{"id":17986,"date":"2025-03-01T00:09:10","date_gmt":"2025-02-28T23:09:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=17986"},"modified":"2025-03-04T10:32:33","modified_gmt":"2025-03-04T09:32:33","slug":"die-space-shuttle-testfluege-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/03\/01\/die-space-shuttle-testfluege-1\/","title":{"rendered":"Die Space Shuttle Testfl&uuml;ge (1)"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17986\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17986\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich will in einer lockeren Artikelserie mal wieder ein historisches Thema aufgreifen. In diesem ersten Teil geht es um die Vorgeschichte des ersten Space Shuttle Flugs. Es folgen noch die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/03\/03\/die-space-shuttle-testfluege-2\/\">Missionen STS 1+2<\/a> und die beiden letzten <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/03\/04\/die-space-shuttle-testfluege-3\/\">Fl&uuml;ge STS-3 und 4<\/a>.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/9fe50703dff7482daa8cdea99f2e69ee\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nEine Besonderheit des Space Shuttle Programms war es, dass schon der erste Flug bemannt war. Die Vorgeschichte daf&uuml;r ist ein eigenes Kapitel in der bemannten Raumfahrt. Alle bisherigen bemannten Raumfahrzeuge wurden zuerst unbemannt getestet, so war es bei den vorhergehenden Projekten Mercury, Gemini, <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/apollo-artikel.shtml\">Apollo<\/a>. Und nach dem Space Shuttle Programm erfolgten auch bei der Orion, dem der Crew Dragon und beim Starliner die ersten Fl&uuml;ge zuerst unbemannt. Warum nun erfolgten ausgerechnet die Testfl&uuml;ge des Space Shuttles, dem komplexesten Raumfahrzeug, das die NASA jemals baute, nun schon bemannt?<!--more--><\/p>\n<p>Der Grund daf&uuml;r lag im Ego der Astronauten. Das Space Shuttle Programm wurde 1969 begonnen und der heutige Entwurf wurde im Jahre 1972 w&auml;hrend John Young mit der Apollo 16 Mission auf dem Mond spazierte, genehmigt. Zu dieser Zeit hatte die NASA relativ wenige Astronauten, die allesamt erfahrene Testpiloten waren, handausgelesen, aus mehreren Tausend Kandidaten. Schon bei den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mercury-artikel.shtml\">Mercury Astronauten<\/a> zeigt es sich, dass ein Astronaut nach seinem Flug ein nationaler Held war. Entsprechend war das Ego der Astronauten, die sich als Superm&auml;nner sahen. Sie wollten, wie sie es von Flugzeugen gewohnt waren, ein Raumfahrzeug steuern, selbst fliegen. Das ging vollst&auml;ndig bei Mercury, die Kapsel verf&uuml;gte nur &uuml;ber einfache elektrische Systeme und wurde vor allem von dem Astronauten gesteuert, was denn auch bei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mercury-ma7.shtml\">Scott Carpenters MA-7 Mission<\/a> fast zum Scheitern f&uuml;hrte , da dieser zu viel Treibstoff verbrauchte. Bei Gemini war dem schon nicht so. Es wurde von Anfang an ein Kopplungscomputer als wichtiges Missionsziel festgelegt, das die Astronauten &uuml;ben sollten, denn es war notwendig um die Mondf&auml;hre im Mondorbit wieder an die Apollo-Kapsel anzukoppeln. Bei den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/gemini34.shtml\">ersten beiden Missionen<\/a> gab es einen Test der Piloten. Sie sollten die Ankoppelung manuell durchzuf&uuml;hren. Als Ziel sollten sie sich der ebenfalls in den Orbit gelangten Titan Zweitstufe bis auf wenige Meter n&auml;hern. Doch diese Tests verliefen schlecht. Das Grundproblem war, dass die Astronauten ihre Erfahrung aus einem Flugzeug nicht 1:1 auf ein Raumfahrzeug &uuml;bertragen konnten. Will man ein Flugzeug einholen, so beschleunigt man. Macht man dasselbe, um eine Titan Stufe einzuholen, so erreicht man einen h&ouml;heren Orbit mit einer h&ouml;heren Umlaufsperiode. In der Folge ben&ouml;tigt man l&auml;nger, um den Orbit zu durchlaufen und man entfernt sich von der Stufe. Nur mit dem Kopplungscomputer, der die genauen Vorgaben errechnete, wann eine Z&uuml;ndung der angekoppelten Agena erfolgen sollte, oder den eigenen Haupttriebwerken war eine Ankopplung m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Auch beim Apollo-Programm zeigte sich schon sehr fr&uuml;h, dass die Astronauten zu viel Treibstoff verbrauchten, wenn sie versuchten, den Mondlander manuell zu landen. Auch hier steuerte ein Computer die gesamte Landung, bis die Geschwindigkeit um 90 Prozent reduziert war und sich die Piloten nur wenig &uuml;ber den Boden befanden, dann konnten sie die manuelle Steuerung &uuml;bernehmen. Das war auch n&ouml;tig, bei Apollo 11 als man die Einfl&uuml;sse der Mascons (Ver&auml;nderungen des Schwerefelds durch dichtere Gesteinsformationen unter den Mondmaaren) noch nicht kannte und die F&auml;hre durch den Computer an eine falsche Position gelenkt wurde. Bei den folgenden Fl&uuml;gen konnte man das Computerprogramm allerdings einfach patchen und diese Abweichung kam nicht mehr vor. Bei Apollo 13 wollte Lowell die komplett autonome Landung durch den Computer testen und nur im Notfall eingreifen. <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/apollo13.shtml\">Doch diese Landung kam nicht zustande. <\/a> Es gab bei Apollo auch schon das Bestreben, den Astronauten Arbeit abzunehmen, zum Beispiel, indem man ein Fax an Bord installierte und die Astronauten nicht alle Anweisungen m&uuml;ndlich durchgesagt bekamen, aufschreiben mussten und gegenlesen mussten. Doch schon dagegen wehrten sie sich, sie wollten nicht Angestellte der Missionsleitung sein, obwohl es unn&ouml;tige Mehrarbeit bedeutete. Nicht einmal Daten f&uuml;r den Bordcomputer konnte die Missionsleitung per Telemetrie &uuml;bertragen. Die Astronauten konnten die Annahme durch den Computer mit einem Schalter unterbinden.<\/p>\n<p align=\"left\">Eine entsprechende Auseinandersetzung gab es auch beim <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/space-shuttle.shtml\">Space Shuttle<\/a>. Das Shuttle startet wie eine normale Rakete. In dieser Phase k&ouml;nnen die Astronauten sowieso nicht eingreifen. Das war aber bisher auch schon so. Denn durch die Vibrationen sind Instrumente praktisch nicht ablesbar. Dazu kommt die hohe Beschleunigung, welche jede T&auml;tigkeit, wie zum Beispiel das Umlegen von Schaltern oder das Bet&auml;tigen des Steuerkn&uuml;ppels sehr erschwert. Auch beim Wiedereintritt wurde das nicht durch seine Form stabilisierte Raumfahrzeug vom Computer mithilfe der Triebwerke stabilisiert. Erst, wenn das Raumfahrzeug in der Troposph&auml;re angekommen war und eine Geschwindigkeit von unter Mach 1 hatte, konnten die Astronauten eingreifen. Sie landet denn dann das Space Shuttle wie ein Gleitflugzeug. Dies wurde auch auf mehreren Fl&uuml;gen, in denen das Space Shuttle von einem Jumbo Jet auf H&ouml;he gebracht und ausgeklinkt wurde, getestet. Aufnahmen dieses Gef&auml;hrts wurden denn auch im James Bond Spielfilm \u201eMoonraker\u201c von 1979 verwendet. Aber auch die Landung w&auml;re vollst&auml;ndig computergesteuert m&ouml;glich gewesen und die Sowjets bewiesen mit der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/buran.shtml\">Raumf&auml;hre Buran<\/a>, dass dies auch geht. Sie startete und landete <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/1988.shtml\">1988<\/a> v&ouml;llig autonom ohne Besatzung. So setzen die Astronauten durch, dass ein kritisches Bauteil nur manuell ausgel&ouml;st werden konnte und das war das Hauptfahrwerk, das wenige Sekunden vor der Landung ausgefahren werden musste. Daf&uuml;r gab es einen Hebel, der manuell bet&auml;tigt werden musste. Durch dieses Detail war es n&ouml;tig, dass die Testfl&uuml;ge bemannt durchgef&uuml;hrt wurden.<\/p>\n<p align=\"left\">Im April 1981 stand das erste Space Shuttle, die Columbia, vor ihrem Jungfernflug. Das Programm hatte sich zu diesem Zeitpunkt schon stark verz&ouml;gert. Nach den urspr&uuml;nglichen Pl&auml;nen sollten schon im Herbst 1977 erste Testfl&uuml;ge stattfinden. Es gab f&uuml;r den R&uuml;ckstand mehrere Gr&uuml;nde. Zuerst hielten die Haupttriebwerke die Entwicklung auf, es kam zu mehrfachen Explosionen, die schlie&szlig;lich sogar ein Nachtragshaushalt f&uuml;r die NASA n&ouml;tig machten (der einzige in ihrer Geschichte). Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/shuttle-ssme.shtml\">Haupttriebwerke<\/a> sind die leistungsf&auml;higsten ihrer Art gleichzeitig m&uuml;ssen sie eine enorm hohe Zuverl&auml;ssigkeit erreichen. Bis heute sind sie in ihren Leistungsdaten un&uuml;bertroffen und es gab &uuml;ber das ganze Programm keinen Triebwerksausfall. Sp&auml;ter machte der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/shuttle-hitzeschutzschild.shtml\">Hitzeschutzschild<\/a> Probleme. Vorherige Missionen hatten ein ablativen Schild, das bedeutet, dass in einer Kunstharzmasse sich Substanzen befinden, die durch Hitze durch verkohlen und verdampfen sch&uuml;tzen und dabei verloren gehen. Der Hitze Schutzschild wird so abgetragen, muss bei jedem Einsatz erneuert werden. Ein solcher ablativer Schild, der bis heute bei Raumsonden, aber auch bemannten Raumfahrzeugen eingesetzt wird, war zu schwer und durch die fehlende Wiederverwendbarkeit auch zu teuer. Die L&ouml;sung, die die NASA erarbeitete, waren Kacheln aus lose dreidimensional verkn&uuml;pften Quarzfasern. Zwischen den Fasern gab es ein Vakuum und die d&uuml;nnen Fasern strahlen zur sehr viel Hitze in das Vakuum ab und &uuml;bertrugen relativ wenig Hitze auf den Rumpf des Space Shuttles. Doch die Entwicklung der Befestigung dieser Kacheln war eine Herausforderung. Sie w&uuml;rden durch die Erhitzung auf &uuml;ber 1000 Grad Celsius sich thermisch ausdehnen, so mussten es kleine Zwischenr&auml;ume zwischen diesen geben damit sie diese bei der Ausdehnung f&uuml;llen konnten. Diese durften aber nicht zu gro&szlig; sein, damit kein Plasma eindringen konnte. Gleichzeitig mussten sie auch bei hohen Temperaturen an der Rumpfoberfl&auml;che haften. Es dauerte mehrere Jahre, bis man einen geeigneten Kleber gefunden hatte, damit diese Kacheln hafteten. Danach war das Anbringen relativ zeitaufwendig. Jede Kachel war ein Unikatr und musste einzlen befestigt werden. Der Hitzeschutzschild bestand anfangs aus &uuml;ber 30.000 Kacheln. Es dauerte Monate den gesamten Hitzeschutzschild eines Space Shuttles zu montieren.<\/p>\n<p align=\"left\">V&ouml;llig neu waren auch die Bordcomputer, die um ein Vielfaches leistungsf&auml;higer waren als bisherige Computer an Bord von Raumfahrzeugen. Mmeiner Erinnerung waren es die bis heute die einzigen Bordcomputer in der Raumfahrt, die beim Ersteinsatz leistungsf&auml;higer waren als ein gew&ouml;hnlicher PC, den man im Laden kaufen konnte. Verwendet wurden <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/shuttle-bordcomputer.shtml\">32 Bit Prozessoren von IBM<\/a>, die auf dem kommerziellen IBM System 360 passierten. Die NASA setzte nicht weniger als f&uuml;nf parallel arbeitende Rechner ein. Genauer gesagt waren es vier parallel arbeitende Rechner und ein Backup-Rechner. Die vier parallel arbeitenden Rechner arbeiten dasselbe Programm ab. Die vier Rechner synchronisierten sich regelm&auml;&szlig;ig miteinander. Kam ein Prozessor zu einem falschen Ergebnis, so wurde er von den anderen \u201e&uuml;berstimmt\u201c und abgeschaltet. Seltsamerweise hat die NASA das Konzept nie komplett durchdacht, da bei zwei unterschiedlichen Ergebnissen es die M&ouml;glichkeit gibt, dass zwei Rechner ein Ergebnis und zwei andere ein zweites Ergebnis berechneten und so nicht entschieden werden kann, welche Gruppe recht hat. Bei einem solchen Redundanzkonzept h&auml;tte man eigentlich f&uuml;nf (nicht vier) Rechner gebraucht oder sich auf drei beschr&auml;nkt, der vierte bringt hier keinen Sicherheitsgewinn. Auch dieses komplexe Betriebsverhalten, war eine Neuerung. Bisher hatten Raumfahrzeuge nur einen einzigen Rechner<\/p>\n<p>So verwundert es nicht, dass es bis zum April 1981 dauerte, bis das erste Space Shuttle, die Columbua testbereit war. Die Piloten waren John Young &#8211; Veteran aus dem Apollo-Programm und Bob Crippen als \u201eNeuling\u201c aber trotzdem schon seit Jahren bei der NASA. Sie waren der Pilot und Co-Pilot. Sp&auml;ter w&uuml;rde eine Space Shuttle Besatzung bis zu 7 Personen bestehen, die sich vor allem um die Nutzlast oder Mission k&uuml;mmern. Doch bei den ersten Testl&uuml;gen beschr&auml;nkt ihr man sich auf die notwendige Besatzung, das hei&szlig;t den Piloten und den Co-Piloten, sie wurde dann st&uuml;ckweise erweitert.<\/p>\n<p>Auch hier gab es eine Auseinandersetzung. Deke Slayton, Leiter des Astronautenb&uuml;ros wandte sich vehement gegen die Pl&auml;ne der NASA viele neue Astronauten zu rekrutieren. Er meinte mit den Astronauten der ersten f&uuml;nf Gruppen w&auml;ren ein realistischer Flugplan durchf&uuml;hrbar, das sie alle nur ein ausf&uuml;hrliches Basistraining ben&ouml;tigten und dann die Anforderungen an eine spezielle Mission sich relativ schnell aneignen konnten. Er sah auch nur die bisherigen Testpiloten als Astronauten, nicht die neuen Rollen der Missions- und Nutzlastspezialisten. Diese Attit&uuml;de hielt sich auch bei den Astronauten. So schreibt Ulf Merbold das John Young, Kommandant seiner Mission mit dem Spacelab auf die Missions- und Nutzlastspezialisten herabschaute und er sich seinen Respekt sich verdiente, weil ihm bei einem Flug mit Young auf einem Trainingsjet nicht schlecht wurde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17986\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17986\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich will in einer lockeren Artikelserie mal wieder ein historisches Thema aufgreifen. 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