{"id":18146,"date":"2025-05-18T09:53:47","date_gmt":"2025-05-18T07:53:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=18146"},"modified":"2025-05-18T09:53:47","modified_gmt":"2025-05-18T07:53:47","slug":"die-glorreichen-10-die-extremsten-orte-im-sonnensystem-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/05\/18\/die-glorreichen-10-die-extremsten-orte-im-sonnensystem-2\/","title":{"rendered":"Die Glorreichen 10 \u2013 die extremsten Orte im Sonnensystem (2)"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18146\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18146\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p class=\"western\">So, nun geht es weiter mit der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/05\/17\/die-glorreichen-10-die-extremsten-orte-im-sonnensystem-1\/\">Fortsetzung des letzten Artikels<\/a> und zu den Spitzenreitern.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Platz 4: Miranda<\/h4>\n<p>Miranda war der einzige Uranusmond, den die Raumsonde Voyager 2 nahe passieren konnte und sie erwies sich als Gl&uuml;cksfall. Auf den Aufnahmen sah es aus, als w&auml;re der nur etwa 500 km gro&szlig;e Mond aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt worden. Die Oberfl&auml;che weist einige Strukturen, auf die abrupt enden \u2013 und an anderer Stelle wieder erscheinen. So die Coronae genannten geb&auml;nderten Gebiete. In Nahaufnahmen sieht man zahlreiche parallel verlaufende Rillen und Gr&auml;ben in den Coronae. Die Coronae sind kraterarm und damit j&uuml;nger als der Rest der Oberfl&auml;che mit h&ouml;herer Kraterdichte. Es gibt Coronae mit gleichm&auml;&szlig;iger Farbe und andere mit sich abwechselnden helleren und dunkleren B&auml;ndern. Diese Streifen enden abrupt und setzten sich an anderer Stelle wieder fort. Dazu kommen zwei ausgepr&auml;gte Grabensysteme, deren Einschnitte bzw. Erhebungen am Rand des Mondes deutlich sichtbar sind. Eine Klippe am Rand f&auml;llt an dieser Stelle 20 km ab \u2013 viel f&uuml;r einen so kleinen Mond. W&uuml;rde ein Astronaut von der Klippe springen, so k&auml;me er bei der geringen Schwerkraft von Miranda erst nach 12 Minuten mit einer Geschwindigkeit von 200 km\/h am Boden an.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium\" src=\"\/img\/miranda2.png\" width=\"834\" height=\"1017\" \/>Etwa die H&auml;lfte der aufgenommenen S&uuml;dhalbkugel besteht aus Strukturen, die man auch von anderen Monden kennt \u2013 Kraterlandschaften. Doch auch hier f&auml;llt Miranda aus dem Rahmen. Es gibt kaum gr&ouml;&szlig;ere Krater \u2013 der gr&ouml;&szlig;te hat einen Durchmesser von 25 km \u2013 und verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig wenige Krater verglichen mit den Saturnmonden oder Kallisto.<\/p>\n<p>F&uuml;r diese merkw&uuml;rdige Form gibt es zwei Erkl&auml;rungsmodelle. Das eine geht davon aus, das Miranda von einem Objekt getroffen wurde, das den Mond in mehrere gro&szlig;e Teilst&uuml;cke sprengte. Diese blieben auf der urspr&uuml;nglichen Bahn und fanden sp&auml;ter wieder zusammen, nur nicht in der urspr&uuml;nglichen Lage. So w&auml;re zu erkl&auml;ren das Coronae abrupt enden und woanders wieder beginnen. Diese Theorie gilt heute als &uuml;berholt, weil sie viele Fragen offen l&auml;sst, z. B. wie die Teile wieder zu einem kreisf&ouml;rmigen Mond zusammenfanden. Heute nimmt man an, dass sich Miranda anfangs in einer elliptischen Bahn mit einer geradzahligen Umlaufszeit mit den beiden n&auml;chsten, wesentlich gr&ouml;&szlig;eren Uranusmonden Ariel und Umbriel befand. Die beiden massereicheren Monde erzeugten so Gezeitenreibung und f&uuml;hrten zum Schmelzen des Wassers aus<\/p>\n<p>dem Miranda gr&ouml;&szlig;tenteils besteht. Dadurch kam es zu den tektonischen Prozessen, die die Oberfl&auml;che formten. Die Kr&auml;fte f&uuml;hrten zu einer kreisf&ouml;rmigen Bahn, die keine Resonanz mehr aufwies und Miranda k&uuml;hlte aus und die Oberfl&auml;chenstrukturen blieben erhalten. Die geringe Kraterdichte des Mondes ist ein Hinweis, dass dieses Aufschmelzen erst nach Ende des intensiven Bombardements stattfand.<\/p>\n<h4 class=\"western\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/io.jpg\" width=\"794\" height=\"981\" \/>Platz 3: Io<\/h4>\n<p>Io ist der geologisch aktivste K&ouml;rper im Sonnensystem. Es sind zwischen 150 und 200 von 400 Vulkane st&auml;ndig aktiv, der gr&ouml;&szlig;te Loki, wirft das Magma bis in 200 km H&ouml;he aus und die Ablagerungen bedenken eine Fl&auml;che von 20.000 km\u00b2. Am S&uuml;dpol konnte Juno eine 100.000 km\u00b2 gro&szlig;e Region entdecken, die im letzten Dezember als die Aufnahmen gemacht wurden eine Spitzentemperatur von 1.500 Grad Celsius hatte und 80 Mrd KW an Leistung abgab &#8211; k&ouml;nnte man die Energie nutzen, so w&auml;re der bundesdeutsche Prim&auml;renergieverbrauch von 2024 in 36 Stunden gedeckt. Die gesamte Oberfl&auml;che ist in gelb-roten T&ouml;nen getaucht, als Folge der Ablagerungen von Schwefelverbindungen. Natrium aus der ausgeworfenen Lava wird durch den Strahlungsg&uuml;rtel des Jupiters ionisiert und zieht in einem Schlauch aus Natriumionen zu den Polen des Jupiters. Dieser Plasmatorus transferiert, indem er das Magnetfeld des Jupiters durchwandert, laufend 2 Billionen Watt an Energie \u2013 sowie viel rund 2000 Atomkraftwerke produzieren.<\/p>\n<p>Die Ursache der Aktivit&auml;t liegt in der Gezeitenreibung, verursacht durch Jupiter. Jupiter zieht mit seinen 318 Erdmassen den jupitern&auml;heren Teil von Io st&auml;rker an, als den abgewandten und heizt so den Mond auf. Da der Mond wie viele Monde im Sonnensystem &#8211; auch unser Mond ist da keine Ausnahme &#8211; gebunden rotiert also Jupiter immer die gleiche Seite zuwendet sollten Str&ouml;mungen so aber &uuml;ber die Jahrmilliarden zur Ruhe kommen und Io so wie unser Mond aufgebaut sein &#8211; die erdabgewandte Kruste ist d&uuml;nn und unter ihr gibt es dichtere Gebiete als auf der erdabgewandten Mondr&uuml;ckseite, aber der Erdmond ist v&ouml;llig ausgek&uuml;hlt und nicht geologisch aktiv. Bei Io ist das anders. Die anderen drei galileischen Monde ziehen in der anderen Richtung ziehen und verhindern so, dass Io zur Ruhe kommt. Ihre Perioden haben gemeinsame Vielfache mit Io sodass sich dieser Effekt immer an derselben Stelle verst&auml;rkt und dadurch ist auch Ios Umlaufbahn leicht elliptisch, das hei&szlig;t das die Gezeitenkraft von Jupiter auch je nach Abstand wechselt. Alle Faktoren zusammen bewirken das Io ein brodelnder Lavaklumpen ist, der nur deswegen eine Kruste hat, weil es in dieser Entfernung so kalt ist, dass Sauerstoff sich verfl&uuml;ssigen w&uuml;rde.<\/p>\n<h4 class=\"western\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium\" src=\"\/img\/OlympusMons.jpg\" width=\"824\" height=\"768\" \/>Platz 2:\u00a0Olympus Mons<\/h4>\n<p>Gemessen an den Superlativen der anderen Himmelsk&ouml;rper in dieser Liste ist es auf dem Mars eigentlich richtig langweilig. Aber er ist am besten erforscht und bei ihm gibt es wohl am ehesten die Chance, das ein Mensch zumindest einige der Formationen mal aus der N&auml;he wird sehen k&ouml;nnen. Ich k&ouml;nnte eine Liste der 10 bemerkenswertesten Marsformationen aufstellen und mache das vielleicht noch, aber ich habe hier nur zwei aufgenommen. Platz 2 geht an Olympus Mons. Auf dem Mars gibt es zahlreiche erloschene Vulkane. Neben vielen kleineren Vulkanen gibt es einige sehr gro&szlig;e Schildvulkane. Schildvulkane bestehen aus leichtfl&uuml;ssiger Lava und entstehen auf der Erde, wenn &uuml;ber zwei Plattengrenzen die Lava an einem Hotspot fortw&auml;hrend nach oben gedr&uuml;ckt wird. Schildvulkane sind dauerhaft aktiv, nicht wie die meisten Vulkane, die ausbrechen und dann wieder Jahre oder Jahrhunderte lang ruhig sind. Sie speien dauernd, aber ruhig Lava aus, wachsen dabei und dieser Prozess h&ouml;rt erst auf, wenn durch die Bewegung der Platten auf der Erde der Vulkan vom Hotspot abger&uuml;ckt ist. Die Hawaii-Inseln sind nichts anderes als erloschene Schildvulkane, einige sind noch aktiv.<\/p>\n<p>W&auml;hrend Mauna Loa, der gr&ouml;&szlig;te Schildvulkan der Erde, 9 km hoch (davon 5 km unter der Wasseroberfl&auml;che) und 120 km breit ist, ist Olympus Mons, der gr&ouml;&szlig;te Schildvulkan auf dem Mars an der Basis &uuml;ber 600 km breit und 26 km hoch. Der Mantel des Mars besteht aus festem Gestein und die Gravitation des Mars betr&auml;gt nur 40% der irdischen, so konnte der Berg auf diese H&ouml;he wachsen. Auf der Erde w&auml;re er durch sein Eigengewicht bis auf die obersten 9 bis 10 Kilometer wieder in der Erdkruste versunken. <a href=\"https:\/\/www.esa.int\/Science_Exploration\/Space_Science\/Mars_Express\/Olympus_Mons_-_the_caldera_in_close-up\">Olympus Mons Caldera<\/a> war noch vor 150 bis 350 Millionen Jahre aktiv, das belegen Kraterz&auml;hlungen. Sie alleine hat einen Durchmesser von 90 km und eine Tiefe von 3 km. Der Blick vom Zentrum aus muss spektakul&auml;r sein. Leider kann man in ihr nicht landen &#8211; zumindest nicht mit der heutigen Vorgehensweise. Da der Mars nur eine sehr d&uuml;nne Atmosph&auml;re hat &#8211; in etwa so dicht auf &#8222;Nullniveau&#8220; wie die Atmosph&auml;re in 30 bis 33 km H&ouml;he auf der Erde landen heute Sonden in m&ouml;glichst tiefen gebieten damit die Fallschirme sie gut abbremsen. Die Caldera liegt in 22 km H&ouml;he, da ist die Atmosph&auml;re dann so d&uuml;nn, dass Fallschirme kaum noch wirksam sind und man mit Triebwerken die meiste Geschwindigkeit abbauen m&uuml;sste.<\/p>\n<p>Landen k&ouml;nnte man am Fu&szlig; des Supervulkans. Da dieser so gro&szlig; ist, w&uuml;rde man ihn dort nicht einmal als riesig empfinden, sondern nur eine langsam ansteigende Ebene von Horizont zu Horizont sehen. Dann m&uuml;sste man rund 300 km zur&uuml;cklegen bis man an der Caldera ankommt. Olympus Mons ist so riesig, das alle Aufnahmen, die ihn ganz zeigen, noch von Mariner 9 stammen &#8211; alle neueren Sonden haben h&ouml;her aufl&ouml;sende Kameras die aber nur einen kleinen Blickwinkel abbilden. Olympus Mons steht alleine, doch in der Elysium-Hochebene und der Tharsis Region gibt es jeweils drei weitere gro&szlig;e Schildvulkane.<\/p>\n<h4 class=\"western\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/Valles Marineris.jpg\" width=\"1127\" height=\"2008\" \/>Platz 1:\u00a0Valles Marineris<\/h4>\n<p>Die zweite geologische Hauptaktivit&auml;t, die man vom Mars kennt, sind tektonische Spannungen. Es gibt keine Platten, die sich verschieben, doch die Kruste ist Spannungen ausgesetzt, die sich in Br&uuml;chen manifestieren. Dazu trugen auch die beiden Ebenen mit Vulkanen bei, die sich mehrere Kilometer &uuml;ber den mittleren Planetenradius erheben und so Druck aus&uuml;ben. Br&uuml;che gibt es in allen Gr&ouml;&szlig;en. Der gr&ouml;&szlig;te Canyon im Sonnensystem ist das Valles Marineris. Dies ist ein Grabensystem von 4.000 km L&auml;nge, etwa 200 km Breite und bis zu 7 km Tiefe am Mars&auml;quator. Mit angeschlossenen weiteren Einbr&uuml;chen ist es bis zu 700 km breit. Es entstand aus einem Risssystem, das durch die Entstehung der nahegelegenen Tharsis Region stark ausgeweitet wurde. Die Erosion formte es dann zu dem heutigen Aussehen. &Auml;hnliche Canyons gibt es &uuml;berall auf dem Mars. Am Ende des Valles Mariners findet sich eine zweite f&uuml;r Mars charakteristische Struktur, das chaotische Terrain. Es ist kein einheitliches Grabensystem, sondern besteht aus mehreren jeweils rund 800 km breiten Teilsystemen, die sich dann auch wieder verzweigen. Der Boden ist stellenweise glatt, stellenweise aber auch aufgerissen. Gemeinsam ist das die R&auml;nder schroff abfallen, teilweise mehrere Kilometer tief.<\/p>\n<p>Obwohl es so riesig ist, entging das Valles Marineris den Beobachtungen der Astronomen und wurde erst von den Mariner Raumsonden &#8222;entdeckt&#8220;, weshalb es auch nach ihnen benannt wurde.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/1c90b918ed2d4f2c93bd3db14d21f082\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nEine Landung einer Raumsonde im Valles Marineris w&auml;re heute m&ouml;glich. Die Unsicherheit des genauen Landepunktes ist heute so klein, das man eine Raumsonde in einem der glatten Bereiche durchaus sicher landen lassen k&ouml;nnte. Alternativ landet man neben dem Grabensystem und f&auml;hrt zum Rand, beide Perspektiven b&ouml;ten einen spektakul&auml;ren Anblick. Mit Helikoptern wie Ingenuity w&auml;re ein gr&ouml;&szlig;eres Areal relativ risikoarm erkundbar. Sie k&ouml;nnten im Grabensystem starten oder am Rand, m&uuml;ssten f&uuml;r die Landung dann aber wieder auf das Plateau zur&uuml;ckkehren, denn das man bei der d&uuml;nnen Marsatmosph&auml;re eine Batterie einbaut mit der ein Helikopter den H&ouml;henunterschied meisten kann d&uuml;rfte ausgeschlossen sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18146\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18146\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>So, nun geht es weiter mit der Fortsetzung des letzten Artikels und zu den Spitzenreitern. Platz 4: Miranda Miranda war der einzige Uranusmond, den die Raumsonde Voyager 2 nahe passieren konnte und sie erwies sich als Gl&uuml;cksfall. 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