{"id":18158,"date":"2025-05-23T07:22:49","date_gmt":"2025-05-23T05:22:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=18158"},"modified":"2025-05-23T17:45:45","modified_gmt":"2025-05-23T15:45:45","slug":"die-glorreichen-10-rekorde-im-sonnensystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/05\/23\/die-glorreichen-10-rekorde-im-sonnensystem\/","title":{"rendered":"Die glorreichen 10 &#8211; Rekorde im Sonnensystem (1)"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18158\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18158\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Heute ein etwas anderer Beitrag in dieser Rubrik. Wie immer geht es um 10 Punkte, diesmal will ich aber &uuml;ber die 10 Punkte verteilt etwas Wissen &uuml;ber die Entstehung des Sonnensystems verbreiten und zwar indem ich bei jedem Planeten einen Punkt hervorhebe, der dazu dient. Okay, wir haben nur acht Planeten, aber ich nehme noch den Asteroideng&uuml;rtel und die Kometen mit hinzu. Die Reihenfolge orientiert sich nicht nach der Bedeutung, sondern ich gehe einfach von der Sonne weg. Wie immer in zwei Teilen, komplexe Sachverhalte kann man eben nicht in einem X-Posz erkl&auml;ren. <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/05\/24\/die-glorreichen-10-rekorde-im-sonnensystem-2\/\">Morgen kommt dann Teil 2.<\/a><!--more--><\/p>\n<h4 class=\"western\">Platz 10: Merkur &#8211; der dichteste<\/h4>\n<p>Nach den g&auml;ngigen Theorien begann unser Sonnensystem als eine interstellare Wolke. Beim Urknall entstanden die Elemente Wasserstoff und Helium, Sternexplosionen reicherten das Medium noch mit kleineren Mengen schwerer Elemente wie Kohlenstoff, Sauerstoff, Silizium und Eisen an. Eine weitere Sternexplosion und ihre Schockwelle brachte die Wolke zum Kollabieren, dabei fing sie an zu rotieren und durch die Gravitation str&ouml;mte immer mehr Masse zum Zentrum wo die Sonne entstand. Sobald die Sonne so massereich war, das im Inneren die Bedingungen f&uuml;r eine thermonukleare Reaktion erf&uuml;llt waren, begann sie Kernfusion zu betreiben.<\/p>\n<p>Die W&auml;rmestrahlung, die sie abgab, sowie der Sonnenwind aus Protonen f&uuml;hrten dazu das sich das Gas in der N&auml;he der Sonne verfl&uuml;chtigte. &Uuml;brig blieben nur Elemente oder Verbindungen die bei den Temperaturen (abh&auml;ngig von der Entfernung) nicht gasf&ouml;rmig waren. Metalle haben unter diesen Bedingungen einen Vorteil: w&auml;hrend man f&uuml;r Verbindungen erst gen&uuml;gend Atome der richtigen Elemente zusammenbringen muss, sodass ein Elementarkristall entsteht, k&ouml;nnen Metalle sich atomweise aggregieren. Daher verarmte die Wolke nahe der sonne nicht nur an fl&uuml;chtigen Verbindungen wie Wasserstoff, Helium oder Wasser, sondern auch an Silikaten, Verbindungen aus Silizium und Sauerstoff, die ebenfalls sehr h&auml;ufig neben den Metallen vorkamen. Bedingt durch die Fusionsprozesse bei Sternen ist das Element Eisen bei den Metallen am h&auml;ufigsten vertreten und so besteht der Merkur zu 70 % aus einem Metallkern, der wiederum zu zwei Dritteln aus Eisen und einem Drittel aus Nickel besteht. Damit hat er die h&ouml;chste (korrigierte) mittlere Dichte aller K&ouml;rper im Sonnensystem. &#8222;Korrigiert&#8220; hei&szlig;t: das die Dichte im Zentrum eines Himmelsk&ouml;rpers durch den Druck der Massen dar&uuml;ber h&ouml;her ist als wie wenn dieser Druck fehlt. Merkurs mittlere Dichte liegt etwas unter der Erde, aber nur weil die Erde erheblich massereicher ist und den Kern so st&auml;rker zusammenquetscht. Der Metallkern von Merkur, obwohl inzwischen erkaltet ist auch f&uuml;r das geringe Magnetfeld des Merkurs verantwortlich.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Platz 9: Die Venus &#8211; die retrograde<\/h4>\n<p>Wie erw&auml;hnt fing die solare Urwolke an zu rotieren. Daher umkreisen alle Planeten die Sonne in derselben Richtung. Aber auch die Teilwolken, aus denen sich die einzelnen Himmelsk&ouml;rper formten, begannen zu rotieren und zwar aufgrund physikalischer Gesetze ebenfalls in die gleiche Richtung wie sie um die Sonne rotieren. Es gibt von der Regel nur zwei Ausnahmen, die Venus und der Uranus (siehe Platz 7). Die Venus rotiert in die andere Richtung, das bezeichnet man in der Astronomie als &#8222;retrograd&#8220; (in der &#8222;richtigen&#8220; Richtung w&auml;re dann prograd). Sie rotiert zudem sehr langsam, einmal in 243 Tagen um die eigene Achse. Das ist l&auml;nger als die Umlaufperiode um die Sonne, die 224 Tage betr&auml;gt. Ein Tag (also die Rotation um die eigene Achse) dauert bei der Venus also l&auml;nger als ein Jahr. F&uuml;r den Sonnenverlauf, den wir als Ma&szlig; f&uuml;r die Tagesl&auml;nge nehmen hat dies einen seltsamen Effekt, denn die Sonne braucht so nur 116 Tage f&uuml;r einen Zyklus, diese Verk&uuml;rzung ergibt sich daraus, dass die Venus der Bahnbewegung entgegen rotiert, bei der Erde ist es &#8222;normal&#8220;: die Erde rotiert in 23 Stunden 56 Minuten um die eigene Achse. Weil sie sich aber in dieser Zeit etwas weiter um die Sonne bewegt hat, braucht sie weitere 4 Minuten um dieses St&uuml;ck Weg aufzuholen, weshalb bei uns ein Zyklus 24 Stunden dauert. (Wer es genauer wissen will schaut unter <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Siderische_Periode\">siderischer<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Synodische_Periode\">synodischer Periode<\/a> nach). Als Ursache f&uuml;r diese Abweichung wird angenommen, dass die Venus wie auch die Erde w&auml;hrend der Entstehung von einem weiteren Protoplaneten getroffen wurde, der hat die Rotationsrichtung umgedreht. Das geschah aber wohl direkt am &Auml;quator, denn die Neigung der Rotationsachse betr&auml;gt bei der Venus nur 2,7 Grad, auch sie m&uuml;sste, wenn es keine Einfl&uuml;sse wie Kollisionen gibt, senkrecht zur Bahnebene stehen, also im Winkel von 0 Grad.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Platz 8: die Erde &#8211; Wasser in Massen<\/h4>\n<p>Wasser ist im Sonnensystem eine der h&auml;ufigsten Verbindungen. Sauerstoff ist wie Eisen das Endprodukt einer Fusionsreaktion, der Wasserstoff ist das h&auml;ufigste Element &uuml;berhaupt. Anders als viele andere Verbindungen aus den h&auml;ufigsten Elementen des Urnebels bildet Wasser aber schnell eine Fl&uuml;ssigkeit oder einen Feststoff und dies bei relativ hohen Temperaturen. Methan als Pendant des Kohlenstoffs tut dies nicht. Wasser gilt als Schl&uuml;ssel f&uuml;r die Entstehung des Lebens. Wichtiger aber ist, dass die Erde viel Wasser enth&auml;lt. Wasser dominiert im &auml;u&szlig;eren Sonnensystem &#8211; die Monde von Saturn, Uranus und Neptun und wahrscheinlich die meisten KBO bestehen vorwiegend aus Wasser in Form von Eis. Es gibt Hinweise das die Venus auch einmal viel Wasser besa&szlig; es aber verloren hat und auf dem Mars sieht man die typischen Ph&auml;nomene von fl&uuml;ssigem Wasser wie ausgetrocknete Flusst&auml;ler, verschobenes Ger&ouml;ll, Str&auml;nde. Auch er besa&szlig; einmal Wasser. Nur die Erde hat heute noch Wasser, und zwar jede Menge. Es t&auml;uscht etwas, aber die Ozeane, die zwei Drittel der Erdoberfl&auml;che bedecken, sind im Mittel 3800 m tief, zum Vergleich: die mittlere H&ouml;he der Landmasse betr&auml;gt nur 800 m. Insgesamt sind es 1,4 Milliarden Kubikkilometer. W&uuml;rde man daraus eine Kugel formen und es g&auml;be keine Kompression durch die Eigenmasse, sie h&auml;tte einen Durchmesser von 1.388 km. Die Erde enth&auml;lt also mehr Wasser als die Saturnmonde Mimas, Enceladus, Dione und Tethys. Es ist fast so viel das man einen Doppelg&auml;nger des Saturnmondes Iapetus daraus formen k&ouml;nnte. Der Gro&szlig;teil des Wassers bekam die Erde schon bei ihrer Entstehung. Sie hat es nur nicht, wie die anderen erd&auml;hnlichen Planeten verloren. Es war wohl vorher chemisch gebunden, als sich die Erde durch die Kollisionen aufheizte, gingen dann zahlreiche Mineralien in ihre wasserlose Form &uuml;ber.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Platz 7: Der Mars &#8211; entstanden in einer ung&uuml;nstigen Zone<\/h4>\n<p>Es wurde schon erw&auml;hnt: die H&auml;ufigkeit der Elemente ist im solaren Urnebel nicht &uuml;berall gleich gewesen. Je schwerer die Elemente sind, desto n&auml;her waren sie an der Sonne, der Anteil an Metallen wie Eisen nahm daher von der Sonne nach au&szlig;en ab. Der Anteil an Silikaten und anderen Gesteinsverbindungen dagegen zu und ebenso der an Nichtmetallverbindungen wie Wasser, Methan, Ammoniak, Kohlendioxid. Doch in der Region, in der Mars sich bildete, reichte es nicht aus, um die meisten dieser Nichtmetallverbindungen zu Eis werden zu lassen und alle Gase blies der Sonnenwind nach au&szlig;en. Der Merkur ist so klein, weil er fast nur aus Eisen besteht, kaum aus Silikaten die eigentlich viel h&auml;ufiger vorkommen. Venus und Erde bestehen vorwiegend aus Metallen, aber einem h&ouml;heren Slikatanteil und der Mars hat viel weniger Metalle, daf&uuml;r einen gro&szlig;en Mantel und eine Kruste aus Silikaten. Er blieb daher klein und massearm, konnte so weder ein Magnetfeld aufbauen (dazu braucht er einen fl&uuml;ssigen Metallkern) das ihn vor dem Sonnenwind sch&uuml;tzt noch die Atmosph&auml;re halten, die so weggeblasen wurde. Ohne Atmosph&auml;re wird fl&uuml;ssiges Wasser aber zu Eis und Wasserdampf, der dann verloren geht. &Uuml;ber Millionen von Jahren verlor der Mars so das meiste Wasser. Einiges ist im Boden als Permafrostboden fixiert.<\/p>\n<p>Dazu beigetragen hat auch der Jupiter, der durch seine Gravitation nicht nur daf&uuml;r sorgte das die Region um den Mars an Material verarmte, bis heute beeinflusst er den Mars gravitativ. Von allen Planeten au&szlig;er dem Merkur hat der Mars die exzentrische Bahn. Sie ver&auml;ndert sich &uuml;ber l&auml;ngere Zeit ebenso wie die Rotationsachsenneigung nicht konstant ist. Auch dadurch verliert der Planet weiter Wasser, denn so kann &uuml;ber einige Zeit die Temperatur an bestimmten Stellen ansteigen, das sich Wasser wieder verfl&uuml;ssigt &#8211; ansonsten ist es beim Mars zu kalt daf&uuml;r. Und dann verdampft es wieder und geht durch den Sonnenwind verloren.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Platz 6: Der Asteroideng&uuml;rtel &#8211; Jupiter st&ouml;rt<\/h4>\n<p>Der Asteroideng&uuml;rtel liegt nochmals doppelt so weit von der Sonne entfernt wie der Mars, auf halben Weg zwischen Mars und Jupiter. Ab 1801 entdeckte man immer mehr Asteroiden. Der gr&ouml;&szlig;te, Ceres ist knapp 1000 km gro&szlig;, nach unten gibt es auch eine Grenze. Bisher wurden 600.000 K&ouml;rper entdeckt, gesch&auml;tzt wird ihre Gesamtzahl auf 1,1 bis 1,9 Millionen. Ganz kleine K&ouml;rper kollidieren h&auml;ufiger mit anderen und werden durch den Strahlungsdruck der Sonne abgebremst und n&auml;hern sich so der Sonne. Die Gesamtmasse wird aber von den gr&ouml;&szlig;ten K&ouml;rpern gepr&auml;gt und ist nicht sehr gro&szlig;, etwa 5 Prozent der Masse des Erdmondes, entsprechend einem K&ouml;rper von etwa 1.300 km Durchmesser. Das ist zu wenig um einen Planeten zu bilden. Der Asteroideng&uuml;rtel ist so auch nicht ein Protoplanet, der an der Entstehung gehindert wurde, es ist der Rest von vielen kleinen K&ouml;rpern wie es sie einmal im ganzen Sonnensystem gab, die sp&auml;ter zu gr&ouml;&szlig;eren K&ouml;rpern kollidierten. Jupiter mit &uuml;ber 300 Erdmassen hat &uuml;ber die letzten Jahrmilliarden alle aufgefangen die exzentrische Bahnen hatten und ihm so nahe kamen. &Uuml;brig blieben die, bei denen dies nicht der Fall war. Jupiters gravitativer Einfluss sieht man bis heute an den &#8222;Kirkwood-L&uuml;cken&#8220;: tr&auml;gt man die Asteroiden in ein Diagramm ein, bei dem die X-Achse f&uuml;r die Bahnhalbachse steht, und die Y-Achse f&uuml;r die Anzahl der Asteroiden mit einer bestimmten Achse, so ist die Verteilung nicht gleichm&auml;&szlig;ig. Es gibt Einbr&uuml;che, die eben erw&auml;hnten Kirkwood L&uuml;cken. Sie entsprechen Resonanzen: K&ouml;rper deren Umlaufszeit mit der von Jupiter in einem einfachen Bruch in Beziehung steht n&auml;hern sich Jupiter immer an derselben Stelle. So gibt es eine Delle bei 3:1 sprich nach einem Jupiterumlauf hat der Asteroid genau drei Uml&auml;ufe absolviert und n&auml;hert sich wieder Jupiter. Der wird ihn durch seine Gravitation &uuml;ber Milliarden Jahre anziehen und so ist diese Zone verarmt.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/2b603c756dc84f70ba66959f2ac98fdf\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nEs gibt noch zwei weitere G&uuml;rtel im Sonnensystem. Jenseits von Neptun liegt der Kuiperg&uuml;rtel. Die meisten kleineren K&ouml;rper dazwischen wurden von den Planeten irgendwann eingefangen oder verschluckt. Der Kuiperg&uuml;rtel hat ohne den gravitativen Einfluss eines weiteren Planeten daher auch noch Objekte mit sehr exzentrischen Bahnen und den unterschiedlichsten Bahnneigungen. Und noch weiter drau&szlig;en, wo der gravitative Einfluss der Sonne endet, liegt die Oortsche Wolke, (siehe Platz 1).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18158\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18158\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Heute ein etwas anderer Beitrag in dieser Rubrik. 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