{"id":18705,"date":"2026-06-12T07:19:00","date_gmt":"2026-06-12T05:19:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=18705"},"modified":"2026-06-12T07:19:00","modified_gmt":"2026-06-12T05:19:00","slug":"wir-bauen-und-ein-fast-vollstaendig-wiederverwendbare-rakete-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/06\/12\/wir-bauen-und-ein-fast-vollstaendig-wiederverwendbare-rakete-1\/","title":{"rendered":"Wir bauen und ein (fast) vollst&auml;ndig wiederverwendbare Rakete (1)"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18705\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18705\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Nachdem wir mit dem Starship nun schon den zweiten Versuch haben, ein vollst&auml;ndig wiederverwendbares Tr&auml;gersystem zu entwickeln, m&ouml;chte ich heute mal zeigen, wie ich dies angehen w&uuml;rde. Aber zuerst einmal zu der Historie und wie ich zu meinen &Uuml;berlegungen komme. Also dieser Blog wird wieder Grundlagenwissen vermitteln.<\/p>\n<p>Als man 1969 an die Planung des Space Shuttles ging, waren die ersten Entw&uuml;rfe vollst&auml;ndig wiederverwendbar. Die Details differierten, aber es waren immer zwei bemannte gefl&uuml;gelte Vehikel, das erste w&uuml;rde, dass zweite absetzen und dann zum Startplatz zur&uuml;ckfliegen. Das zweite Vehikel h&auml;tte anders als das sp&auml;tere Space Shuttle einen integrierten Treibstofftank. Das Problem war, das die Entwicklung dieses voll wiederverwendbaren Systems dreimal teurer war als die sp&auml;ter gew&auml;hlte L&ouml;sung. So wurde 1972 auf die heutige L&ouml;sung umgeschwenkt, die im Wesentlichen die Neuentwicklung auf den Orbiter beschr&auml;nkte und auf eine vollst&auml;ndige Wiederverwendung verzichtete.<!--more--><\/p>\n<h4 class=\"western\">Das Oberstufendilemma<\/h4>\n<p>Bei einem vollst&auml;ndig wiederverwendbaren System haben wir zwei Problemfelder, das eine ist das Oberstufendilemma und das zweite das Shuttle-Dilemma. Das erste ist relativ leicht skizzierbar. Eine normale, nicht wiederverwendbare Oberstufe, hat eine Leermasse bei einer zweistufigen Rakete von <sup>1<\/sup>\/<sub>3<\/sub> bis \u00bc der LEO Nutzlast. Bei einer dreistufigen Rakete ist der Anteil noch kleiner. bei einem F&uuml;nftel bis Sechstel der Nutzlast. Die Bruttonutzlast einer Rakete besteht immer auf der ausgebrannten Oberstufe und der Nutzlast. So ist logisch, dass die Nettonutzlast um so h&ouml;her ist, je kleiner der Anteil der Leermasse der Oberstufe ist. Das hat zwei Folgen:<\/p>\n<p>Erstens: Ben&ouml;tigt eine Nutzlast eine h&ouml;here Geschwindigkeit, bei sonnensynchronen Orbits ist sie etwas h&ouml;her, bei Transporten in den GEO- oder Navigationsorbit oder f&uuml;r interplenatare Bahnen deutlich h&ouml;her, so sinkt die Bruttonutzlast ab. Die Leermasse der Oberstufe bleibt aber immer konstant, sodass die Nettonutzlast deutlich absinkt.<\/p>\n<p>Zweitens: Gelingt es nicht die Zielleermasse der Oberstufe zu erreichen oder hat die Rakete aus anderen Gr&uuml;nden nicht die Zielnutzlast, so geht dies von der Nettonutzlast ab. Je h&ouml;her der Anteil der Oberstufe an der Bruttonutzlast ist, desto gr&ouml;&szlig;er ist die Einbu&szlig;e an Nettonutzlast.<\/p>\n<p>Das kommt aber bei herk&ouml;mmlichen Raketen nicht vor. Mit einer Ausnahme publizieren Firmen und Raumfahrtagenturen bei Entwicklungsbeginn konservative Sch&auml;tzungen der Nutzlastkapazit&auml;t. Bei Ariane 6 wurden 10,5 t in den GTO genannt, das aktuelle User Manual nennt 11,5 t und in wenigen Wochen werden es mit neuen Boostern 12,5 t sein. Die einzige Ausnahme ist SpaceX. Bei der Falcon 1wurde die Abnahme noch kommuniziert. Nachbesserungen nach gescheiterten Fl&uuml;gen reduzieren die Nutzlast um mehr als ein Drittel. Bei der Falcon 9 und Heavy wurde trotz mehrfacher Upgrades nicht die \u201eWebsite-Nutzlast\u201c erreicht und beim Starship geriet die Entwicklung zum Debakel. 100 t sollte die erste Generation mal erreichen, 15 t Nutzlast hatte das Starship V1.<\/p>\n<p>Das ist nicht ungew&ouml;hnlich. Auch das Space Shuttle wurde deutlich schwerer als geplant, 68 t Trockenmasse waren geplant, 79 bis 83 t waren es in der Realit&auml;t. Hier schl&auml;gt das Oberstufendilemma voll zu: Gegen&uuml;ber einer Oberstufe sind voll wiederverwendbare Systeme viel schwerer. Beim Space Shuttle war es so, das 68 t die Trockenmasse des Entwurfs war und knapp 30 t die Nutzlast. Also weniger als Drittel der Bruttomasse waren Nettomasse, anstatt <sup>2<\/sup>\/<sub>3<\/sub> bis \u00be bei einer Verluststufe. So bewirkte der Anstieg des Gewichts des Space Shuttles um ein Siebtel eine Reduktion der Nutzlast um ein Drittel. Bis zum Programmende erreichten trotz vieler Upgrades die Space Shuttles nie die urspr&uuml;nglich geplante Nutzlast. Wir haben also zwei Probleme: Die Nutzlast eines wiederverwendbaren Systems nimmt st&auml;rker ab als bei einer Rakete. De Fakto k&ouml;nnen bzw. k&ouml;nnten weder Space Shuttle noch das Starship einen GEO Orbit erreichen und die Nutzlast f&uuml;r sonnensynchrone Orbits ist bei beiden bescheiden. Und diese Systeme sind komplexer, die Wahrscheinlichkeit, dass die Zielmasse nicht erreicht wird, ist gro&szlig; und dann ist aufgrund der hohen Leermasse die Nutzlast gering.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Das Shuttle Dilemma<\/h4>\n<p>Das zweite Dilemma ist spezifisch f&uuml;r wiederverwendbare Raumgef&auml;hrte: man muss anders als bei der Oberstufe einiges mehr in den Orbit transportieren und dann auch wieder zur Erde zur&uuml;ck. Das macht eben ein wiederverwendbares Gef&auml;hrt so viel schwerer als eine Oberstufe.<\/p>\n<p>Schauen wir und mal das Starship an. Es braucht einen Hitzeschutzschild, der nach der Planung 11 t wiegt \u2013 das sind schon mal 11 % der Zielmasse des Entwurfs von 100 t (real sind die Starships viel schwerer, deswegen ist ja ihre Nutzlast minimal). Der kann bei einer Oberstufe entfallen. Bei einer herk&ouml;mmlichen Rakete wird die Nutzlastverkleidung in etwa 100 km H&ouml;he abgeworfen. Sie gelangt nicht in den Orbit und ihre Masse schl&auml;gt so kaum auf die Nutzlast durch. Basierend auf den Dimensionen der Tanks m&uuml;sste die Nutzlastsektion des Starships etwa 15 t wiegen, wenn sie aus demselben Material besteht, wahrscheinlich ist sie aber schwerer, weil sie h&ouml;heren Belastungen beim Wiedereintritt ausgesetzt ist. Vorzeitig abtrennen kann man sie nicht, da sie f&uuml;r die Aerodynamik extrem wichtig ist.<\/p>\n<p>Dann muss das Starship den Orbit verlassen und landen. F&uuml;rs das Verlassen des Orbits braucht man relativ wenig Treibstoff, etwa 3 % der Masse, aber f&uuml;r die Landung relativ viel. Zusammen sind dies beim Starship etwa 20 t Treibstoff. Addiert man alle drei Zahlen, so entfallen 45 der 100 t Leermasse des Starship daf&uuml;r, dass man es wiederverwenden kann, das ist ziemlich viel und es versch&auml;rft das Oberstufen-Dilemma.<\/p>\n<p>&Auml;hnliches gilt auch beim Space Shuttle. Dort hat man sogar Berechnungen angestellt. Ein unbemanntes Space Shuttle, in dem man alle Systeme ausbaut, die f&uuml;r eine Mannschaft ben&ouml;tigt werden wurde mal vorgeschlagen. Das ist das Middeck mit allen Einrichtungen, ein Teil der Energieversorgung etc. Das h&auml;tte die Normnutzlast von 30 auf 45 t erh&ouml;ht. H&auml;tte man auf die Wiederverwendung verzichtet und die Fl&uuml;gel und den Hitzeschutzschild entfernt und die Treibstoffvorr&auml;te reduziert, so l&auml;ge die Nutzlast bei 65 t, also mehr als doppelt so hoch.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Kostenabsch&auml;tzungen<\/h4>\n<p>Ich konzentriere mich auf die zweite Stufe. Die erste Stufe wird man wie die New Glenn oder Falcon auf einem Drohnennschiff landen. Daf&uuml;r muss man nur eine herk&ouml;mmliche Stufe abbremsen, denn durch die schweren Triebwerke tritt sie mit diesen zuerst ein und das Heck ist nicht aerodynamisch geformt. Die Falcon 9 ben&ouml;tigen in etwa so viel Treibstoff, wie ihre Leermasse betr&auml;gt. Man sollte die Leermasse also deutlich reduzieren. Beim R&uuml;ckflug zum Startplatz ben&ouml;tigt man viel mehr Treibstoff. Bei der SuperHeavy sind es 13-14 % des Treibstoffs gegen&uuml;ber 5 % bei der Falcon 9. &Ouml;konomisch gesehen muss man, um die Kosten deutlich zu reduzieren, gar nicht mal viele Wiederverwendungen erreichen. Schon eine Wiederverwendung reduziert die Kosten der ersten Stufe um 50 %, danach werden die Spr&uuml;nge immer kleiner &#8211; +16 %, +9 %, +5 % f&uuml;r drei bis f&uuml;nf Wiederverwendungen. Die meisten Triebwerke haben eine Lebensdauer, die deutlich &uuml;ber der nominellen Betriebsdauer liegt, selbst nicht wiederverwendbare Triebwerke. Beim RL10, Vulcain und F-1 lagen die Zahlen zwischen 10 und 20-mal der Nennbetriebsdauer. Das bedeutet: ich brauche kein besonders auf Wiederverwendung ausgelegtes Triebwerk. Eine wiederverwendbare erste Stufe w&auml;re mehr oder weniger eine normale Stufe mit Zusatzeinrichtungen f&uuml;r die Landung und Stabilisierung beim Fall. Das bedeutet das ihre Herstellungskosten auch einer normalen Raketenstufe &auml;hneln.<\/p>\n<p>Bei der Oberstufe sollte man abw&auml;gen was &ouml;konomisch sinnvoll ist. Bei einer Rakete sind die Triebwerke das teuerste. Vor allem, wenn man Treibstoffe einsetzt die keine hohen Anforderungen an die Tanks haben, wie fl&uuml;ssiger Sauerstoff und Kerosin, aber ich denke, das gilt auch f&uuml;r Methan. Sauerstofftanks ben&ouml;tigen keine Isolation. Sie m&uuml;ssen wegen der hohen Dichte nicht extrem leicht sein wie dies bei Wasserstoff der Fall ist. Methan hat einen &auml;hnlichen Siedepunkt wie Sauerstoff, aber eine geringere Dichte, die H&auml;lfte der von Kerosin, aber sechsmal h&ouml;her als die von Wasserstoff. Sinnvoll ist es daher nur den Antriebsteil wiederzuverwenden. Das hat einige Vorteile:<\/p>\n<ul>\n<li>Im Triebwerksblock steckt ein Gro&szlig;teil der Herstellungskosten.<\/li>\n<li>Er ist aber anders als der Tank sehr kompakt. Ein Hitzeschutzschild und eine aerodynamische Verkleidung wiegen daher deutlich weniger und man braucht auch weniger Treibstoff um zu landen.<\/li>\n<li>Eine Oberstufe ben&ouml;tigt deutlich weniger Schub als eine Erststufe. So gesehen spart man durch die Wiederverwendung relativ wenig an den Gesamtkosten ein. Haben Erst- und Oberstufe gleiche Triebwerke, wie dies bei der Falcon 9 oder -elektron aber auch zahlreichen neuen kommerziell entwickelten Tr&auml;gern der Fall ist, so ist es typisch ein Triebwerk in der Oberstufe aber 8 bis 11 in der ersten Stufe. Die Ersparnis ist daher relativ gering. &Ouml;konomisch denke ich, w&auml;re in dem Falle sogar auf die Wiederverwendung zu verzichten, denn so kommt man auf eine rationelle Fertigung. Bei einer Bergung beider Triebwerke braucht man, wenn man nicht wie SpaceX hundert Mal pro Jahr startet, praktisch nur noch 1 bis 2 neue Triebwerke pro Jahr, das ist nicht mehr &ouml;konomisch sinnvoll.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das ist jetzt nicht so &uuml;berraschend. Es war der Grund warum man beim Space Shuttle darauf verzichtete, den Tank zu bergen. Er ist kein gutes Beispiel um die Kosten abzusch&auml;tzen. Zum einen ist er wegen der Verwendung von Wasserstoff ziemlich teuer, in die 2000 m\u00b3 Volumen w&uuml;rden bei LOX\/LNG nicht 700, sondern 1700 t Treibstoff passen. Zum anderen verteuert die Isolation und nach Columbia die Ma&szlig;nahmen f&uuml;r die Verhinderung, dass sie sich l&ouml;st ihn deutlich. Doch um das Jahr 2000 kostete er 33 Millionen Dollar. Gemessen an dem Volumen ist das nicht mal teuer. Man verliert also relativ wenig Geld, gewinnt aber viel Nutzlast denn will man den Tank bergen dann hat man die Probleme, die das Starship momentan hat.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/f7302b0d057d42bdb3f42e6720314906\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nDas Gleiche gilt f&uuml;r die Nutzlastverkleidung. Hier ist die Einsparung sogar besonders hoch: zum einen wird sie abgeworfen lange bevor der Orbit erreicht ist und ihre Masse hat so nur geringen Einfluss auf die Nutzlast und zum zweiten kann man den Hitzeschutzschild sparen.<\/p>\n<p>So, ich mache ich einen Break. Morgen zeige ich, wie ich ein solches System auslegen w&uuml;rde, auf Basis des BE-4 Triebwerks.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18705\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18705\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Nachdem wir mit dem Starship nun schon den zweiten Versuch haben, ein vollst&auml;ndig wiederverwendbares Tr&auml;gersystem zu entwickeln, m&ouml;chte ich heute mal zeigen, wie ich dies angehen w&uuml;rde. 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