{"id":18232,"date":"2025-06-19T00:56:33","date_gmt":"2025-06-18T22:56:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=18232"},"modified":"2025-06-18T22:39:06","modified_gmt":"2025-06-18T20:39:06","slug":"wiederverwendung-zum-erneuten-mal-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/06\/19\/wiederverwendung-zum-erneuten-mal-teil-2\/","title":{"rendered":"Wiederverwendung zum erneuten Mal \u2013 Teil 2"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18232\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18232\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<h5 class=\"western\">Die Wirtschaftlichkeit<\/h5>\n<p>Dieser Teil schlie&szlig;t an den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/06\/18\/wiederverwendung-zum-erneuten-mal-teil-1\/https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/06\/18\/wiederverwendung-zum-erneuten-mal-teil-1\/\">ersten Teil von gestern<\/a> an, bei dem es um die technische Seite des Aspekts geht, heute geht es um den wirtschaftlichen Aspekt.<\/p>\n<p>Schlussendlich will man bei einer Wiederverwendung Geld sparen und nicht das Gegenteil, was durchaus der Fall sein kann, dazu sp&auml;ter noch mehr. Da sich nun sicher wieder SpaceX Fans einfinden, fange ich bei den Grundlagen an, und zwar mit einem Beispiel aus dem t&auml;glichen Leben: Man kann Schuhe von der Stange kaufen oder sich diese Ma&szlig;anfertigen lassen. Der Preisunterschied ist enorm, ma&szlig;gefertigte Schuhe k&ouml;nnen mehrere Tausend Euro kosten. Das liegt nur zum Teil an besseren Materialien oder mehr Sorgfalt, selbst das Ma&szlig;nehmen und das Herstellen der individuell angepassten Leisten f&auml;llt nicht so ins Gewicht, wie man denkt. Ma&szlig;anfertigung ist die Produktion eines Einzelst&uuml;cks. Jedes Einzelteil wird von Hand zugeschnitten, vern&auml;ht etc. Das dauert und Arbeitszeit eines Schustermeisters ist teuer. Hat ein Schuster viele Kunden, so kann er daran denken weitere Personen einzustellen und die beste M&ouml;glichkeit die Preise zu senken ist die, das jede Person nur noch eine Aufgabe hat, also nicht mehr den ganzen Schuh macht, sondern z.B. nur zuschneidet, nur vern&auml;ht oder nur L&ouml;cher f&uuml;r die Schn&uuml;rsenkel stanzt und mit Nieten versieht. Sehr bald ist sie da schneller als der Schuster, weil sie mehr &Uuml;bung hat. Sie muss auch nicht die Arbeit unterbrechen und dann eine andere T&auml;tigkeit ausf&uuml;hren und sie muss nicht den ganzen Prozess beherrschen, es reicht also eine angelernte Kraft und die verdient weniger als ein Schustermeister. So produzierte Schuhe k&ouml;nnen billiger sein als Einzelexemplare. Bei noch h&ouml;herer Nachfrage kann der Schuster daran denken Maschinen einzusetzen, zum N&auml;hen, Schneiden oder stanzen. Dann geht es noch schneller und die Kosten sinken weiter, denn wir alle wissen: Arbeitszeit ist teuer und wenn Maschinen Menschen ersetzen hat man zwar anfangs hohe Anschaffungskisten, spart dann aber bei den laufenden Ausgaben. Bei noch h&ouml;herer Nachfrage kommen wir dann zu einer Serienproduktion in einer Fabrik, aber eben nach Ma&szlig;tabelle ohne individuelle Anpassung.<!--more--><\/p>\n<p>Das gilt nat&uuml;rlich auch bei Raketen. Die meisten Tr&auml;ger erreichen pro Jahr nicht einmal eine zweistellige Startzahl, sodass wir hier bei einer Einzelfertigung sind. Je mehr Raketen man pro Jahr produziert, um so mehr lohnt sich die Investition in Maschinen. Dann werden auch Arbeitsabl&auml;ufe umstrukturiert. Ein Beispiel kann die Fertigung von OneWeb Satelliten bei Airbus sein. Normalerweise wird ein Satellit nacheinander zusammengebaut und ein Team k&uuml;mmert sich darum, verst&auml;rkt bei den einzelnen Stationen dann jeweils um Spezialisten f&uuml;r die einzelnen Subsysteme. Bei Oneweb sollten &uuml;ber 600 Satelliten in wenigen Jahren gebaut werden und ein Satellit durchlief hier feste Stationen. Jede Station mit einer Mannschaft hatte einen Arbeitstag um ihr Pensum umzusetzen, dann wanderte der Satellit weiter. Wir haben also auch hier eine Vorgehensweise wie beim Automobilbau wo ein Team die Scheiben einbaut, ein anderes den Motor etc.<\/p>\n<p>Aber auch wenn wir von wenigen Starts pro Jahr reden, sodass es andere Abl&auml;ufe gibt, gibt es trotzdem Unterschiede in der Fertigung und die sieht man beim Zusammenbau. Es gibt mehrere Verfahrensweisen: Legt man eine Rakete nur f&uuml;r wenige Starts aus, so kann man sie am Startplatz aus den Stufen und der Nutzlastspitze zusammenbauen. Das ist bei der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/vega-rakete.shtml\">Vega<\/a> so und war schon bei der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ariane.shtml\">Ariane 1<\/a> am selben Startplatz so. F&uuml;r wenige Starts brauche ich kein eigenes Integrationsgeb&auml;ude, das spart Mittel, aber die Startrampe ist eben &uuml;ber Monate blockiert. Bei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ariane4.shtml\">Ariane 4<\/a> ging man daher dazu &uuml;ber, die Rakete in einem Geb&auml;ude zusammenzubauen, den Satelliten in einem anderen Geb&auml;ude in die Nutzlastspitze einzubauen und beides erst am Startplatz zusammen mit den Feststoffboostern (aus Sicherheitsgr&uuml;nden) zu montieren. So konnte man zwei Starts parallel abwickeln und Ariane 4 konnte so auch viel h&auml;ufiger starten.<\/p>\n<p>Bei noch h&ouml;heren Startzahlen lohnt sich die horizontale Integration. Die Rakete liegt also auf der Seite. Sie ben&ouml;tigt so nur eine Halle und kein Geb&auml;ude, das so hoch ist das die Rakete mit 50 oder mehr Metern H&ouml;he komplett reinpasst. Das spart Aufwendungen f&uuml;r die Geb&auml;ude, hat aber den Nachteil, dass man weniger gut an die Stufen und Verbindungen herankommt und die Kr&auml;fte beim Zusammenbau eben nicht in dieselbe Richtung wie beim Aufrichten zeigen. Russische Tr&auml;ger, aber auch die fr&uuml;hen US-ICBM, von denen in kurzer Zeit viele in Dienst gestellt wurden, werden so zusammengebaut. Es gibt sogar einen seltenen Fall, wo man beide Formen einsetzte. In Bremen wurde die zweite Stufe der Ariane 1-4 zusammengebaut, vertikal integriert. Als die Ariane 4 Gestalt annahm, sollte Bremen auch die mit fl&uuml;ssigen Treibstoffen angetriebenen Booster fertigen. Eine Ariane 4 hatte <b>eine<\/b> zweite Stufe aber bis zu <b>vier<\/b> Booster. Durch die h&ouml;here St&uuml;ckzahl schwenkte man bei ihnen auf die horizontale Integration &uuml;ber. Es ist also durchaus nicht so, dass Firmen nicht versuchen die Kosten zu senken. Ariane 1 war inflationsjustiert genauso teuer wie die derzeitige Ariane 6, hatte aber nur ein Sechstel der Nutzlast, das ist doch eine gro&szlig;e Leistung.<\/p>\n<p>Trotzdem gibt es sicher eine Mindestzahl an Tr&auml;gern pro Jahr, ab der die Produktion nicht gestreckt werden kann, also Personal zeitweise keine Arbeit hat. Ich w&uuml;rde dies bei 3-4 Tr&auml;gern pro Jahr ansetzen, weil es einige Beispiele gibt, wo Tr&auml;ger recht teuer waren, die selten starteten. Japan brachte es nie so weit, f&uuml;r die<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/H-II.shtml\"> H-II\/A\/B<\/a> die Startfrequenz so zu erh&ouml;hen, dass die sehr zuverl&auml;ssigen Tr&auml;ger f&uuml;r kommerzielle Kunden auch finanziell attraktiv gewesen w&auml;ren, ich kann mich nur an wenige Auftr&auml;ge aus dem Ausland erinnern. Bei der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/titan34.shtml#\">Titan<\/a> setzte ab Mitte der Achtziger Jahre mit dem Auslaufen des Modells ohne Booster eine drastische Verteuerung ein. Bis heute bezahlen NASA, DoD und NRO US-Hersteller daf&uuml;r, dass sie in Zeiten einer Flaute nicht Mitarbeiter entlassen und so Erfahrung verloren geht, was die Firmen sonst tun w&uuml;rden. Im Folgenden gehe ich davon aus, das die minimale Startrate f&uuml;r eine rationelle Produktion bei 4 Starts pro Jahr liegt und diese auch bei der Wiederverwendung von einer Stufe nicht unterschritten werden sollte.<\/p>\n<p>Kommen wir daher zu einer der Folgen der Wiederverwendung f&uuml;r die meisten Hersteller von Tr&auml;gerraketen &#8211; dem Absinken der Startzahl. Wird eine Stufe nur zweimal eingesetzt, so halbiert das die Startzahl. Setzen wir 4 Exemplare pro Jahr als untere Grenze f&uuml;r eine rationelle Produktion, so m&uuml;ssen mindestens 8 Starts (zweimalige Verwendung) pro Jahr erfolgen. In den letzten f&uuml;nf Jahren hatten nur sechs Tr&auml;ger im Mittel 8 oder mehr Starts pro Jahr: die Falcon 9, Sojus, <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/electron.shtml\">Electron<\/a> und die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/langer-marsch2.shtml#\">Chang Zheng<\/a> 2\/3\/4 die zudem Varianten des Basismodells Chang Zheng 2 sind. W&uuml;rde ein Hersteller, der nicht unter dieser Liste ist, daher anfangen nur die erste Stufe zweimal wiederzuverwenden, so w&uuml;rde f&uuml;r diesen Teil der Rakete die St&uuml;ckzahl unter die kritische Grenze von 4 Exemplaren\/ Jahr dr&uuml;cken. Die genannten Hersteller kommen dagegen auf eine so hohe Startzahl, dass diese Grenze nicht gerissen wird und haben im Falle von China und der Electron auch eine Bergung getestet. F&uuml;r die meisten Hersteller ist das, weil sie nicht Arbeiter entlassen und nach Monaten wieder neue einstellen k&ouml;nnen, keine intelligente Vorgehensweise.<\/p>\n<p>Interessanterweise haben gerade die Ma&szlig;nahmen, die den Tr&auml;gerpreis in den letzten Jahrzehnten deutlich senkten einen die Wiederverwendung hindernden Effekt: Wenige schubstarke Triebwerke sind billiger in der Produktion als viele schubschwache. So haben die meisten Tr&auml;ger eben ein oder zwei Haupttriebwerke und nicht vier oder noch mehr Triebwerke. Feststoffantriebe sind in der Herstellung g&uuml;nstiger als Stufen, die fl&uuml;ssige Treibstoffe nutzen, aber ihre Wiederverwendung ist deutlich aufwendiger. Bei Ariane 5 barg man die Booster anfangs um sie zu inspizieren, was schlussendlich auch eine Verbesserung f&uuml;r die Evolution Variante erm&ouml;glichte, aber sie erneut zu verwenden lohnte sich nicht. Sp&auml;ter stellte man die Bergung ganz ein.<\/p>\n<p>Hat man wie bei einigen neuen Tr&auml;gern in der ersten und zweiten Stfe dasselbe Triebwerk, dann ben&ouml;tigt man wegen des Schub&uuml;berschsses und der Startmasse zwar in der ersten Stufe sehr viele Triebwerke, 6-12 je nach Stufenverh&auml;ltnis, aber man kommt so auf eine ausreichende St&uuml;ckzahl auch bei der Wiederverwendung. Kleines Beispiel: Eine Rakete die acht Triebwerke in der ersten und eines in der zweiten Stufe hat und achtmal pro Jahr eingesetzt wird ben&ouml;tigt 72 Triebwerke pro Jahr. Bei zweimaligem Einsatz der ersten Stufe sinkt das auf 24, was genauso viel ist, wie bei einer Rakete mit zwei Triebwerken in der ersten Stufe und derselben Startzahl. Ebenso sorgt ein durchg&auml;ngiger Durchmesser daf&uuml;r, das die Teile des Tanks die sich aus den Tankdomen und zylindrischen Zwischenst&uuml;cken zusammensetzen, in ausreichender Menge gefertigt werden.<\/p>\n<p>Die Wiederverwendung der zweiten Stufe, wie beim Starship geplant, halte ich f&uuml;r unwirtschaftlich aus zwei Gr&uuml;nden: Zum einen kompensiert bei der oben beschriebenen Architektur mit nur einem Triebwerk bei beiden Stufen und einem durchgehenden Durchmesser die Oberstufe bei der Produktion Ausf&auml;lle durch die nun niedrige St&uuml;ckzahl der Unterstufe, ja es kann sogar sein, das durch einen geringeren Preis die Startzahl ansteigt und man so wieder zu gr&ouml;&szlig;eren St&uuml;ckzahlen kommt. Wird nun auch die Oberstufe erneut verwendet, so hat man eine Einzelfertigung, die unwirtschaftlich ist. Der zweite Grund liegt in dem im <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/06\/18\/wiederverwendung-zum-erneuten-mal-teil-1\/\">ersten Teil<\/a> skizzierten enormen Nutzlastverlust, der beim Space Shuttle bei <sup>2<\/sup>\/<sub>3<\/sub> bis <sup>3<\/sup>\/<sup>4<\/sup> der Nutzlast eines Systems lag, bei dem der Orbiter durch eine Raketenstufe ersetzt worden w&auml;re. Die Oberstufe ist zwar im Verh&auml;ltnis zu ihrer Masse viel teurer als die Unterstufe, aber nicht so teuer.<\/p>\n<p>In jedem Falle muss auch bei Wiederverwendung der ersten Stufe die Rakete gr&ouml;&szlig;er sein als bei einer nicht wiederverwendbaren Version. Eine nicht wiederverwendbare Falcon 9 h&auml;tte je nach Zielorbit nur 66 &#8211; 75 % der Startmasse einer Falcon 9. Die technisch sehr &auml;hnliche <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/zenit.shtml\">Zenit<\/a> wog 473 t bei 6 t in den GTO, die Falcon 9 wiegt 549 t bei 5,5 t in den GTO. Das ist auch ein Grund, warum man die zweite Stufe nicht wiederverwenden sollte denn dann reden wir von einer viel gr&ouml;&szlig;eren Rakete. Das aktuelle Starship (Stand Juni 2025) hat nach der Masse der Starlink-Simulatoren bei den Starts 7 bis 9 in etwa die Nutzlast einer Falcon 9, wiegt aber achtmal so viel.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Der Versuch einer Berechnung<\/h4>\n<p>Ohne belastbare Zahlen, die nat&uuml;rlich die Firmen nicht rausr&uuml;cken, ist es schwierig eine Berechnung zu machen, aber ich will es versuchen, sage aber sofort das dies meine pers&ouml;nliche Einsch&auml;tzung ist. Die Fakten, auf denen ich die Absch&auml;tzung mache will ich aber angeben.<\/p>\n<p>Es gibt sogar eine <a href=\"https:\/\/spacenews.com\/spacexs-reusable-falcon-9-what-are-the-real-cost-savings-for-customers\/\">offizielle Zahl<\/a>, wenngleich sie alt ist: Die erste Stufe macht 70 bis 75 % des Herstellungspreises aus. 2016 erwartete SpaceX nach Shotwell, dass die Wiederverwendung der ersten Stufe (die damals auf 10 Eins&auml;tze gesch&auml;tzt wurde) 30 Prozent der Kosten ausmacht. Man w&uuml;rde erwarten, dass wenn sie nur ein zweites Mal verwendet wird, es die H&auml;lfte der 70 bis 75 Prozent w&auml;ren also 35 bis 37,5 Prozent und bei zehnmaligen Einsatz sogar 63 bis 65 Prozent. Den Preis f&uuml;r eine Oberstufe 12 Millionen Dollar und die Nutzlastverkleidung (6 Millionen Dollar) kennen wir. Unbekannt ist, was SpaceX an Gewinnen einstreicht, wie viel die Startvorbereitung kostet und die Bergung und die danach anstehende Inspektion und Reparatur. Ich w&uuml;rde darauf tippen, das Shotwell in dem Interview von 2016 nicht von zehn Eins&auml;tzen ausgeht, sondern f&uuml;nf. Teilt man die Zahl der bisher produzierten Erststufen durch die Fl&uuml;ge so kommt man auf etwa 5 Eins&auml;tze im Mittel. Es k&ouml;nnen ja auch Stufen verloren gehen was in der Anfangszeit auch oft vorkam und wenn die Reparaturen nach einem Einsatz stark zunehmen, lohnt es sich eine Stufe durch eine neu produzierte zu ersetzen. Bei 5 Eins&auml;tzen kann man die Bergungskosten auf etwa 14 bis 15 Prozent des Gesamtpreises sch&auml;tzen. Gerne h&auml;tte ich alles konkretisiert, aber es gibt von Spacex und Elon Musk nur wirklich wenige konkrete Angaben, daf&uuml;r um so mehr Sch&auml;tzungen selbsternannter Experten. Die Angaben von SpaceX widersprechen zudem anderen Erfahrungswerten. So ist die kleine Nutzlastverkleidung der Falcon 9 mit 6 Millionen dollar sehr viel teurer als die viel gr&ouml;&szlig;ere einer Ariane 5\/6. Bei Stufen macht das Triebwerk oft den L&ouml;wenanteil aus, doch SpaceX beziffert die Kosten der Oberstufe einer Falcon 9 auf 12 Millionen Dollar, das Merlin Vakuum soll aber nur 2 Millionen Dollar kosten.<\/p>\n<p>Die 30 Prozent Kostenersparnis m&uuml;ssen nat&uuml;rlich mit den 25 bis 33 Prozent Nutzlasteinbu&szlig;e gegengerechnet werden. SpaceX h&auml;tte eine kleinere Rakete bauen k&ouml;nnen. Da ein Merlin 1,5 Millionen Dollar kostet und man auf drei Triebwerke verzichten k&ouml;nnte (Einsparungen bei den Tanks ignoriert) w&auml;re eine nicht wiederverwendbare Falcon mit derselben Nutzlast auch um 4,5 Millionen Dollar billiger, sodass die reale Einsparung beim damaligen Preis von 61,2 Millionen Dollar pro Start bei etwa 20 Prozent liegt. Da ist klar, das dies nicht der gro&szlig;e Gamechanger ist und auch warum andere Firmen sich so schwertun, das zu &uuml;bernehmen.<\/p>\n<p>Viel bedeutsamer ist das wir durch die Konstellationen einen rapiden Anstieg der Startrate haben. SpaceX startete 2024 insgesamt 132 Falcon 9, davon waren 89 Starts, also mehr als <sup>2<\/sup>\/<sub>3<\/sub> f&uuml;r das eigene Starlinknetz. Einen gro&szlig;en Auftrag f&uuml;r eine Konstellation hat auch ULA mit 47 Starts der 83 Starts f&uuml;r Kuiper erhalten. Alleine durch die Erh&ouml;hung der Startrate kann man die Startkosten st&auml;rker senken als durch die Wiederverwendung. 2016 als die Wiederverwendung klappte, startete die Falcon 9 insgesamt achtmal, letztes Jahr 132-mal. Wenn SpaceX die Produktionsmethoden angepasst hat, so m&uuml;ssten sie den Startpreis massiv gesenkt haben. Viel st&auml;rker als durch die Wiederverwendung.<\/p>\n<p>Ein Kriterium aus der Betriebswirtschaft zur Absch&auml;tzung wie Serienproduktion ein Produkt verbilligt ist folgende Formel:<\/p>\n<p>K = N<sup>p<\/sup>\/N * K<sub>0<\/sub><\/p>\n<p>K = Kosten pro St&uuml;ck<\/p>\n<p>K<sub>0<\/sub> = Kosten bei Einzelproduktion<\/p>\n<p>N = Anzahl der pro Zeitraum gefertigten Exemplare (Serie)<\/p>\n<p>p = Erfahrungsfaktor, typisch 0,7 bis 0,8<\/p>\n<p>Vergleicht man nur N=8 f&uuml;r 2016 und N=132, da wir K<sub>0<\/sub> ja nicht kennen und nehmen f&uuml;r p den Wert 0,75 als Mittel zwischen 0,7 und 0,8 so kommt man darauf das alleine die h&ouml;here St&uuml;ckzahl die Produktionskosten halbiert hat. &Auml;hnliches d&uuml;rfte auch f&uuml;r den bei einer Rakete ebenfalls signifikanten Anteil der Startkosten gelten, denn die Mannschaften d&uuml;rften eingespielter sein und vor allem kommt SpaceX bei den 132 Starts mit drei Startrampen aus, das sind zwar dreimal so viele wie 2016, aber die handeln die 16-fache Startzahl.<\/p>\n<p>Andere Launch Service Provider k&ouml;nnen davon nur tr&auml;umen, denn selbst wenn man alle kommerziellen Starts und Starlink abzieht, kam SpaceX letztes Jahr noch auf 22 Starts f&uuml;r die US-Regierung, zu denen nur US-Firmen Zugang haben. Das sind, weil die USA ungef&auml;hr f&uuml;nfmal so viel Geld f&uuml;r Weltraumfahrt ausgeben wie die gesamte EU, eine sichere Einnahmequelle die SpaceX auch nur zum Teil mit ULA teilen muss (neun der 22 Starts waren die einer Dragon, entweder f&uuml;r Frachttransport oder Mannschaftstransport oder kommerzieller Tourismus). Lediglich China hat noch ein so umfangreiches Raumfahrtprogramm, das ihre Tr&auml;ger auch auf so hohe Startzahlen kommen.<\/p>\n<p>Trotzdem hoffe ich f&uuml;r die Allgemeinheit, dass diese Konstellationen sich nicht durchsetzen werden. Die vielen Satelliten erh&ouml;hen das Risiko, dass der Orbit durch das Kessler-Syndrom einmal unnutzbar wird und auch nat&uuml;rlich auch dabei die meisten schon derzeit genutzten Satelliten ausfallen enorm. Dies f&uuml;r den kleinen Nutzen eines Internets &uuml;berall auf der Welt. Da L&uuml;cken durch einen terrestrischen Ausbau immer kleiner werden, bin ich da optimistisch. Eine terrestrische L&ouml;sung ist immer billiger als ein Satellit, au&szlig;er vielleicht bei sehr unzug&auml;nglichen Gebieten. Die sind dann aber auch meist d&uuml;nn besiedelt sodass man hier nicht auf die Nutzerzahl kommt die ein solches Netz braucht. Nicht zuletzt zeigen bisherige Erfahrungen, dass sich die Hoffnungen nicht erf&uuml;llen k&ouml;nnen. Zur Jahrtausendwende wurde als analoges Netz nur f&uuml;r Mobilfunk Iridium und GlobalStar aufgebaut, durch den terrestrischen Ausbau der Mobilfunknetze gerieten beide Anbieter in Schwierigkeiten, Iridium stand zeitweise vor dem Bankrott. Neue Satelliten f&uuml;r bede Systeme werden kaum noch gestartet. Andere Netze, die damals geplant waren, wie von ICQ und Teledisk wurden gar nicht erst umgesetzt. Auch Oneweb, Pioneer vor SpaceX kam in Schwierigkeiten, wurde von der britischen Regierung gerettet und dann von Investoren &uuml;bernommen. Deren Netz steht, aber h&ouml;rt keine Nachrichten &uuml;ber einen Weiterausbau, f&uuml;r den man ja Mittel durch Erl&ouml;se br&auml;uchte. Elon Musk hat selbst gesagt, das Starlink auf Basis der Falcon 9 (erste Ausbaustufe mit 200 bis 250 kg schweren Satelliten) auf finanziell schwachen F&uuml;&szlig;en steht. Wenn selbst der sonst so optimistische SpaveX-CEO das sagt dann gibt es doch die Chance das die Gewinnerwartungen an die weitere Ausbaustufe f&uuml;r das SpaceX dann das starship ben&ouml;tigt, sich nicht so erf&uuml;llen und man den Ausbau irgendwann stoppt. Da die Starlink Satelliten nur eine Designlebensdauer von 5 Jahren haben (sehr wenig f&uuml;r Kommunikationssatelliten) d&uuml;rfte dann das Problem in ein paar Jahren weg sein, vorausgesetzt SpaceX kann alle Satelliten auch sicher deorbitieren. Ansonsten bleiben sie lange im Orbit. In bis zu 560 km H&ouml;he je nach Bahnebene sicher &uuml;ber ein Jahrzehnt, es k&ouml;nnen aber auch mehrere Jahrzehnte sein. Viele der Starlink V1 Satelliten befinden sich derzeit aber noch in niedrigeren Orbits. Geplant sind aber noch weitere Shells in bis zu 1.114 km H&ouml;he. Satelliten in dieser H&ouml;he brauchten Jahrhunderte bis Jahrtausende. bis sie vergl&uuml;hen. Die genannten 5 Jahre Design-Lebensdauer scheinen auch wirklich die Maximalbetriebszeit zu sein. Von den stand heute (17.6.2025) 4.714 gestarteten Starlink Satelliten der ersten Generation, deren letzter Start am 16.7.2023, also vor nicht einmal zwei Jahren war, sind nur noch 3.651, also 77 Prozent aktiv, dabei war der erste operative Start erst am 24.5.2019. Lediglich 541 Satelliten der Starlink-Konstellation sind seit mindestens 5 Jahren im Orbit. Die Ausfallrate ist also deutlich h&ouml;her, als bei einer Lebensdauer von 5 Jahren zu erwarten ist.<\/p>\n<h5 class=\"western\">Meine Meinung<\/h5>\n<p>Wiederverwendung lohnt sich bei der ersten Stufe nur, wenn man gen&uuml;gend Starts pro Jahr hat. An dem Kriterium scheitern schon die meisten Anbieter. Nur Anbieter aus den USA kommen durch die garantierten Regierungsauftr&auml;ge in diese Region. Es bleibt spannend zu sehen ,wie das bei der Vulcan und New Glenn verl&auml;uft. Beide Firmen haben eine Bergung angek&uuml;ndigt. Blue Origin hat sie auch versucht, bei ULA blieb es bisher bei vagen Pl&auml;nen. F&uuml;r SpaceX d&uuml;rfte der wichtigste Nutzen der Wiederverwendung keine Kosteneinsparung sein, sondern ein anderer: Als Musk von Boeing die Fabrikhalle &uuml;bernahm, war sie eigentlich zu gro&szlig; f&uuml;r sein Unternehmen, damals sprach er von einer Produktionskapazit&auml;t von 40 Cores (Zentralstufen: Falcon 9 eine Core pro Rakete,, Falcon Heavy drei) pro Jahr. Heute produzieren sie immer doch da, ohne das Werk zu erweitern, nur eben nur wenige Cores (bisher 95 produzierte in 14 Jahren) daf&uuml;r im letzten Jahr 132 Oberstufen, die nur ein Drittel der L&auml;nge haben und daher viel weniger Platz einnehmen. Ohne Wiederverwendung w&uuml;rde die Fabrik sicher nicht ausreichen auch noch 132 Erststufen f&uuml;r die Falcon 9 plus weitere f&uuml;r die Falcon Heavy zu produzieren.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/cc53d580a8224988823a5d1f1fcb425d\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nAuf die Idee zu Starlink kam Musk erst Jahre nach den ersten wiederverwendeten Raketen, Oneweb war wohl der Ideengeber, denn die k&uuml;ndigten ihr Netz ein Jahr vor SpaceX an. Nur mit Wiederverwendung k&ouml;nnen sie die Startzahl schaffen, da ihr Netz viel mehr Satelliten umfasst. Sollte das Starship scheitern, so k&ouml;nnen sie bei 89 Starts pro Jahr (wie 2024) bei den derzeit pro Start transportierten 26 Satelliten in f&uuml;nf Jahren &#8211; dann m&uuml;ssen Satelliten sp&auml;testens ersetzt werden &#8211; 11.570 Satelliten starten, also weniger als die genehmigten 12.000, zudem d&uuml;rfen dann keine vorzeitig ausfallen oder gar nicht erst den operativen Orbit erreichen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18232\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18232\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Die Wirtschaftlichkeit Dieser Teil schlie&szlig;t an den ersten Teil von gestern an, bei dem es um die technische Seite des Aspekts geht, heute geht es um den wirtschaftlichen Aspekt. Schlussendlich will man bei einer Wiederverwendung Geld sparen und nicht das Gegenteil, was durchaus der Fall sein kann, dazu sp&auml;ter noch mehr. Da sich nun sicher [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[125],"class_list":["post-18232","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-wiederverwendung","entry"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18396,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/19\/die-falcon-9-eine-nachlese-2\/","url_meta":{"origin":18232,"position":0},"title":"Die Falcon 9 \u2013 eine Nachlese (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"19. 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