{"id":17967,"date":"2025-02-24T00:14:28","date_gmt":"2025-02-23T23:14:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=17967"},"modified":"2025-02-23T16:31:03","modified_gmt":"2025-02-23T15:31:03","slug":"cannabis-konsum-fuer-nichtraucher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/02\/24\/cannabis-konsum-fuer-nichtraucher\/","title":{"rendered":"Cannabis \u2013 Konsum f&uuml;r Nichtraucher"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17967\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17967\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Wenn es um den Cannabiskonsum geht, wird ja gerne von \u201eKiffen\u201c gesprochen und wenn das mal in Filmen vorkommt, dann ist es auch immer der selbstgerechte Joint, der in einer Runde kreist. Nun sterben die Raucher aber langsam aus \u2013 weniger wegen der krebserregenden Wirkung des Rauchs als vielmehr, weil man immer weniger in der &Ouml;ffentlichkeit rauchen darf und es auch gesellschaftlich kaum noch akzeptiert wird.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/15af37711dc7408289c11411a06ba6c8\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nWelche Alternativen gibt es zum Kiffen? Wie kann ich Marihuana mal ausprobieren, wenn ich Nichtraucher bin? Die Frage stellte sich bei mir auch als ich vor etwa zehn Jahren damit anfing, denn auch ich bin Nichtraucher. Ich fing zuerst an das Marihuana in Zigarettenpapier einzurollen und anzuz&uuml;nden, der Rauch reizte aber so stark die Atemwege dass ich sofort anfing zu husten und wohlschmeckend ist er auch nicht. Also legte ich mir eine <a href=\"https:\/\/amzn.to\/4gT7Dmb\">Bong<\/a> zu, in der &Uuml;berlegung, dass wenn man den Rauch druch das Wasser zieht, er milder wird. Wurde er auch, aber f&uuml;r mich war das immer noch zu unangenehm und er reizte mich zum Husten.<!--more--><\/p>\n<p>Ich investierte dann in einen Vaporizer. Das ist ein Ger&auml;t das in einer kleinen Kammer Kr&auml;uter oder &auml;therische &Ouml;le (Fl&uuml;ssigkeiten wie &auml;therische &Ouml;le auf einem neutralen Tr&auml;ger wie einem St&uuml;ck Papiertaschentuch) aufnimmt. Daran angeschlossen ist ein Silikonschlauch mit Mundst&uuml;ck. Unten erhitzt der Vaporizer die Luft auf die Zieltemperatur, die Luft zieht man durch die Kammer und im Idealfall verdampft dann das THC und man atmet es ein. Das ging. Der Dampf ist immer noch unangenehm. Jeder der Hanfpflanzen hat, wei&szlig; sie riechen zur Bl&uuml;tezeit sehr streng und auch das Marihuana hat diesen Geruch und genau den Geschmack atmetet man ein, allerdings nur am Anfang. Dagegen hilft ein Eukalyptusbonbon, oder man nimmt eine Sorte, die wenig riecht: Entgegen der weitverbreiteten Meinung ist Marihuana nicht besser oder THC-reicher wenn es stark riecht. Die Ger&uuml;che kommen von Terpenen, das THC selbst ist geruchslos und verdampft bei so viel hohen Temperaturen als die Terpene das es kaum in die Gasphase &uuml;bergeht.<\/p>\n<p>Der grundlegende Nachteil des Vaporizers (im folgenden rede ich von einem <a href=\"https:\/\/amzn.to\/4i27G0a\">Tischger&auml;t<\/a>) ist das die Kammer langsam erw&auml;rmt wird. Wenn man kifft, dann verbrennt man das Marihuana, es geht praktisch sofort in den gasf&ouml;rmigen Zustand &uuml;ber und man bekommt bei einem Zug dann eine volle Ladung. Bei einem Vaporizer ist das anders. Es dauert meist 10 Minuten bis die warme Luft die Kammer so weit erw&auml;rmt hat, dass man &uuml;berhaupt etwas sp&uuml;rt. Das nimmt dann immer weiter zu wobei man mit jedem Zug nat&uuml;rlich auch die Konzentration im Blut erh&ouml;ht. So nach 20 weiteren Minuten habe ich dann meist genug und schalte ab und dann kann man bis die Kammer sich abgek&uuml;hlt hat, weitere 10 bis 15 Minuten ziehen. Ein <a href=\"https:\/\/amzn.to\/4gVtcCE\">Vaporizer<\/a> ist nichts f&uuml;r den Joint zwischendurch, ein Zyklus dauert bei mir so eine Dreiviertelstunde.<\/p>\n<p>Die Kammern aus Glas sind empfindlich, ich habe anfangs zwei geschrottet, bis ich den Dreh raus hatte. Selbst dann bleibt der Silikonschlauch ein Ersatzteil, er ist anders als die Glasteile nicht reinigbar. Bei der Temperatur verdampfen auch andere Stoffe, die sich am Silikon ablagern und ein diffundieren. Beide Ersatzteile sind in Shops relativ teuer und der Vaporizer selbst ist auch eine Investition: 150 bis 200 Euro muss man schon anlegen. Mann kann ihn aber auch f&uuml;r die Aromatherapie oder bei Erk&auml;ltungen zum Freimachen der Geatmet nutzen, wenn man Minz&ouml;l oder Eukalyptus&ouml;l inhaliert.<\/p>\n<p>In die Kammer gehen etwa 500 mg (0,5 g Cannabis). Bei meinen Sorten mit nicht besonders hohem THC-Gehalt reicht das f&uuml;r f&uuml;nf Anwendungen bei denen ich die Maximaltemperatur von 170 bis 220 Grad in 10-Grad-Schritten erh&ouml;he, also 0,1 g oder 100 mg pro Einsatz. Ich denke die Sparsamkeit ist sein gr&ouml;&szlig;ter Vorteil: er ist sehr sparsam. Anders als beim Kiffen kann das THC nicht in die Umgebungsluft gelangen und das wird beim rauchend er gr&ouml;&szlig;te Teil sein. Die gesamte Luft zieht man ja &uuml;ber den Schlauch in den Mund und man saugt die Luft aktiv an, also wenn THC so verdampfen w&uuml;rde dann schl&auml;gt es sich, wenn man nicht saugt, an kalten Oberfl&auml;chen wirder ab und geht so nicht verloren.<\/p>\n<h2 class=\"western\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/minivaproizer1.JPG\" width=\"800\" height=\"1135\" \/>Der Mini-Vaporizer<\/h2>\n<p>Seit letztem Jahr d&uuml;rfte ich als Vine Tester zwei batteriebetriebene <a href=\"https:\/\/amzn.to\/41tXlVp\">Mini-Vaporizer<\/a> nutzen. Sie werden &uuml;ber USB-C oder einen propriet&auml;ren Stecker aufgeladen. Meiner Erfahrung nach reicht die Batterie f&uuml;r etwa drei kurze Anwendungen. Die Ger&auml;te sind sehr kompakt, gehen problemlos in eine Hand.<\/p>\n<p>Im Ger&auml;t steckt eine sehr kleine Kammer. Wie man im Foto sieht in etwa so gro&szlig; wie ein 1 Cent St&uuml;ck (das kurze Silikonschlauchst&uuml;ck auf dem zweiten Foto war nicht dabei, das stammt von mir, das kurze Mundst&uuml;ck aus Glas wird n&auml;mlich sehr hei&szlig;). Wenn ich die Kammer richtig voll presse gehen 0,08 g also 80 mg hinein. Das ist ein Sechstel der Menge, die ein gro&szlig;er Vaporizer fasst.<\/p>\n<p>Die Kammer ist voll im Ger&auml;t integriert und wird so auch wegen ihrer kleinen Gr&ouml;&szlig;e sehr schnell aufgeheizt. Das dauert nur 1-2 Minuten, dann ist die Zieltemperatur erreicht und man sp&uuml;rt dann auch bei jedem Zug das dieser intensiver ist als wie beim normalen Vaprozier. W&auml;hrend ich an dem Tischger&auml;t durchaus auch mal ne halbe Stunde nuckeln kann, ist bei diesen kleinen Modellen nach wenigen Minuten Schluss. Viel l&auml;nger geht es sowieso nicht, weil die Teile nach 5 bis 10 Minuten automatisch abschalten.<\/p>\n<p>Genauso schnell wie man gedr&ouml;hnt ist verfliegt die Wirkung aber wieder nach 20 Minuten ist sie schon deutlich geringer. Dann kann man den Mini-Vaporizer wieder anwerfen, ich habe das bis zu dreimal wiederholt, dann war die Batterie alle. Das Ger&auml;t hat Vorteile und Nachteile. Will man voll bekifft sein, dann ist es nichts f&uuml;r einen, daf&uuml;r ist einfach die Menge pro Kammer zu gering. Aber es ist etwas, wenn man nur einige Z&uuml;ge braucht um herunterzukommen oder zu entspannen. Zudem ist es mobil, man kann es also auch auf Reisen mitnehmen und die wenigsten w&uuml;rden drauf kommen das man so in der &Ouml;ffentlichkeit kifft \u2013 anders als beim Joint. Viel billiger als ein normaler Vaporizer ist es nicht, die beiden von mir getesteten Ger&auml;te kosteten zwischen 120 und 140 Euro. Ich selbst nutze es als Booster: normalerweise konsumiere ich Cannabis in Lebensmitteln. Ist da mal die Dosis zu gering, dann reichen wenige Z&uuml;ge aus dem Ger&auml;t, um die volle Wirkung trotzdem zu erreichen.<\/p>\n<h2 class=\"western\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/minivaproizer2.JPG\" width=\"800\" height=\"682\" \/>In Lebensmitteln<\/h2>\n<p>THC, der Hauptwirkstoff des Hanfs ist eine fettl&ouml;sliche Substanz mit hohem Schmelzpunkt. Man kann ihn auch oral aufnehmen, dann aber immer mit Fett, das das THC emulgiert und so f&uuml;r die Darmzellen erst aufnehmbar macht.<\/p>\n<p>Die Wirkung bei oraler Aufnahme ist aber anders als bei inhalativer Einnahme, da gelangt das THC innerhalb von Sekunden in die Blutbahn und dann ins Gehirn. Dabei ist dies sto&szlig;weise, bei jedem Zug (dazwischen atmet man ja noch normal ein und aus) kommt ein Schwall THC ins Gehirn. Oral muss erst mal das Nahrungsmittel den Magen passieren. Als fettl&ouml;slicher Stoff wird THC nicht wie Alkohol schon in der Mundschleimhut oder im Magen aufgenommen. Erst im Zw&ouml;lffingerdarm und D&uuml;nndarm wird das THC aufgenommen. Dabei emulgiert zugesetzter Gallensaft das Fett. Diese Emulsionen werden von Enzymen teilweise in Mono- und Diglyceride aufgespalten. Die Fetts&auml;uren, aber auch alle fettl&ouml;slichen Nahrungsbestandteile wie Cholesterin, fettl&ouml;sliche Vitamine oder Lecithine werden dann in der Darmwand zu Micellen verpackt und diese dann in die Blutbahn abgegeben. Zellen ziehen diese Transportvehikel aus der Blutbahn und zerlegen sie zur Energiegewinnung, dabei wird das THC wieder frei.<\/p>\n<p>Schon aus der Erkl&auml;rung ist klar, dass die Wirkung bei oraler Aufnahme eine andere ist. Erst mal muss die Nahrung im D&uuml;nndarm ankommen. Das dauert selbst bei leerem Magen mindestens eine halbe stunde, bei nicht leerem Magen eher l&auml;nger. Ich bemerke meist vor einer Stunde nach dem Essen gar keine Wirkung. Da liegt auch der gr&ouml;&szlig;te Anf&auml;ngerfehler. Sie meinen, es w&auml;re wie beim Rauchen oder Vaproizer: nehmen eine Portion, sp&uuml;ren nichts und legen dann nochmals nach kurzer Zeit nach. Das ist nicht zu empfehlen, weil die Dr&ouml;hnung, die man dann nach Stunden hat, einen &uuml;berfordern kann und die dauert dann auch l&auml;ngere Zeit an.<\/p>\n<p>Etwa eine Stunde lang wird die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/hanfkekse-backen.shtml\">Wirkung<\/a> st&auml;rker, dann h&auml;lt sie sich eine halbe bis eine Stunde auf hohem Niveau, um dann wieder abzufallen. Nach vier bis f&uuml;nf Stunden ist man wieder weitestgehend \u201en&uuml;chtern\u201c. Daraus folgt: das ist nichts f&uuml;r das Herunterkommen zwischendurch, das ist etwas f&uuml;r den ganzen Abend. Man kann es aber auch wenn man die Fristen kennt, gut in den Alltag integrieren, also den Keks nehmen so lange man noch etwas zum Arbeiten hat, die Wirkung bemerkt man ja sowieso erst in einer Stunde. Der Verlauf ist ohne kurzzeitige Sch&uuml;be, nicht so wie beim Inhalieren. Wenn man zu viel eingenommen hat, dann kann man nichts dagegen machen und nur die Wirkung ertragen. Daher dosiere ich eher etwas zu gering und \u201ebooste\u201c dann mit einem Vaporizer noch nach.<\/p>\n<p>Oral nimmt man nach Wikipedia nur ein Drittel des THC im Marihuana auf und das deckt sich mit der Dosierung, die ich pro Portion habe, je nach St&auml;rke des Grases bzw. Anteil der Bl&auml;tter und Stengel etwa 0,3 bis 0,5 g pro Portion. Das hei&szlig;t aber auch wenn ich nicht eine Portion mache, sondern wie bei Geb&auml;ck &uuml;blich 20, 30 oder 40 Portionen, dann komme ich in den unteren zweistelligen Grammbereich und kann das Grass mit einer normalen K&uuml;chenwaage, die auf 1 g genau ist, abwiegen.<\/p>\n<p>Das Grass sollte man zerkleinern, um die Oberfl&auml;che f&uuml;r den Austritt des THC zu vergr&ouml;&szlig;ern. Ich habe das anfangs als Chemiker mit einem <a href=\"https:\/\/amzn.to\/43cB8MH\">M&ouml;rser und St&ouml;&szlig;el<\/a> gemacht. Bequemer und nicht sehr teuer (20 Euro) ist eine <a href=\"https:\/\/amzn.to\/4ibdmEW\">Kaffeem&uuml;hle<\/a> oder <a href=\"https:\/\/amzn.to\/4gPxk7b\">Gew&uuml;rzm&uuml;hle<\/a>. Damit das THC gleichm&auml;&szlig;ig verteilt ist, mischt man das Pulver unter die trockenen Zutaten (Mehl und Zucker). Man kann bei einigen Rezepten auch erhitztes Fett verwenden. Dann kann man das feingemahlene Grass unter das Fett mischen und es leicht erhitzen. Das geht auch mit Butter oder Margarine, da muss man mit dem Erhitzen dann aber vorsichtig sein. Doch Rezepte in denen (wasserfreies) &Ouml;l oder feste Fette als Zutaten vorkommen, eignen sich besonders. Durch das Erhitzen geht schon mal THC aus dem Grass in L&ouml;sung.<\/p>\n<p>Geeignet als Rezept ist eigentlich alles, was Fett enth&auml;lt. Ich habe es schon unter die Cremef&uuml;llung einer Schokocremetorte getan, in R&uuml;hrkuchen eingearbeitet und in Schokolade (zusammen mit der Schokolade aufschmelzen und in einer <a href=\"https:\/\/amzn.to\/4hOGbaz\">Silikonform<\/a> wieder erstarren lassen). Aber der Klassiker ist Geb&auml;ck. Ich fing mit Muffins und Brownies an, weil man in beide auch &Ouml;l als Fett nehmen kann, man also die obige Methode anwenden kann. Inzwischen bin ich aber zu haltbarem Dauergeb&auml;ck &uuml;bergegangen: Brownies und Muffins musste ich in der Tiefk&uuml;hltruhe aufbewahren und wenn ich mal verga&szlig; rechtzeitig einen aufzutauen, dann war das doch umst&auml;ndlich. Kekse kann man ohne K&uuml;hlung wochenlang in einer Schachtel aufbewahren und ich mache immer zwei Bleche auf einmal.<\/p>\n<p>Man kann eigentlich jedes Dauergeb&auml;ck nehmen. Die meisten enthalten auch viel Fett, je mehr, desto besser. Probiert habe ich zum Beispiel Vanillekipferl. Aber meistens mache ich, weil es am einfachsten und schnellsten geht 1-2-3 Kekse. Die hei&szlig;en so, weil die Zutaten im Verh&auml;ltnis 1-2-3 dosiert werden also z.B. 100 g Zucker, 200 g Butter\/Margarine, 300 g Mehl. Den Teig ausrollen und Kekse ausstechen (daf&uuml;r reicht ein Glas), dann im Backofen bei 175 Grad 10 bis 15 Minuten backen. Die Kekse sehen weder besonders toll aus noch sind sie kulinarisch ein Highlight aber es geht ja um die Wirkung. Wenn ich welche verschenke, &uuml;berziehe ich sie noch mit (normaler) Schokolade um die geschmacklich aufzubessern.<\/p>\n<p>Das einzige was an dem Rezept kritisch ist, ist das man die Dicke des Teiges schwer festlegen kann. Er wird meist in der Mitte zu dick und au&szlig;en zu d&uuml;nn. Man kann aber, wenn man einen d&uuml;nnen Keks erwischt hat einfach eineinhalb oder zwei nehmen. Hinsichtlich gleich gro&szlig;en Portionen sind da Muffins, <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/haschbrownies.shtml\">Brownies<\/a> oder handgeformte Gutsle besser.<\/p>\n<p>Im Prinzip k&ouml;nnte man Marihuana auch in &Ouml;l erhitzen und dieses dann wieder abf&uuml;llen und anderen Lebensmitteln wie deftigem Essen hinzumischen, aber ich habe das noch nicht probiert. Am besten hat man, bevor man die Kekse isst einen leeren Magen, auch sollte man, weil das Essen dann besser schmeckt danach mit dem Essen warten bis die Wirkung einsetzt.<\/p>\n<p>Noch eine Warnung: ich kenne mindestens zwei Personen, bei denen wirken solche Kekse, auch in gro&szlig;er Menge gar nicht. Zwei andere Personen, den ich welche schenkte, brauchten anstatt einen oder zwei Keksen f&uuml;nf bis zehn bis sie wirkten. Das scheint also individuell unterschiedlich zu sein. In niedriger Dosierung ist man nicht benommen, aber man ist ruhig und antriebslos. Davon mache ich immer Gebrauch, wenn ich mal krank bin, zum Beispiel eine Erk&auml;ltung habe. Dann nehme ich alle paar Stunden ein Viertel bis eine halbe normale Dosis, das reicht aus dass man dann sich schont und ausruht, ohne das man auf die Idee kommt man k&ouml;nnte doch was tun.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/Hanfkekse.JPG\" width=\"800\" height=\"632\" \/><\/p>\n<p>So nun wisst ihr alles wie ihr als Nichtraucher trotz dem Cannabis konsumieren k&ouml;nnt. Nutzt das vielleicht letzte legale Jahr f&uuml;r eine gute Ernte aus und viel Erfolg dabei.<\/p>\n<p>Wie ihr zum eigenen Cannabis kommt, das auch nur Centbetr&auml;ge pro Gramm kostet, findet ihr in meinen anderen Blogs:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/03\/04\/ein-plaedoyer-fuer-den-cannabisanbau-auf-dem-balkon\/\">https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/03\/04\/ein-plaedoyer-fuer-den-cannabisanbau-auf-dem-balkon\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/03\/06\/hanf-balkondoor-zucht-der-anbau\/\">https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/03\/06\/hanf-balkondoor-zucht-der-anbau\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/08\/14\/was-machen-sie-damit-ihr-hanf-so-gross-wird\/\">https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/08\/14\/was-machen-sie-damit-ihr-hanf-so-gross-wird\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/11\/18\/cannabis-die-ernte-und-ausblick-auf-2025\/\">https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/11\/18\/cannabis-die-ernte-und-ausblick-auf-2025\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/02\/22\/cannabis-balkonanbau-sortenwahl-und-aussaat\/\">https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/02\/22\/cannabis-balkonanbau-sortenwahl-und-aussaat\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17967\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17967\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Wenn es um den Cannabiskonsum geht, wird ja gerne von \u201eKiffen\u201c gesprochen und wenn das mal in Filmen vorkommt, dann ist es auch immer der selbstgerechte Joint, der in einer Runde kreist. 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Oktober 2025","format":false,"excerpt":"So weiter geht es mit dem Artikel zu fragen oder R\u00e4tseln der fr\u00fchen Erdgeschichte also vor dem Kambrium. Dieser Teil schlie\u00dft inhaltlich an den ersten Teil von gestern an. Die langsame Evolution der Eukaryoten Biologen unterscheiden zwischen Prokaryonten und Eukaryoten. Alle Bakterien, einschlie\u00dflich der Cyanobakterien, sind Prokaryoten \u2013 Zellen ohne\u2026","rel":"","context":"In &quot;Chemie&quot;","block_context":{"text":"Chemie","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/chemie\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/e534ab16d0564d968b03e686e6c982bb","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":12013,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/09\/27\/entstehung-von-leben-auf-der-erde-und-im-sonnensystem\/","url_meta":{"origin":17967,"position":3},"title":"Entstehung von Leben auf der Erde und im Sonnensystem","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. 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Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Ich habe schon ein paar Mal \u00fcber die Omega-3-Fetts\u00e4uren geschrieben. Diesmal m\u00f6chte ich mich relativ kurz fassen und nur auf einen besonderen Aspekt eingehen, n\u00e4mlich den Gehalt an Omega-3-Fetts\u00e4uren in k\u00e4uflichen Pr\u00e4paraten. Aber zuerst ein paar Grundlagen. 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