das einzigartig war. Nun zahlte sich die Zusammenarbeit mit Les Solomon aus. Der bekam als technischer Redakteur immer mehr Bauvorschl&auml;ge von Bastlern zugeschickt, die einen Computer auf Basis des 8080 Prozessors bauen wollten. Popular Electroncis hatte schon einen Bauvorschlag auf Basis des Vorg&auml;ngers von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/8008.shtml\">Intel des 8008<\/a>, den \u201eMark-8\u201c ver&ouml;ffentlicht. Der 8008 war ebenfalls eine Auftragsentwickelung, diesmal f&uuml;r einen Terminalcontoller. Ein Bildschirmterminal war damals weit verbreitet. Es sah aus wie ein Computer, mit einem Bildschirm und einer Tastatur, war aber kein richtiger Rechner. Man konnte auf ihm Befehle eintippen die es &uuml;ber eine Telefonleitung zu einem Gro&szlig;rechner schickte. Es gab die Antworten des Gro&szlig;rechners und die eingetippten Eingaben auf dem Bildschirm aus. Der 8008 war ein 8-Bit-Prozessor, da er nun auch Buchstaben verarbeiten musste (der 4004 und TMS-1000 kamen mit 4 Bit aus, weil Sie nur Zahlen verarbeiteten).<\/p>\n<p>Doch der 8008 war langsam, umst&auml;ndlich zu programmieren und weil Intel ihn in das gleiche Geh&auml;use wie den 4004 gepackt hatte, waren die Pins doppelt belegt, was etliche Zusatzbausteine zum Dekodieren und Entwirren der Signale erforderlich machte \u2013 keine gute Voraussetzung f&uuml;r einen Bausatz f&uuml;r Bastler.<\/p>\n<p>1974 erschien das Nachfolgemodell <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/8080.shtml\">Intel 8080<\/a>. Ed Roberts schaut sich die Pl&auml;ne, an die er von Solomon vorgelegt bekommt und erkennt, das dies das Produkt sein k&ouml;nnte, das seine Firma rettet. Er kann seine Bank &uuml;berzeugen ihm einen letzten Kredit einzur&auml;umen, weil er sie von einer St&uuml;ckzahl an Computern &uuml;berzeugt an die er selbst nicht glaubt. Der Banker fragt wie viele Rechner MITS wohl verkaufen k&ouml;nnte und Roberts meinte, es k&ouml;nnten 700 bis 800 im ersten Jahr sein. Der Banker meinte, Roberts w&auml;re sehr optimistisch, er bekam aber trotzdem den Kredit &uuml;ber 65.000 Dollar. Er stand schon mit 250.000 Dollar in der Kreide. Als der Rechner erscheint, sind die 700 bis 800 St&uuml;ck die Bestellungen, die in drei bis vier Tagen eingehen und da viele K&auml;ufer mit Barschecks als Vorkasse bezahlen, trudeln in eineinhalb Monaten in etwa die Summe mit der er in der Kreide steht auf seinem Girokonto ein.<\/p>\n<p>Als Popular Electronics im Januar 1975 erscheint, ist der Rechner noch nicht fertig. Also er ist noch nicht Produktionsreif. Die Prototypen der CPU und Speicherplatine stehen. Was auf dem Titelbild abgebildet ist, ist eine Attrappe \u2013 das reine Geh&auml;use. Der Prototyp ging auf dem Weg zur Redaktion verloren, weil die Lufttransportfirma genau am Versandtag Bankrott anmeldet. So findet man im Heft auch keine Aufnahmen der Platinen.<\/p>\n<p>Mit dem Altair ist auch die Geschichte von Bill Gates, Microsoft und BASIC verbunden, doch diese will ich in einem anderen Blog erz&auml;hlen. Ed Roberts konzipiert den Altair 8800 wiederum als Kit. Er bleibt seinem bisherigen Gesch&auml;ftsmodell treu, hat aber auch keine andere Wahl, denn er musste die meisten Mitarbeiter entlassen. Ein Kit ben&ouml;tigt keine Mitarbeiter die es zusammenbauen.<\/p>\n<p>Der Namen f&uuml;r den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/altair8800.shtml\">Altair 8800<\/a> kam von Solomons zw&ouml;lfj&auml;hriger Tochter. Solomon will den Rechner nach dem Computer der popul&auml;ren Fernsehserie \u201eStar Trek\u201c benennen. Doch der Rechner in dem Raumschiff Enterprise hei&szlig;t nur \u201eComputer\u201c. Lauren Solomon schl&auml;gt Altair vor: \u201eda fliegt die Enterprise in der n&auml;chsten Folge hin\u201c. (Es handelt sich um die Folge 30, \u201eAmok Time\u201c, deutsch: \u201eWeltraumfieber\u201c). Als der zweite, nun fertige Rechner bei Solomon eintrifft, ziert Frontblende noch die Aufschrift \u201ePE-8\u201c f&uuml;r \u201ePopular Electronics 8-Bit\u201c. Roberts hatte noch keine Zeit, sich einen Namen zu &uuml;berlegen. Der einzige Vorschlag, den es von einem seiner beiden verbliebenen Ingenieure gab, war \u201eLitte Brother\u201c. Mit PE-8 wollte er eine Reminiszenz an die Zeitschrift Popular Electronics machen, die mit ihrer Coverstory schlie&szlig;lich Werbung f&uuml;r den Rechner betrieb. Solomon ruft Roberts an und der ist mit dem Namen einverstanden.<\/p>\n<p>In Popular Electronics erscheint eine allgemeine Beschreibung des Rechners, die eigentlich nicht eine des Rechners ist, sondern des 8080 Mikroprozessors ist. Der Rechner ist im Januar 1975 noch nicht fertig. Roberts hat, weil er in finanziellen Schwierigkeiten ist, nur zwei Ingenieure. Sie alleine m&uuml;ssen den ganzen Rechner entwickeln und vor allem auch testen. Es dauert Monate, bis der erste Altair ausgeliefert werden kann.<\/p>\n<p>Ed Roberts beweist Verhandlungsgeschick und kann von Intel einen enormen Rabatt f&uuml;r den 8080 heraus handeln, indem er eine gro&szlig;e Menge abnimmt. Intel verkauft den Prozessor der gerade erschienen ist f&uuml;r 360 Dollar. Der Preis hat relativ wenig mit den Herstellungskosten zu tun, es war ein symboltr&auml;chtiger Preis. Intel argumentierte so: Mit dem 8080 Prozessor kann man einen Computer bauen, der in etwa die Leistung, hat die, man an einem IBM System 360 im Time-Sharing Betrieb hat. Der Chip hatte aber nur etwa doppelt so viele Transistorfunktionen wie der 4004 Mikroprozessor und der steckte in Taschenrechnern f&uuml;r weniger als 50 Dollar Endkundenpreis. Den 8008 verkauft Intel in Volumenstpckzahlen f&uuml;r 30 Dollar. So war der enorme Preisnachlass auch m&ouml;glich. Diese enorme Ersparnis \u2013 das Kit kostet so wenig mehr, als wenn man den 8080 Prozessor als Einzelexemplar kostet, trug sicherlich zu seinem Erfolg bei, denn Bedingung f&uuml;r die Vorstellung durch Popular Electronics war, das MITS nicht nur Kits anbot, sondern auch die komplette Bauanleitung f&uuml;r Leser der Popular Electronics, sie sich so die Bauteile selbst besorgen und den Rechner selbst zusammenbauen konnten.<\/p>\n<p>So viel im ersten Teil. Im <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/11\/10\/die-geburt-des-bastelcomputers-2\/\">n&auml;chsten Teil<\/a> schauen wir uns mal den Altair 8800 an und ich erz&auml;hle, wie es weiterging nach der Ver&ouml;ffentlichung des Artikels in der Popular Electronics. Wer noch mehr wissen will, dem empfehle ich <a href=\"https:\/\/buchshop.bod.de\/computergeschichten-bernd-leitenberger-9783735782106\">dieses Buch<\/a>, das es auch bei <a href=\"https:\/\/amzn.to\/4emGpmS\">Amazon<\/a> gibt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17768\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17768\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>In wenigen Wochen, im Januar 2025 j&auml;hrt sich das Erscheinen der Januar Ausgabe der US-Zeitschrift \u201ePopular Elektronic\u201c. 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