{"id":1781,"date":"2009-09-14T11:17:44","date_gmt":"2009-09-14T09:17:44","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=1781"},"modified":"2009-09-14T11:17:44","modified_gmt":"2009-09-14T09:17:44","slug":"ab-zu-phobos-und-deimos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/09\/14\/ab-zu-phobos-und-deimos\/","title":{"rendered":"Ab zu Phobos und Deimos"},"content":{"rendered":"<p>Etwas versp&auml;tet nun der Teil 3 des Alternativmodells zum 1.5 Milliarden Euro Vorschlag des deutschen Mars- und Mondprogramms, derzeit vorliegt. Wie beim Mond und Venus soll Hauptzweck sein, bestehende Hardware zu nutzen und die Forschung sinnvoll zu erg&auml;nzen.<\/p>\n<p>Beim Mars f&auml;llt mir da sehr wenig ein. Sieht man sich die instrumentelle Ausr&uuml;stung von MRO und dem MSL an, dann ist es schwer diese zu erg&auml;nzen. Vor allem wenn man sieht, welche M&ouml;glichkeiten der Daten&uuml;bertragung der MRO hat. Aber es gibt beim Mars auch noch &#8222;wei&szlig;e Flecken&#8220; auf der Landkarte: Die beiden Marsmonde Phobos und Deimos. Sie sind recht klein, Phobos als der Gr&ouml;&szlig;ere hat einen maximalen Durchmesser von gerade mal 27 km. Aber sie haben andere Vorteile: Es sind eingefangene Asteroiden und viel leichter erreichbar als die des Hauptg&uuml;rtels. Um zu diesen zu gelangen braucht Dawn mehrere Jahre. Am Mars ist man in wenigen Monaten und durch das Gravitationsfeld des Planeten muss auch weniger Energie aufgewendet werden um zu den Monden zu kommen.<\/p>\n<p>Es ist ja seit langem die Phobos-Grunt Mission im Gespr&auml;ch, die zu Phobos fliegen soll und Bodenproben zur&uuml;ck zur Erde bringen. Ich bin f&uuml;r eine ausf&uuml;hrlichere In-Sito Untersuchung &#8211; ich sehe keinen Grund von zwei Asteroiden Bodenproben zu nehmen &#8211; schlie&szlig;lich fallen jedes Jahr Meteorite mit demselben Ursprung auf die Erde und k&ouml;nnen untersucht werden. Warum sollten sich Phobos und Deimos von so vielen Steinasteroiden in ihrer chemischen Zusammensetzung unterscheiden?<!--more--><\/p>\n<p>Stattdessen sollte man einen Lander absetzen, der den Boden direkt untersucht. Einen solchen hat Europa schon entwickelt: Es ist der Philae Lander, der zur Zeit an Bord von Rosetta zum Kometen Churymasov-Geramisenkow unterwegs ist. Er muss nat&uuml;rlich modifiziert werden, schlie&szlig;lich landet er auf Felsen und nicht auf Eis und auch die Instrumente angepasst werden.<\/p>\n<p>Mein prinzipieller Vorschlag:<\/p>\n<ul>\n<li>Start der Sonde mit einer Sojus in eine Mars-Transferbahn aus einem GTO Orbit heraus<\/li>\n<li>Beim Mars Abbremsung mit chemischen Treibstoff in eine erste 250 x 70.000 km Bahn<\/li>\n<li>Absenkung derer mittels Ionentriebwerken auf 250 x 6.000 km, dann Anheben auf 6.000 km Kreisbahn: In dieser mehrmals nahe Vorbeifl&uuml;ge an Phobos (innerhalb und au&szlig;erhalb w&auml;hrend einiger Monate und Absetzen eines Landers<\/li>\n<li>Erh&ouml;hung der Bahn auf den Abstand von Deimos (20.000) km<\/li>\n<li>Beobachtung von Phobos und Ansetzung eines Landers<\/li>\n<li>Absenken des Orbits auf 17.000 km Entfernung um f&uuml;r sp&auml;tere Missionen als Kommunikationsrelais zu dienen (geostation&auml;re Orbit bei Mars).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Daf&uuml;r werden rund 3700 m\/s Geschwindigkeits&auml;nderung f&auml;llig. Das ist mit Ionentriebwerken durchaus machbar und wenn man sich daf&uuml;r 2 Jahre Zeit l&auml;sst, sind dies nur rund 5 m\/s pro Tag..W&auml;hrend der ganzen Zeit umkreist die Sonde den Mars in unterschiedlicher Entfernung (schwankend zwischen 250 und 70.000 km und kann so hier Forschung durchf&uuml;hren. Interessant sind hier weniger hochaufl&ouml;sende Oberfl&auml;chenaufnahmen, als vielmehr die M&ouml;glichkeit die Umgebung des Mars genauer zu untersuchen (alle amerikanischen Sonden befinden sich in marsnahen Umlaufbahnen) und globale Messungen zu machen wie z.B. Aufnahmen von Staubst&uuml;rmen, globale Druck- und Temperaturmessungen.<\/p>\n<p>Die Sonde w&uuml;rde beim Start in einen GTO Orbit rund 3.280 kg bei einer Sojus STK 2b wiegen, und am Mars angekommen noch 1.690 kg, davon entfielen rund 230 kg auf das Antriebssystem. Die reine Sonde w&ouml;ge also noch 1.460 kg. 200 kg macht der Treibstoff f&uuml;r das Ionentriebwerk aus (Xenon). 12 kg auf den Tank, 88 kg auf den Solargenerator und 20 kg auf das Triebwerk und Stromkonverter. Das macht dann noch 1.140 kg f&uuml;r das Raumfahrzeug und zwei Lander (jeweils 100 kg). So verbleiben rund 900 kg f&uuml;r den Orbiter &#8211; das erlaubt durchaus einiges an Experimenten mitzuf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Eine minimale instrumentelle Ausr&uuml;stung, die ich vorschlagen w&uuml;rde w&auml;re:<\/p>\n<ul>\n<li>Weitwinkel- und Telekamera: Die Weitwinkelkamera sollte aus dem sp&auml;teren GEO Orbit den Mars global abbilden, was bei einem 25 Grad Objektiv z.B. einer Bildgr&ouml;&szlig;e von 7400 x 7400 km entspricht. Mit einem KAF 16803 CCD Sensor (4096 x 4096 Pixel) erreicht man dann eine Oberfl&auml;chenaufl&ouml;sung unter 2 km. Die Telekamera sollte dagegen kleinere Gebiete beobachten k&ouml;nnen. Sinnvoll w&auml;re hier ein viermal kleinerer Ausschnitt was zu einem Gesichtsfeld von rund 6 Grad f&uuml;hrt. Dazu ben&ouml;tigt man beim gleichen CCD Chip ein Teleskop von 352 mm Brennweite und einer &Ouml;ffnung von 23 mm. Gr&ouml;&szlig;ere Objektive und Teleskope w&auml;ren denkbar, doch macht es sinn die Oberfl&auml;che von Phobos im Submeter-Bereich genau zu erfassen?<\/li>\n<li>Abbildendes IR Spektrometer: Erlaubt es sowohl von Mars wie auch den Marsmonden die chemische Zusammensetzung der Oberfl&auml;che zu bestimmen. Zum Einsatz k&ouml;nnten Instrumente wie der M3 von Chandrayaan-1<\/li>\n<li>Sensoren um Wasserdampfgehalt und Temperatur der Marsatmosph&auml;re zu messen.<\/li>\n<li>Massenspektrometer gekoppelt mit einem Laser: Der Laser verdampft kleine Gesteinsmengen, die dann vom Massenspektrometer analysiert werden. Diese Methode wurde schon bei? Phobos 1+2 implementiert. .Es kann nat&uuml;rlich auch Atome der Hochatmosph&auml;re des Mars untersuchen<\/li>\n<li>Plasmaanalyator: Untersucht geladene Teilchen rund um den Mars (analog Aspera auf Mars Express)<\/li>\n<li>Tiefenradar: Um in die Monde hineinzusehen, analog Sharad oder Marsis<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das w&auml;ren mindestens sechs Experimente auf dem Orbiter, weitere w&auml;ren m&ouml;glich bei 900 kg Gewicht w&uuml;rden sicherlich rund 150 kg Experimente mitgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen (Antriebssystem und Solargenerator die ja bei anderen Sonden noch in der Trockenmasse enthalten sind, sind ja schon abgezogen).<\/p>\n<p>Dazu sollte eine Hochgewinnantenne zur Kommunikation mit der Erde und eine Mittelgewinnantenne f&uuml;r den Empfang der Daten der Lander und sp&auml;ter von Sonden vom Mars kommen.<\/p>\n<p>Missionsablauf am Mars:<\/p>\n<p>Nach Einschwenken in den Orbit sind die Ionentriebwerke rund um den marsn&auml;chsten Punkt aktiv um diesen abzusenken. Das macht rund 50 % der Zeit aus. Die anderen 50 % sind die Experimente aktiv, um vor allem die fernere Umgebung des Mars zu bestimmen (die Ionentriebwerke w&uuml;rden alle Experimente st&ouml;ren welche geladene Teilchen bestimmen). Sobald der marsn&auml;chste Punkt bei 6.000 km H&ouml;he angelangt ist, wird die Reihenfolge umgekehrt, nun arbeiten die Ionentriebwerke um diesen anzuheben und rund um den marsn&auml;chsten Punkt sind die Experimente aktiv. Schon in dieser Zeit d&uuml;rfte es einige Vorbeifl&uuml;ge an Phobos geben, die vor allem f&uuml;r die Fernerkundung genutzt werden. Dann schwenkt die Raumsonde in eine Umlaufbahn ein die ein wenig unterhalb von Phobos ist. Bei 100 km Distanz wird sie z.B. alle 21 Tage den Mond passieren mit einer Geschwindigkeit von 11 m\/s. Eine Strecke von 100 km (50 km vor und nach dem n&auml;chsten Punkt wird so w&auml;hrend zweieinhalb Stunden zur&uuml;ckgelegt, etwa eine halbe Stunde ist die Sonde in der N&auml;he der Oberfl&auml;che w&auml;hrend dieser Zeit wird der Mond genauestens untersucht. Danach wird die Distanz verk&uuml;rzt, was zwar zu einer l&auml;ngeren Passagedauer und h&ouml;herer Aufl&ouml;sung f&uuml;hrt, aber auch die Zeit zwischen zwei Besuchen verl&auml;ngert. Hier k&ouml;nnen die Ionentriebwerke helfen: Zwischen einer Bahn die 20 km innerhalb von Phobos und 20 km au&szlig;erhalb liegt, liegen nur 4,6 m\/s Geschwindigkeit, was der Ionenantrieb bei dauerndem Betrieb nach einem halben Tag erbracht hat. So k&ouml;nnte ein Besuch nach einem Tag erneut statt finden. Das Ionentriebwerk erlaubt es gen&uuml;gen Treibstoff mitzuf&uuml;hren um dieses Spiel dutzende Male zu wiederholen. Weiterhin ist dann die Distanz zu Phobos nicht so gro&szlig; und es ist viel einfacher die Daten des Landers zu empfangen.<\/p>\n<p>Nach einigen Monaten und Dutzender dieser Vorbeifl&uuml;ge macht sich dann die Sonde zu Deimos auf. Dort wiederholt sich das Spiel. Auch hier finden &uuml;ber Monate hinweg zahlreiche Vorbeifl&uuml;ge statt und es wird ein Lander abgesetzt der in situ Untersuchungen macht.<\/p>\n<p>Zuletzt hat die Sonde eine Mission als Mars Wettersatellit und Kommunikationsrelais. Aus einem geostation&auml;ren Orbit heraus kann sie Ver&auml;nderungen auf einer Hemisph&auml;re recht gut feststellen. Mit dem Mittelgewinnantenne bietet sie f&uuml;r jeden Lander auf einer Hemisph&auml;re einen dauerhaften Funkkontakt, anstatt wie bisher maximal 10 Minuten pro Orbit und nicht bei jedem Orbit (h&auml;ngt davon ab wie polnah die Landestelle liegt). Ben&ouml;tigt ein Lander dauernden Kontakt wie z.B. das MSL, so kann die Position auch verschoben werden auf die andere Hemisph&auml;re des Mars. Von Vorteil ist auch dass wegen dem Ionentriebwerk ein sehr gro&szlig;er Solargenerator n&ouml;tig ist (Leistung von rund 5.5 kW). Damit kann ein sehr leistungsf&auml;higer Sender eingebaut werden, der eine hohe Datenrate erlaubt. Damit w&auml;re diese Raumsonde prinzipiell sogar in der Lage Video vom Mars zur Erde zu senden.<\/p>\n<p>Ich sehe in diesem Konzept eine M&ouml;glichkeit sinnvolle Forschung zu betrieben ohne exorbitante Kosten: Es ist auch ein Projekt das in europ&auml;ischer Zusammenarbeit gestaltet werden k&ouml;nnte. Hier einige Anregungen:<\/p>\n<ul>\n<li>Satellitenk&ouml;rper: &Uuml;bernahme von Mars-Express \/ Venus Express (680 kg Leermasse, mit Antriebssystem und Solarzellen = weniger als 600 kg ohne)<\/li>\n<li>Massenspektrometer \/ Kameras: Aus Deutschland<\/li>\n<li>Abbildendes Spektrometer \/ IR Temperaturmessung: Aus Frankreich (Erfahrungen mit PFS \/ Omega)<\/li>\n<li>Plasmaanalysatoren: Aus Schweden (Erfahrungen mit Aspera und Experimenten auf MRO)<\/li>\n<li>Tiefenradar: Aus Italien (Erfahrungen mit Sharad \/ Marsis)<\/li>\n<li>Lander: &Uuml;bernahme der Philae Lander von Rosetta.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zusammen mit dem schon vorgeschlagenen Mond- und Venusprogramm denke ich sind alle drei Sonden zusammen f&uuml;r unter 1 Milliarden Euro finanzierbar. &Uuml;ber die inzwischen in Europa gang und g&auml;be gewordene Mentalit&auml;t von nationalen Alleing&auml;ngen die sich ja auch in dem deutschen Vorsto&szlig; zeigt wird noch zu reden sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Etwas versp&auml;tet nun der Teil 3 des Alternativmodells zum 1.5 Milliarden Euro Vorschlag des deutschen Mars- und Mondprogramms, derzeit vorliegt. 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