{"id":17941,"date":"2025-02-10T00:07:57","date_gmt":"2025-02-09T23:07:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=17941"},"modified":"2025-02-07T17:10:59","modified_gmt":"2025-02-07T16:10:59","slug":"die-designmaengel-im-ibm-pc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/02\/10\/die-designmaengel-im-ibm-pc\/","title":{"rendered":"Die Designm&auml;ngel im IBM PC"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17941\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17941\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>In einer Fernsehsendung &uuml;ber Computergeschichte kam mal ein Interview mit Andy Herzfeld, der am Design des Macintosh beteiligt war. Er berichtete davon, dass die Mannschaft bei Apple loszogen sich einen IBM PC kauften, auseinandernahmen und sich dar&uuml;ber am&uuml;sierten was sie da sahen. Sie meinten der IBM PC m&uuml;sste weiter sein. Nun ja, mir f&auml;llt dazu ein, das Apple damals gerade den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/AppleIII.shtml\">Apple III herausbrachte<\/a> der auch kein Ruhmesblatt f&uuml;r die Entwickler war.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/3c0782ca2895471d8b00d178879cd6e8\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nAber Zeit mal, obwohl es sicher schon in einem meiner Artikel &uuml;ber alte Computer zu finden ist, mal sich der Sache annehmen und zu analysieren. Ich mache das mal aus zwei Blickwinkeln. Der eine ist die rein technische Sicht und die andere ist die, die wohl damals f&uuml;r IBM wichtig war.<!--more--><\/p>\n<p>Fangen wir mal mit einer grundlegenden Beschreibung des Basisger&auml;ts an wie es am 12. August 1981 vorgestellt wurde und in der Form nur in den USA verkauft wurde. &Uuml;ber den Teich, also nach Europa schaffte es der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ibm-pc.shtml\">IBM PC<\/a> erst zwei Jahre sp&auml;ter, da hatte sich schon einiges ge&auml;ndert und es gab auch die fehlerbereinigte und stark erweiterte Version 2 von PC-DOS.<\/p>\n<p>Der IBM PC bestand aus einem Geh&auml;use mit Einsch&uuml;ben f&uuml;r zwei Floppy Disklaufwerke in normaler H&ouml;he, ein Netzteil war eingebaut, es war stark genug um die Hauptplatine und die Floppys und auch Adapterkarten mit Strom zu versorgen, aber \u2013 das sollte sich noch als Nachteil erweisen \u2013 es liefere nicht genug Strom f&uuml;r eine Festplatte.<\/p>\n<p>Im Geh&auml;use befand sich die Basisplatine, das Motherboard mit 32 Sockel f&uuml;r Speicherbausteine und f&uuml;nf Slots. An serienm&auml;&szlig;igen Anschl&uuml;ssen gab es einen Anschluss f&uuml;r einen Kasettenrekorder und an einem Fernseher, sowie f&uuml;r die Tastatur.<\/p>\n<p>Der Prozessor war ein <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/8086.shtml\">Intel 8088<\/a> mit 4,77 MHz. Auf der Basisplatine gab es vier RAM B&auml;nke. Eine war fest verl&ouml;tet und anfangs mit 16 Kbit Chips best&uuml;ckt, sp&auml;ter mit 64 Kbit Chips. Die Software bestand aus einem BIOS und einem BASIC im ROM. Da es nur den Kasettenrekorder unterst&uuml;tzte wurde es sp&auml;ter \u201eKasettenbasic\u201c genannt.<\/p>\n<p>Dazu gab es eine Tastatur, die separat angeschlossen wurde.<\/p>\n<p>Das war die Basiseinheit. Man konnte sie nat&uuml;rlich erweitern. Beim Start gab es folgende Erweiterungen und Software:<\/p>\n<table width=\"643\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"2\" bgcolor=\"#eeeeee\">\n<thead>\n<tr>\n<th bgcolor=\"#c0c0c0\" width=\"316\">Komponente<\/th>\n<th valign=\"top\" width=\"316\">Preis (in US-$)<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"316\">Zentraleinheit 16 K Speicher, Keyboard:<\/td>\n<td width=\"316\">1.265<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">Aufr&uuml;stung 16 KByte onboard (maximal 3):<\/td>\n<td width=\"316\">90<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">32 KByte Erweiterungskarte:<\/td>\n<td width=\"316\">325<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">64 KByte Erweiterungskarte:<\/td>\n<td width=\"316\">540<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">Monochrommonitor 11,5 Zoll Typ: 5153:<\/td>\n<td width=\"316\">345<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">MDA-Karte mit Druckerport:<\/td>\n<td width=\"316\">335<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">CGA-Karte:<\/td>\n<td width=\"316\">300<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">Diskettenlaufwerk:<\/td>\n<td width=\"316\">570<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">Diskettenkontroller:<\/td>\n<td width=\"316\">220<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\" height=\"20\">V 24 Schnittstelle:<\/td>\n<td width=\"316\">145<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">Gameportkarte:<\/td>\n<td width=\"316\">55<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">Tastatur:<\/td>\n<td width=\"316\">265<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th bgcolor=\"#c0c0c0\" width=\"316\">Software<\/th>\n<td width=\"316\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">PC DOS:<\/td>\n<td width=\"316\">40 (sp&auml;ter 149)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">CP-86:<\/td>\n<td width=\"316\">249 (sp&auml;ter 149)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">Easywriter:<\/td>\n<td width=\"316\">175<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">Hauptbuchhaltung, Au&szlig;enst&auml;nde,Verbindlichkeiten:<\/td>\n<td width=\"316\">Je 595, ergeben zusammen eine Finanzbuchhaltung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">Disketten-BASIC:<\/td>\n<td width=\"316\">40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">Pascal Compiler:<\/td>\n<td width=\"316\">300<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">Visicalc:<\/td>\n<td width=\"316\">200<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"316\">Adventure:<\/td>\n<td width=\"316\">30<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 class=\"western\">Kritik Systemaufbau<\/h2>\n<p>Man sieht zweierlei: Zum einen war die Softwareauswahl zum Anfang &uuml;berschaubar und man ben&ouml;tigte zus&auml;tzlich zum Basisger&auml;t noch vieles erwerben, um arbeiten zu k&ouml;nnen. Das war damals nicht ungew&ouml;hnlich, aber beim IBM PC war es doch relativ viel. Der IBM PC zielte schon vom Preis her auf Nutzer, die ihn gesch&auml;ftlich nutzten. Diese schlossen ihn nicht an einen Fernseher, sondern einen Monitor an. Damit dies ging, ben&ouml;tigten die sie MDA Karte, die nur Text ausgeben konnte. Alternativ gab es die CGA-Karte die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/grafik-beim-ibm-pc.shtml\">Farbgrafik<\/a> konnte, aber auch einen sehr teuren Farbgrafikmonitor ben&ouml;tigte und deren Textdarstellung schlecht war. G&auml;ngig war wie MDA-Karte schon alleine deswegen, weil sie eine Druckerschnittstelle hatte, die ja auf dem Mainboard fehlte.<\/p>\n<p>Wenn man Diskettenlaufwerke einbauen wollte \u2013 ebenfalls f&uuml;r den gesch&auml;ftlichen Einsatz notwendig, braucht man einen Diskettenkontroller. Und mit 16 KByte Speicher kam man nicht weiter. Man musste die drei anderen B&auml;nke best&uuml;cken. Mehr Speicher erfordert dann eine weitere Karte.<\/p>\n<p>Damals gab es zwei Arten von bezahlbaren Computern: Rechnern die einen einbauten BASIC Interpreter hatten und an den Fernseher angeschlossen wurden, die sogenannten Homecomputer. Dann Rechner f&uuml;r gesch&auml;ftliche Anwendungen die kamen mit einem Monitor und das Betriebssystem wurde von einem Diskettenlaufwerk gestartet, das also immer Bestandteil des Rechners war, w&auml;hrend es bei den Heimcomputern oft optional ist, prim&auml;rer Massenspeicher war dort ein Kassettenrekorder.<\/p>\n<p>Der IBM PC wandte sich an Kunden die einen gesch&auml;ftliche nutzbaren Rechner suchten. Privatpersonen hatten nichts mit IBM zu tun. Das Problem war, dass der Rechner in der Basisausf&uuml;hrung aber ein Heimcomputer war. Trotzdem kostete er 1.600 Dollar. F&uuml;r den gesch&auml;ftlichen Einsatz musste man ihn aufr&uuml;sten: mit MDA-Karte, Diskkontroller, Speicherchips, zwei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/disklaufwerk.shtml\">Diskettenlaufwerken<\/a>, das hob den Preis dann auf 3000 Dollar an. Selbst Tastatur und Betriebssystem wurden separat verkauft. Man h&auml;tte durchaus einiges davon auf dem Mainboard integrieren k&ouml;nnen, ebenso wie beim Verkaufsstart schon 64 Kbit Chips seit einem Jahr auf dem Markt waren und der Rechner noch mit 16 KByte RAM ausgeliefert wurde.<\/p>\n<p>Der 8 Bit Bus bremste zudem den Datenaustausch. So wurde der Bus denn auch beim Nachfolgemodell <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ibm-pc-at.shtml\">IBM PC AT<\/a> deutlich renoviert. Insgesamt war der Rechner recht karg ausgestattet. DMA f&uuml;r schnellere Datentransfers fehlte, immerhin ein Z&auml;hler (8288) und Interruptcontroller (8259) gab es. Aber eine Uhr fehlte, obwohl MS-DOS schon das Datum mit abspeicherte \u2013 man musste das Datum bei jedem Start eintippen.<\/p>\n<h2 class=\"western\">Kritik Prozessor<\/h2>\n<p>Die meiste Kritik \u2013 schon damals &#8211; gab es an der Prozessorwahl. Die Computerindustrie war damals noch jung. Aber es waren schon die Prozessoren 8080, 6800, <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/intel-outside.shtml\">6502<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/z80.shtml\">Z80<\/a> erschienen und alle diese Prozessoren wurden innerhalb eines Jahres nach erscheinen in Computern verbaut. Der Intel 8086 Prozessor war dagegen schon abgehangen, er erschien zwei Jahre vor dem IBM PC.<\/p>\n<p>Heute ist die 8086-Linie als einzige Prozessorlinie von damals &uuml;brig geblieben. Das war damals aber nicht mal von Intel so gewollt. Der 8086 war als <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/iAPX432.shtml\">L&uuml;ckenb&uuml;&szlig;er<\/a> gedacht. Intel wollte die 16 Bit Generation komplett &uuml;berspringen und gleich zu einem leistungsf&auml;higen 32 Bit Prozessor &uuml;bergehen, doch dessen Komplexit&auml;t machte Jahre der Entwicklung n&ouml;tig. Der 8086 sollte die Kunden bei Stange halten. Es war ein auf 16 Bit gehievtes 8080 Design. Dessen Hauptnachteil war das der Speicher segmentiert war, maximal 64 KByte konnte man in einem St&uuml;ck adressieren. F&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Datenstrukturen musste man eine eigene Speicherverwaltung schreiben, ein Nachteil mit dem ich noch ein Jahrzehnt sp&auml;ter unter DOS beim Programmieren mich herum&auml;rgern musste.<\/p>\n<p>Das der Prozessor schon lange auf dem Markt war, zeigte sich auch daran, dass die Entwicklung des Betriebssystems das mal PC-DOS hei&szlig;en sollte bei SCP schon vorher begonnen hatte, weil deren 8086-Computer ohne Betriebssystem praktisch unverk&auml;uflich waren.<\/p>\n<p>Es gibt eigentlich eine zweigeteilte Kritik. Zum einen an der Wahl des 8086\/88 Prozessors und dann noch an der genauen Wahl. Damals gab es ja noch einige weitere 16-Bit-Prozessoren, an die sich heute keiner mehr erinnert und die einfach im Wettbewerb untergingen wie Z8000, NS16xxx. Die meisten davon waren leistungsf&auml;higer als der Intel 8086, der wohl beste 16 Bit Mikroprozessor der damaligen Zeit war der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/x86-mc68k.shtml\">Motorola MC68000<\/a>. Er war nicht nur deutlich schneller, er war auch unkomplizierter zu programmieren und w&auml;re die viel bessere Wahl gewesen.<\/p>\n<p>Offiziell wurde der MC68000 verworfen, weil er ein Jahr j&uuml;nger war und Motorola einige Startprobleme hatte, aber das ist nichts Ungew&ouml;hnliches. <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ibmpc-68000-8088.shtml\">Der 68000<\/a> steckte denn auch in den ersten Workstations von Sun und SGI, die gr&ouml;&szlig;eren IBM-Rechnern Konkurrenz machten und dies d&uuml;rfte der Grund gewesen sein, dass er nicht gew&auml;hlt wurde. Er h&auml;tte den Rechner rund dreimal schneller gemacht als der gew&auml;hlte 8088 mit 4,77 MHz.<\/p>\n<p>Der zweite Grund war das IBM ja nicht den 8086 w&auml;hlte, den es damals schon mit 8 MHz Taktrate gab. Intel w&auml;hlte den 8088 mit 4,77 MHz Takt. Der Intel 8088 hatte nur einen Datenbus mit 8 anstatt 16 Bit Breite. Das verdoppelte bei allen Zugriffen auf den Speicher die Zugriffszeit und machte den Prozessor um 40 % langsamer. Und IBM nahm nicht die 8 MHz Version, sondern die 5 MHz Version die nur mit 4,77 MHz getaktet wurde.<\/p>\n<p>Diese Entscheidung f&uuml;r den krummen Takt ist relativ gut begr&uuml;ndet. IBM hat um Entwicklungszeit und \u2013kosten zu sparen auf einer schon begonnenen Entwicklung aufgebaut, dem <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/konzeption-des-ibm-pc.shtml\">IBM Datamaster (5322)<\/a> der einen 8085 Prozessor einsetzte. Dessen Bus wurde im IBM PC &uuml;bernommen. Der 8085 ist aber ein 8-Bit-Prozessor, daher hatte der Bus drr sp&auml;ter ISA (Industraial Standard Architecture) nur 8 Datenleistungen, was zur Wahl des 8088 f&uuml;hrte. Dass es nur 4,77 MHz waren, lag an zwei Dingen: Mit der 5 MHz Version konnte IBM preiswerte 8 Bit-Peripheriebausteine einsetzen, anstatt der 8086-er Serie. Daneben spart dies Kosten bei den RAM Bausteinen, die auch langsamer sein konnten. Die Wahl von 4,77 anstatt 5 MHz erfolgte um 50 Cent f&uuml;r einen Quarzkristall einzusparen, denn so konnte man die Taktfrequenz aus der dreimal h&ouml;heren Frequenz f&uuml;r die Fernsehnorm NTSC \u2013 prim&auml;r sollte er ja an einen Fernseher angeschlossen werden \u2013 ableiten. In der Praxis hatte diese Wahl den Rechner um den Faktor 2,5 gegen&uuml;ber einem 8 MHz 8086 verlangsamt.<\/p>\n<h2 class=\"western\">Betriebssystem<\/h2>\n<p>Das Betriebssystem PC-DOS stammte nicht von IBM. Wie IBM zu ihm kam, ist eine <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/Gary-Went-Flying.shtml\">Geschichte f&uuml;r sich<\/a>. In Kurzfassung: Das System wurde von Tom Patterson bei der Firma SCP programmiert. Bill Gates versprach IBM ein Betriebssystem zu liefern, nachdem Verhandlungen mit <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/kildall.shtml\">Gary Kildall<\/a> und Digital Research scheiterten. Sie kauften erst dann das Betriebssystem QDOS ein. Das QD stand f&uuml;r \u201eQuick and Dirty\u201c weil er es schnell kopiert hatte wobei das Vorbild CP\/M-80 war.<\/p>\n<p>Entsprechend gab es viele Fehler im Betriebssystem. IBM bekam anfangs Tausende von Beschwerden und k&uuml;mmerte sich erst nun darum das Betriebssystem zu verbessern und woher es &uuml;berhaupt kam. Der augenf&auml;lligste Fehler: Von den beiden Seiten einer Diskette wurde nur eine beschrieben, was die Kapazit&auml;t von 320 auf 160 KByte halbierte. Das Betriebssystem unterst&uuml;tzte auch nicht mehr als 64 KByte Speicher pro Segment, das hei&szlig;t mit den damals verwendeten, drei Segmenten f&uuml;r Daten, Code und Stack machte mehr als 192 KByte Speicher keinen Sinn.<\/p>\n<p>Einen richtigen Vorteil gegen&uuml;ber dem etablierten CP\/M bot <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/DOS-Versionen.shtml\">MS-DOS<\/a> erst ab Version 2. Die erste Version war eine einfache Kopie von CP\/M-80. Version 2 bot das neue .exe Format f&uuml;r ausf&uuml;hrbare Dateien die nun auch gr&ouml;&szlig;er als 64 KByte, Unterverzeichnisse und Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Festplatten. Das war aber erst zwei Jahre sp&auml;ter der Fall. Dann erschien auch die zweite Generation von Programmen, die nativ die Vorteile des 8086 ausnutzen wie Lotus 1-2-3. Die erste Generation wie Wordstar oder <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/VisiCalc.shtml\">Visicalc<\/a> nutzte ein Feature des 8086: Als Nachfolger des 8080 war der Befehlssatz des 8080 als Untermenge enthalten. Ein Programm konnte so einen 8080 Quelltext in einen 8086 Quelltext &uuml;bersetzen. So gab es recht bald, auch weil MS-DOS eine <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/geschichte-von-cpm.shtml\">CP\/M<\/a> Kopie war \u2013 einfach &uuml;bersetzte CP\/M Programme, die aber die neuen Befehle des 8086 nicht nutzten und so unn&ouml;tig langsam waren. Das galt sogar f&uuml;r Programmiersprachen. Die Zeitschrift Byte testete den BASIC Interpreter und stellte fest, das dieser in der Geschwindigkeit zwischen dem eines Apple II und eines Z80A mit 4 MHz lag.<\/p>\n<h2 class=\"western\">Was gut war<\/h2>\n<p>Ich m&ouml;chte ja nicht nur meckern. Es gab durchaus Dinge, die gut waren. Es waren die Dinge, bei denen IBM auf seine Erfahrungen mit gr&ouml;&szlig;eren Rechnern aufbauen konnte. Die Tastatur wurde gelobt. Sie hatte einen harten, lauten Anschlag. Heute verp&ouml;nt, damals ein Qualit&auml;tsmerkmal. Vor allem war sie flach und abnehmbar, was damals ungew&ouml;hnlich war da viele Tastaturen ins Geh&auml;use integriert waren.<\/p>\n<p>Der Gr&uuml;nmonitor zeigte nur Text, den aber fein gerastert mit 9 x 14 Punkten pro Zeichen. Durch einen Attributsspeicher gingen auch Hervorhebungen wie Unterstreichen, Invertiert oder blinkend.<\/p>\n<h2 class=\"western\">Fazit<\/h2>\n<p>Der IBM PC war eine Mogelpackung. Er versprach modernere Technik, bot diese aber nicht. Das Betriebssystem war nicht besser als CP\/M. Der Prozessor auch nicht viel schneller als ein schneller Z80. Vor allem, wenn wie am Anfang nur CP\/M Programme schnell angepasst wurden, ohne die Vorteile des neuen Prozessors auszunutzen. Auch bei Grafik oder Speicherplatz auf Disketten gab es Systeme, die besser waren. Heute weitestgehend vergessen: es gab ja zu der Zeit auch andere PC mit demselben Prozessor, aber besseren technischen Werten wie dem Victor Sirius.<\/p>\n<p>Einige Entscheidungen wie der f&uuml;r das Bussystem waren schlicht und einfach dem Zeitmangel geschuldet, der PC sollte in wenigen Monaten entwickelt werden, so hat man &uuml;bernommen was es schon gab.<\/p>\n<p>Ich habe mal den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/apple-ibm-pc.shtml\">Apple II mit dem IBM PC<\/a> verglichen. Das Ergebnis: eine Konfiguration mit &auml;hnliche Leistung gab es bei Apple f&uuml;r 70 % des Preises und Apple war schon damals nicht als Billigmarke bekannt. F&uuml;r den praktischen Einsatz viel wichtiger: Der Apple II war drei Jahre auf dem Markt und es gab schon jede Menge Software f&uuml;r ihn.<\/p>\n<p>Was den IBM PC zu einem Erfolg machte \u2013 die Prognose &uuml;ber die Verkaufszahlen des Life-Cycle von 5 Jahren wurden schon im ersten Jahr erreicht \u2013 war der Ruf der Firma. Es gab \u201enutzbare\u201c PC also Systeme die man nicht selbst zusammenbauen musste seit etwa zwei Jahren. Aber wer nicht vorher mit Computern zu tun hatte, wusste nicht so viel damit anzufangen. War das etwas f&uuml;r Freaks die gerne programmierten? Oder ein teures Spielzeug? IBM kannte jeder. Selbst wenn man als Freiberufler oder Handwerker nicht mit einem Rechner von IBM zu tun hatte, so kannte man andere Ger&auml;te von IBM f&uuml;r das B&uuml;ro wie Schreibmaschinen. Wenn IBM nun einen PC herausbringt, dann scheinen diese Ger&auml;te im gesch&auml;ftlichen Umfeld wirklich n&uuml;tzlich zu sein. Letztendlich nutzte dies auch den anderen Herstellern, denn nicht jeder der so auf Mikrocomputer aufmerksam wurde griff zu einem IBM PC.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17941\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17941\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>In einer Fernsehsendung &uuml;ber Computergeschichte kam mal ein Interview mit Andy Herzfeld, der am Design des Macintosh beteiligt war. Er berichtete davon, dass die Mannschaft bei Apple loszogen sich einen IBM PC kauften, auseinandernahmen und sich dar&uuml;ber am&uuml;sierten was sie da sahen. Sie meinten der IBM PC m&uuml;sste weiter sein. 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