{"id":18353,"date":"2025-08-19T19:48:03","date_gmt":"2025-08-19T17:48:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=18353"},"modified":"2025-08-30T17:24:56","modified_gmt":"2025-08-30T15:24:56","slug":"starship-v2-und-v3-eine-abspeckkur-ist-noetig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/08\/19\/starship-v2-und-v3-eine-abspeckkur-ist-noetig\/","title":{"rendered":"Starship V2 und V3 &#8211; eine Abspeckkur ist n&ouml;tig"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18353\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18353\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>W&auml;hrend noch die Tests des Starship laufen, das ja bisher noch nicht zur Starbase zur&uuml;ckgekehrt ist, also der wesentliche Aspekt f&uuml;r die Pl&auml;ne von vielen Starts in kurzen Abst&auml;nden und auch die Wirtschaftlichkeit, testet SpaceX Optionen die Nutzlast zu steigern.<\/p>\n<p>Beim letzten Start flog die Superheavy eine neue Bahn, die mehr Nutzlast bringt. Die Aufgabe ist, die das die Superheavy m&ouml;glichst wenig Treibstoff brauchen sol,l um zur Startbasis zur&uuml;ckzukehren. Dies ist m&ouml;glich, wenn die Bahn steiler ist, sie also beim Brennschluss n&auml;her an der Starbase ist. Da sobald die Triebwerke aus sind, die Gravitation an ihr zehrt, hat sie nur begrenzte Zeit die Distanz, die sie beim Aufstieg zur&uuml;ckgelegt hat zu egalisieren. Bei Flug 9 <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/08\/16\/vor-dem-zehnten-teststart-des-starships\/\">f&uuml;hrte die neue Aufstiegsbahn mit st&auml;rkeren Belastungen<\/a> zu Besch&auml;digungen, die in der Explosion der SuperHeavy endeten.<!--more--><\/p>\n<p>Aber es brachte etwas. SpaceX hat ja die Anzeige unten im Video neu gemacht, wenig informativer, so sieht man Geschwindigkeiten erst am Schluss der Brennzeit des Starships, vor allem nicht so leicht auswertbar, da es nun eine Tachoanzeige anstatt Balken ist. Aber ich habe ein Programm geschrieben, mit dem man die Winkel ausmessen kann. Ist nicht ganz genau, auch weil die Start- und Endpunkte in einer Kurve liegen, aber ich kam auf 4 Prozent Resttreibstoff und damit etwas besser als bei IFT-3, seitdem sank diese Angabe immer weiter ab. 4 Prozent Resttreibstoff w&uuml;rden bei 1.200 t Nennzugladung 48 t Nutzlast entsprechen, dazu kommen 8 Starlinksimulatoren die rund 12 bis 16 t wiegen, zusammen also 60+ t Nutzlast. Die Angabe ist aber hochspekulativ, weil man die Treibstoffladung nicht kennt. Sie ist zwar relativ einfach aus Brennzeit, spezifischem Impuls und Schub errechenbar, aber die Brennzeit liefert einen Hinweis darauf, das die Raptors nicht mit vollem Schub arbeiten, weil sie sonst schon fr&uuml;her den Treibstoff verbraucht haben m&uuml;ssten. Zudem brennen sie nun etwas l&auml;nger als bei den ersten 6 Fl&uuml;gen, sodass es wohl mehr Treibstoff sind, aber nicht so viel wie mit Raptors 3 &#8211; das Starship V2 nimmt ja bis zu 1.500 t Treibstoff auf.<\/p>\n<p>Beim aktuellen Flug scheinen die Hitzeschutzkacheln im Fokus zu stehen, man erprobt mehrere Dinge, die mehr oder weniger alle dazu dienen den beim V1 rund 10,8 t schweren Schutz leichter zu machen.<\/p>\n<p>F&uuml;r die folgenden Starships verspricht SpaceX einiges. Die folgenden Angaben stammen aus einer SpaceX Pr&auml;sentation nach IFT-3 sind also etwas &auml;lter:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"2\">\n<thead>\n<tr valign=\"top\">\n<th width=\"25%\">Parameter<\/th>\n<th width=\"25%\">ITF-3<\/th>\n<th width=\"25%\">Starship V2<\/th>\n<th width=\"25%\">Starship V3<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Nutzlast (wiederverwendbar)<\/td>\n<td width=\"25%\">40 \u2013 50 t<\/td>\n<td width=\"25%\">100+ t (SpaceX Website: 100-150 t)<\/td>\n<td width=\"25%\">200+ t<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Treibstoff SuperHeavy<\/td>\n<td width=\"25%\">3.300 t (3.400 t Soll)<\/td>\n<td width=\"25%\">3.650 t<\/td>\n<td width=\"25%\">4.050 t<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Treibstoff Starship<\/td>\n<td width=\"25%\">1.200 t<\/td>\n<td width=\"25%\">1.500 t<\/td>\n<td width=\"25%\">2.300 t<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Schub SuperHeavy bei Z&uuml;ndung<\/td>\n<td width=\"25%\">7.230 t (69.900 kN)<\/td>\n<td width=\"25%\">8.240 t (80.800 kN)<\/td>\n<td width=\"25%\">10.000 t (98.100 kN)<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Schub Starship bei Z&uuml;ndung<\/td>\n<td width=\"25%\">1.250 t (12.200 kN)<\/td>\n<td width=\"25%\">1.600 t (15.700 kN)<\/td>\n<td width=\"25%\">2.700 t (26.480 kN)<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Triebwerke Starship<\/td>\n<td width=\"25%\">3 SL + 3 Vakuum Raptor<\/td>\n<td width=\"25%\">3 SL + 3 Vakuum Raptor<\/td>\n<td width=\"25%\">3 SL + 6 Vakuum Raptor<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">H&ouml;he SuperHeavy<\/td>\n<td width=\"25%\">71 m<\/td>\n<td width=\"25%\">72,3 m<\/td>\n<td width=\"25%\">80,2 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">H&ouml;he Starship<\/td>\n<td width=\"25%\">50,3 m<\/td>\n<td width=\"25%\">52,1 m<\/td>\n<td width=\"25%\">69,8 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Gesamth&ouml;he:<\/td>\n<td width=\"25%\">121,3 m<\/td>\n<td width=\"25%\">124,4 m<\/td>\n<td width=\"25%\">150,0 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Schub pro Raptor (SH)<\/td>\n<td width=\"25%\">2.181 kN<\/td>\n<td width=\"25%\">2.448 kN<\/td>\n<td width=\"25%\">2.972 kN<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>In diesem Artikel will ich untersuchen, wie viel SpaceX noch tun muss um die in der Tabelle postulieren Nutzlasten von 100 t f&uuml;r das V2 und 200 t f&uuml;r das V3 zu erreichen.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Einige Grundlagen<\/h4>\n<p>Aufgrund der Raketengrundgleichung wird bei einer Rakete, wo sich der spezifische Impuls nicht &auml;ndert und die Leermasse proportional ansteigt, die Nutzlast nur linear ansteigen. Aber schauen wir uns mal die Formel an:<\/p>\n<p><b>Geschwindigkeit = Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit (spez. Impuls) * (Startmasse \/ Brennschlussasse)<\/b><\/p>\n<p>F&uuml;r mehrere Stufen addiert man die Geschwindigkeiten. Schauen wir uns die Faktoren an: die Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit, im SI-System ist das der spezifische Impuls. &auml;ndert sich bei dem &Uuml;bergang der Raptoren von 2 zu 3 kaum. Zwar steigt der Brennkammerdruck, was eine leichte Steigerung der Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit bringt, aber es wird auch mehr Treibstoff ben&ouml;tigt, um die Turbopumpen anzutreiben, die diesen Druck erst aufbauen. Dieser Treibstoff hat einen Teil seiner chemischen Energie schon im Vorbrenner verloren. Daneben steigt auch der D&uuml;senm&uuml;ndungsdruck und damit die Restenergie im Gas, die nicht nutzbar ist. Eine genaue Analyse zeigt, das der spezifische Impuls sogar leicht absinkt. Das tat er schon beim &Uuml;bergang von Raptor 1 auf 2.<\/p>\n<p>F&uuml;r eine Stufe definit man den Strukturfaktor, das ist das Verh&auml;ltnis der Stufenvoll- zu Brennschlussmasse alleine (ohne obere Stufen und Nutzlast). Dieses Verh&auml;ltnis ist aus technischen Gr&uuml;nden ab etwa 100 t Masse nahezu konstant. Das Gewicht der Tanks wird durch die Kesselformel definiert &#8211; ab einer bestimmten Gr&ouml;&szlig;e werden sie linear zum Inhalt schwerer und bei Triebwerken kann man oberhalb etwa 1.000 kN das Gewicht pro erzeugtem Schub nur noch wenig senken. Die Titan III Erststufe, Atlas V Erststufe, Saturn IC und Superheavy liegen alle bei einem Strukturfaktor von 17 bis 18, obwohl die Superheavy 30-mal schwerer als eine Titan Erststufe ist. Da SpaceX an dem Material nichts &auml;ndern kann, wird das auch gleich bleiben.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Folgerungen<\/h4>\n<p>Eher kann man annehmen, dass die Tankmasse im Verh&auml;ltnis zum Inhalt ansteigt, wie schon bei der Falcon 9, weil die Rakete immer l&auml;nger wird, aber nicht im Durchmesser anw&auml;chst. Ein zylindrischer Tank (ohne die Abschlussdome, die aber bei jeder Tankl&auml;nge identisch sind) hat das niedrigste Gewicht im Verh&auml;ltnis zum Inhalt, wenn er doppelt so lang ist wie sein Durchmesser betr&auml;gt, also 18 m bei dem Starship. Das entspricht 1307 t LOX oder 481 t LNG. Das Stsrship V2 d&uuml;rfte nahe an dem Optimum liegen, die SuperHeavy liegt in allen Versionen weit daneben und bei ihr wird es immer ung&uuml;nstiger. Das trifft auch f&uuml;r das Starship V3 zu. Da man hier nichts drehen kann, d&uuml;rfte mit ein Grund sein, warum SpaceX versucht am Hitzeschutzschild Gewicht einzusparen, denn auch der wird schwerer, wenn die Tankl&auml;nge ansteigt. Die immer schlankere Form hat auch den Nachteil, dass die aerodynamischen Kr&auml;fte die bei Aufstieg und Landung angreifen immer gr&ouml;&szlig;er werden. Schon bei Flug 9 war die Superheavy der Belastung ja nicht gewachsen.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Raptoren<\/h4>\n<p>Die Raptoren in der dritten Version haben einen Brennkammerdruck von 350 anstatt 300 Bar. Wobei wie oben geschrieben, die Raptoren bisher mit Sicherheit nicht denn Nennschub und damit auch den Nennbrennkammerdruck erreichen. Im besten Fall hat man die Triebwerke so konstruiert, dass sie diesen Druck aushalten, der bei sp&auml;teren Exemplaren, wenn man die Schubangaben von V3 in der Tabelle in Druck umrechnet auf 400 Bar ansteigen soll. Ansonsten wird das Triebwerk schwerer &#8211; die Brennkammer muss dickwandiger sein, da der Druck h&ouml;her ist, die Turbopumpe muss mehr Treibstoff mit mehr Druck f&ouml;rdern. Trotzdem verbreitet SpaceX (wie &uuml;brigens schon ein Jahrzehnt fr&uuml;her beim Merlin) Zahlen, die so zu interpretieren sind, das die Raptoren 3ff leichter werden. Halte ich f&uuml;r unrealistisch. Ein Gro&szlig;teil des eingesparten Gewichts ist, dass man einen Schild um den oberen Teil des Triebwerks wegnehmen will. Er soll bei einer Turbopumpenexplosion verhindern, dass Nachbartriebwerke besch&auml;digt werden. Da bin ich voll daf&uuml;r. Denn bisher hat das bei den Vorkommnissen wo ein Triebwerk explodierte, &uuml;berhaupt nichts genutzt. Doch selbst wenn &#8211; die Triebwerke machen nur einen kleinen Teil des Gewichts aus. Bei der SuperHeavy V1 sind es 80 t von 200 t Restmasse, wenn das wie man aus Folien ableiten will um ein Drittel weniger wird sind das 26 von 200 t Leermasse, bei dem Starship das nur 6 (9) anstatt 33 Triebwerke hat ist die Einsparung sogar noch geringer.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Systeme mal durchgeschaut<\/h3>\n<p>Ein System, dass man gerne &uuml;bersieht ist der Stufenadapter. Derzeit wird er nach dem Boostback abgetrennt, soll bei zuk&uuml;nftigen Fl&uuml;gen aber nicht mehr abgetrennt werden. Er wiegt 20 t, also 10 Prozent der Leermasse der SuperHeavy. Entsprechend braucht die auch 10 % mehr Boostback-Treibstoff als wenn er gleich nach der Trennung abgetrennt wird. Dies ginge, wenn man die Trennebene verschiebt, also ihn bei der Stufentrennung ihn am Starship bel&auml;sst &#8211; da die SuperHeavy die Triebwerke nie abschaltet, wurde er sonst mit ihr kollidieren. Wenige Sekunden nach Stufentrennung k&ouml;nnte man ihm vom Starship abtrennen. Das bringt durchaus etwas, weil die SuperHeavy mehr Treibstoff f&uuml;r das Boostback braucht, als sie selbst wiegt. Das w&uuml;rde aber gegen die vollst&auml;ndige Wiederverwendung versto&szlig;en.<\/p>\n<p>Positiv ist, dass bei der Verl&auml;ngerung der Anteil an unnutzbarem Resttreibstoff (20 t bei der SuperHeavy, wahrscheinlich genauso viel beim Starship, da gleiche Tankform) bei der Verl&auml;ngerung gleich bleibt und damit der nutzbare Anteil anw&auml;chst von 98,3 Prozent bei V1 auf 99,1 % beim Starship V3. Schon jetzt interpretiere ich das gestufte Abschalten von den Raptors als eine Ma&szlig;nahme um den Treibstoff m&ouml;glichst vollst&auml;ndig auszunutzen. Mit speziellen Sensoren kann man den Prozentsatz noch weiter dr&uuml;cken, <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/atlas.shtml\">die Atlas<\/a> schaffte 0,2 bis 0,3 Prozent Resttreibstoff, hatte am Schluss aber auch ein schubschwaches Triebwerk was wesentlich ist, dieses niedrige Level zu erreichen. Eine Reduktion dieses Resttreibstoffs bringt zweierlei: er ist zum einen Totmasse, die mit in den Orbit gebracht wird und nicht genutzter Treibstoff hat Energie, die nicht genutzt wird. Das Atlas-Niveau wird man nicht erreichen k&ouml;nnen, weil das Triebwerk dort am tiefsten Punkt des Tankdoms sa&szlig; beim Starship aber es sechs bzw. neun Triebwerke sind, aber etwas weniger geht. &Uuml;blich sind woanders 0,5 Prozent Resttreibstoff.<\/p>\n<p>Am Hitzeschutzschild arbeitet SpaceX ja bereits, die Einsparm&ouml;glichkeiten sind aber begrenzt, denn mit 10,8 t Gewicht wiegt er schon weniger als die Tanks oder die Nutzlastspitze bei denen man &#8211; ein Starship<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/Starship-Entwicklung-Fehlschlaege.shtml\"> kollabierte ja schon in der Halle <\/a>&#8211; davon ausgehen kann das man angesichts der bekannten Werkstoffeigenschaften nahe an der Belastungsgrenze ist.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Eine Analyse<\/h4>\n<p>Wie es bei dem Starship V2 oder V3 aussieht, wei&szlig; man angesichts belastbarer Fakten nicht. Oben hat man ja nur die Treibstoffangaben, nicht die Trockenmassen, die gibt es nur vom Starship V1. F&uuml;r die genauen Daten des Starships beim dritten Testflug IFT-3 habe ich die Bahn nachgestellt und mit meiner Simulationssoftware berechnet. Die liefert die Ergebnisse f&uuml;r die energetisch optimale Bahn. Das muss nicht die eingeschlagene Bahn sein. Bei normalen Raketen gibt es als Grenzbedingungen z.B. die Minimierung der aerodynamischen Belastung oder das die Flugbahn nicht bemanntes Gebiet &uuml;berfliegen darf. Aber die Ergebnisse liefern auf 1-3 Prozent genau die Performance realer Raketen und das habe ich bei &uuml;ber 200 historischen und betriebenen Modellen so gemacht. Daher bin ich sicher, dass die Simulation korrekt ist. Bei dem Starship muss die Bahn aber nicht die optimale sein, denn die Superheavy soll ja m&ouml;glichst wenig Treibstoff verbrauchen, um zum Startplatz zur&uuml;ckzukehren. Das kann ich nicht ber&uuml;cksichtigen. Ich kann nur die Brennschlussmasse so weit erh&ouml;hen, dass der Treibstoff f&uuml;r das Boostback mit ber&uuml;cksichtigt wird.<\/p>\n<p>SpaceX optimiert auch gerade diesen Teil. Zum einen mit der steileren Bahn von IFT-9, zum andern, indem das Starship deutlich mehr an Gewicht zulegt als die SuperHeavy &#8211; die bekommt vom Sprung von V1 zu V3 etwa 20 % mehr Treibstoff, das Starship fast 100 %. So sinkt die Trenngeschwindigkeit und die SuperHeavy braucht weniger Treibstoff f&uuml;r die R&uuml;ckkehr. Bei einer klassischen Rakete w&auml;re das nicht optimal, denn da sollten beide Stufen zu gleichen Teilen zur Endgeschwindigkeit beitragen, da w&auml;re die Oberstufe deutlich kleiner, w&uuml;rde unter 1.000 anstatt &gt;1.320 t oder ~ 2.500 t beim Starship V1\/V3 wiegen. Das bedeutet aber auch, dass das Starship dann noch leichter werden muss.<\/p>\n<p>Bei den Daten habe ich die ver&ouml;ffentlichten Leermassen von V1 genommen, den Resttreibstoff der SuperHeavy anhand des Boostbackman&ouml;vers von Flug 6 (10,4 Prozent) berechnet und mit realen Durchstr&ouml;mgeschwindigkeiten gerechnet &#8211; Musks Angaben sind physikalisch nicht erreichbar, wie nicht nur ich, sondern auch das DLR feststellte. Auf eine Erniedrigung des spezifischen Impuls auf die von mir berechneten Werte beim Raptor 4+ habe ich dagegen verzichtet.<\/p>\n<p>Ab jetzt wird es kompliziert, es gibt von SpaceX eine Angabe f&uuml;r die Leermasse des Starships (100 bzw. 120 t) und man kann aufgrund der Simulationen berechnen wie viel ein Starship V1 real wiegen m&uuml;sste. Damit ihr wisst, wovon ich immer spreche, verwende ich zwei Abk&uuml;rzungen: Die Berechnungen mache ich alle mit einem Starship das bei V1 120 t wiegt, das theoretische Starship (TS), aus der Differenz der Nutzlast zur realen kann man die Leermasse des Starships bei den ersten 6 Fl&uuml;gen berechnen, das ist das reale Starship (RS).<\/p>\n<p>Das Ergebnis. Auf dieser Suborbitalen Bahn sollte das TS noch 150 t Resttreibstoff haben. Es hatte aber nur noch f&uuml;r 41 t Resttreibstoff. Einige Wochen sp&auml;ter best&auml;tigte Elon Musk das die Nutzlast bei diesem Flug nur bei 40 bis 50 t liegt, was meine Auswertung best&auml;tigt.<\/p>\n<p>Wir haben also ein Starship das 100 bis 110 t zu schwer ist. Ein Teil davon geht auf weiteren Treibstoff zur&uuml;ck. So war ein Experiment bei IFT-3 ein Treibstofftransfer von 12 t Sauerstoff vom Haupt- in den Landetank (der also leer sein musste). Inklusive des Treibstoffs f&uuml;r das Verlassen des Orbits braucht ein Starship noch 20+ t Treibstoff f&uuml;r die Landung, vielleicht ist das auch der Grund warum die angegebene Masse anfangs bei 120 t lag und sp&auml;ter 100 t, man hat anfangs den Landetreibstoff hinzuaddiert, man kann ja nicht auf ihn verzichten, wenn man den Orbit verlassen will. Bei IFT-3 fehlte der zumindest zum Teil, denn beim n&auml;chsten Flug IFT-4 sank die Resttreibstoffmenge dann gleich auf 30 t ab. H&auml;tte dieses TS die von Musk\/SpaceX angegebenen Leermassen gehabt und w&auml;re voll betankt gewesen, so h&auml;tte in etwa 130 t in einen Orbit bef&ouml;rdert. Da es aber nur 40 bis 50 t sind, muss das RS um rund 80-90 t zu schwer sein oder diese 80 t gehen auf die ung&uuml;nstige Aufstiegsbahn zur&uuml;ck oder &#8211; am wahrscheinlichsten &#8211; beides.<\/p>\n<p>Mit der Basis kann man dann das V2 und V3 berechnen, wobei ich nur die Tankmasse und TPS proportional zum Treibstoff erh&ouml;ht habe, bei V3 auch noch 6 t f&uuml;r drei weitere Raptoren addiert habe. Der Resttreibstoff f&uuml;r das Boostback habe ich proportional zu Flug 6 gesetzt. Das Starship V2 kommt auf 175 t Nutzlast bei 127 t Orbitmasse (7 t mehr weil 300 t mehr Treibstoff an Bord sind). Beim Starship V3 das nach der SpaceX-Tabelle eine deutliche Steigerung hat, sind es dagegen nur 215 t bei 159 t Starshipmasse. Der Grund liegt darin, dass das V3 durch die drei weiteren Raptoren und die 800 t weiteren Treibstoff rund 32 t schwerer als ein V2 ist, w&auml;hrend es gleichzeitig mehr Geschwindigkeit aufwenden muss.<\/p>\n<p>Das klingt nun zuerst nach der gew&uuml;nschten Steigerung um 40 t (V2) bzw. 80 t (V3). Bei V2 ist der Haupteffekt das die Raptoren nun mehr Schub haben, die Masse aber kaum ansteigt. Allerdings habe ich nicht ber&uuml;cksichtigt das bei den V3 Raptoren auch die Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit leicht abnehmen sollte. Das V3 kommt bei mir aber nicht auf 100 t mehr Nutzlast als das V2, sondern 40 t.<\/p>\n<p>Gehe ich vom RS aus so sieht es deutlich schlechter aus: Das <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/08\/29\/nachlese-zehnter-teststart-starship-ift-10\/\">Starship von IFT-10<\/a> habe ich anhand der Treibstoffreste auf 70 bis 75 t Nutzlast eingesch&auml;tzt was zu meiner Berechnung passt (noch keine Raptor 3 und nicht voll betankt).,<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"2\">\n<thead>\n<tr valign=\"top\">\n<th width=\"20%\">Starship<\/th>\n<th width=\"20%\">Gesamtmasse Orbit<\/th>\n<th width=\"20%\">Nutzlast bei 120 t V1 Starship<\/th>\n<th width=\"20%\">Nutzlast bei IFT-3 Starship<\/th>\n<th width=\"20%\">Trennegschwindigkeit<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">V1<\/td>\n<td width=\"20%\">245 t<\/td>\n<td width=\"20%\">135 t<\/td>\n<td width=\"20%\">40-50 t (IFT 3-6: 20-43 t)<\/td>\n<td width=\"20%\">~ 1.800 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">V2<\/td>\n<td width=\"20%\">347 t<\/td>\n<td width=\"20%\">175 t<\/td>\n<td width=\"20%\">80-90 t (IFT 9\/10: 70-75 t)<\/td>\n<td width=\"20%\">~ 1.800 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">V3<\/td>\n<td width=\"20%\">424 t<\/td>\n<td width=\"20%\">215 t<\/td>\n<td width=\"20%\">120 &#8211; 130 t<\/td>\n<td width=\"20%\">~ 1.300 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4 class=\"western\">Fazit<\/h4>\n<p>W&auml;hrend SpaceX durch neue Raptoren, vollere Tanks bei V2 durchaus ihre Tabellenangabe erreichen k&ouml;nnen, selbst mit dem Starship das derzeit erheblich schwerer als geplant ist, m&uuml;ssten sie bei V3 um auf die 200 t Nutzlast kommen, das Starship um 80 t leichter machen. Ich halte das f&uuml;r unm&ouml;glich, denn die Erkl&auml;rungen der Vorkommnisse aller bisher erfolgten Fl&uuml;ge lassen nur einen Schluss zu: schon jetzt hat das Starship keine Reserven f&uuml;r h&ouml;here Belastungen. Treibstoffleitungen brechen, Triebwerke explodieren weil sich der Injektor von der Brennkammer l&ouml;st, Druckgasflaschen explodieren, weil der Innendruck zu hoch ist und und und &#8230;<\/p>\n<p>Die drei letzten gescheiterten Missionen, die ja noch nicht mal das endg&uuml;ltige V2 Starship absolviert haben gezeigt: F&uuml;r die Nutzlaststeigerung von zuletzt 20 t (IFT-6) auf nun 60 t Nutzlast hat SpaceX einiges getan, aber das n&uuml;tzt nichts, wenn das Vehikel versagt. Man muss nachbessern und alle Ma&szlig;nahmen d&uuml;rften weiteres Gewicht addieren.<\/p>\n<p>Die Nutzlast von V3 &#8211; 200 t &#8211; kann man eigentlich nur erreichen, wenn man etwa 60+ t Gewicht einspart. Ich halte das f&uuml;r unm&ouml;glich. Viele Tr&auml;ger bef&ouml;rderten durch Verbesserungen im Laufe ihres Einsatzes immer mehr Nutzlast, doch das waren immer einstellige Prozentwerte (f&uuml;r den LEO), hier m&uuml;sste man &uuml;ber ein Drittel der Masse einsparen. Das erscheint unm&ouml;glich, weil man die Tanks wahrscheinlich nicht leichter fertigen kann und die machen beim Starship V3 den Gro&szlig;teil der Masse aus.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/e22f1a8262fb4d469de72dc02386fdbb\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nNach den bisherigen Erfahrungen d&uuml;rften noch viele Probleme kommen, bedenkt man das nun drei Fl&uuml;ge eines Starships das nur teilweise V2 ist und einer V1 Superheavy scheiterten ,dann muss man kein Hellseher sein, um das zu prognostizieren. Mein Augenmerk liegt auf den Raptoren- Die laufen derzeit noch nicht mal mit vollem Schub. Beim letzten Start kann,man den Maximalschub aufgrund der Brennzeit auf 206 t (Vakuum) berechnen, es sollten bei Raptor 2 216 t sein. Man erreicht also nicht mal das 100 Prozentniveau nach zwei Jahren und die folgenden Triebwerke sollen dann nochmals 50 % Leistung mehr haben und dabei noch leichter sein. Meiner Erfahrung nach werden Triebwerke nicht verl&auml;sslicher, wenn man die Anforderungen hochschraubt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18353\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18353\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>W&auml;hrend noch die Tests des Starship laufen, das ja bisher noch nicht zur Starbase zur&uuml;ckgekehrt ist, also der wesentliche Aspekt f&uuml;r die Pl&auml;ne von vielen Starts in kurzen Abst&auml;nden und auch die Wirtschaftlichkeit, testet SpaceX Optionen die Nutzlast zu steigern. Beim letzten Start flog die Superheavy eine neue Bahn, die mehr Nutzlast bringt. Die Aufgabe [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[4106],"tags":[5301,5183,4385],"class_list":["post-18353","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-spacex","tag-ift-9","tag-itf-3","tag-starship","entry"],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":768,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18432,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/08\/vor-dem-starship-teststart-ift-11\/","url_meta":{"origin":18353,"position":0},"title":"Vor dem Starship-Teststart  IFT-11","author":"Bernd Leitenberger","date":"8. 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