{"id":18360,"date":"2025-08-23T09:38:30","date_gmt":"2025-08-23T07:38:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=18360"},"modified":"2025-08-23T09:38:30","modified_gmt":"2025-08-23T07:38:30","slug":"das-space-race-bemannt-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/08\/23\/das-space-race-bemannt-teil-1\/","title":{"rendered":"Das Space race &#8211; bemannt (Teil 1)"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18360\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18360\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich habe mir gestern eine Doku auf<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gs6e04G7cq0&amp;t=3531s&amp;ab_channel=ARTEde\"> Arte zu Apollo 1<\/a> angeschaut. Um das Ungl&uuml;ck ging es nur am Schluss, im Mittelpunkt standen die drei Astronauten und ihre Familien und nat&uuml;rlich das Space Race. Heute unvorstellbar, nahmen die Leute das in den Sechziger Jahren ernst. W&auml;re dem nicht so gewesen, niemals h&auml;tte John F. Kennedy das Apolloprogramm gestartet. Im Mittel von 1962 bis 1973 machte Apollo damals 1,086 Prozent des US-Budgets aus. W&uuml;rde heute Artemis den gleichen Anteil am US-Haushalt erhalten, so w&auml;ren das bei dem Budget von 7.000 Mrd. Dollar knapp 76 Milliarden Dollar &#8211; dreimal h&ouml;her als der ganze NASA-Haushalt und etwa zehnmal mehr als Artemis heute erh&auml;lt &#8211; man k&ouml;nnte dann wie bei Apollo pro Jahr &uuml;ber zehn Starts durchf&uuml;hren anstatt einem alle zwei Jahre.<\/p>\n<p>Ich konzentriere mich auf Rekorde. Die &Ouml;ffentlichkeit ist ja im Allgemeinen bl&ouml;d und fixiert sich gerne auf einfache Fakten oder Zahlen. Was bei einer Mission herauskam, ist da schon zu viel. Aber ich erw&auml;hne es im Text, um auch die Unterschiede klarzumachen.<!--more--><\/p>\n<p>Es geht nur um bemannte Missionen, eventuell schiebe ich noch einen f&uuml;r die unbemannten Missionen nach. Die Frage ist, wo man die Grenze zieht, also es kein Rennen mehr gab. F&uuml;r die NASA war mit dem Flug von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/vorgeschichte-apollo-8-mission.shtml\">Apollo 8<\/a> Schluss. Der Flug zum Mond &#8211; urspr&uuml;nglich standen erst Missionen im Erdorbit mit dem LM an, das aber im Zeitplan hinterherhinkte &#8211; war die letzte kurzzeitige Aktion, weil man bei der NASA meinte nach Tests von unbemannten Missionen (<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/zond.shtml\">Zond 4-8<\/a>) w&uuml;rde eine sowjetische Mondumrundung anstehen. Seitens der Sowjetunion ging das noch bis in die Achtziger Jahre, so war das Bef&ouml;rdern von &#8222;Gastkosmonauten&#8220; wie Sigmund J&auml;hn aus der DDR, der Gegenentwurf daf&uuml;r, dass an Bord des Space Shuttles auch Nutzlastspezialisten aus anderen L&auml;ndern (BRD, Niederlande, Mexiko, Saudi-Arabien&#8230;) mitflogen und kurz vor dem Flug der ersten US-Amerikanerin Sally Ride startete dann Swetlana Jewgenjewna Sawizkaja zur Saljut 7, nachdem es 19 Jahre lang keine Kosmonautin gab und seitdem gab es auch nur drei weitere Kosmonautinnen. Schlechter steht nur die BRD mit bisher Null Frauen im All da. Ich habe die Grenze wo das Rennen beendet war, nach Skylab 4 gezogen, den Saljut 1 wurde gestartet, um dieser Station vorzukommen.<\/p>\n<p>Es wurden so viele Rekorde, das ich einen Break nach der Woschod 2 und vor der ersten <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/gemini.shtml\">Geminimission<\/a> mache und im Teil zwei folgen dann die Rekorde von Gemini, Apollo, Sojus und Skylab.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Wostok 1 &#8211; Juri Gagarin (12.4.1961)<\/h4>\n<p>Schon mit Wostok 1 setzte die Sowjetunion eine Marke. Der Flug war gleich orbital, auch wenn <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/wostok.shtml\">Wostook<\/a> 1 keinen vollst&auml;ndigen Orbit durchflog. Das Raumschiff bremste vor der Vollendung eines Orbits ab. Der Grund war ganz einfach: Die Kapsel sollte auf sowjetischem Territorium landen. Durch die Erdrotation verschiebt sich aber der Landepunkt bei jedem Umlauf um rund 1.500 km, so musste die Landung entweder noch w&auml;hrend des ersten Umlaufs oder nach einem Tag erfolgen, wenn der Kosmonaut in der N&auml;he des Startplatzes landen sollte.<\/p>\n<p align=\"left\">Mercury war noch lange nicht so weit. In seinen Memoiren meint Chris Kraft, Flight Director im <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mercury-artikel.shtml\">Mercuryprogramm<\/a>, dass wenn Wernher von Braun nach einem nicht optimalen Testflug einer unbemannten Mercury <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mercury-mr2.shtml\">(MR-2)<\/a> auf einer Redstone f&uuml;r eine <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mercury-mrbd.shtml\">Wiederholung<\/a> gepocht h&auml;tte man <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mercury-mr3.shtml\">Alan Shepard<\/a> vor Juri Gagarin h&auml;tte starten k&ouml;nnen. Aber h&auml;tte das was ge&auml;ndert. Gagarin erreichte einen Orbit, Shepard und <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mercury-mr4.shtml\">Grissom<\/a> einige Monate sp&auml;ter nur suborbitale Hopser.<\/p>\n<p>Der Impakt von Wostok war, das John F. Kennedy seine ber&uuml;hmte Rede hielt in der das Apolloprogramm initiierte.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Wostok 2 &#8211; German Titow (6\/7.8.1961)<\/h4>\n<p>Noch gr&ouml;&szlig;er war der Schock als German Titow vier Monate sp&auml;ter gleich einen ganzen Tag im All blieb. Denn Mercury war ausgelegt f&uuml;r maximal 12 Erdumrundungen, rund 18 Stunden Dauer. Man verl&auml;ngerte daraufhin die letzte Mission mit <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mercury-ma9.shtml\">Gordon Cooper<\/a> auf 22 Erdumrundungen, musste dabei aber auch feststellen, dass man die &#8222;Designlebensdauer&#8220; des Raumschiffs schon &uuml;berschritten hatte. Gegen Ende der Mission fiel ein automatisches System nach dem n&auml;chsten aus, weil ein leckender Wassersammelbeh&auml;lter Kurzschl&uuml;sse verursachte.<\/p>\n<p>German Titow ist bis heute der j&uuml;ngste Raumfahrer, er war zum Startzeitpunkt noch keine 26 Jahre alt. Die US-Astronauten mokierten sich &uuml;brigens sehr &uuml;ber ihre Sowjetkollegen &#8211; sie waren Testpiloten, alle &uuml;ber 30 Jahre alt, mit mehreren Tausend Flugstunden, Russland suchte die Kosmonauten dagegen aus dem normalen Piloten aus und hatte viel weniger Anforderungen an Qualifikation und k&ouml;rperliche Fitness. Schlussendlich sollte Wostok komplett von der Missionskontrolle gesteuert werden, nur f&uuml;r den Notfall bekamen die Kosmonauten einen Umschlag mit der Kombination, in der sie das Steuersystem entriegeln konnten. Bei Mercury setzte die Astronauten dagegen durch, dass das Raumschiff auch von den Astronauten gesteuert werden konnte, was bei der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mercury-ma3.shtml\">Mission von Scott Carpenter<\/a> dann auch fast in einer Katastrophe endete.<\/p>\n<p>Weiterhin war Titow der erste Kosmonaut der unter der &#8222;Weltraumkrankheit&#8220; &#8211; &Uuml;belkeit weil die Informationen an das Gehirn durch Gleichgewichtssinn und Augen widerspr&uuml;chlich sind &#8211; litt. Bei der NASA kam dies erst bei Apollo 8 vor, weil man sich vorher in den engeren Kapseln nicht bewegen konnte.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Wostok 3 &#8211; Andrijan Grigorjewitsch Nikolajew (11-15.8.1962)<\/h4>\n<p>Nachdem am 20.2.1962 John Glenn als erster US-Amerikaner im All war, h&auml;ngte die Sowjetunion die Latte ein Jahr nach Wostok 2 nochmals h&ouml;her. Mit Wostok 3\/4 stellten sie gleich zwei Rekorde auf. Wostok 3 mit Nikolajew blieb 4 Tage im All &#8211; das konnte Mercury nie einholen. Zudem startete einen Tag nach Nikolajew die Schwestermission Wostok 4 mit Pawel Romanowitsch Popowitsch. Da die Raumschiffe nicht ihren Orbit &auml;ndern konnten, flogen sie nur auf &auml;hnlichen Bahnen wobei sie sich bis auf 8 km n&auml;herten. Das alleine reichte f&uuml;r Schlagzeilen, auch wenn die gr&ouml;&szlig;te Leistung darin bestand in 24 Stunden zwei Raumschiffe zu starten. Nach drei Tagen landete Pawel Romanowitsch Popowitsch nur 17 Minuten nach Nikolajew.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Wostok 5 &#8211; Waleri Fjodorowitsch Bykowski (14-19.6.1963)<\/h4>\n<p>Wiederum ein Jahr sp&auml;ter &#8211; das Mercuryporgramm war inzwischen mit dem Flug von Gordon Cooper nach vier Orbitalfl&uuml;gen zu Ende gegangen &#8211; wurde ein zweiter Doppelflug angesetzt. Bykowski war mit Wostok 5 nun f&uuml;nf Tage im Orbit, einen Tag sp&auml;ter folgte mit Wostok 6 Walentina Tereschkowa als erste Frau, was damals viel mehr Aufmerksamkeit als der Rekord erregte. Sie litt aber unter Weltraumkrankheit und schlief immer wieder ein, sodass ihre Leistung so schlecht war, das man f&uuml;r 19 Jahre keine Frau mehr als Kosmonautin rekrutierte.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Woschod 1 (Kamarow, Egorov, Feoktistov) (12-13.10.1964)<\/h4>\n<p>Beim Weltraumrennen hatte die Sowjetunion einen enormen Vorteil: Sie wussten immer genau wie weit die USA waren. Die NASA ver&ouml;ffentlichte regelm&auml;&szlig;ig Pressemitteilungen die sicher auch an die sowjetische Nachrichtenagentur TASS gingen, daneben waren die Astronauten Promis und es erschienen Berichte &uuml;ber sie in Zeitschriften, so gab es einen exklusiven Vertrag mit dem &#8222;Life-Magazin&#8220;. Erstaunlicherweise erfuhren die f&uuml;r die Projekte in der SU Verantwortlichen wie Koroljow relativ wenig davon. So war aber klar das 1965 das Geminiprogramm mit zwei Astronauten starten w&uuml;rde. In Russland entwickelte man die Sojus die zwei Personen zum Mond bef&ouml;rdern sollte, nun kam die Forderung auf diesen Rekord zu &uuml;berbieten. Die Sojus war nicht vor 1966 einsatzf&auml;hig, also weidete man kurzerhand eine Wostok-Kapsel aus, damit drei Personen dort hineinpassten und nannte das ganze <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/woschod.shtml\">Woschod<\/a>. Das war h&ouml;chst riskant, denn Raumanz&uuml;ge konnten sie dann nicht mehr tragen, daf&uuml;r reichte der Platz dann nicht mehr aus und auch die Landung war riskanter, bei Wostok wurde in der Troposph&auml;re die Luke weggesprengt und der Kosmonaut mit einem Schleudersitz herausgeschleudert und er landete am Fallschirm, die Kapsel landete separat, nun ging dies nicht mehr. Die Retroraketen die erst wenige Meter &uuml;ber dem Erdroben gez&uuml;ndet wurden galten als durchaus riskant.<\/p>\n<p>Die dreik&ouml;pfige Besatzung verbrachte einen Tag im All, musste dann aber auf ihre obligatorische Parade auf dem Roten Platz fast eine Woche warten, denn in den 24 Stunden wurde Chruschtschow entmachtet und Breschenew wollte den Ruhm einheimsen. Damit hatte die Sowjetunion fast vier Jahre vor Apollo eine Dreimann-Besatzung ins All gebracht.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Woschod 2 (Leonow-Beljajew) (18-19.3.1965)<\/h4>\n<p>Vier Monate nach Woschod 1 ging es den angek&uuml;ndigten Weltraumspaziergang von Edward White bei Gemini 4 zuvorzukommen. Die Besatzung wurde auf zwei Mann reduziert, denn nun mussten beide Raumanz&uuml;ge anlegen. W&auml;hrend bei Gemini die Einstiegsglucke ge&ouml;ffnet wurde, hatte man in einer riskanten Aktion bei Woschod eine Luftschleuse an der Luke angebracht die aufblasbar war und erst im All entfaltet wurde. Als schlechtes Omen scheitere der Test mit Kosmos 57.<\/p>\n<p>Wie sp&auml;ter White war Leonow durch ein Stahlseil gesichert, das neben der Versorgungsleine im Schlauch befestigt war. Er hatte aber nichts, um zu man&ouml;vrieren. Nach einigen Drehungen sollte er wieder zur&uuml;ck ins Raumschiff, da sich sein Anzug aber ohne Gegendruck aufgebl&auml;ht hatte, passt er nicht mehr durch die innen nur 1 m gro&szlig;e Luftschleuse. Er musste Druck ablassen und kam mit M&uuml;he und Not unter gro&szlig;en Anstrengungen zur&uuml;ck in die Kabine. Beim Absprengen der Luftschleuse musste eine Undichtheit entstanden sein, denn nun sank der Druck in der Kapsel ab. Das wurde durch die Sauerstoffvorratsflaschen ausgeglichen, die nach einem Tag aber nur noch ein Drittel des Ausgangsdrucks hatten, wurde die Landung eingeleitet. Das System reagierte aber nicht in der 16-ten Umrundung. Daraufhin sollten Leonow und Beljajew in der 18-ten Umrundung &#8211; nun wegen der Erdumdrehung in Sibirien &#8211; die Retroraketen z&uuml;nden, was sie auch taten, aber 46 Sekunden zu sp&auml;t, sodass sie in einem Nadelwald strandeten. Bergungsmannschaften erreichten sie zwar nach einem Tag, aber bis ein Landeplatz f&uuml;r die Hubschrauber gerodet war, verging noch ein Tag.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/20a2159bfd1e4c14b6d7de32a43c314b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nEs waren weitere Woschod-Fl&uuml;ge geplant, mit reinen Frauenbesatzungen oder noch l&auml;ngerer Verweildauer im All. Das wurde nach diesen beiden riskanten Missionen aufgegeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18360\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18360\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich habe mir gestern eine Doku auf Arte zu Apollo 1 angeschaut. Um das Ungl&uuml;ck ging es nur am Schluss, im Mittelpunkt standen die drei Astronauten und ihre Familien und nat&uuml;rlich das Space Race. Heute unvorstellbar, nahmen die Leute das in den Sechziger Jahren ernst. W&auml;re dem nicht so gewesen, niemals h&auml;tte John F. 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Nur mal als Vergleich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/25bb1cf6b21949af835bc77482e531d6","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18360","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18360"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18360\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18360"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18360"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18360"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}