{"id":18282,"date":"2025-07-11T20:11:27","date_gmt":"2025-07-11T18:11:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=18282"},"modified":"2025-07-12T08:51:39","modified_gmt":"2025-07-12T06:51:39","slug":"die-glorreichen-10-computerarchitekturen-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/07\/11\/die-glorreichen-10-computerarchitekturen-1\/","title":{"rendered":"Die glorreichen 10 &#8211; Computerarchitekturen (1)"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18282\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18282\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Heute wieder ein kurzweiliger, trotzdem informativer Blog in meiner locken Reihe &#8222;<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/\">Die Glorreichen 10<\/a>&#8222;, angelehnt an das gleichnamige Fernsehformat von ZDFneo. Es geht um Elemente von Computerarchitekturen also Dingen die den Rechner schneller oder besser machten.<\/p>\n<p>Ich will mich von dem Ranking l&ouml;sen, also keine Platzierung wie &#8222;1-ter Platz&#8220; vergeben und das aus einem guten Grund &#8211; es h&auml;ngt von dem jeweiligen Computer ab. Ein kleines Beispiel: In der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/x86-artikel.shtml\">x86 Entwicklung<\/a> brachte die Einf&uuml;hrung der Pipeline den gr&ouml;&szlig;ten Performancesprung n&auml;mlich 250 Prozent beim &Uuml;bergang vom <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/8086.shtml\">8086<\/a> zum <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/80286.shtml\">80286<\/a>. Der n&auml;chste Sprung &#8211; die Einf&uuml;hrung des Caches beim <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/80386.shtml\">80386<\/a> brachte nur 160 Prozent Geschwindigkeit (so zu verstehen = alte Architektur = 100 %). Langfristig ist der Cache aber der Teil der den Prozessor am st&auml;rksten beschleunigt. Der Grund liegt daran, dass langfristig die Geschwindigkeit von Arbeitsspeicher kaum gesteigert wurde. Heute kann DRAM Daten mit einer Verz&ouml;gerung von 7 bis 10 ns liefern. Das ist zwar 15-mal schneller als 1986, als der 80386 <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/compaq.shtml\">eingef&uuml;hrt wurde<\/a>, der Takt steig in derselben Zeit aber um den Faktor 300 bis 400. Ein zweiter Grund ist, dass es auch von der Anwendung abh&auml;ngt. Heute haben alle PC Vektoreinheiten. W&auml;ren sie nicht da, der normale PC Nutzer w&uuml;rde nichts bemerken. <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/supercomputer-pc1.shtml\">Supercomputer<\/a> die dieselben Prozessoren einsetzen, w&uuml;rden aber auf einen Bruchteil ihrer Leistung zur&uuml;ckfallen.<\/p>\n<p>Also legen wir los. Ich wei&szlig;, dass es Blogleser gibt, die sich in der Materie noch besser als ich auskennen, ich versuche aber aus didaktischen Gr&uuml;nden und Platzgr&uuml;nden mich auf das Wichtigste zu beschr&auml;nken. Also habt Verst&auml;ndnis, wenn alles sehr einfach erkl&auml;rt ist und ihr noch viel dazu beitragen k&ouml;nntet. (Wie w&auml;re es mit einem Gastartikel?) Wer mehr wissen will &#8211; es gibt eine ganze <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/computer-artikel.shtml\">Sektion zu dem Thema<\/a> auf der Website. Und ja ich kann bei 10 Punkten nicht alles hereinnehmen, es g&auml;be noch einiges mehr zu erw&auml;hnen, wie VLIW \/ Branch Prediction.<\/p>\n<p>Obwohl ich mich f&uuml;r meine Verh&auml;ltnisse kurz fasse, ist der Artikel doch zu lang f&uuml;r einen Blog geworden, daher heute die ersten f&uuml;nf Stichw&ouml;rter und <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/07\/12\/die-glorreichen-10-computerarchitekturen-2\/\">morgen die n&auml;chsten f&uuml;nf.<\/a><!--more--><\/p>\n<h4 class=\"western\">Von Neumann &#8211; Harvard Architektur<\/h4>\n<p>Sehr fr&uuml;h in der Geschichte des Computers musste man festlegen, wie der Speicher genutzt wird. Jeder Computer verarbeitet Programme, also Code und die Programme verarbeiten wiederum Daten. Es gibt nun zwei Ans&auml;tze wie man den Speicher zwischen Code und Daten aufteilt: Die von Neumann Architektur hat einen gemeinsamen Speicher f&uuml;r Daten und Code. Beide Ans&auml;tze sind sehr alt und entstanden schon bei den ersten Computern: Die Harvard Architektur 1944 beim Mark I und die von Neumann Architektur wurde gleich mehrfach entdeckt und sowohl von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/zuse.shtml\">Zuses Z3<\/a>, wie auch dem ersten US-Computer ENIAC eingesetzt. John von Neumann fungiert, obwohl er die Theorie erst 1945 aufstellte, trotzdem als Namensgeber, weil vorher man sie einfach umsetzte aber nicht benannte<\/p>\n<p>Die Harvard Architektur hat dagegen getrennte Speicher f&uuml;r Daten und Code. Beide Ans&auml;tze sind weit verbreitet. Pcs oder Smartphones haben Prozessoren mit der von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/harvard-neumann.shtml\">Neumann Architektur<\/a>, da wo die Prozessoren versteckt sind, also in Ger&auml;ten wie Waschmaschine oder MP3-Player, dominiert die Harvard Architektur. Die von Neumann Architektur hat den Vorteil, dass die beiden Teile Daten und Code variabel sind. Beispiel auf dem PC: Eine Textverarbeitung hat viel Code, die meisten verfassen damit aber eher kurze Texte, also wenige Daten. Eine Videobearbeitung verarbeitet dagegen Videos, also sehr gro&szlig;e Datenmengen. Daneben braucht man bei der von Neumann-Architektur nur einen Datenbus, was die Pins die ein Prozessor hat deutlich verringert. Die Harvard Architektur trennt die beiden Busse. Sie k&ouml;nnen auch unterschiedlich gro&szlig; sein und unterschiedliche Architekturen haben. Mikrocontroller mit der Harvard Architektur haben meist einen sehr kleinen Codespeicher aus DRAM und einen gr&ouml;&szlig;eren Datenspeicher in Form von Flash-ROMs. Ein Vorteil ist auch das so der Codespeicher gesch&uuml;tzt ist. Code kann sich so nicht selbst modifizieren.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Risc &#8211; CISC<\/h4>\n<p>Ein zweiter Ansatz eine Architektur aufzustellen liegt in den Befehlen. Sie k&ouml;nnen sehr elementar sind (<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/risc.shtml\">RISC<\/a> &#8211; Reduced Instruction Set) oder sehr komfortabel (CISC &#8211; Complex Instruction Set). Ein Beispiel: in Z&auml;hlschleifen hat man oft die Befehlsfolge Dekrementiere Register und Springe wenn Register=0. Dies k&ouml;nnen zwei Befehle sein (RISC) oder einer (CISC). RISC ben&ouml;tigt weniger Transistoren f&uuml;r eine Architektur, auch weil die Anzahl der Befehle und ihre Leistung gro&szlig;en Einfluss auf die Gr&ouml;&szlig;e und Komplexit&auml;t der internen Einheiten eines Prozessors hat. CISC ist, wenn dies keine Rolle spielt meist schneller. Da zumeist mit jeder Generation neue Befehle aufgenommen werden, neigen auch <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/risc-cisc.shtml\">RISC-Architekturen<\/a> dazu zu CISC zu werden. So waren die weit verbreiteten ARM Prozessoren mal RISC-Prozessoren, doch 30 Jahre nach der Einf&uuml;hrung sind sie das nicht mehr.<\/p>\n<p>Heute dominiert RISC noch in dem Segment wo der Preis sehr wichtig ist, bei Microcontrollern. In den sp&auml;ten Achtzigern sah man in RISC die Option einen 32-Bit-Prozessor zu designen und die Aufwendungen daf&uuml;r zu begrenzen, indem er nicht komplexer als ein 16 Bit <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cisc-risc.shtml\">CISC-Prozessor<\/a> ist. Das erm&ouml;glichte es Firmen die nicht die Marktmacht von Intel oder Motorola hatten, einen Prozessor einzuf&uuml;hren.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Microcode<\/h4>\n<p>Wenn ein Befehl im Prozessor ankommt, gelangt er in den Dekoder und das Steuerwerk in denen das Bitmuster Aktionen ausl&ouml;st. Diese Teile sind bei einfachen Prozessoren wie z.B. den 8-Bit-Prozessoren meist hardware-verdrahtet. Heute setzen alle gr&ouml;&szlig;eren Prozessoren Microcode ein. <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/prozessor-glossar.shtml\">Microcode<\/a> ist ein ROM im Prozessor. Der Decoder liefert eine Adresse im ROM und dann wird das Bitmuster f&uuml;r einen Befehl &#8211; nicht eines, sondern meist mehrere nacheinander aus dem ROM geholt und an das Steuerwerk gesendet. Dabei k&ouml;nnen auch Schleifen und Verzweigungen realisiert werden. Ein Befehl f&uuml;r das Kopieren eines Blocks kann z.B. in einen Einzelkopierbefehl und eine Schleife zerlegt werden.<\/p>\n<p>Der Vorteil ist, dass man so sehr komplexe Befehle realisieren kann, ohne ein komplexes Steuerwerk und einen komplexen Dekorder zu haben. Bessere Architekturen erlauben auch das Austauschen des Inhalts eines Microcode-ROM, man kann so Fehler beseitigen oder den Microcode verbessern, das geht heute sogar &uuml;ber das Internet, war aber schon (allerdings nur mit physischen Zugriff auf den Baustein) in den Siebzigern m&ouml;glich, was die Herstellung eines Prozessors oder ein Update deutlich vereinfachte.<\/p>\n<p>Der Nachteil ist, dass Microcode langsamer als die direkte Verdrahtung ist weil er einen Zwischenschritt einschiebt. Bei dem IBM System \/360 war es z.B. so, dass die meisten Systeme bis auf die schnellsten Microcode einsetzten, nur die schnellsten waren hardwarekodiert. Bei dieser Linie zeigte sich auch ein anderer Vorteil von Microcode: die gesamte Serie verarbeitete denselben Programmcode, die interne Architektur variierte aber und so auch der Mikrocode, der im ROM war. Das Einstiegssegment hatte eine 16-Bit-Architektur mit wenigen Kilobyte RAM, das Endsegment 32-Bit-Architektur und bis 1 MByte RAM.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Pipelines<\/h4>\n<p>Die Ausf&uuml;hrung eines Befehls durchl&auml;uft im Prozessor mehrere Phasen die unterschiedlich lang sein k&ouml;nnen und bei komplexen Befehlen sich auch wiederholen k&ouml;nnen:<\/p>\n<ul>\n<li>Fetch &#8211; Befehl aus dem Speicher holen<\/li>\n<li>Dekode &#8211; Feststellen was man machen muss<\/li>\n<li>Execute &#8211; Befehl ausf&uuml;hren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei jeder dieser Aktion(en) sind andere Teile des Prozessors aktiv. So kam man darauf, diese parallel arbeiten zu lassen. Also der Teil, der mit dem Speicher kommuniziert startet nach einem Fetch einfach schon den n&auml;chsten bei der Adresse+1. Das nennt man Pipeline. In der Theorie kann man so bei einer Pipeline von n-Stufen n Befehle parallel abarbeiten und so die Geschwindigkeit um den Faktor n erh&ouml;hen &#8211; in der Theorie, denn zum einen k&ouml;nnen Befehle voneinander abh&auml;ngen, man muss also warten bis ein Befehl ausgef&uuml;hrt ist bevor man den n&auml;chsten ausf&uuml;hren kann und zum anderen k&ouml;nnen die Einheiten auch belegt sein, die Speichereinheit wird nicht nur beim Fetch aktiv, sondern auch, wenn Daten vom Speicher gelesen oder geschrieben werden. Eine <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/pipeline.shtml\">Pipeline<\/a> ist aber ein recht einfacher Weg die Geschwindigkeit eines Prozessors deutlich zu erh&ouml;hen. Heute k&ouml;nnen bei der x86 Linie Pipelines 30 oder 40 Stufen haben, also extrem feingliedrig sein. Das liegt aber auch an den komplexen CISC-Befehlen dieser Architektur, ein RISC-Prozessor kommt dagegen mit 6-7 Stufen aus, auch ein Grund warum diese Architekturen weniger Transistorfunktionen ben&ouml;tigen.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Caches<\/h4>\n<p>Seit es Speicher gibt, gab es ein Problem: er war immer langsamer als der Prozessor. Man kann Speicher zwar so schnell machen, dass ein Prozessor nahezu verz&ouml;gerungsfrei auf ihn zugreifen kann, aber solcher Speicher ist viel teurer als der normale. <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cache.shtml\">Caches<\/a> ist eine L&ouml;sung des Problems. Sie basieren darauf, dass Code, aber auch Daten eine gro&szlig;e Lokalit&auml;t aufweisen. Sprich: Es ist sehr wahrscheinlich, dass wenn man Daten aus einer bestimmten Speicherstelle braucht, man bei den n&auml;chsten Zugriffen Daten aus benachbarten Speicherstellen braucht. Ein Cache ist ein kleiner sehr schneller Speicher der diese Daten zwischenspeichert, aufteilt in kleine Segmente, die Cachelines. Bei der x86 Architektur ist eine Cacheline immer 32 Bytes lang. Er besteht aus Flip-Flops, einer Schaltung aus 4 bis 6 Transistoren die ein Bit speichert und die genauso schnell wie die Logik ist. Verglichen mit den Speicherzellen eines DRAM-Bausteins brauchen Flip-Flops aber viel mehr Platz und sind aufwendiger zu fertigen und damit ist <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/sram-dram-caches.shtml\">Cache-Speicher<\/a> sehr teuer.<\/p>\n<p>Heute sind Caches so wichtig f&uuml;r die Geschwindigkeit das sie sowohl von der Fl&auml;che wie auch der Anzahl der Transistoren das vorherrschende Element von Prozessoren sind. Spezielle Serverprozessoren haben meist noch gr&ouml;&szlig;ere Caches als Prozessoren f&uuml;r den Desktop, denn auf ihnen laufen viele Prozesse von unterschiedlichen Nutzern, heute auch mehrere Betriebssysteme parallel.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/76db14acebb649d2af2c1a1067c271cc\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nAnfangs kam man mit einem Cache aus &#8211; sp&auml;ter L1 (Level 1) Cache genannt, heute ist normal, dass der Prozessor einen sehr schnellen, aber kleinen Level 1 Cache haben, dann einen gr&ouml;&szlig;eren aber etwas langsameren L2-Cache und dann teilen sich mehrere Kerne noch einen noch gr&ouml;&szlig;eren aber noch langsameren L3-Cache.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18282\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18282\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Heute wieder ein kurzweiliger, trotzdem informativer Blog in meiner locken Reihe &#8222;Die Glorreichen 10&#8222;, angelehnt an das gleichnamige Fernsehformat von ZDFneo. 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Bei\u2026","rel":"","context":"In &quot;Die Glorreichen 10&quot;","block_context":{"text":"Die Glorreichen 10","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/8ae7f5ac55f14b0282aac782fa596ba3","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18282","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18282"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18282\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18282"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18282"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18282"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}