{"id":18324,"date":"2025-08-03T00:21:30","date_gmt":"2025-08-02T22:21:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=18324"},"modified":"2025-08-02T18:29:01","modified_gmt":"2025-08-02T16:29:01","slug":"die-glorreichen-10-die-ersten-besucher-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/08\/03\/die-glorreichen-10-die-ersten-besucher-2\/","title":{"rendered":"Die glorreichen 10 \u2013 die ersten Besucher (2)"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18324\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18324\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>So, der heutige Artikel schlie&szlig;t nahtlos an den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/08\/02\/die-glorreichen-10-die-ersten-besucher\/\">Artikel von gestern an<\/a>, die Einleitung dessen gilt daher f&uuml;r beide. Beide Artikel zusammen findet ihr auch <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/Glorreiche-10-erste-besucher.shtml\">permanent<\/a> und leichter zu Erreichen in der neuen Rubrik &#8222;<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/Glorreiche10-index.shtml\">Die Glorreichen 10<\/a>&#8220; auf der Website.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Merkur (3.11.1973)<\/h4>\n<p>Nach unseren beiden Nachbarplaneten dauerte es &uuml;ber ein Jahrzehnt, bis man sich an den n&auml;chst inneren Planeten wagte. Der Grund: ein direkter Kurs zu Merkur erfordert 2 km\/s mehr als zur Venus, fast so viel, wie um zum Jupiter zu fliegen. Mittlerweile hatte man bei der NASA die Computerkapazit&auml;t, um <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/swingby.shtml\">Swing-Bys<\/a> zu berechnen und damit Venus so zu nutzen, damit sie Mariner 10 zum Merkur umlenkt. Auch hatte die Positionsbestimmung enorme Fortschritte gemacht, sodass man mit vertretbarem Treibstoffaufwand die Unsicherheit in der Ortsbestimmung bei der Vorbeiflugdistanz korrigieren konnte.<!--more--><\/p>\n<p>Der italienische Mathematiker Guiseppe &#8222;Bepi&#8220; Colombo hatte errechnet, dass unter bestimmten Bedingungen die Venus die Sonde nicht nur zu Merkur entsenden konnte, sondern dabei auch eine Bahn mit einer Umlaufszeit von 176 Tagen herauskommen w&uuml;rde. Da der Merkur die Sonne in 88 Tagen umrundet, w&uuml;rde die Sonde ihn nach 176 Tagen erneut passieren. Eine Herausforderung war die thermische Abschirmung, da die Sonde mehr als die doppelte Sonneneinstrahlung wie bisherige Mariners zu Venus erhalten w&uuml;rde. Schon fr&uuml;h in der Mission von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mariner10.shtml\">Mariner 10<\/a> f&uuml;hrte ein Fehler bei einer Beobachtung des Kometen Kohoutek zu einem Verlust von 40 Prozent des Lagenregelungstreibstoffs. Am 5.2.21974 wurde die Venus passiert. Dank der erstmaligen Nutzung des X-Bandes sandte die Sonde 4.165 Aufnahmen in wenigen Tagen zur Erde, vorherige Vorbeiflugsonden hatten nur einige Hundert Aufnahmen &uuml;bertragen. Weitere Probleme lie&szlig;en den Verbrauch an Lagenregelungsgas weiter ansteigen. Nach der Merkurpassage am 29.3.1975 war daher fraglich, wie es weiter gehen w&uuml;rde. F&uuml;r einen weiteren Vorbeiflug reichte das Gas sicher, aber ob ein dritter Vorbeiflug m&ouml;glich war, war fraglich. Das JPL entschloss sich trotzdem Merkur beim zweiten Vorbeiflug nur in gr&ouml;&szlig;erer Distanz (48.000 km) zu passieren, um die Bahn nicht zu stark zu beeinflussen. Die zweite Passage am 21.9.1974 sollte die S&uuml;dpolregion besser fotografisch erfassen. Man sparte nun Lagekontrollgas ein ,wo es ging und so konnte Mariner 10 am 16.3.1975 den Merkur ein drittes Mal diesmal in geringer Distanz passieren. Acht Tage sp&auml;ter war der Vorrat an Lagekontrollgas ersch&ouml;pft und die Sonde wurde abgeschaltet. Trotz dreier Vorbeifl&uuml;ge erfasste die Sonde nur 45 Prozent der Oberfl&auml;che Merkurs. Da die Umlaufdauer von Mariner 10 genau die dreifache Rotationsperiode Merkurs hatte, sah man immer die gleiche Szenerie, sogar unter demselben Winkel zur Sonne. Nach <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/bepicolombo-raumsonde-instrumente.shtml\">Bepi Colombo<\/a> ist die aktuelle Mission der ESA zu Merkur benannt.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Uranus (20.8.1977)<\/h4>\n<p>Die beiden Voyagers sollten prim&auml;r Jupiter und Saturn erforschen. Sie waren die &Uuml;berbleibsel eines <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/TOPS.shtml\">ambitionierten Programms<\/a> zur Erforschung der &auml;u&szlig;eren Planeten, dass die NASA nie genehmigt bekam. Intern gab man die Parole aus, das sowohl beim Bau, wie auch der Operation alles getan werden sollte, um eine der Sonden weiter zu Uranus und wenn sie dann noch funktioniert, weiter zu Neptun zu schicken. Das war Voyager 2, die Jupiter und Saturn nach Voyager 1 erreichte. Bis Voyager 1 den Saturn passiert hatte, war sie ein Backup, deren Kurs man notfalls &auml;ndern konnte um wichtige Ziele von Voyager 1 wie Io und Titan doch noch zu beobachten.<\/p>\n<p>Danach war der Weg frei zu Uranus. Doch die Voraussetzungen waren schlecht. Schon auf dem Weg zum Jupiter <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/Voyager-Receiverausfall.shtml\">fiel der prim&auml;re Kommandoempf&auml;nger von Voyager 2 aus<\/a> und der zweite Empf&auml;nger hatte einen Defekt. Bei der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/voyager-jupiter-saturn.shtml\">Passage von Saturn<\/a> fiel der Antrieb f&uuml;r die Scanplattform aus. Danach d&uuml;rfte er nicht mehr mit hoher Geschwindigkeit bewegt werden. In den vier Jahren bis zu Uranus programmierte man die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/Voyager-Computer.shtml\">Bordrechner<\/a> der Sonde regelrecht um, implementierte Algorithmen die Bilddaten komprimierten, die Bewegungsunsch&auml;rfe kompensieren.<\/p>\n<p>Die Bilder von Uranus, der am 24.1.1986 passiert wurde, waren trotzdem entt&auml;uschend. Sie zeigten keinerlei Details ,weil eine Smogschicht &uuml;ber den Wolken lag. Daf&uuml;r gab es viele Erkenntnisse &uuml;ber die d&uuml;nnen Ringe, die Monde und das seltsame Magnetfeld des Planeten das veir Pole hat und stark zur Rotationsachse geneigt ist.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Neptun (20.8.1977)<\/h4>\n<p>Danach brauchte Voyager 2 weitere drei Jahre bis sie Neptun erreichte. Bis heute ist Voyager 2 die einzige Raumsonde die vier Planeten passierte. Die Techniken, die man bei Uranus eingef&uuml;hrt hatte, wurden weiter perfektioniert und so bekam man trotz geringerer Datenrate sogar noch mehr <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/voyager-uranus-neptun.shtml\">Bilder und Daten von Neptun<\/a> als von Uranus. Diesmal gab es Erleichterung, als schon auf den ersten Testaufnahmen man einen dunklen Fleck entdeckte, also der Planet nicht so strukturlos war, wie Uranus. Der Fleck stellte sich als ein Wirbelsturm heraus, der so gro&szlig; ist wie die Erde, im Verh&auml;ltnis zum Planeten der gr&ouml;&szlig;te im Sonnensystem. Anders als der bekannte gro&szlig;e rote Fleck des Jupiters, ist er aber nicht permanent &#8211; als das Hubble Weltraumteleskop die ersten Neptunaufnahmen einige Jahre sp&auml;ter machte, war er verschwunden. Am skurrilsten war der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/08\/25\/voyager-erreicht-neptun-das-finale\/\">Neptunmond Triton<\/a>, wie man heute wei&szlig;, ein eingefangenes Kuiperg&uuml;rtelobjekt. Seine Oberfl&auml;che war nahezu kraterfrei, daf&uuml;r von seltsamen Strukturen &uuml;berzogen. Triton ist trotz einer Oberfl&auml;chentemperatur von nur 30 K geologisch aktiv! Bei der Auswertung von Aufnahmen entdeckte man aktive Geysire, Ph&auml;nomene die man sp&auml;ter auch bei Pluto und dem Saturnmond Enceladus entdeckte.<\/p>\n<p>Mit der Passage war die Mission von Voyager 2 beendet, das Team wurde weitestgehend aufgel&ouml;st, jedoch nicht ohne vorher die Sonden so umzuprogrammieren, das sie weitestgehend autonom &uuml;ber Jahre oder Jahrzehnte arbeiten k&ouml;nnen. Die Schwestersonde Voyager 1 nahm im Februar 1990 noch ein letztes Fotomosaik des Sonnensystems auf, bevor die Kameras endg&uuml;ltig abgeschaltet wurden. Bis heute sind beide Sonden &#8211; nahezu 50 Jahre nach dem Start aktiv. Ihre Autonovit&auml;t bewirkte, dass selbst ein Verlust der Funkverbindung durch fehlerhafte Kommandos &uuml;ber Monate oder ein Umbau der Empfangstation &uuml;ber ein Jahr nicht zum Verlust der Sonden gef&uuml;hrt haben. Lediglich die Regierung des GTAZ (Gr&ouml;&szlig;ten Trottels aller Zeiten) k&ouml;nnte zum Abschalten der Sonden f&uuml;hren.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Kometen (2.7.1985)<\/h4>\n<p>Der bekannteste Komet ist der Halleysche Komet. Er ist der Komet der historisch am h&auml;ufigsten beobachtet wurde, weil er eine Umlaufbahn mit einer Umlaufbahnzeit von 76 Jahren hat, welche nur gering von anderen Planeten beeinflusst wird. Die erste Beobachtung stammt 240 Jahre vor Christi Geburt. So war aber auch genau bekannt, wann er wo auftauchen w&uuml;rde und es machten sich f&uuml;nf Sonden auf ihn zu beobachten. Ich habe Giotto gew&auml;hlt, weil die beiden <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/sakigake-susei.shtml\">japanischen Sonden<\/a> sich ihm nicht wirklich n&auml;herten und prim&auml;r den interplanetaren Raum erforschten. Die beiden russischen Vega Sonden hatten als prim&auml;res Ziel die Venus und n&auml;herten sich dem Kometen immerhin bis auf 10.000 km.<\/p>\n<p>Nur die europ&auml;ische <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/giotto.shtml\">Giotto Mission<\/a> war speziell f&uuml;r diese Mission konstruiert worden und man ging ein hohes Risiko ein: Halley rotiert retrograd, das hei&szlig;t, die Relativgeschwindigkeit zum Planeten betrug rund 80 km\/s, anstatt 20 km\/s wie bei einer prograden Umrundung der Sonne. Trotzdem wollten die meisten Experimentatoren so nahe wie m&ouml;glich herangehen, auch wenn ein Staubkorn bei dieser Geschwindigkeit die Raumsonde ernsthaft besch&auml;digen konnte und Staub setzt ein Komet durch Verdampfen der Oberfl&auml;che bei Ann&auml;herung an die Sonne in gro&szlig;en Mengen frei &#8211; Giotto ma&szlig; 18 t Materialverlust pro Sekunde!<\/p>\n<p>Die Fotos der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/vega-sonden.shtml\">VeGa Sonden<\/a> erlaubten es die Positionsunsicherheit des Kerns soweit abzusenken, das eine Passage unterhalb 1000 km Distanz m&ouml;glich war. Da diese sowjetischen Sonden aber schon trotz der Passage in zehnmal gr&ouml;&szlig;erer Entfernung stark besch&auml;digt wurden, waren nicht alle Forscher damit einverstanden, darunter das Kamerateam. Sie wurden aber &uuml;berstimmt. Beim Vorbeiflug verlief auch alles gut bis um 00:02:47, etwa 15 Sekunden vor der geringsten Distanz, Giotto begann zuerst nur leicht zu torkeln. Nur 7,6 Sekunden vor der Passage durchschlug ein Teilchen den Schutzschild und brachte die Sonde ins Taumeln: Die Rotationsachse verschob sich um 0,9 Grad, die Rotationsgeschwindigkeit stieg von 15 auf 16 Umdrehungen pro Minute. Die Daten kamen so mal bei der Erde an, wenn die Antenne Richtung Erde zeigte, mal nicht. 22 Sekunden lang wusste man nichts von der Sonde, danach gab es kurze Bruchst&uuml;cke von Datenpaketen. Das automatische Nutationsd&auml;mpfungssystem wurde aktiv. Um 00:43 GMT, 42 Minuten nach dem Vorbeiflug, war die Nutation abgebaut worden und der Datenempfang wieder m&ouml;glich. Dann war Giotto aber schon wieder 130.000 km vom Kern entfernt. In der Zwischenzeit zeigte der Schutzschild aber nicht zum Kometen, viele Instrumente waren besch&auml;digt und ganze Teile der Sonde wurden abgeschlagen &#8211; Giotto warum 0,6 kg leichter geworden. Die ESA lenkte Giotto nach einem Erdvorbeiflug am 2.7.1990 &#8211; genau f&uuml;nf Jahre nach dem Start &#8211; zum Kometen <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/giotto-mission.shtml\">Grigg-Skjellerup um<\/a>, der am 12.7.1992 passiert wurde. Die verbliebenen Experimente lieferten auch diesmal weitere Daten. Danach wurde Giotto abgeschaltet, weil sie kaum noch Treibstoff hatte. Bis heute ist Giotto die riskanteste Mission, die jemals gewagt wurde.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Planetenmonde (7.7.1988)<\/h4>\n<p>Eine eigene Rubrik sind Sonden zu Mond anderer Planeten, also nicht dem Erdmond. Ein Mond ist naturgem&auml;&szlig; kleiner als der Planet und wenn er ein prim&auml;res Ziel ist, dann muss er etwas Besonderes sein. Bisher gibt es auch nur f&uuml;nf Missionen, die einen Mond untersuchen &#8211; <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/huygens.shtml\">Huygens<\/a> den Saturnmond Titan, Europa-Clipper den Jupitermond Europa, <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/JUICE.shtml\">JUICE<\/a> den gr&ouml;&szlig;ten Mond &uuml;berhaupt Ganymed und Russland hat es der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/marsmonde-forschung.shtml\">Marsmond Phobos<\/a> angetan. Sie haben zu ihm drei Sonden geschickt, allerdings mit wenig Erfolg. Weitere sind geplant so DragonFly zum Titan und die NASA w&uuml;rde auch gerne eine Mission zu Enceladus auf den Weg bringen, hat unter der Regierung des GTAZ aber daf&uuml;r keine Mittel.<\/p>\n<p>Anders als die anderen Monde ist Phobos weder besonders gro&szlig; noch geologisch aktiv oder sonst wie besonders interessant. Er hat nur einen Vorteil: er ist leicht erreichbar, da er als eingefangener Asteroid den Mars umrundet. Eine Mission passt so auch zu den Beschr&auml;nkungen, die die Sowjetunion und heute Russland bei der Lebensdauer ihrer Sonden haben.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/a244b3fe83e54dca97a07758f5df9fbd\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/phobos.shtml\">Phobos 1+2 <\/a>waren die letzten Raumsonden der Sowjetunion. Sie basierten auf dem Bus der Venera 9-16, der aber bedeutend modifiziert wurde. Der Verfall der &Ouml;konomie in den Achtzigern f&uuml;hrte dazu, dass viel gespart wurde und viele Tests aber auch Absicherungen gegen Fehler nicht umgesetzt wurden. Als Folge verlie&szlig;en &#8222;Beta.-Raumschiffe&#8220; die Erde, die bei einer kleinen Fehlbedienung komplett ausfallen konnten. Als Kontrast dazu waren sie enorm gut instrumentiert. Nicht nur wie bisherige sowjetische Raumsonden mit sowjetischen Instrumenten, sondern vielen Experimenten aus den Staaten des Warschauer Pakts und einigen ESA-Staaten. Diese Zusammenarbeit begann schon vor Glasnost und Perestrika bei den Vega-Sonden und da es dort so gut klappte, setzte man dies fort.<\/p>\n<p>Zuerst sah auch alles gut aus. Doch Phobos 1 ging schon auf dem Weg zum Mars verloren. Ein Programmfehler in einer neuen Software deaktivierte die Steuertriebwerke anstatt, das er ein Instrument aktivierte. Die Antenne zeigte nicht mehr zur Erde und auch die Solarpaneele nicht mehr zu Sonne, so war die Sonde ohne Strom bald tot.<\/p>\n<p>Phobos 2 schwenkte dagegen am 29.1.1989 erfolgreich in einen Marsorbit ein und erforschte zuerst den Mars aus einer ersten Umlaufbahn und glich dann die Bahn an die von Phobos an. Es folgten einige nahe Vorbeifl&uuml;ge an Phobos, w&auml;hrend die Sonde sich dem Mond immer mehr n&auml;herte. Beim letzten Vorbeiflug am 27.3.1989 vor der geplanten engen Passage am 4\/5 April 1989, bei der auch zwei Landeapparate abgesetzt werden sollte,n drehte sich die Sonde f&uuml;r Aufnahmen und Untersuchungen zu Phobos, aber nicht mehr zur&uuml;ck, um Kontakt mit der Bodenstation aufzunehmen. Was genau passierte ist nicht gekl&auml;rt. Ein Ausball des Bordcomputers gilt als wahrscheinlichste Ursache.<\/p>\n<p>Der Fehlschlag wiederholte sich 2011 mit <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/phobos-grunt.shtml\">Phobos-Grunt<\/a>. Die japanisch-deutsche MMX Mission wird als N&auml;chstes zu Phobos aufbrechen.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Asteroiden (17.2.1996)<\/h4>\n<p>NEAR war die erste Raumsonde des Discoveryprogramms und anders als viele ihrer Nachfolger auch ein Vorzeigeprojekt. Sie wurde in nur drei Jahren gebaut, bedeutend k&uuml;rzer als bei einer Raumsonde &uuml;blich, zu dem Bruchteil der kosten einer konventionellen Raumsonde. Ziel war der erdnahe Asteroid Eros. Zuerst ging auch alles gut, doch als NEAR (<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/near.shtml\">NEAR\u00a0Earth\u00a0Asteroid\u00a0Rendezvous<\/a>) in die Umlaufbahn um Eros einschwenken sollte, verlor sie die Orientierung. Anders als bei Phobos 2 war die Sonde daf&uuml;r aber abgesichert und konnte nach einem Tag wieder kontaktiert werden, aber an das Einschwenken in die Umlaufbahn war nun nicht mehr zu denken. Das JPL erarbeitete einen Alternativplan, der nach 13 Monaten erneut zu Eros f&uuml;hrte, diesmal klappte das Einschwenken in die Umlaufbahn. Von den Instrumenten fiel eines vorzeitig aus, die anderen kartierten dagegen den Planetoiden und seine Umgebung &uuml;ber ein Jahr aus unterschiedlich hohen Umlaufbahnen. Nach einem Jahr in der Umlaufbahn um Eros wurde die Sonde, die inzwischen nach dem verstorbenen Geologen Eugene Shoemaker in &#8222;NEAR Showmaker&#8220; umgetauft wurde, gezielt auf dem Planetoiden abgesetzt. Ein Nachteil des <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/faster-better-cheaper.shtml\">Discoveryprogramms<\/a> war der enge Finanzrahmen und durch die 13 Monate f&uuml;r eine Extrarunde vor Erreichen von Eros gab es nun keine weiteren Mittel mehr f&uuml;r eine regul&auml;re Missionsverl&auml;ngerung um ein weiteres Jahr.<\/p>\n<p>NEAR zeigte aber das f&uuml;r kleine K&ouml;rper solche begrenzten Missionen sehr sinnvoll sind und seitdem hat die NASA weitere Missionen zu Planetoiden und Kometen gestartet wie OSIRIS-Rex, DART, Deep Impact, Psyche oder Lucy.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Zwergplaneten (19.1.2006)<\/h4>\n<p>Pluto sollte eigentlich ein prim&auml;res Ziel f&uuml;r die NASA sein, denn es ist der einzige Planet, der von einem US-Amerikaner entdeckt wurde. Doch da er weit au&szlig;en im Sonnensystem war und noch dazu klein. Nach mehreren Anl&auml;ufen gab es um die Jahrtausendwende endlich ein beschlossenes Projekt: <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/new-horizons1.shtml\">Pluto-Kuiper-Express<\/a>. Die Sonde wurde mit zwei anderen Projekten f&uuml;r den Jupitermond Europa und die Sonne beschlossen, die viele Teile gemeinsam nutzen sollten, wie neue RTG mit h&ouml;heren Wirkungsgraden. Doch die Projekte erweisen sich als zu teuer.<\/p>\n<p>Die NASA machte einen neuen Anlauf, mit einer Raumsonde in der Art des Discoveryprogramms, aber aufgrund der Anforderungen deutlich teurer: <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/new-horizons2.shtml\">New Horizons<\/a>. Man verwandte aber so viel von anderen Discoverysonden wie es ging. Beschr&auml;nkungen gab es bei dem verf&uuml;gbaren Strom, der Leistung der Sender und der kleinen Hauptantenne. Wie bei anderen Discoverysonden gab es keine bewegliche Scanplattform, alle Instrumente konnten so nur auf dasselbe Ziel ausgerichtet werden und die Raumsonde wird dabei gedreht. Das erfolgte mit dem Treibstoff anstatt mit Schwungr&auml;dern wie sonst &uuml;blich. So gelang es die Sonde mit zwei Dritteln der Mittel f&uuml;r PKE umzusetzen.<\/p>\n<p>Was man aber nicht ausgleichen konnte, war der Zeitverlust von einem Jahr zwischen Einstellung von PKE und Projektstart von New Horizons. Jupiter konnte so noch passiert werden, er d&uuml;rfte die Sonde aber kaum ablenken, sodass er in gr&ouml;&szlig;erer Entfernung (au&szlig;erhalb des Orbits von Kallisto) passiert wurde und Nahaufnahmen der galileischen Monde entfallen mussten. Ebenso dauert die Reise zu Pluto nun neun anstatt acht Jahre.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/new-horizons3.shtml\">Vor dem Start<\/a> wurde es noch dramatisch. Durch ein Sicherheitsproblem beim Atomforschungszentrum Los Alamos wurden f&uuml;nf Wochen lang nicht Pellets f&uuml;r das RTG hergestellt. Die Projektleitung unter Alan Stern hatte nun die Wahl die Sonde mit einem teilbest&uuml;ckten RTG zu starten oder ein Jahr sp&auml;ter &#8211; dann aber ohne Jupiterpassage und mit einer Reisedauer von 13 Jahren. Sie entschlossen sich f&uuml;r das Erste. Auf dem Weg zu Jupiter wurde dann Pluto der Planetenstatus aberkannt: man hatte in dem letzten Jahrzehnt zahlreiche andere gro&szlig;e und kleine K&ouml;rper jenseits von Neptun entdeckt und Pluto erschien nun nur noch als ein besonders gro&szlig;es Kuiperg&uuml;rtelobjekt. Er wurde zu einem Zweigplaneten herabgestuft.<\/p>\n<p>Die Jupiterpassage, ein Jahr nach dem Start, war eine gute Generalprobe f&uuml;r die Plutopassage. Wie bei Puto wurden die meisten Daten nicht direkt &uuml;bertragen, sondern an Bord gespeichert. Danach wurde New Horizons in einen Tiefschlafmodus versetzt, aus dem sie nur alle sechs Monate f&uuml;r kurze Zeit geholt wurde, um die Systeme zu &uuml;berpr&uuml;fen. Das sparte viel Geld ein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/new-horizons4.shtml\">Kurz vor der Passage<\/a> w&uuml;rde es nochmals spannend: 10 Tage vor der Begegnung stellte New Horizons die Beobachtungen ein und ging in einen Safe-Mode. Die Ursache war ein Zeit(&uuml;berlappungsfehler). So ein Fehler kann vorkommen, wenn zwei Vorgaben sich widersprechen z.B. ein Instrument in die eine Richtung schauen soll, ein anderes aber noch aktiv ist und woanders hinschaut. Nach drei Tagen konnte die Sonde die Beobachtungen wieder aufnehmen.<\/p>\n<p>Die letzte, hei&szlig;e Phase vom 13 bis 15.7.2015 verlief v&ouml;llig ohne Funkkontakt. Ohne bewegliche Scanpalltform kann New Horzons entweder Pluto\/Charon beobachten oder Daten senden. So arbeitete sie zwei Tage lang autonom ihr Messprogramm ab, um sich danach zur Erde zu drehen. Es dauerte bis zum Oktober 2016, also &uuml;ber ein Jahr, um alle Daten zur Erde zu &uuml;bertragen.<\/p>\n<p>Direkt nach der Passage machte man eine Kurskorrektur die New Horizons zu einem kleinen Kuiperg&uuml;rtelobjekt f&uuml;hrte. Als die Mission startete, meinte man es g&auml;be gute Chancen etliche Kandidaten vor der Plutopassage zu finden, doch schlussendlich waren es nur zwei. Man entschloss sich f&uuml;r den Kandidaten, f&uuml;r den man weniger Treibstoff brauchte und den man schneller erreichen konnte, auch wenn er kleiner war. Er wurde in der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/new-horizons4.shtml\">Neujahrsnacht von 2018\/19 passiert<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18324\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18324\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>So, der heutige Artikel schlie&szlig;t nahtlos an den Artikel von gestern an, die Einleitung dessen gilt daher f&uuml;r beide. Beide Artikel zusammen findet ihr auch permanent und leichter zu Erreichen in der neuen Rubrik &#8222;Die Glorreichen 10&#8220; auf der Website. Merkur (3.11.1973) Nach unseren beiden Nachbarplaneten dauerte es &uuml;ber ein Jahrzehnt, bis man sich an [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[5296],"tags":[5328,1998,1456,463,1698,1213],"class_list":["post-18324","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-die-glorreichen-10","tag-eros","tag-halley","tag-merkur","tag-neptun","tag-pluto","tag-uranus","entry"],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":203,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18413,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/30\/die-groessten-raetsel-in-der-fruehen-erdgeschichte-1\/","url_meta":{"origin":18324,"position":0},"title":"Die gr&ouml;&szlig;ten R&auml;tsel in der fr&uuml;hen Erdgeschichte (1)","author":"Bernd Leitenberger","date":"30. September 2025","format":false,"excerpt":"Wir wissen immer noch sehr wenig \u00fcber einen Gro\u00dfteil der Geschichte der Erde. Sie entstand vor 4,6 Milliarden Jahren. Bis vor 600 Millionen Jahren \u2013 also \u00fcber den gr\u00f6\u00dften Teil dieser Zeit \u2013 gibt es kaum Fossilienfunde, und auch alte Gesteine werden umso seltener, je weiter man in der Zeit\u2026","rel":"","context":"In &quot;Chemie&quot;","block_context":{"text":"Chemie","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/chemie\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/929016b2bd2249e0b0f606c4839ef36b","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18504,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/25\/die-glorreichen-10-satellitenrekorde\/","url_meta":{"origin":18324,"position":1},"title":"Die glorreichen 10 &#8211; Satellitenrekorde","author":"Bernd Leitenberger","date":"25. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Ich denke, es wird mal wieder Zeit f\u00fcr etwas leichte Unterhaltung die etwas Wissen vermittelt. Also einen Blog \u00fcber 10 Rekorde bei Satelliten, die ihr vielleicht noch nicht kennt. Um eines klarzustellen - es geht nur um Satelliten. Raumsonden sind au\u00dfen vor, weil bei ihnen vieles anderes ist, so kann\u2026","rel":"","context":"In &quot;Die Glorreichen 10&quot;","block_context":{"text":"Die Glorreichen 10","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/1kgsats.png","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/1kgsats.png 1x, \/img\/1kgsats.png 1.5x, \/img\/1kgsats.png 2x, \/img\/1kgsats.png 3x"},"classes":[]},{"id":18389,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/17\/die-glorreichen-10-die-besten-deutschen-panzer-im-zweiten-weltkrieg\/","url_meta":{"origin":18324,"position":2},"title":"Die glorreichen 10 &#8211; Die besten deutschen Panzer im Zweiten Weltkrieg","author":"Bernd Leitenberger","date":"17. September 2025","format":false,"excerpt":"Heute wieder ein neuer Blog im allseits beliebten Format \"Die glorreichen 10\". Diesmal geht es um die Panzer der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Deutschland sticht hier heraus, weil es im Zweiten Weltkrieg sehr viele Modelle einsetzte \u2013 sechs Hauptlinien mit mehreren Submodifikationen und daraus abgeleitet noch zahlreiche andere Modelle. Bei\u2026","rel":"","context":"In &quot;Die Glorreichen 10&quot;","block_context":{"text":"Die Glorreichen 10","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/8ae7f5ac55f14b0282aac782fa596ba3","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18380,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/03\/die-glorreichen-10-das-war-mal-weg-pc-hardware\/","url_meta":{"origin":18324,"position":3},"title":"Die glorreichen 10 &#8211; Das war mal weg: PC Hardware","author":"Bernd Leitenberger","date":"3. September 2025","format":false,"excerpt":"Ich will heute mal zwei ZDF Info \/ Neo Sendungen verbinden. Die glorreichen 10, die bei mir als Vorlage f\u00fcr einige Blogs dienten und die von mir noch mehr gesch\u00e4tzte Sendung \"Das war mal weg\", wo es um Dinge geht, die fr\u00fcher fast jeder hatte und die heute aus unserem\u2026","rel":"","context":"In &quot;Die Glorreichen 10&quot;","block_context":{"text":"Die Glorreichen 10","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/876c61d389304d98aa0332fadd769381","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18637,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/04\/14\/galileo-galilei\/","url_meta":{"origin":18324,"position":4},"title":"Galileo Galilei","author":"Bernd Leitenberger","date":"14. April 2026","format":false,"excerpt":"Auch heute wieder ein kleiner Ausschnitt aus dem aktuellen Manuskript an dem ich arbeite. Als ich an ihm arbeitete, fielen mir die Paralellen zur heutigen Trumpregierung auf und ich habe meinen Text unten noch um einen Absatz \u00fcber heute erg\u00e4nzt, der im Buch fehlt und dort auch nicht erscheint, es\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/e4f9253ed58c476b8b2cfc206b9a6fb5","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":12013,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/09\/27\/entstehung-von-leben-auf-der-erde-und-im-sonnensystem\/","url_meta":{"origin":18324,"position":5},"title":"Entstehung von Leben auf der Erde und im Sonnensystem","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. September 2016","format":false,"excerpt":"Eines der Dauerbrennerthemen bei Sendungen \u00fcber Astronomie ist es, wo es noch Leben geben k\u00f6nnte. Man kann ja viel spekulieren \u00fcber fremde Planeten, doch am meisten wird nat\u00fcrlich \u00fcber Leben in unserem Sonnensystem spekuliert. Die NASA n\u00e4hrt das sehr gut, vor allem beim Mars. Auch wenn sie von \"Der Suche\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/4e11b05707214a29aee07687a953aec8","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18324","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18324"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18324\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18324"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18324"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18324"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}