{"id":18485,"date":"2026-01-13T09:11:22","date_gmt":"2026-01-13T08:11:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=18485"},"modified":"2026-01-13T09:11:22","modified_gmt":"2026-01-13T08:11:22","slug":"programm-437","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/13\/programm-437\/","title":{"rendered":"Programm 437"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18485\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18485\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich wei&szlig;, ich mache mich in den letzten Wochen etwas rar. Daf&uuml;r gibt es zwei Gr&uuml;nde. Da ist zum einen die gesamte politische Lage. Prim&auml;r nat&uuml;rlich in dem Land des unbegrenzten Irrsinns. Wenn der Machthaber von Venezuela entf&uuml;hrt wird und unter falscher Begr&uuml;ndung angeklagt wird &#8211; weil es ja in Wirklichkeit weder um Drogen, noch darum geht das Maduro nicht der rechtm&auml;&szlig;ige Sieger der letzten Wahl ist, sondern nur um die gr&ouml;&szlig;ten Er&ouml;lvorkommen der Erde und Trump schon unter ebenso fadenscheinigen Begr&uuml;ndungen auf Gr&ouml;nland schielt, dann vergeht mir die Lust auf Blogs und sie erscheinen auch so unwichtig zu sein.<\/p>\n<p>Nebenbei ist es in Deutschland auch nicht besser. Milliardenpakete werden durch Schulden finanziert, die aber prim&auml;r v&ouml;llig &uuml;berfl&uuml;ssige Wahlversprechen finanzieren, wie die M&uuml;tterrente. Die ging problemlos durch und wurde auch von den &#8222;Abweichlern&#8220; der Jungen Union nicht angegriffen, die sich aber zu Recht gegen das Hochhalten des Rentenniveaus wehrten. Auch das ist nicht die Politik, die die Zukunft sichert, sondern eher W&auml;hlerstimmen f&uuml;r die Union.<!--more--><\/p>\n<p>Der zweite Grund ist das ich an meinem Buch &uuml;ber die Thor\/Delta arbeite. Da habe ich das Faktensammeln f&uuml;r alle Thors und die Deltas der Buchstabennummerierung durch, es fehlen also noch die 4-Digit Serie und die Delta 3\/4. Das ist zumindest mehr als die H&auml;lfte des Buchs, das inzwischen auf 450 Seiten angewachsen ist, auch weil ich eine Sammlung von alten Startfotos und Diagrammen fand. Fotos mit hoher Aufl&ouml;sung aus analogen Zeiten sind sonst schwer zu finden und so gibt es in diesem Band mehr Abbildungen.<br \/>\nAls Nebeneffekt baue ich mein Programm Launchlog Converter massiv um, weil ich nun viele weitere Startlisten und Diagramme f&uuml;r suborbitale Starts brauche, die aber in meiner Quelle in einem anderen Format vorliegen. Auch das braucht viel Zeit.<\/p>\n<p>Ehrlich gesagt: ich finde es gibt auch nicht viel zu schreiben, aber vielleicht schiebe ich noch einen Jahresr&uuml;ckblick\/Ausblick nach. Als F&uuml;ller ver&ouml;ffentliche ich heute ein Kapitel in der Rohform, also von den Fakten her komplett, aber muss noch korrekturgelesen werden. Diesmal &uuml;ber einen der suborbitalen Eins&auml;tze der Thor f&uuml;r ein Antisatellitenprogramm.<\/p>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/3d6eb16326d743baa56f5ece884b5d21\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Der &#8222;Erfolg&#8220; von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/11\/13\/operation-fishbowl\/\">Starfish Prime am 9.7.1962<\/a> f&uuml;hrt zu Programm 437. Es war das zweite US-Programm, um feindliche Satelliten abzufangen. Das erste war Programm 505, dass 1962 operationell wurde. Es verwandte Nike-Zeuss Luftabwehrraketen, die maximal 280 km H&ouml;he erreichten und einen kleinen Abfangradius hatten. Die Thors, die nach dem Abzug aus England in ausreichender St&uuml;ckzahl zur Verf&uuml;gung standen, waren viel leistungsf&auml;higer. 22 IRBM wurden dem Programm zugeteilt. Sie erhielten die Bezeichnung <b>DSV-2J<\/b>.<\/p>\n<p class=\"western\">Zwischen 1964 und 1975 fanden 18 suborbitale Thor-Starts erneut von Johnston Island aus statt, sowohl von der Startrampe 1, die \u201edekontaminiert\u201d und wieder aufgebaut worden war, als auch von der zweiten Startrampe. 14 waren f&uuml;r Programms 437. Dazu kamen vier Starts eines Anschlussprogramms.<\/p>\n<p class=\"western\">Das Programm 437 war einsatzf&auml;higes Antisatellitenwaffensystem (ASAT), dessen F&auml;higkeiten nach der Einf&uuml;hrung noch viele Monate lang streng geheim gehalten wurden. Das Programm nutzte modifizierte Thor-Raketen. Sie sollten Satelliten mit Kernwaffen abfangen. Sie waren mit den Standard-Wasserstoffbomben W49 und W50 best&uuml;ckt, mit 400 bzw. 1.400 kT Sprengkraft. Der Vorteil der Kernwaffen war, dass man einen Satelliten nicht direkt treffen musste. Teststarts gab es keine, denn diese erfolgten ja schon in der Operation Fishbowl. Man k&ouml;nnte Programm 437 als operatives Nachfolgeprogramm von Fishbowl ansehen, nur eben auf das Abfangen von Satelliten und nicht Atomsprengk&ouml;pfen ausgerichtet &#8211; ballistische Raketen aus der Sowjetunion n&auml;hern sich den USA &uuml;ber den Nordpol, Johnson Island ist zu weit von den Bahnen entfernt, um die Sprengk&ouml;pfe abzufangen.<\/p>\n<p class=\"western\">Die ASAT-Thor-Raketen wurden von 1964 bis 1970 auf den beiden Startrampen auf Johnston Island stationiert und einsatzbereit gehalten. Es gab von Anfang an Kritik an dem Programm: Starfish zeigte, dass eine Kernwaffenexplosion Satelliten besch&auml;digen konnte, die 1.500 km entfernt waren. Selbst danach waren Satelliten nicht sicher, wenn sie die Zone durchflogen. Die Waffe war unspezifisch und w&uuml;rde auch eigene Satelliten sch&auml;digen. Zudem zeichnete sich schon damals ab, dass die Sowjetunion immer mehr kurzlebige Satelliten startete. Die meisten der &#8222;Kosmos&#8220;-Satelliten waren umgebaute Wostok-Raumschiffe, die als Fotoaufkl&auml;rer genutzt wurden und nur wenige Tage lang arbeiteten. 1970 kam die Air Force zu dem Schluss das sich der Aufwand nicht lohnte und versetzte das Programm in einen &#8222;Stand-By&#8220; Modus.<\/p>\n<p class=\"western\">Von 1970 bis 1975 wurden die Thor von Johnston abgezogen und in der Vandenberg Air Force Base in einem stillgelegten Zustand gelagert. Sie w&auml;ren f&uuml;r einen Abschuss mit C-124 Tansportflugzeugen nach Johnson Island gebracht worden, was 13 bis 30 Tage Vorbereitungszeit f&uuml;r einen Start ergab. Am 19. August 1972 besch&auml;digte der Hurrikan Celeste die Anlagen in Johnston Island. Man reparierte die Systeme und Computer bis zum September 1972, doch am 8. Dezember fielen sie erneut aus, weil man Sch&auml;den &uuml;bersehen hatte. Am 29. M&auml;rz 1973 waren die Anlagen wieder operationell und sie blieben es bis zum 10. August 1974. Danach stellte man den Betrieb ein und zog die meisten Bediensteten ab, heute leben nur noch 300 Personen auf Johnson Island. NORAD forderte die endg&uuml;ltige Einstellung von Programm 437 am 6. M&auml;rz 1975. Der kam das US-Verteidigungsministerium am 1. April 1975 nach.<\/p>\n<p class=\"western\">Die ASAT-Thors h&auml;tten Atomsprengk&ouml;pfe bis nahe an die Abfangpunkte von Satellitenzielen in niedrigen Erdumlaufbahnen gebracht. Die Raketen konnten mit einem Mk. 49-Atomsprengkopf mit einem Wirkungsradius von 8 km Satelliten in einer H&ouml;he von bis zu 700 km treffen.<\/p>\n<p class=\"western\">Die Teststarts im Rahmen des Programms 437 trugen keine scharfen Sprengk&ouml;pfe, sondern wurden auf Ziele in der Umlaufbahn ausgerichtet. Zu den Zielen geh&ouml;rten Agena-Stufen und \u201eWeltraumm&uuml;ll\u201d. Es wurde sorgf&auml;ltig darauf geachtet, dass nicht einmal der Anschein entstand, man w&uuml;rde auf einen sowjetischen Satelliten zielen. 14 Starts gab es zwischen dem 14.2.1964 und dem 28.3.1970. Es begann mit vier Entwicklungsfl&uuml;gen durchgef&uuml;hrt zwischen dem 14.2 und 28.5.1964.<\/p>\n<p class=\"western\">Beim ersten Test passierte die Sprengstoffattrappe die Ablestar Oberstufe die Transit 2A am 22.6.1960 gestartet hatte innerhalb des Explosionsradius von 8 km. Ebenso beim zweiten und dritten Test. Beim vierten Entwicklungsflug gab es einen Brand beim Kabelbaum des Verniertriebwerks, der einen Kurzschluss beim Bordcomputer verursachte. Trotzdem gab es gen&uuml;gend Daten, damit man in die n&auml;chste Phase mit zwei Missionen zum Training der Mannschaften (Crew Test Launches, CTL) &uuml;bergehen konnte. Diese fanden am 16.11.1964 und 5.4.1965 statt.<\/p>\n<p class=\"western\">Vier weitere Starts, die zwischen dem 7.12.1965 und 2.7.1966 durchgef&uuml;hrt wurden, waren Teil des Programms 437-AP (Advanced Payload), bei dem der Sprengkopf durch ein Kamera-\/Filmr&uuml;ckf&uuml;hrungssystem und eine Wiedereintrittskapsel ersetzt wurde. Bei drei Gelegenheiten fotografierten die Kameras Agena-Stufen. Bei einem der Fl&uuml;ge wurde versucht, den OAO-1-Satelliten der NASA zu fotografieren, der drei Monate zuvor kurz nach dem Start einen Stromausfall erlitten hatte. Der Versuch schlug jedoch fehl. Genauso wie die ersten beiden Versuche eine Agena zu fotografieren. Die letzten f&uuml;nf Starts von Programm 437 waren dann Combat Evaluation Launches (CEL) die vom 31.3.1967 bis 28.3.1970 stattfanden.<\/p>\n<p class=\"western\">Kurz nachdem das ASAT-Programm in Standby versetzt wurde, aber bevor die Startrampen auf Johnston Island stillgelegt wurden, versuchte man einen anderen Ansatz. Es folgte das Programm 922, besser bekannt als &#8222;<b>Special Defense Program<\/b>&#8220; SDP. Nun wurde ein konventioneller Sprengkopf verwendet. Er wurde von Infrarotsensoren ins Ziel gesteuert. Bei dem einzigen Start am 25. April 1970 kollidierte die Thor aber mit der abgetrennten Nutzlast und setzte die IR-Sensoren au&szlig;er Betrieb. 20 Millionen Dollar waren f&uuml;r dieses Programm eingeplant, doch die Mittel wurden schnell zusammengestrichen, sodass der Test nicht wiederholt wurde.<\/p>\n<p class=\"western\">Ein zweiter Test erfolgte am 24.9.1970 im Rahmen des &#8222;<b>High Attitude Programs<\/b>&#8220; HAP. Man hatte den Ansatz von Kernwaffenexplosionen nicht vollst&auml;ndig aufgegeben und testete bei diesem Start einen neuartigen R&ouml;ntgenstrahlendetektor, der zusammen mit einem &#8222;Nuclear Test Simulator&#8220; gestartet wurde. Da die Nutzlast &uuml;ber 7 Tonnen wog, passte sie nicht unter die Verkleidung der Thor IRBM. Eine Agena D Nutzlasth&uuml;lle wurde daher auf die Thor gesetzt. Bei den Startvorbereitungen z&uuml;ndeten Retroraketen spontan. Sie wunden daraufhin ersetzt. Der Start selbst am 24. September 1970 war erfolgreich. In 200 km H&ouml;he wurde die Nutzlast abgetrennt. In 500 km H&ouml;he z&uuml;ndete der Simulator und aktivierte Lichter, die von Bodensensoren detektiert wurden. Auch der R&ouml;ntgenstrahlendetektor registrierte ein Signal. Danach wurde die Kamera abgetrennt und sp&auml;ter im Pazifik geborgen.<\/p>\n<p class=\"western\">Die Startrampe 2 wurde 1975 f&uuml;r kurze Zeit wieder in Betrieb genommen, um zwei Teststarts zur Abwehr ballistischer Raketen durchzuf&uuml;hren. Diese Fl&uuml;ge im Rahmen des \u201e<b>Ballistic Missile Defense Test Target Program<\/b>\u201d (BMDTTP) dienten der Kalibration von Radaranlagen auf dem Kwajalein Atoll, die von U-Booten abgefangene Raketen erfassen sollten. Zwei Thor standen vom Programm 437 daf&uuml;r zur Verf&uuml;gung. Der letzte dieser Fl&uuml;ge wurde am 5. November 1975 mit Thor 274 durchgef&uuml;hrt. Dies war der letzte suborbitale Test einer Thor. 18 suborbitale Starts ausgemusterter IRBM erfolgten von Johnson Island aus von 1963 bis 1975. F&uuml;nf Thor IRBM waren nach Programmende noch &uuml;brig. Eine davon ist noch erhalten und ist ausgestellt im Space History Museum beim Launchpad 10 in der Vandenberg Air Force Base.<\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18485\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18485\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich wei&szlig;, ich mache mich in den letzten Wochen etwas rar. 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