{"id":18759,"date":"2026-07-12T07:43:15","date_gmt":"2026-07-12T05:43:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=18759"},"modified":"2026-07-12T07:43:15","modified_gmt":"2026-07-12T05:43:15","slug":"shuttle-service-mit-ionentriebwerken-ein-rechenbeispiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/07\/12\/shuttle-service-mit-ionentriebwerken-ein-rechenbeispiel\/","title":{"rendered":"Shuttle-Service mit Ionentriebwerken \u2013 ein Rechenbeispiel"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18759\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18759\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Wer den Blog schon einige Jahre verfolgt, er ist nun ja <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/06\/14\/der-blog-wird-20\/\">auch schon 20 geworden<\/a>, der wei&szlig;, ich schw&auml;rme f&uuml;r Ionentriebwerke. Ich mag einfach technisch &uuml;berzeugende L&ouml;sungen. Und da punkten Ionentriebwerke mit spezifischen Impulsen, die zehnmal h&ouml;her sind als bei chemischen Triebwerken. Wie bei allen anderen \u201ealternativen\u201c Antriebskonzepten wie nuklearen Triebwerken oder Sonnensegel funktionieren sie nur ab dem Orbit, weil die Beschleunigung sehr klein ist und sie monatelang arbeiten m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Es gibt eine Reihe von Einsatzm&ouml;glichkeiten. Man kann so Ziele im Sonnensystem erreichen, f&uuml;r die man bei chemischem Treibstoff eine enorm gro&szlig;e Sonde brauchen w&uuml;rde, wie <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/dawn.shtml\">Dawn<\/a> demonstrierte. Was den Einsatz im Sonnensystem noch einschr&auml;nkt, ist das sie bisher von Solarzellen mit Strom versorgt werden. Sonst k&ouml;nnte man in &uuml;berschaubaren Zeiten zu Saturn bis Pluto gelangen, wenn man eine von der Sonne unabh&auml;ngige Stromversorgung wie einen (leichten) Kernreaktor h&auml;tte.<!--more--><\/p>\n<p>Aber es gibt einen Ort, da w&auml;ren sie eigentlich schon jetzt n&uuml;tzlich: beim Transfer von einem LEO in einen h&ouml;heren Orbit, speziell dem Navigationsorbit in rund 24.000 km H&ouml;he oder dem geostation&auml;ren Orbit in 36.000 km H&ouml;he, da in diese Orbits doch die meisten Satelliten gehen die nicht in erdnahe Orbits gelangen. Um dorthin zu kommen, muss man eine Geschwindigkeit von 4-5 km\/s gegen&uuml;ber dem LEO aufwenden. Das braucht eine Menge Treibstoff. Eine Falcon 9 hat vor einigen Tagen den 7,5 t schweren Satelliten SXM-11 gestartet. 60 % des Gewichts bestehen aus Treibstoff. Das ist ein Extremfall, auch weil die Falcon 9 ihn nur in einem Sub-GTO ausgesetzt hat bei dem noch 800 m\/s f&uuml;r den GTO fehlen. Aber 50 % Treibstoff sind normal. Man k&ouml;nnte, wenn man diesen Treibstoff einsparen k&ouml;nnte, also die Satellitenmasse verdoppeln oder ihn mit einem kleineren Tr&auml;ger starten.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/ebe2eec6979b4f928aca02f69c05d636\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nVor einigen Jahren gab es einen kurzzeitigen Boom von \u201eAll-Electric-Satellites\u201c also Kommunikationssatelliten mit einem Ionenantrieb als einzigem Antrieb (f&uuml;r kleinere Lage- und Geschwindigkeits&auml;nderungen im Orbit werden Ionentriebwerke schon routinem&auml;&szlig;ig eingesetzt), doch den ersten Exemplaren sind dann keine weiteren gefolgt und so richtig haben sie das Konzept nicht durchgesetzt: sie gelangen noch immer in einen GTO und sparen nur den &Uuml;bergang vom GTO in den GTO mit chemischem Treibstoff ein. Das ist aber nur der kleinere Teil der Geschwindigkeits&auml;nderung, die vom &Uuml;bergang vom LEO zum GEO n&ouml;tig ist. Im GEO kommt als Netto-Masse etwa die H&auml;lfte der GTO-Masse an, und die betr&auml;gt schon nur ein Drittel bis die H&auml;lfte der LEO-Masse. Der oben erw&auml;hnte Satellit SXM-11 entspr&auml;che (ohne die Trockenmasse des Antriebssystems) im LEO einer Masse von etwa 2 t \u2013 ein Zehntel dessen was eine Falcon 9 in den LEO transportieren k&ouml;nnte.<\/p>\n<p>Was wohl den Boom der \u201eAll-Electric Satellites\u201c gebremst hat, ist das Ionentriebwerke Monate brauchen, um die Geschwindigkeits&auml;nderung aufzubringen. Dazu kommt die Strahlenbelastung, weil die Satelliten dann die ganze Zeit die beiden Van-Allen-G&uuml;rtel durchfliegen. Im LEO sind sie unterhalb des inneren G&uuml;rtels und im GEO oberhalb des &auml;u&szlig;eren G&uuml;rtels. Aber das ist ein Problem, dem man durch Abschirmung begegnen kann. F&uuml;r einen schnellen Transfer vom LEO in den GEO ist aber die Stromversorgung von Kommunikationssatelliten einfach zu schwach.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Konzepte<\/h4>\n<p>Ich habe mal versucht auszurechnen wie eine Alternative zum chemischen Antrieb aussehen k&ouml;nnte. Und zwar in drei Stufen:<\/p>\n<ul>\n<li>Eine Ionenantriebsstufe \u2013 ein Ersatz f&uuml;r die Stufe die den Satelliten vom LEO in den GEO bringt und seinen Apog&auml;umsantrieb ersetzt. Sie k&ouml;nnte auch danach dauerhaft mit dem Satelliten verbunden bleiben und seine Lageregelung &uuml;bernehmen, aber normalerweise w&uuml;rden dann die Satelliten dies selbst tun.<\/li>\n<li>Eine mehrfach wiederverwendbare Stufe \u2013 sie f&uuml;hrt einen Transfer in den GEO durch kehrt in den Leo zur&uuml;ck und holt den n&auml;chsten Satelliten ab. Dies wiederholt sie so oft bis ihr Treibstoff ausgeht.<\/li>\n<li>Eine wiederauftankbare mehrfach wiederverwendbare Stufe \u2013 sie f&uuml;hrt einen Transfer in den GEO durch kehrt in den LEO zur&uuml;ck und holt den n&auml;chsten Satelliten ab. Der transferiert den Treibstoff, den sie f&uuml;r die Bahnanhebung braucht aus seinen eigenen Tanks. Eine solche Stufe k&ouml;nnte so lange betrieben werden bis die Ionentriebwerke ausfallen, das sind mehrere Jahre Betriebszeit. Mit &uuml;berz&auml;hligen Ionentriebwerken noch weitaus l&auml;nger.<\/li>\n<\/ul>\n<h4 class=\"western\">Aufbau<\/h4>\n<p>Fangen wir mit den Einzelteilen an. Wir brauchen eine kompetente Stromversorgung. Der gr&ouml;&szlig;te Solarzellenfl&uuml;gel, den ich kenne, stammt von JUICE. Sie hat zwei Fl&uuml;gel von 85 m\u00b2 Fl&auml;che die zusammen eine Leistung von 700 Watt bei Jupiter liefern und zusammen 350 kg wiegen. Die Solararrays von JUICE sind auf den Betrieb im Jupiterorbit ausgelegt, so haben sie eine Extra-Glasschicht welche die Strahlenbelastung reduziert und spezielle Solarzellen die f&uuml;r -180 Grad Betriebstemperatur ausgelegt sind. 85 m\u00b2 w&uuml;rden bei einem heutigen Standard von 29 % Wirkungsgrad (Rekord liegt bei 34,4 %) 33 kW Leistung liefern. Ich rechne mit 30 kW da nicht die ganze Fl&auml;che belegt ist. JUICE hat zwei Fl&uuml;gel, geometrisch w&auml;ren maximal vier Fl&uuml;gel m&ouml;glich, das w&auml;ren maximal 60 kW Leistung.<\/p>\n<p>Das ist nicht bezogen auf das Gewicht das Optimum. Erreicht werden 60 W\/kg. Schon Dawn hatte Solararrays die 80 W\/kg erreichten, aber mit 11 kW Leistung waren sie kleiner. Das Optimum w&auml;ren die Ultraflex-Arrays die es allerdings nur als kreisf&ouml;rmige Fl&auml;chen gibt, bis zu 33 kW sollen m&ouml;glich sein, praktisch wurden bisher 5,5 m Durchmesser eingesetzt das sind 7 kw Leistung pro Fl&uuml;gel bei 40 kg Masse, also 175 W\/kg. Ich habe aber die JUICE Arrays genommen, weil ich auf vorhandene Hardware zur&uuml;ckgreifen will und zudem sch&uuml;tzt die Glasschicht nat&uuml;rlich auch vor dem irdischen Strahleng&uuml;rtel.<\/p>\n<p>Ionenantriebe mit 60 kW Leistungsbedarf (4 Fl&uuml;gel) sind kommerziell nicht verf&uuml;gbar. Ionenantriebe werden f&uuml;r die Lageregelung von Satelliten hergestellt und da reichen Leistungen von einigen Kilowatt. Das Gros der verf&uuml;gbaren Module liegt bei 2 bis 7 kW Stromaufnahme. Doch das ist kein Showstopper, man kombiniert einfach mehrere Antriebe, so wie man dies bei Dawn und <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/bepicolombo.shtml\">BepiColombo<\/a> schon tat. Ich habe das RIT 2X herausgesucht das eine maximale Leistungsaufnahme von 5,3 kW hat. Davon br&auml;uchte man dann 11 St&uuml;ck. Eines wiegt rund 10 kg, das Gewicht kann man aber verdoppeln, da man auch noch einen Spannungswandler braucht, um die Hochspannung zu erzeugen.<\/p>\n<p>Der Treibstoff ist das Edelgas Xenon. Es gibt inzwischen daf&uuml;r recht leichte Tanks. <a href=\"https:\/\/www.satnow.com\/search\/propellant-tanks\/filters?page=1&amp;country=Germany&amp;spropellant=;Xenon;\">Ein Tank von MT-Aerospace<\/a> fasst maximal 900 Liter bei 187 Bar Druck, das sind bei dem Druck 990 kg Xenon bei 85 kg Gewicht des Tanks. Von dem Tank braucht man eventuell mehrere, das wird die Rechnung noch zeigen.<\/p>\n<p>Dann braucht man noch eine Art Mini-Satellit. Hauptanteil ist die Struktur, in die die Tanks eingebettet sind, der die Ionentriebwerke aufnimmt und vor allem an der man die Fl&uuml;gel anbringt. Dazu Avionik, Thermalregulation, Kommunikation und einen Satellitenadapter, da sind wir leicht bei 500 kg Gewicht.<\/p>\n<p>Wenn man dann wei&szlig;, wie schwer der Satellit ist, kann man eine erste Massenbilanz aufstellen. Ich gehe von einem Startgewicht von 2,5 t aus, das entspricht einem Satelliten, der, wenn er von Kourou aus gestartet wird 4,8 t im GTO wiegt, wenn man die Leermasse des Apog&auml;umsantriebs einbezieht. F&uuml;r einen Start von Cape Canaveral aus w&auml;re es noch ung&uuml;nstiger, weil eine h&ouml;here Bahnneigung abgebaut wird.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Einmal verwendbare Stufe<\/h4>\n<p>Geht man von einer mindestens 500 km hohen Ausgangsbahn aus und nimmt f&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.space-propulsion.com\/spacecraft-propulsion\/propulsion-systems\/electric-propulsion\/index.html\">das RIT 10 <\/a>einen spezifischen Impuls von 2600 s an (der untere Bereich), so kommt man auf folgende Massenbilanz<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<th width=\"50%\">Komponente<\/th>\n<th width=\"50%\">Gewicht<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"50%\">Solararrays:<\/td>\n<td width=\"50%\">700 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"50%\">Ionentriebwerke (11 x RIT-2X)<\/td>\n<td width=\"50%\">220 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"50%\">Struktur, Avionik, etc.<\/td>\n<td width=\"50%\">500 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"50%\">Xenon mit Tank<\/td>\n<td width=\"50%\">850 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"50%\">Satellit:<\/td>\n<td width=\"50%\">2.500 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"50%\">Summe:<\/td>\n<td width=\"50%\">4.770 kg<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Als Betriebsdauer errechnen sich bei dem spezifischen Impuls von 25.500 m\/s bei dem Betrieb aller 11 Triebwerke 96 Tage. Real l&auml;nger, weil vor allem anfangs viel Zeit im Erdschatten verbracht wird. Ich w&uuml;rde auf 120 Tage tippen, bis der GEO erreicht ist.<\/p>\n<p>Die Reisedauer ist der Preis f&uuml;r die geringere Startmasse. Einen 4,8 t Satelliten direkt in den GTO k&ouml;nnte auch eine Ariane 62 transportieren die hat aber &uuml;ber 11 t LEO Nutzlast. Ich kann also eine kleinere Rakete w&auml;hlen.<\/p>\n<p>Trotzdem halte ich dieses Konzept f&uuml;r nicht wirtschaftlich. Zum einen haben wir im Westen keine Rakete verf&uuml;gbar, die 5 t in den Orbit bringt und die meisten Newcomer, die auf den Markt dr&auml;ngen liegen, auch deutlich unter 5 t LEO-Nutzlast. Bei einem etwas kleineren Satelliten (1,9 t) und zwei Fl&uuml;geln w&uuml;rde es wahrscheinlich mit einer Vega-C gehen die etwa 3,5 t in einen &auml;quatorialen LEO bringt (Betriebsdauer dann 156 Tage). Die Solarzellen k&ouml;nnen trotz Strahlensch&auml;den mehrere Jahre Strom liefern und die RIT-10 sind f&uuml;r 20.000 Stunden Betrieb qualifiziert, das sind 833 Betriebstage.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Die gro&szlig;e Stufe ohne Auftanken mit mehrfachen Transfers<\/h4>\n<p>Das leitet &uuml;ber zum zweiten Konzept. Hier nutzen wir die Nutzlast einer Rakete aus, ich habe es mal mit der Ariane 62 und 64 berechnet mit 10 bzw. 20 t Nutzlast in einen h&ouml;heren LEO (von der ISS-Nutzlast umgerechnet). Der Unterschied ist, dass man nun nach Absetzen des Satelliten vom GEO zur&uuml;ckkehrt und im LEO einen neuen Satelliten aufnimmt. Um diesen Satelliten, ich nenne ihn mal \u201eunkooperativ\u201c aufzunehmen, braucht man eine Fixierung. Das Orbit Extension Vehikel von Boeing hat einen Haken in die D&uuml;se des Apog&auml;umsantriebs eingef&uuml;hrt, aber der w&uuml;rde bei einem Satelliten, der direkt in den GEO transportiert wird, ja wegfallen. Ich denke vier Finger, die mit Federn gegen den Satellitenk&ouml;rper dr&uuml;cken und von der Spitze der Stufe ausgehen, reichen. Sie m&uuml;ssen den Satelliten nur festhalten. Es gibt keine gro&szlig;en Kr&auml;fte und der Satellit selbst ist ja schwerelos. Die 11 Ionentriebwerke haben zusammen einen Schub, der auf der Erde einer Gewichtskraft von 2,5 kg entspricht. Also etwas was auf der Erde 2,5 kg halten kann, w&auml;re leistungsm&auml;&szlig;ig schon ausreichend.<\/p>\n<p>Diese Stufe w&uuml;rde nun so oft betrieben werden bis ihr der Treibstoff ausgeht. Hier die Rechnung bei 10.000 kg Startmasse (Ariane 62)<\/p>\n<table width=\"333\" cellspacing=\"1\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<th width=\"181\">Parameter<\/th>\n<th width=\"58\">Wert<\/th>\n<th width=\"76\">Dimension<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Startmasse:<\/td>\n<td width=\"58\">10.000,0<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Fl&uuml;ge:<\/td>\n<td width=\"58\">3<\/td>\n<td width=\"76\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Nutzlast:<\/td>\n<td width=\"58\">2.500,0<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Inertmasse:<\/td>\n<td width=\"58\">1.420,0<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Leermasse:<\/td>\n<td width=\"58\">1.926,7<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Strukturfaktor:<\/td>\n<td width=\"58\">12,000<\/td>\n<td width=\"76\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Geschwindigkeits&auml;nderung:<\/td>\n<td width=\"58\">4.500,0<\/td>\n<td width=\"76\">m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Spezifischer Impuls:<\/td>\n<td width=\"58\">25.500,0<\/td>\n<td width=\"76\">m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Letzte Masse im Zielorbit:<\/td>\n<td width=\"58\">2.215,3<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Letzte Masse im LEO:<\/td>\n<td width=\"58\">3.125,3<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Flug 1 LEO \u2192 Zielorbit:<\/td>\n<td width=\"58\">1.617,8<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Flug 2 LEO \u2192 Zielorbit:<\/td>\n<td width=\"58\">1.202,1<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Flug 3 LEO \u2192 Zielorbit:<\/td>\n<td width=\"58\">910,05<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Flug 1 Zielorbit \u2192 LEO:<\/td>\n<td width=\"58\">951,61<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Flug 2 Zielorbit \u2192 LEO:<\/td>\n<td width=\"58\">603,19<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Starttreibstoff:<\/td>\n<td width=\"58\">5.573,3<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Verbliebener Resttreibstoff:<\/td>\n<td width=\"58\">288,62<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Es w&auml;ren drei Fl&uuml;ge in den GEO m&ouml;glich, dann kommt man aber nicht mehr in den LEO, die 288 kg verbliebenen Resttreibstoff w&auml;ren aber genug um die Lageregelung des Satelliten zu &uuml;bernehmen. Und nun dieselbe Rechnung f&uuml;r 20 t (Ariane 64):<\/p>\n<table width=\"333\" cellspacing=\"1\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<th width=\"181\">Parameter<\/th>\n<th width=\"58\">Wert<\/th>\n<th width=\"76\">Dimension<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Startmasse:<\/td>\n<td width=\"58\">20.000,0<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Fl&uuml;ge:<\/td>\n<td width=\"58\">5<\/td>\n<td width=\"76\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Nutzlast:<\/td>\n<td width=\"58\">2.500,0<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Inertmasse:<\/td>\n<td width=\"58\">1.420,0<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Leermasse:<\/td>\n<td width=\"58\">2.760,0<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Strukturfaktor:<\/td>\n<td width=\"58\">12,000<\/td>\n<td width=\"76\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Geschwindigkeits&auml;nderung:<\/td>\n<td width=\"58\">4.500,0<\/td>\n<td width=\"76\">m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Spezifischer Impuls:<\/td>\n<td width=\"58\">25.500,0<\/td>\n<td width=\"76\">m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Letzte Masse im Zielorbit:<\/td>\n<td width=\"58\">4.059,6<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Letzte Masse im LEO:<\/td>\n<td width=\"58\">3.402,8<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Flug 1 LEO \u2192 Zielorbit:<\/td>\n<td width=\"58\">3.235,5<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Flug 2 LEO \u2192 Zielorbit:<\/td>\n<td width=\"58\">2.338,8<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Flug 3 LEO \u2192 Zielorbit:<\/td>\n<td width=\"58\">1.708,7<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Flug 4 LEO \u2192 Zielorbit:<\/td>\n<td width=\"58\">1.266,0<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Flug 1 Zielorbit \u2192 LEO:<\/td>\n<td width=\"58\">2.307,7<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Flug 2 Zielorbit \u2192 LEO:<\/td>\n<td width=\"58\">1.556,0<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Flug 3 Zielorbit \u2192 LEO:<\/td>\n<td width=\"58\">1.027,8<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Flug 4 Zielorbit \u2192 LEO:<\/td>\n<td width=\"58\">656,74<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Starttreibstoff:<\/td>\n<td width=\"58\">14.740,0<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"181\">Verbliebener Resttreibstoff:<\/td>\n<td width=\"58\">642,81<\/td>\n<td width=\"76\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Hier sind es vier Fl&uuml;ge wobei man beim letzten noch in einen LEO gelangt. Die 642 kg Treibstoff reichen aber nicht mehr f&uuml;r einen weiteren Flug. Schaut man sich die Treibstoffbilanz an so sieht man wo der Hase begraben ist, man muss w&auml;hrend der vorherigen die Fl&uuml;ge auch jedes mal die enormen Treibstoffmengen mit transportieren. Das RIT-2X kann den spezifischen Impuls erh&ouml;hen, wobei der Schub absinkt. Bei 3500 s sind es so 4 bzw. 6 Fl&uuml;ge in den GTO. So ein Gef&auml;hrt w&uuml;rde sich viel eher lohnen, denn bei nahezu gleichen Hardwarekosten (nur weitere Tanks ben&ouml;tigt) w&auml;ren viel mehr Fl&uuml;ge notwendig. Allerdings br&auml;uchte man dann auch mehr Triebwerke. In den 20.000 Betriebsstunden, f&uuml;r die das RIT-2X spezifiziert ist, verbraucht es rund 600 kg Treibstoff, die 10 t L&ouml;sung liegt darunter (11 x 0,6 t = 6,6 t), die 20 t L&ouml;sung dar&uuml;ber.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Die auftankbare Stufe<\/h4>\n<p>Diese L&ouml;sung ist auch suboptimal, wie man ganz deutlich am Treibstoffverbrauch sieht: erster Flug LEO \u2192 GEO 3,2 t ben&ouml;tigter Treibstoff, letzter Flug 1,2 t. Die optimale L&ouml;sung w&auml;re daher mein dritter Vorschlag: der Satellit f&uuml;llt jeweils den f&uuml;r einen Rundflug ben&ouml;tigten Treibstoff auf. Das impliziert, dass er selbst Ionentriebwerke einsetzt, wenn er sp&auml;ter im GEO arbeitet. Vor allem aber m&uuml;ssen nun Satellit und Stufe aufeinander angepasst sein. Der Satellit braucht einen Koppeladapter mit Leitungen f&uuml;r den Transfer von Gas. Die Technik selbst muss man nicht neu entwickeln. Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/progress.shtml\">Progress Raumtransporter<\/a> versorgen so seit Jahrzehnten erst die Mir und dann die ISS mit Treibstoff. Eine Verbindung, die so dicht, ist das, sie Fl&uuml;ssigkeiten nicht nach au&szlig;en l&auml;sst sollte eigentlich auch gasdicht sein. Auch Europa kennt die Technik schon und setzte sie beim <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ATV.shtml\">ATV<\/a> ein. Dort wog der Koppeladapter 250 kg, f&uuml;r einen Satelliten geht es sicher leichter, denn durch den Koppeladapter des ATV betrat auch die Mannschaft den Raumtransporter, hier muss er eigentlich nur eine Verbindung herstellen und eine Leitung beinhalten. Das Ankoppeln mit Hilfe von Radar, GPS und Sensoren \/ Reflektoren ist ausgereift. Ein kleines Manko ist, das es technisch nicht m&ouml;glich ist, das ganze Gas zu transferieren, sobald Druckausgleich hergestellt ist flie&szlig;t keines mehr. Man kann durch die Wahl der Tankgr&ouml;&szlig;e die Restmenge beeinflussen, ist der Tank in der Stufe beispielsweise doppelt so gro&szlig; so verbleibt ein Drittel der Restmenge nach Erreichen des GEO im Satelliten. Bei zwei Tanks, die man nacheinander f&uuml;llt und dann die Ventile schlie&szlig;t, kann man die Restgasmenge noch weiter verkleinern. &Uuml;ber die Verbindung k&ouml;nnte man auch Strom an den Satelliten liefern. So kann dieser seine Solarpaneele eingefaltet lassen. Sie werden so weniger gesch&auml;digt beim Durchfliegen des Van-Allen-G&uuml;rtels und sie sind an der Seite eine zus&auml;tzliche Abschirmung der Elektronik im Innern.<\/p>\n<p>Denkbar w&auml;re \u2013 ich nehme wieder das Vega Beispiel, das ein Vega-Flug die Stufe in den Orbit bringt und jeder weitere Start einen Satelliten mit Xenon-Treibstoff. Bei einer maximalen Startmasse von 3,5 t bei der Vega C. Dies ist eine Simulation des Transfers:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"319\" cellspacing=\"1\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<th width=\"182\">Parameter<\/th>\n<th width=\"66\">Wert<\/th>\n<th width=\"53\">Einheit<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Ionentriebwerk:<\/td>\n<td width=\"66\">Rit 2X<\/td>\n<td width=\"53\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Spezifischer Impuls:<\/td>\n<td width=\"66\">25.500,0<\/td>\n<td width=\"53\">m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Anzahl:<\/td>\n<td width=\"66\">12<\/td>\n<td width=\"53\">St&uuml;ck<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Masse Triebwerk:<\/td>\n<td width=\"66\">10,000<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Zuschlag Konverter:<\/td>\n<td width=\"66\">100<\/td>\n<td width=\"53\">%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Strombedarf pro Triebwerk:<\/td>\n<td width=\"66\">4.685,0<\/td>\n<td width=\"53\">Watt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Gesamtstrombedarf:<\/td>\n<td width=\"66\">56.220,0<\/td>\n<td width=\"53\">Watt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">PV Leistungsfaktor:<\/td>\n<td width=\"66\">60,000<\/td>\n<td width=\"53\">Watt\/kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Gesamtmasse Triebwerke:<\/td>\n<td width=\"66\">240,00<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Masse Solargenerator:<\/td>\n<td width=\"66\">937,00<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Strukturfaktor Tanks:<\/td>\n<td width=\"66\">12,000<\/td>\n<td width=\"53\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Bus:<\/td>\n<td width=\"66\">750,00<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Nutzlast:<\/td>\n<td width=\"66\">2.100,0<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Startmasse:<\/td>\n<td width=\"66\">5.464,8<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">R&uuml;ckstartmasse:<\/td>\n<td width=\"66\">2.455,4<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">\u0394v zur&uuml;ck:<\/td>\n<td width=\"66\">4.600,0<\/td>\n<td width=\"53\">m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">\u0394v Hin:<\/td>\n<td width=\"66\">4.600,0<\/td>\n<td width=\"53\">m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Treibstoff zur&uuml;ck:<\/td>\n<td width=\"66\">408,59<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Treibstoff hin:<\/td>\n<td width=\"66\">909,35<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Treibstoff gesamt:<\/td>\n<td width=\"66\">1.317,9<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Tankmasse:<\/td>\n<td width=\"66\">119,81<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Trockenmasse:<\/td>\n<td width=\"66\">2.046,8<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Betriebsdauer hin:<\/td>\n<td width=\"66\">149 d 2 h<\/td>\n<td width=\"53\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Betriebsdauer zur&uuml;ck:<\/td>\n<td width=\"66\">66 d 23 h<\/td>\n<td width=\"53\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Betriebsdauer gesamt:<\/td>\n<td width=\"66\">216 d 2 h<\/td>\n<td width=\"53\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>F&uuml;r den h&ouml;heren spezifischen Impuls des RIT-2X sieht es so aus:<\/p>\n<table width=\"327\" cellspacing=\"1\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<th width=\"182\">Parameter<\/th>\n<th width=\"74\">Wert<\/th>\n<th width=\"53\">Einheit<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Ionentriebwerk:<\/td>\n<td width=\"74\">Rit 2X<\/td>\n<td width=\"53\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Spezifischer Impuls:<\/td>\n<td width=\"74\">33.400,0<\/td>\n<td width=\"53\">m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Anzahl:<\/td>\n<td width=\"74\">12<\/td>\n<td width=\"53\">St&uuml;ck<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Masse Triebwerk:<\/td>\n<td width=\"74\">10,000<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Zuschlag Konverter:<\/td>\n<td width=\"74\">100<\/td>\n<td width=\"53\">%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Strombedarf pro Triebwerk:<\/td>\n<td width=\"74\">4.685,0<\/td>\n<td width=\"53\">Watt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Gesamtstrombedarf:<\/td>\n<td width=\"74\">56.220,0<\/td>\n<td width=\"53\">Watt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">PV Leistungsfaktor:<\/td>\n<td width=\"74\">60,000<\/td>\n<td width=\"53\">Watt\/kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Gesamtmasse Triebwerke:<\/td>\n<td width=\"74\">240,00<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Masse Solargenerator:<\/td>\n<td width=\"74\">937,00<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Strukturfaktor Tanks:<\/td>\n<td width=\"74\">12,000<\/td>\n<td width=\"53\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Bus:<\/td>\n<td width=\"74\">750,00<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Nutzlast:<\/td>\n<td width=\"74\">2.400,0<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Startmasse:<\/td>\n<td width=\"74\">5.417,3<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">R&uuml;ckstartmasse:<\/td>\n<td width=\"74\">2.317,3<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">\u0394v zur&uuml;ck:<\/td>\n<td width=\"74\">4.600,0<\/td>\n<td width=\"53\">m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">\u0394v Hin:<\/td>\n<td width=\"74\">4.600,0<\/td>\n<td width=\"53\">m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Treibstoff zur&uuml;ck:<\/td>\n<td width=\"74\">299,44<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Treibstoff hin:<\/td>\n<td width=\"74\">700,02<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Treibstoff gesamt:<\/td>\n<td width=\"74\">999,46<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Tankmasse:<\/td>\n<td width=\"74\">90,860<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Trockenmasse:<\/td>\n<td width=\"74\">2.017,9<\/td>\n<td width=\"53\">kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Betriebsdauer hin:<\/td>\n<td width=\"74\">150 d 8 h<\/td>\n<td width=\"53\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Betriebsdauer zur&uuml;ck:<\/td>\n<td width=\"74\">64 d 7 h<\/td>\n<td width=\"53\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"182\">Betriebsdauer gesamt:<\/td>\n<td width=\"74\">214 d 15 h<\/td>\n<td width=\"53\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Das Grundproblem ist, das eine solche Stufe f&uuml;r den Satellitentransport von schweren Satelliten und ihrem Treibstoff eine Rakete braucht, die etwa 4 bis 6 t in den LEO transportiert. Im Westen haben wir aber kein Modell mit der Nutzlast mehr. Die Maia k&ouml;nnte in der nicht-wiederverwendbaren Variante diesen Bereich erreichen.<\/p>\n<p>Es gibt mehrere L&ouml;sungsans&auml;tze um die Nutzlast zu erh&ouml;hen. Den Treibstoffverbrauch kann man senken, indem man den spezifischen Impuls erh&ouml;ht das bringt im obigen Beispiel 300 kg mehr. Noch etwas mehr Nutzlast aber dann auf Kosten der Dauer gehend w&auml;re der Verzicht auf zwei Solarzellenfl&uuml;gel und die H&auml;lfte der Ionentriebwerke bei der Ionentransferstufe. Alternativ w&uuml;rden Solarpaneele mit 80 oder noch mehr W\/kg Leistung die Trockenmasse senken. Von der Physik diktiert wird man aber kaum unter 700-800 kg Treibstoff kommen, also einem satelliten von rund 2,7 t Gewicht.<\/p>\n<p>Mit zwei Solararrays w&auml;re die Stufe dann so leicht, dass sie nicht mal eine Vega zum Starten br&auml;uchte, sondern eine der neuen Raketen wie Spectrum oder RFA One reichen w&uuml;rde. Die dann nur noch etwa 1,2 t schwere stufe (ohne Treibstoff) k&ouml;nnte dann maximal einen 2,7 t schweren Satelliten transportieren, dessen Trockenmasse sogar noch h&ouml;her w&auml;re als beim 7,5 t schweren SXM-11 bei dem 5 t der Masse nur Treibstoff sind. Der Preis w&auml;re aber eine extrem lange Reisedauer, ich komme auf eine Betriebsdauer von 309 Tagen, nach zwei Fl&uuml;gen w&auml;re auch die Lebensdauer der Ionentriebwerke erreicht, sodass man f&uuml;r weitere Fl&uuml;ge Reserveexemplare br&auml;uchte, die dann auch das Gewicht erh&ouml;hen.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Was lohnt \u2013 Betriebsdauerextension<\/h4>\n<p>Wie man an den Rechnungen sieht, lohnt sich eine Ionenantriebsstufe in den meisten F&auml;llen nicht, was auch daran liegt, dass eine Rakete die eine h&ouml;here Nutzlast hat nicht proportional teurer als eine kleine Rakete ist. Dabei habe ich f&uuml;r den Betreiber von Kommunikationssatelliten wichtigen Aspekt komplett ausgeblendet \u2013 die Reisedauer. Sie steigt an, wenn ich den spezifischen Impuls erh&ouml;he, also Treibstoff sparen m&ouml;chte oder wenn ich die Gr&ouml;&szlig;e der Solararrays verkleinere. Solange der Satellit unterwegs ist, kann man ihn nicht nutzen und verdient damit auch kein Geld. Ich sehe wie bisher Ionentriebwerke vor allem im Einsatz bei interplanetaren Missionen. Einen sinnvollen Einsatz habe ich aber ausgemacht: Verl&auml;ngerung der Betriebsdauer von Kommunikationssatelliten. Als ich mich f&uuml;r Raumfahrt interessierte war die Design-Lebensdauer eines Kommunikationssatelliten 5 bis 7 Jahre, heute sind es 10 bis 15 Jahre. Aber St&ouml;rungen des Gravitationsfelds der Erde, die Anziehungskraft von Erde und Mond, sorgen daf&uuml;r das er von seiner Position wegdriftet. Da die Empf&auml;nger heute kleine fest montierte Parabolantennen sind, muss man dies ausgleichen und das erfordert Treibstoff. Das ist der eigentliche Grund, warum der oben erw&auml;hnte SXM-11 zu <sup>2<\/sup>\/<sub>3<\/sub> aus Treibstoff besteht. 4,3 t braucht er um den GEO zu erreichen, aber weitere 0,7 t eben um diese St&ouml;rungen auszugleichen. Irgendwann ist der Treibstoff verbraucht und der Satellit wertlos, auch wenn er (die Leistung der PV-Module nimmt auch ab, aber nicht drastisch) noch die meisten seiner Sender mit Strom versorgen k&ouml;nnte. Boeing hat schon zwei Vehikel gestartet, die so die Lebensdauer von Kommunikationssatelliten erweitern. Sie docken an die Satelliten an, verhaken sich in der D&uuml;se des Apog&auml;umsmotors und &uuml;bernehmen dann die Lageregelung. Diese arbeiten mit chemischem Treibstoff und wurden in den GTO gestartet.<\/p>\n<p>Ionentriebwerke sind hier eine Alternative f&uuml;r diese <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Mission_Extension_Vehicle\">MEV<\/a>s. Aus mehreren Gr&uuml;nden. Der Bus also das eigentliche Raumfahrzeug ist beim chemischen und Ionenantrieb identisch. Man muss nur die chemischen Antriebe durch Ionenantriebe austauschen und braucht gr&ouml;&szlig;ere Solarpaneele. Daf&uuml;r ist das Gef&auml;hrt aber deutlich leichter und muss nur in einen LEO transportiert werden. Eine kleine &Uuml;berschlagsrechnung zeigt, das ein Vehikel mit einer Nutzlast von knapp &uuml;ber 1 t m&ouml;glich sein k&ouml;nnte. Da man von der Nutzlast einer Rakete ausgehen muss, habe ich 1,3 t angesetzt. Es gibt in Europa mindestens zwei in der Endphase der -entwicklung befindliche Tr&auml;ger, die das transportieren k&ouml;nnen : die RFA-One mit 1,3 t in den 500 km hohen SSO und die Maia mit 1,5 t in den SSO. Der LEO braucht etwa 450-500 m\/s weniger als ein SSO, sodass man auch ein Polster hat, falls die Raketen ihre Nennnutznutzlast nicht erreichen oder das Vehikel schwerer wird.<\/p>\n<p>Mission Extension Vehicle durchgerechnet.<\/p>\n<p>Ich gehe als Ziel von einem 2,5 t schweren Satelliten aus. Man braucht mindestens 6 Triebwerke f&uuml;r diese Aufgabe \u2013 je eines pro Raumachse in <sup>+<\/sup>\/<sub>&#8211;<\/sub> Richtung. Es ginge mit weniger, wenn man den Satelliten bei Man&ouml;vern drehen w&uuml;rde, aber das w&uuml;rde einen Abbruch der Kommunikation bedeuten. Maximal zwei Triebwerke werden beim Station-Keeping betrieben. F&uuml;r den Transfer vom LEO in den GEO habe ich in der Z-Achse noch ein weiteres Triebwerk hinzugenommen, sodass immer maximal zwei Triebwerke betrieben werden. Das RIT-2X braucht maximal 5,3 kW Strom, kann aber auf 2 kW gedrosselt werden. Daraus ergibt sich das die Stromversorgung 4 bis 10,6 kW leisten muss. Schl&auml;gt man 20 % Verlust &uuml;ber die Betriebsdauer darauf, so ist man bei 4,8 und 12,72 kW. Die l&auml;ngere Reisedauer spielt weniger eine Rolle als bei einem Satelliten, der erst in den Service ger&auml;t, denn wann der Treibstoff ausgeht das wei&szlig; man schon Jahre vorher und kann entsprechend lange Planen und rechtzeitig eine Rettungsmission starten.<\/p>\n<p>7 RIT-2X mit Subsystemen wiegen 140 kg<\/p>\n<p>Ein Solararray auf Basis des von Juno mit 9,6 kW Leistung wiegt 160 kg.<\/p>\n<p>Damit kann man die Masse des Restk&ouml;rpers, also des Busses und der Treibstofftanks berechnen. Bei 1.300 kg Startmasse (RFAOne in einen 500 km SSO) w&uuml;rde das Vehikel noch 1135 kg wiegen, wenn es im GEO ankommt (165 kg daf&uuml;r verbrauchten Treibstoff). Zusammen mit dem 2,5 t schweren Satelliten sind es dann 3,635 t. F&uuml;r 15 Jahre Lageregelung mit einem \u0394v von 100 m\/s pro Jahr werden dann weitere 160 kg Treibstoff verbraucht. Zusammen also 325 kg Treibstoff, was bei einem Voll-\/Leermasseverh&auml;ltnis von 12:1 einen 28 kg schweren Tank erfordert. In der Summe haben wir also folgende Teile:<\/p>\n<ul>\n<li>325 kg Treibstoff<\/li>\n<li>28 kg Tank<\/li>\n<li>160 kg Solar Array<\/li>\n<li>140 kg RIT-2X<\/li>\n<li>Summe: 653 kg<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das l&auml;sst bei einer Startmasse von 1.300 kg noch fast 650 kg f&uuml;r den Bus &uuml;brig, also mehr als die 500 kg, die ich f&uuml;r die viel gr&ouml;&szlig;ere Ionenantriebsstufe veranschlagt habe, auch mehr als die Raumsonde Dawn trocken ohne Solararray und Antriebssystem wiegt, und die hatte 11 kW Leistung und f&uuml;nf Triebwerke. Ich denke das man sogar mit 1.000 kg Masse auskommt, wodurch f&uuml;r den Start weitere Tr&auml;ger wie die Spectrum in Frage kommen. Es gibt eine Reihe von kommerziellen <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Comparison_of_satellite_buses\">Satellitenbussen<\/a>, die in diesem Gewichtsbereich liegen.<\/p>\n<p>Ich meine, dass k&ouml;nnte sich lohnen. Wenn die obigen Kleintr&auml;ger Nutzlasten f&uuml;r 10.000 Euro pro Kilo in den LEO bringen k&ouml;nnen (Ariane 64 liegt bei 6.000 \u20ac\/kg) reden wir von Startkosten von 10-15 Millionen Euro. Der Satellit der nur Standardkomponenten einsetzt, sollte f&uuml;r eine &auml;hnliche Summe produziert werden, sodass wir bei 20 bis 30 Millionen Euro Gesamtkosten w&auml;ren. Das ist etwa ein Zehntel dessen was der Bau und Start eines neuen Kommunikationssatelliten kostet, das hei&szlig;t, wenn man seine Lebensdauer nur um 1-2 Jahre verl&auml;ngern kann (ich habe mit 15 Jahren gerechnet) lohnt es sich.<\/p>\n<p>Demgegen&uuml;ber wogen die MEV die mit chemischem Treibstoff arbeiteten 2.330 und 2.875 kg, von denen etwa die H&auml;lfte im GEO ankommen. Sie sind also auch nicht schwerer als eine L&ouml;sung mit Ionenantrieb, nur mussten sie von einer Proton und Ariane 5 in einen GTO gebracht werden, was bei der Ariane 5 in etwa 35 Millionen Euro Startkosten verursachte.<\/p>\n<p>Aber wer wei&szlig;, vielleicht bringen die Micro-Launcher die ja nicht nur in Europa entwickelt werden, auch US-Firmen testen gerade welche und in China ebenso, ein Umdenken f&uuml;r die All-Electric-Satellites. Ein Problem war, das es keine preiswerte Startm&ouml;glichkeit eines solchen Satelliten gab, der etwa 50 % der Startmasse einsparen kann, wenn er vom GTO in den GEO gelangt und sogar 80 % wenn dies vom LEO in GEO erfolgt. Es fehlte einfach an Tr&auml;gerraketen und nur Arianespace bot Doppelstarts an. Ein Transfer vom LEO in den GEO erfordert bei Ionnentriebwerken weniger als 20 % der Startmasse an Treibstoff, die Microlauncher k&ouml;nnten so einen 1 t schweren Satelliten in den GEO bringen, der &auml;quivalent zu einem 2 t im GTO oder 4-6 t im LEO w&auml;re. Wenn der Start entsprechend g&uuml;nstiger ist k&ouml;nnte man sich mit der langen Transferdauer im Bereich von 6 bis 12 Monaten arrangieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18759\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18759\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Wer den Blog schon einige Jahre verfolgt, er ist nun ja auch schon 20 geworden, der wei&szlig;, ich schw&auml;rme f&uuml;r Ionentriebwerke. Ich mag einfach technisch &uuml;berzeugende L&ouml;sungen. Und da punkten Ionentriebwerke mit spezifischen Impulsen, die zehnmal h&ouml;her sind als bei chemischen Triebwerken. 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