{"id":18032,"date":"2025-03-18T10:19:30","date_gmt":"2025-03-18T09:19:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=18032"},"modified":"2025-03-18T10:19:30","modified_gmt":"2025-03-18T09:19:30","slug":"die-iterative-entwicklung-bei-spacex-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/03\/18\/die-iterative-entwicklung-bei-spacex-1\/","title":{"rendered":"Die iterative Entwicklung bei SpaceX (1)"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18032\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18032\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Da sich in der letzten Zeit sehr viele Vorkommnisse bei SpaceX h&auml;ufen, habe ich mich f&uuml;r diesen Artikel einmal mit ihrer Entwicklung besch&auml;ftigt. Ich habe einen Aufsatz geschrieben, um mir alle Raketenstarts des Starships zu vergegenw&auml;rtigen und zusammenzufassen und kam dabei auf interessante Fakten. So sind nur 19 der 34 Starships jemals irgendwo eingesetzt worden, und das Starship brauchte vom Jungfernflug bis zum Flug 6 mehr Zeit wie die Saturn 5 vom <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/saturn-geschichte.shtml\">Jungfernflug bis zur Landung von Apollo 11<\/a>. Der Artikel ist relativ lang geworden, sodass ich ihn wie &uuml;blich in 2 Teile aufgeteilt habe. Heute beginne ich mit dem ersten Teil,<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/03\/19\/die-iterative-entwicklung-bei-spacex-2\/\"> morgen folgt der zweite Teil,<\/a> der auch einen Blick mehr auf die politische Situation in den USA wirft.<!--more--><\/p>\n<p>Erst einmal eine grunds&auml;tzliche Einf&uuml;hrung, wie die Entwicklung im Raketenbau funktioniert. Sie unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von der Entwicklung in anderen Industriebereichen. Nachdem ein Design steht, beginnt man auf der kleinsten Ebene, das hei&szlig;t, man stellt Bauteile her und f&auml;ngt hier schon an mit den Pr&uuml;fungen, ob diese den Belastungen standhalten. Beim Versagen schon an dieser Stelle kann man dann nachbessern. Man hat dann Bauteile die zumindest alleine den erwartenden Belastungen standhalten. Das Testen ist deswegen wichtig, weil man bei dem Nutzlastanteil im einstelligen Prozentbereich sich nicht Sicherheit erkaufen kann, indem man einfach mehr Material verbaut, also zum Beispiel einfach die Wandst&auml;rke von Leitungen verdoppelt. &Uuml;blich sind nur Aufschl&auml;ge von 25 Prozent zur Nennbelastung. Dann geht es h&ouml;her zu den Komponenten. Ein Raketen-Triebwerk besteht zum Beispiel aus den Komponenten Gasgenerator \/ Preburner, Turbopumpe (die wiederum aus zahlreichen Einzelteilen bestellt), Injektor, Brennkammer und D&uuml;se. Auf dieser Komponentenebene werden die Tests fortgef&uuml;hrt. Wobei man die Komponenten einzelnen testet. Zum Beispiel kann man ein Injektor testen, ohne eine funktionierende Turbopumpe zu haben, indem man den Treibstoff mit Druck einspr&uuml;ht. Jedes dieser Teile wird stufenweise immer gr&ouml;&szlig;eren Belastungen ausgesetzt. Zuerst nur kurz und weit unter den Spezifikationen, dann arbeitet man sich zu normalen Bedingungen hinauf und zum Schluss kommen Tests unter kritischen Bedingungen wie gezielt herbeigef&uuml;hrten Problemen.. Man f&auml;ngt mit kurzen Tests an und dehnt diese sp&auml;ter weit &uuml;ber die zu erwartende Betriebsdauer aus. So leben Raketen-Triebwerke meist sehr viel l&auml;nger, als ihre Betriebsdauer im Einsatz betr&auml;gt. Typische Werte sind die zehnfache Einsatzdauer. Zuletzt wird dann das ganze Raketentriebwerk getestet. Auch hier wiederholt sich dies zuerst mit sehr kurzen Z&uuml;ndungen mit einem geringen Schub, man arbeitet sich hoch bis zum Nennschub, dehnt die Betriebsdauer immer weiter aus. Inspiziert nach jedem Test die Triebwerke, um nach Besch&auml;digungen oder Ver&auml;nderungen zu suchen. Ein Triebwerk kann so auf Hunderte von Tests kommen. Das Gleiche findet auch bei anderen Teilen wie den Tanks, der Pyrotechnik, Strukturen statt.<\/p>\n<p>All dies kann SpaceX nat&uuml;rlich genauso durchf&uuml;hren wie andere Firmen auch. SpaceX hat die M&ouml;glichkeit, komplette Raptor Triebwerke selbst zu testen, weiterhin gibt es eine Abmachung mit der NASA, wonach sie die Triebwerke im Stennis-Testcenter der NASA testen k&ouml;nnen. Die n&auml;chsth&ouml;here Ebene sind dann komplette Stufen. Bis heute ist es &uuml;blich, eine komplette Stufe In einem Teststand unter den zu erwartenden Bedingungen zu zu testen. Dies kann sie aufwendig sein, zum Beispiel bei einer Oberstufe, die im Vakuum betreten wird, weil man dann die gesamten Verbrennungsgase aus dem Teststand abziehen muss. Solche Vakuumtest&auml;nde sind sehr kostspielig und f&uuml;r den Schub des Raptor Vacuums existieren sie nicht. An dieser Stelle kann SpaceX Nicht mehr die Tests selber durchf&uuml;hren. Die NASA h&auml;tte noch Testst&auml;nde bei den ein Starship unter vollem Schub getestet werden k&ouml;nnte, aber es gibt keinerlei Hinweise, dass diese von SpaceX benutzt werden. . F&uuml;r die Superheavy sind aber alle Testst&auml;nde der USA viel zu klein. Das unterscheidet SpaceX von anderen Firmen, die ihre Stufen komplett testen k&ouml;nnen. Dies geht bei der NASA sogar mit den Feststoffboosten, die einen &auml;hnlichen Schub wie die Superheavy erreichen, allerdings werden diese horizontal und nicht vertikal getestet. Diese Problematik ist nicht neu, schon bei der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/hercules.shtml\">sowjetischen N1<\/a> war dem so, dass keine Testst&auml;nde f&uuml;r die Tests kompletter Stufen gebaut wurden. Damals geschah dies aus finanziellen Gr&uuml;nden, wie auch unter dem Zeitdruck. Bei der N1 wurde nicht nur auf das Testen von ganzen Stufen verzichtet, obwohl dies bei den Oberstufen mit geringerem Schub durchaus m&ouml;glich gewesen w&auml;re, sondern man reduzierte auch die Tests der Triebwerke auf ein Minimum. W&auml;hrend zum Beispiel beim amerikanischen Gegenst&uuml;ck der Saturn 5 vor dem Start ein Triebwerk zuerst alleine und dann in der Stufe mehrmals getestet wurde \u2013 selbst bei der ersten Stufe mit 40.000 kN Vakuumschub, begn&uuml;gte man sich in der Sowjetunion damit von 6 Triebwerken willk&uuml;rlich 2 St&uuml;ck herauszunehmen, diese zu testen und wenn diese den Test bestanden, wurden alle 6 Triebwerke verbaut, bestanden diesen Test nicht, so wurden alle 6 Triebwerke verschrottet.<\/p>\n<p>Auch die Tests von Raketen kann man inkrementell durchf&uuml;hren. Alle Milit&auml;rraketen der USA wurden zuerst in inkrementell getestet, dass bedeutet, dass zuerst die erste Stufe allein getestet wurde mit Ballast als Oberstufe , dann erste und zweite Stufe, und erst zuletzt auch das Steuerungssystem. So verfuhr man bei der Atlas und der Titan . Auch Tr&auml;gerraketen wurden inkrementell entwickelt. Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/saturn1.shtml\">Saturn 1<\/a> und Europa wurden so entwickelt. Zuerst die erste Stufe alleine, dann mit zweiter Stufe , und bei der Europa auch mit dritter Stufe.SpaceX bezeichnet seine Starts als integrated flight-test (IFT). Das bedeutet, dass alle Stufen gleichzeitig aktiv sind, das ist heute allerdings der Normalfall.<\/p>\n<p>Mit dieser Vorgehensweise hat die iterative Entwicklung aber nichts zu tun. Denn egal ob Inkrementell entwickelt wird, oder alle Stufen gleichzeitig beim Testfl&uuml;gen aktiv sind. Im Vorfeld durchlaufen alle Einzelteile, Komponenten, Triebwerke, Stufen extensive Tests, in denen Sie auf Herz und Nieren gepr&uuml;ft werden. Dabei wird nat&uuml;rlich auch das gesamte Konzept validiert. Sehr oft muss etwas revidiert werden und es kommt zu Verz&ouml;gerungen, die den Start dann um Jahre nach hinten schieben k&ouml;nnen. SpaceX hat eine andere Motivation. Es wird etwas ausgedacht, und erst w&auml;hrend des Fluges zeigt es sich, ob die &Uuml;berlegung, die dahinter steckte, eine richtige war. Ein Beispiel ist die Stufentrennungsmethode, die bei Flug 1 offensichtlich nicht funktionierte , und die dann ge&auml;ndert wurde. Schon bei den Tests des Starstips alleine gab es solche Versuche. So wurde Helium eingesetzt, um der Schwappen des Treibstoffs zu verringern, wenn das Starship vom horizontalen in den vertikalen Flug &uuml;bergeht. Das funktionierte nicht, dass Helium gelangte, in das Triebwerk und dieses ging aus. Sp&auml;ter zeigte sich, dass die Triebwerke alleine nicht ausreichen, um eine stabile Landung zu erm&ouml;glichen, und es wurde ein zus&auml;tzliches RCS eingebaut. Diese Tradition ist nicht neu. Es gab sich schon bei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/falcon1.shtml\">der Falcon 1<\/a> auch hier meinte man, zuerst ohne Prallbleche auszukommen. wie sie im Raketenbau &uuml;blich sind, um das Treibstoffschwappen zu reduzieren. Es ging aber nicht ohne. Also wurden sie sp&auml;ter hinzugekommen. Ebenso meinte SpaceX, dass Federn alleine ausreichen, um erste und zweite Stufe zu trennen, bis die erste Stufe mit der zweiten kollidierte, weil sie noch ein Restschub hatte. Bei der Falcon 1 reduzierten alle diese Ma&szlig;nahmen, die nachtr&auml;glich erforderlich waren die Nutzlast von 670 auf 420 Kilogramm. Bei der Falcon 9 gibt es sehr wenige Angaben, was ge&auml;ndert wurde, man kann die Auswirkungen allerdings daran erkennen, dass auf der Website nach wie vor eine illusorisch hohe Nutzlast steht, dass auch hier die Nachbesserungen mehrere Tonnen Nutzlast gekostet haben (max. Nutzlast in einen LEO 17 anstatt 22,2 t).<\/p>\n<p>Was SpaceX beim Starship durchf&uuml;hrt, ist mehr oder weniger eine Arbeit nach dem Trial and error Prinzip, das hei&szlig;t, man entwickelt nicht etwas Ingenieurm&auml;&szlig;ig, testet es aus, probiert aus, ob es funktioniert, ver&auml;ndert es, sondern baut es erst einmal ein und wenn es funktioniert, dann ist es gut, wenn nicht, fliegt die Rakete in die Luft. Bei einer so komplexen Rakete wie in dem Starship gibt es so unz&auml;hlige Fehlerm&ouml;glichkeiten. Das wei&szlig; man bei SpaceX. So sind einige bestimmte Konstruktionsdetails anders nicht zu erkl&auml;ren. Beispielsweise die Verwendung von Edelstahl als Wirkstoff. Nat&uuml;rlich ist er leichter zu verarbeiten, aber vor allem ist er berechenbarer in seinem Verhalten bei h&ouml;heren Temperaturen oder Druckbeanspruchung als Aluminium oder gar Kohlefaserverbundwerkstoff. Der Nachteil ist, dass man so beim Starship etwa 40 Tonnen Nutzlast weniger hat, als bei einer entsprechenden Konstruktion mit einem modernen Werkstoff.<\/p>\n<p>Ebenso deutet der hohe Schub&uuml;berschuss der Triebwerke darauf hin, dass man damit rechnet, dass sie ausfallen. Normal ist f&uuml;r eine Rakete mit fl&uuml;ssigen Treibstoffen, dass es etwa 25% Schub&uuml;berschuss hat. Mehr Schub&uuml;berschuss ist nicht n&uuml;tzlich, denn stattdessen k&ouml;nnte man auch die Tanks verl&auml;ngern, mehr Treibstoff und dadurch eine h&ouml;here Nutzlast transportieren. Der Schub&uuml;berschuss der Starships betr&auml;gt 50%. Und wie wir bei den Fl&uuml;gen gesehen haben, fallen auch Triebwerke aus, selbst bei den beiden letzten Fl&uuml;gen, wenn es auch deutlich weniger sind als bei den ersten beiden Fl&uuml;gen. Das ist von besonderer Bedeutung weil, bei einer normalen Rakete ein Triebwerk nur einmal z&uuml;ndet, eventuell zweimal bei einer Oberstufe. Bei der Superheavy gibt es bei 13 Triebwerken nicht weniger als drei Z&uuml;ndungen und bei dem Starship ebenfalls mindestens zwei. Das hei&szlig;t, dass ein Triebwerk eigentlich zuverl&auml;ssiger sein muss, als ein normales Triebwerk. Das ist es aber nicht. bei den letzten 8 Starts gab es im Mittel 8,2 % Ausf&auml;lle bei den Z&uuml;ndungen. Bei anderen Raketen wird ein Triebwerk auf eine Zuverl&auml;ssigkeit von 99,5 + Prozent also weniger als 0,5% Ausfallwahrscheinlichkeit ausgelegt. Eigentlich m&uuml;sste. ein Triebwerk f&uuml;r ein wiederverwendbares Raumfahrzeug erheblich zuverl&auml;ssiger sein als eines f&uuml;r ein nicht wiederverwendbares Raumfahrzeug. Denn sonst muss man es dauernd ausbauen, reparieren wieder Einbauen oder durch ein neues Triebwerk ersetzen. So waren auch die Space Shuttle Triebwerke erheblich zuverl&auml;ssiger und f&uuml;r l&auml;ngeren Betrieb ausgelegt als andere Triebwerke dieser Zeit.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/d81bd7ad4f3f46149b672788f79aaf1f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18032\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18032\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Da sich in der letzten Zeit sehr viele Vorkommnisse bei SpaceX h&auml;ufen, habe ich mich f&uuml;r diesen Artikel einmal mit ihrer Entwicklung besch&auml;ftigt. 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