{"id":17988,"date":"2025-03-03T08:42:36","date_gmt":"2025-03-03T07:42:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=17988"},"modified":"2025-03-04T10:32:40","modified_gmt":"2025-03-04T09:32:40","slug":"die-space-shuttle-testfluege-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/03\/03\/die-space-shuttle-testfluege-2\/","title":{"rendered":"Die Space Shuttle Testfl&uuml;ge (2)"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17988\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17988\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Weiter geht es bei meiner kleinen Serie &uuml;ber die ersten Space shuttle Testfl&uuml;ge. Heute &uuml;ber die ersten beiden Starts STS-1 und STS-2. <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/03\/01\/die-space-shuttle-testfluege-1\/\">Gestern ging es um die Vorgeschichte zu den Fl&uuml;gen<\/a> und es folgen dann noch die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/03\/04\/die-space-shuttle-testfluege-3\/\">Start von STS-3 und 4.<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/9f258c53c6e44ebab3d84f4f683a7ebc\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><!--more--><\/p>\n<h2 class=\"western\">STS-1<\/h2>\n<p>STS-1 war die erste Space Shuttle Mission, urspr&uuml;nglich f&uuml;r den M&auml;rz 1979 geplant. Die verschiedenen technischen Probleme verz&ouml;gerten den Start jedoch laufend, sodass er &uuml;ber zwei Jahre immer weiter verschoben wurde. Alleine die Raumf&auml;hre Columbia verbrachte &uuml;ber eineinhalb Jahre im Montaggeb&auml;ude, dem ehemaligen VAFB der Saturn V. F&uuml;r die Astronauten war dies ein Gl&uuml;cksfall, denn das Space Shuttle war erheblich komplexer als jedes Raumfahrzeug bevor. John Young, der Kommandant und Pilot meinte, dass wenn man im M&auml;rz 1979 gestartet w&auml;re, man nur die H&auml;lfte des Trainings absolviert h&auml;tte. Man sieht die Komplexit&auml;t auch an den Handb&uuml;chern die mitflogen \u2013 22 St&uuml;ck, die zusammen 29 kg wogen. Die Verz&ouml;gerungen waren aber so gro&szlig;, das schon gel&auml;stert wurde, die Besatzung w&auml;re die best-trainierte die es bisher im Programm gab.<\/p>\n<p>John Young hatte Alan Shepard als Leiter des Astronaut Office abgel&ouml;st, als dieser ausschied. Er nominierte sich so selbst zum Kommandanten. Es gab aber auch niemanden der ihm diese Rolle streitig machte, denn er war der einzige der bisher vier Raumfl&uuml;ge (Gemini 3 und 10, Apollo 10 und 16) absolviert hatte und die meisten Astronauten der Gemini und Apollojahre hatten die NASA verlassen, weil das Space Shuttle Programm f&uuml;r sie zu weit in der Zukunft lag. Es gab denn auch von 1975 bis 1981 keine Fl&uuml;ge. Robert \u201eBob\u201c Crippen hatte noch keinen Raumflug absolviert, war aber auch nicht neu. Er geh&ouml;rte zur Mol-Astronautengruppe die das Milit&auml;r 1966\/67 rekrutiere f&uuml;r eine milit&auml;rische Raumstation, eben das MOL, die aber 1969 eingestellt wurde.<\/p>\n<p>Im Vorfeld starben drei Arbeiter bei den Startvorbereitungen. Am 19. M&auml;rz wurde der Triebwerkstreich mit reinem Stickstoff geflutet, um toxische Gase auszutreiben, die der Orbiter ausgaste. Phne eine Sauerstoffversorgung war das Betreten so lebensgef&auml;hrlich. Drei Arbeiter gingen in den Bereich ohne Sauerstoffversorgung und wurden bewusstlos, ein vierter entdeckte sie, alamierte aber niemanden, sondern wollte sie retten und wurde so selbst ein Opfer. Von den vier Arbeitern starben die ersten drei dann in den folgenden drei Wochen. Es waren die ersten Toten bei der NASA die direkt an einem Raumflug beteiligt waren.<\/p>\n<p>Am 4. Dezember 1980 wurden nach einer Z&uuml;ndung &uuml;ber 591 Sekunden \u2013 eine Dauer die nur bei einem Notfall eintritt \u2013 alle drei Haupttriebwerke der Columbia f&uuml;r den Start qualifiziert. Jedes Triebwerk hatte bis dahin schon 3200 Betriebssekunden auf dem Buckel. Danach wurde die Columbia am 29. Dezember 1980 vom VAFB zum 5 km entfernten Startkomplex LC 39A gefahren. Am 6. Januar &uuml;bteb John Young und Bob Crippen die Rettung von der Stadtrampe &uuml;ber eine Seilbahn, die in einen mehreren hundert Meter entfernten Bunker f&uuml;hrte. Am selben Tag wurde auch der Sprinklersystem zur Reduktion des Schalldrucks getestet. Dabei werden pro Sekunde 60 Kubikmeter Wasser abgegeben. Am 18. Februar 1981 fand die letzte Probez&uuml;ndung der Haupttriebwerke &uuml;ber 20 Sekunden statt.<\/p>\n<p>Nach mehreren Verz&ouml;gerungen sollte der Start am 10. April 1981 stattfinden und der Countdown lief auch herunter bis er kurz vor dem Start abgebrochen wurde. Das neue Konzept der Bordcomputer die unabh&auml;ngig dasselbe Programm abarbeiten und sich dann regelm&auml;&szlig;ig synchronisieren versagte. Der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/shuttle-bordcomputer.shtml\">Backup-Rechner<\/a> war bei dem letzten Programmschritt als die vier identischen prim&auml;ren Rechner bei der Synchronisation und so waren die Ergebnisse nicht identisch. Vor dem Start war dies ein Grund f&uuml;r einen Abbruch, nach dem Abheben w&auml;re der Rechner abgeschaltet worden. Die L&ouml;sung war jedoch ein einfacher Softwarepatch. So konnte der Start zwei Tage sp&auml;ter am 12. April 1981 \u2013 genau 20 Jahre nach dem ersten bemannten Raumflug von Juri Gagarin auf Wostok 1 erfolgen. So schnell wie in diesen zwanzig Jahren entwickelte sich seitdem die Raumfahrt nicht mehr, im Gegenteil, vierzig Jahre sp&auml;ter bekommt SpaceX nicht mal nach sieben Testfl&uuml;gen ihr Starship in den Orbit geschweige, denn das es bemannt eingesetzt werden kann.<\/p>\n<p>Der Start von STS-1 am 12 April 1981 erfolgte dann problemlos. Besonderes Vorkommnis beim Start war, dass der Schalldruck viel h&ouml;her war als angenommen und es zu Besch&auml;digungen der Stadtrampe wie auch des Fl&uuml;gels kam. Das Gef&auml;hrt wog 2022 Tonnen beim Start wovor noch 95 Tonnen im Orbit ankam. 89.933 kg betrug das Trockengewicht bei dieser Mission. Erreicht wurde nach einer Z&uuml;ndung der OMS Triebwerke zur Anhebung der Bahn nach einigen Stunden eine Bahn mit einer H&ouml;he zwischen 274 und 277 Kilometer bei einer Bahnneigung von 40,3 Grad.<\/p>\n<p>Die Feststofftriebwerke brachten die Columbia auf einen steileren Pfad, sodass die erste Bahn 6 km &uuml;ber dem Plan von 240 km lag. Gro&szlig;e Diskussionen l&ouml;sten Fernsehaufnahmen aus, die Young und Crippen durch die Fenster vom Nutzlastraum machten. Es war deutlich zu sehen, dass einige Kacheln am Heck fehlten. Das war unkritisch, dieser Teil des Space Shuttles ist nur mit Kunststofflie&szlig;en als <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/shuttle-hitzeschutzschild.shtml\">Thermalschutz<\/a> bedeckt, selbst wenn sie fehlen wird es dort nie so hei&szlig;, als das die Struktur des Orbiters leiden w&uuml;rde. Doch man konnte nicht unter die Columbia sehen. Auf der Fl&uuml;gelunterseite und an den Kanten traten viel h&ouml;here Temperaturen auf. Waren dort auch Kacheln verloren gegangen und wenn ja wie viele? Einzelne verlorene Kacheln w&auml;ren unkritisch, &uuml;ber eine kleine L&uuml;cke w&uuml;rde das Plasma durch die gew&ouml;lbte Form der Fl&uuml;gel nur hin&uuml;ber zu streichen. Aber mehrere verlorene Kacheln an einem Ort erlaubten es das Plasma bis an die Orbiterh&uuml;lle kommen w&uuml;rde. Wie sich sp&auml;ter zeigte, mussten hier nur wenige Kacheln ersetzt werden. Nach der Landung waren 400 Kacheln zu ersetzen oder zu reparieren. Es gab einem 2-3 cm tiefen und 20 cm langen Ri&szlig; auf der Unterseite, doch der entstand schon beim Start als Eis vom Tank auf die Columbia prallte.<\/p>\n<p>Verschiedene Parameter waren nach der Auswertung des Flugs mit weniger Sicherheitsmargen zu versehen, was bei den folgenden Fl&uuml;gen zu insgesamt 1.200 kg mehr Nutzlast f&uuml;hren w&uuml;rde. Beide Feststoffbooster konnten geborgen werden, allerdings hatten sich bei beiden nur zwei der drei Fallschirme entfaltet. Insgesamt gab es 70 Anomalien bei diesem ersten Flug. Um die Besch&auml;digung an der hinteren Fl&uuml;gelunterkante und beim Starttum zu vermeiden wurde das Sprinklersystem komplett &uuml;berarbeitet und es spritzte nun viel mehr Wasser beim Start frei.<\/p>\n<h2 class=\"western\">STS-2<\/h2>\n<p>Nach dem nach der Landung verbrachte die Columbia 103 Tage im Montagegeb&auml;ude OPF. F&uuml;r den ersten Start dauerte er die gleiche Vorbereitung noch 612 Tage. 370 Kacheln wurden ersetzt. Diesmal gab es noch mehr Stadtverz&ouml;gerungen als beim ersten Start. Am 22. 9 1981 wurde von dem Treibstoff Stickstofftetroxyd einige Liter &uuml;ber dem Hitzeschutzschild versch&uuml;ttet. So musste eine betr&auml;chtliche Anzahl von Kacheln ausgetauscht werden. Der neue Termin am 5. November verschob sich wiederum zweimal, zuerst weil Hydraulikfl&uuml;ssigkeit austrat, schlie&szlig;lich wurde der Start nur 3 Sekunden vor dem Abheben gestoppt. Diese Startabbr&uuml;che nach der Z&uuml;ndung der Haupttriebwerke kamen in dem Programm noch &ouml;fters vor. Der Grund waren Sensoren die signalisieren sollten ob Parameter im Triebwerk Grenzen &uuml;berschritten und diese meldeten das ofters, obwohl der Wert in Ordnung war. Der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/shutte-ssmec.shtml\">Triebwerkskontroller<\/a> schaltete daraufhin das Triebwerk ab, bzw. vor dem Abheben alle Triebwerke. Sp&auml;ter sollten diese Sensoren dann auch eine (unn&ouml;tige) Triebwerksabschaltung w&auml;hrend des Flugs 51-F als bei der Erschallen das zentrale Triebwerk nach 346 Sekunden abgeschaltet wurde und dies einen Abort to Orbit als Notfallszenario ausl&ouml;ste.<\/p>\n<p>Die NASA pr&uuml;fte den Vorfall und startete somit er erst am 12. November 1981 um 16:10 Uhr im MEZ, ebenfalls mit 10 Minuten Verz&ouml;gerung. Die beiden Piloten waren Joe Engle, der vom x 15 Raketenflugprogramm zur NASA kam und Richard Truly. Beide hatten schon mit dem Space Shuttle schon Flug- und Landetests im Jahre 1977 gemacht. Nutzlast war die Erdbeobachtungssuite OSTA. Die Columbia war schon beim Start 5 t schwerer als bei STS-1, davon entfielen 2.542 kg auf OSTA-1. OSTA-1 war die erste Nutzlast die transportiert wurde, bei STS-1 war der Nutzlastraum noch leer. Doch kurz nach dem Start h&auml;uften sich die Probleme. Zuerst fiel einer der drei Hydraulikeinheiten aus, mit denen Mechanik bewegt wurde wie die Landefahrwerke oder Fl&uuml;gelklappen. Das war noch unkritisch, denn diese APU waren dreifach redundant vorhanden.<\/p>\n<p>Schon wenige Stunden nach dem Start wurde eine der drei Brennstoffzellen instabil und musste nach einem f&uuml;nfst&uuml;ndigen Leistungsabfall komplett abgeschaltet werden. Das bedeutete nach den Sicherheitsvorschriften eine Reduktion der Mission von 5 auf 2 Tage. Dank Stromeinsparungen und Nachtabschaltungen bestimmter Systeme gelang es die Experimente trotzdem vollst&auml;ndig durchzuf&uuml;hren. Das SAR-Radar beschrieb zum Beispiel 960 von 1000 Meter Film. Auch bei den anderen mit optischen Kameras Erdbeobachtungen betrug die Ausbeute 50 Prozent. Erstmals wurden einige Tests mit dem von Kanada entwickelten Greiferarm durchgef&uuml;hrt. Sie mussten, weil sein Backup-Betriebssystem versagte, aber auch von 15 auf 4 Stunden reduziert werden. Die Landung fand am 14. November 1981 um 22:22 Uhr MEZ auf Piste 23 der Edwards-Luftwaffenbasis statt. Die Flugdauer wurde von 124 auf 54 Stunden reduziert, die Betriebszeit von OSTA-1 von 88 auf 36 Stunden.<\/p>\n<p>Die Landungen der fr&uuml;hen Fl&uuml;ge erfolgte nicht wie sp&auml;ter im Kennedy Space Center sondern in White Sands, einer US-Luftwaffenbasis. Sie hatte auf einem ausgetrockneten Salzsee die l&auml;ngsten Landebahnen der USA. Da man nicht genau wusste, wie viel Strecke der Orbiter zum Ausrollen braucht, war dies der sichere Weg, auch wenn man dann die Columbia huckepack auf einer Boeing 747 wieder zur&uuml;ck zum Kennedy Space Center fliegen musste. STS-2 war der letzte Flug mit einem wei&szlig; angestrichenen Tank. Die Farbe wurde bei allen folgenden Fl&uuml;gen eingespart, das reduzierte nicht nur die Kosten, sondern erh&ouml;hte auch die Nutzlast um 272 kg. Seitdem sind die Tanks in orange-rostrot, die &auml;u&szlig;ere Schicht ist Polyurethan dessen orangene Farbe auch von Bauschaum bekannt ist.<\/p>\n<p align=\"left\">Inks:<\/p>\n<p align=\"left\"><a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/history\/40-years-ago-sts-2-to-fly-the-first-space-shuttle-payloads\/\">https:\/\/www.nasa.gov\/history\/40-years-ago-sts-2-to-fly-the-first-space-shuttle-payloads\/<\/a><\/p>\n<p align=\"left\"><a href=\"https:\/\/nssdc.gsfc.nasa.gov\/nmc\/spacecraft\/display.action?id=1981-111A\">https:\/\/nssdc.gsfc.nasa.gov\/nmc\/spacecraft\/display.action?id=1981-111A<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17988\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17988\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Weiter geht es bei meiner kleinen Serie &uuml;ber die ersten Space shuttle Testfl&uuml;ge. Heute &uuml;ber die ersten beiden Starts STS-1 und STS-2. Gestern ging es um die Vorgeschichte zu den Fl&uuml;gen und es folgen dann noch die Start von STS-3 und 4.<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[18,1566,5275],"class_list":["post-17988","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-space-shuttle","tag-sts-1","tag-sts-2","entry"],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":273,"today_views":2},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18504,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/25\/die-glorreichen-10-satellitenrekorde\/","url_meta":{"origin":17988,"position":0},"title":"Die glorreichen 10 &#8211; Satellitenrekorde","author":"Bernd Leitenberger","date":"25. 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Das Starship hatte die\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/f19d187cb3874c0e865293c1db843fb9","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17988","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17988"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17988\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17988"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17988"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17988"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}