{"id":18798,"date":"2026-07-31T08:50:44","date_gmt":"2026-07-31T06:50:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=18798"},"modified":"2026-07-31T08:50:44","modified_gmt":"2026-07-31T06:50:44","slug":"die-sea-dragon-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/07\/31\/die-sea-dragon-2\/","title":{"rendered":"Die Sea-Dragon (2)"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18798\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18798\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Im heutigen Teil will ich auf die Rakete eingehen und das Konzept (reine Druckf&ouml;rderung auf heute) transferieren. Das meiste basiert auf dem Dokument <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/sea-dragon-redacted\"><em>Contract NAS8\u20112599<\/em> von Aerojet<\/a>, die das Konzept ausarbeiteten. Es empfiehlt sich, das zu lesen; es ist 550 Seiten lang und sehr detailliert, allerdings auch etwas widerspr&uuml;chlich, so z.\u202fB. was Brennzeiten angeht. Der Artikel schlie&szlig;t an den ersten Beitrag mit Antworten auf eine Frage von Vineyard an, in dem ihr auch erfahrt, was die Sea-Dragon war, wenn ihr wie ich vorher noch nie von ihr geh&ouml;rt habt.<\/p>\n<p>Ich habe mich mit dem Konzept nun detaillierter besch&auml;ftigt und das ist ziemlich lang geworden. Noch bin ich nicht fertig, aber es werden mindestens drei sein. In einem <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/07\/28\/die-sea-dragon-1\/\">ersten Teil<\/a> geht es um eine Beschreibung der Sea Dragon. In einem zweiten dann eine Beurteilung des Konzepts und da es mich auf eine Idee gebracht hat in einem dritten um eine &Uuml;bertragung des \u201e<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Big_dumb_booster\">Big Dumb Booster<\/a>\u201c Konzepts wie diese Konzepte von rein druckgef&ouml;rderten Raketen in den USA hei&szlig;en auf heute, aber skaliert auf 4 m Durchmesser und dann in der Region wo es auch Nutzlasten und einen Markt gibt.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Die Rakete<\/strong><\/p>\n<p>Die Sea Dragon war im Entwurf eine zweistufige Rakete. Die erste Stufe arbeitete mit RP\u20111\/LOX, die zweite mit LH2\/LOX. Beide Stufen hatten je ein Triebwerk. In der zweiten Stufe befanden sich noch vier Ullage\u2011Triebwerke. Sie waren f&uuml;r die Rollachsenlageregelung der ersten Stufe und die gesamte Lageregelung der zweiten Stufe zust&auml;ndig. Sie schauten fix zur Achse um 90 Grad um den Kreis herum verteilt in einem schr&auml;gen Winkel. So etwas nutzte man z.\u202fB. auch bei der Atlas; wer fr&uuml;he Atlas\u2011Starts mal angesehen hat, sieht diese kleinen seitlichen Flammen. Sie brannten dann auch noch bis zu 1.160 Sekunden l&auml;nger, um den Orbit zu erreichen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/72dfa40b7a4d4506bb84436e9cc1a3c2\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nAlle kryogenen Tanks waren isoliert. In der ersten Stufe war der untere Tank, der komplett unter Wasser war, der RP\u20111\u2011Tank. Das Mischungsverh&auml;ltnis wurde durch den Tankdruck reguliert. In der ersten Stufe war das Triebwerk schwenkbar. Dazu wurde RP\u20111 unter Druck aus dem Tank verwendet; mit dem Druck wurden Aktoren betrieben. Es hatte eine konventionelle Lavald&uuml;se (Kegeld&uuml;se), nicht die moderne parabolische Form, welche die Baul&auml;nge reduziert. Das Triebwerk der zweiten Stufe war nicht schwenkbar, die Lageregelung &uuml;bernahmen die vier Ullage\u2011Triebwerke.<\/p>\n<p>Beide Stufen waren druckgef&ouml;rdert. Daf&uuml;r ben&ouml;tigt man nat&uuml;rlich Druckgas. Die erste Stufe nutzte gasf&ouml;rmigen Sauerstoff, der durch einen W&auml;rmetauscher am Triebwerk aus dem LOX gewonnen wurde und zur&uuml;ck in den Tank geleitet wurde. Das RP\u20111 wurde durch einen eigenen Drucktank mit Methan druckbeaufschlagt. Er enthielt gasf&ouml;rmiges Methan, nicht verfl&uuml;ssigtes, was etwas Gewicht gespart h&auml;tte. In der zweiten Stufe erfolgte dies beim LH2\u2011Tank erneut durch einen W&auml;rmetauscher, beim LOX\u2011Tank alleine durch den Verdampfungsdruck und den Druckverlust durch die Beschleunigungsh&ouml;he (\u201eacceleration head\u201c). Den Startdruck lieferte eine Druckgasflasche.<\/p>\n<p>Das f&uuml;r die Zeit Revolution&auml;re war die ausfahrbare D&uuml;se der zweiten Stufe. Praktisch eingesetzt wurde diese erst bei der Delta 3, die 35 Jahre nach dem Konzept erstmals flog. Damit konnte die Baul&auml;nge verk&uuml;rzt werden und der Treibstoff effizienter genutzt werden. Anders als die der Delta war sie aber nicht eine vollst&auml;ndige kurze D&uuml;se, der eine Verl&auml;ngerung &uuml;bergest&uuml;lpt wurde, sondern die D&uuml;se war vor dem Entfalten ein Zylinder, der durch Entfalten dann konisch wurde (siehe Abbildung) \u2013 auch hier eine einfache Konstruktion.<\/p>\n<p>Ein Inertialsystem bildete die Grundlage der Steuerung. Zu dem Zeitpunkt des Entwurfs war auch dies fortschrittlich; viele Tr&auml;ger arbeiteten mit einer Radiolenkung, d.\u202fh. die Rakete wurde mit Radar verfolgt und ein Computer berechnete die Aktionen und funkte sie als Befehle zur Steuerung in der Rakete. Ich vermute, das war wegen der langen Brenndauer der Ullage\u2011Triebwerke n&ouml;tig, denn nach 1.340 Sekunden war die Sea Dragon l&auml;ngst hinter dem Horizont des Startorts verschwunden; zudem h&auml;tte man Schiffe mit den entsprechenden Radaranlagen ben&ouml;tigt. Ein Librascope L\u201190\u2011Computer (eingesetzt in der Lockheed C\u2011141, 8\u202fK Worte, 28\u2011Bit\u2011Worte mit je zwei 14\u2011Bit\u2011Instruktionen) war vorgesehen. Ein Upgrade von der Transistorarchitektur zu IC h&auml;tte das Gewicht und den Stromverbrauch auf ein Drittel reduziert. Das spielte bei der gro&szlig;en Nutzlast aber keine Rolle. Um die Wiederverwendung auf die Spitze zu treiben war die gesamte Elektronik in einem Kommandomodul, das an Apollo angelehnt war untergebracht und dieses Modul sollte nach Absetzen der Nutzlast deorbitiert und dann wiederverwendet werden.<\/p>\n<p>Die Spitzenbeschleunigung betr&auml;gt nach Dokument 4,21 g bei der ersten Stufe und 5,2 g bei der zweiten Stufe. Das waren f&uuml;r die damalige Zeit niedrige Spitzenbeschleunigungen. Die Atlas und Titan die f&uuml;r Mercury und Gemini genutzt wurden lagen dar&uuml;ber, erst bei der Saturn sank die Spitzenbeschleunigung unter 4,5 g. Diese lang arbeitenden Ullage-Triebwerke sind daf&uuml;r verantwortlich. Denn sie verbrennen 300 t Treibstoff haben aber nur einen Schub von 20 t. So ist die Brennschlussmasse beim Abschalten des Haupttriebwerks der zweiten Stufe 300 t h&ouml;her als ohne diese L&ouml;sung. Es gibt aber keine Hinweise auf einen bemannten Einsatz, wof&uuml;r dies prim&auml;r wichtig w&auml;re.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Der Start<\/h4>\n<p>Es war vorgesehen, die Sea Dragon zuerst voll zu betanken und dann aufzurichten. Im Wasser w&uuml;rden die kryogenen Treibstoffe nat&uuml;rlich schneller verdampfen, aber da die Sea Dragon mit hohen Brennkammerdr&uuml;cken arbeitet, war das erw&uuml;nscht; so hatten die Tanks schon den Flugdruck, ohne dass Druckgas ben&ouml;tigt wurde. Ballast war notwendig, damit sie senkrecht im Wasser stand; der war unter der D&uuml;se angebracht und wurde nach Z&uuml;ndung abgetrennt. Ein aufblasbares Kissen, &auml;hnlich wie bei Rettungsbooten, sorgte daf&uuml;r, dass er an die Oberfl&auml;che stieg und erneut verwendet werden konnte. Eine Bergung war auch f&uuml;r die erste Stufe vorgesehen.<\/p>\n<p>Die Rakete w&auml;re aufgrund des hohen Schubs schnell mit 2,0\u202fg gestartet (Standard bei mit fl&uuml;ssigen Treibstoffen angetriebenen Raketen sind 1,25\u202fg). Die erste Stufe w&auml;re schon nach 81\u202fSekunden ausgebrannt. Dies erfolgt in 38,1\u202fkm H&ouml;he bei einer Geschwindigkeit von ~1.770\u202fm\/s. Sie steigt dann bis auf 102\u202fkm H&ouml;he. Dann wird eine konische Erweiterung entfaltet, welche die Aerodynamik verbessert und die Stufe abbremst. Diese ist optional; sie kann weggelassen werden, dann hat die Rakete eine um 9,5\u202ft h&ouml;here Nutzlast. 200\u202fSekunden sp&auml;ter (8\u202fMinuten nach dem Start) landet die Stufe mit 91\u202fm\/s etwa 320\u202fkm vom Startplatz entfernt. Man rechnete damit, dass die Stufe zu 75\u202f% unter Wasser liegt; dann w&uuml;rde der Restdruck weiteres Wasser vom Eindringen abhalten.<\/p>\n<p>Die zweite Stufe brennt 260\u202fSekunden lang, dann wird das Haupttriebwerk abgeschaltet und die Ullage\u2011Triebwerke arbeiten noch weiter, bis nach 1.344\u202fSekunden ein 300\u202fnmi (555\u202fkm) Orbit erreicht ist. Das System wurde von einem Massenverh&auml;ltnis bei Stufentrennung von 1,92\u202fzu\u202f1 und einem Schub\/Gewichtsverh&auml;ltnis von 2:1 optimiert. Eine Analyse zeigt, dass die Verluste durch den Wasserstart nur 3\u202f% gegen&uuml;ber einem Landstart w&auml;ren. Die Nutzlast w&auml;ren ohne Optimierungen 498.000\u202fkg in einen 555\u202fkm hohen Orbit gewesen. Das Servicemodul des Kommandomoduls h&auml;tte dann, wenn n&ouml;tig, eine Kopplung mit schon gestarteten Teilen durchf&uuml;hren k&ouml;nnen. Danach wird das Kommandomodul deorbitiert worden.<\/p>\n<p>Als Material wurde meist Aluminium 2014\u202fT6 verwendet. Dieses Aluminium wird bei Tr&auml;gern verwendet, aber selten; wenn, dann bei besonders beanspruchten Teilen wie Stufenadaptern, so bei der Saturn\u202fV, Ariane\u202f1\u20134 und PSLV. Wo die thermische Beanspruchung hoch war, wurde Maraging Steel, rostfreier Stahl mit 18\u202f% Nickelanteil, verwendet. Dieser Stahl ist hoch beanspruchbar und rostet nicht im Salzwasser, anders als der bei Raketen gebr&auml;uchlichere 301\u2011Stahl, der daf&uuml;r bei tiefen Temperaturen (kryogene Fl&uuml;ssigkeiten) eine h&ouml;here Zugfestigkeit hat.<\/p>\n<p><strong>Typenblatt<\/strong><\/p>\n<p>Die Daten sind im Dokument etwas widerspr&uuml;chlich, vor allem was Brennzeiten angeht. Hier die Angaben der ersten Seiten, erg&auml;nzt mit den spezifischen Impulsen weiter hinten im Dokument.<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<tbody>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" valign=\"top\" bgcolor=\"#cccccc\" width=\"100%\">\n<h3 class=\"typenblatt-&uuml;berschrift-western\" align=\"center\">Datenblatt Sea Dragon<\/h3>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p class=\"western\">Einsatzzeitraum:<\/p>\n<p class=\"western\">Starts:<br \/>\nZuverl&auml;ssigkeit:<\/p>\n<p class=\"western\">Abmessungen:<\/p>\n<p class=\"western\">Startgewicht:<\/p>\n<p class=\"western\">Max. Nutzlast:<\/p>\n<p class=\"western\">Nutzlasth&uuml;lle:<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"67%\">\n<p class=\"western\">&#8211;<br \/>\n&#8211;<br \/>\n&#8211;<br \/>\n163,64 m L&auml;nge x 30,04 m maximalem Durchmesser<\/p>\n<p class=\"western\">18.121.320 kg<\/p>\n<p class=\"western\">498.000 kg in einen 555 km hohen 28,5 Grad LEO<\/p>\n<p class=\"western\">Keine bzw. in der Nutzlast enthalten.<\/p>\n<p class=\"western\">Nutzlastsektion 42,67 m lang, 22,86 m Basisdurchmesser<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\"><\/td>\n<th bgcolor=\"#cccccc\" width=\"32%\">\n<p class=\"western\">Stufe 1<\/p>\n<\/th>\n<th bgcolor=\"#cccccc\" width=\"35%\">\n<p class=\"western\">Stufe 2 + Ullage Triebwerke<\/p>\n<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p class=\"western\">L&auml;nge:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"32%\">\n<p class=\"tabellen-inhalt-rechts\">78,56 m<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"35%\">\n<p class=\"tabellen-inhalt-rechts\">42,40 m<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p class=\"western\">Durchmesser:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"32%\">\n<p class=\"tabellen-inhalt-rechts\">22,86 m, 30,04 m mit Ballast<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"35%\">\n<p class=\"western\" align=\"right\">22,86 m<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p class=\"western\">Startgewicht:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"32%\">\n<p class=\"tabellen-inhalt-rechts\">12.799.319 kg<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"35%\">\n<p class=\"western\" align=\"right\">4.822.627 kg, davon 528.000 f&uuml;r Ullage<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p class=\"western\">Trockengewicht: \/ Brennschlussmasse<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"32%\">\n<p class=\"tabellen-inhalt-rechts\">1.333.454 kg \/ 1.429.197 kg<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"35%\">\n<p class=\"western\" align=\"right\">465.320 kg \/ 546.342 kg<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p class=\"western\">Schub Meeresh&ouml;he:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"32%\">\n<p class=\"tabellen-inhalt-rechts\">356 MN<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"35%\">\n<p class=\"western\" align=\"right\">&#8211;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p class=\"western\">Schub Vakuum:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"32%\">\n<p class=\"tabellen-inhalt-rechts\">396 MN<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"35%\">\n<p class=\"western\" align=\"right\">62,8 MN + 4 x 0,2367 MN<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p class=\"western\">Triebwerke:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"32%\">\n<p class=\"tabellen-inhalt-rechts\">1<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"35%\">\n<p class=\"western\" align=\"right\">1 + 4<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p class=\"western\">Spezifischer Impuls (Meeresh&ouml;he):<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"32%\">\n<p class=\"tabellen-inhalt-rechts\">2374 m\/s<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"35%\">\n<p class=\"western\" align=\"right\">3355 m\/s<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p class=\"western\">Spezifischer Impuls (Vakuum):<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"32%\">\n<p class=\"tabellen-inhalt-rechts\">2776 m\/s<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"35%\">\n<p class=\"western\" align=\"right\">3871 m\/s<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p class=\"western\">Brenndauer:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"32%\">\n<p class=\"tabellen-inhalt-rechts\">81<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"35%\">\n<p class=\"western\" align=\"right\">260 \/ 1.340 s<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p class=\"western\">Treibstoff:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"32%\">\n<p class=\"tabellen-inhalt-rechts\">LOX\/RP-1<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"35%\">\n<p class=\"western\" align=\"right\">LOX\/LH2<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4 class=\"western\">Stufe 1<\/h4>\n<p>Die erste Stufe hat 66 mm starke Tanks, innen isoliert mit einer 3,2 cm dicken Isolationsschicht. Das Mischungsverh&auml;ltnis LOX\/RP-1 betr&auml;gt 2,3 und wird ohne Ventile allein durch den Tankdruck reguliert. Das ist ein normales Mischungsverh&auml;ltnis f&uuml;r LOX\/Kerosin, die Falcon 9 hat das gleiche Verh&auml;ltnis. Die D&uuml;se der ersten Stufe hat ein Fl&auml;chenverh&auml;ltnis von 5,1 zu 1 und einen Durchmesser von 12,67 m. Es ist nur ein Triebwerk, da der Schub des Triebwerks im Quadrat zum Durchmesser ansteigt, die Brennkammergr&ouml;&szlig;e aber in der dritten Potenz. Ein Cluster aus mehreren Brennkammern w&uuml;rde mit 28,65 m Durchmesser den Durchmesser der Rakete von 22,86 m deutlich &uuml;berschreiten. Das Triebwerk ist um 3 Grad in zwei Achsen schwenkbar.<\/p>\n<p>Der Brennkammerdruck betr&auml;gt anfangs 21 Bar und sinkt zum Brennende auf 14,5 Bar ab. Der LOX-Tank hat einen Druck von 13,91 Bar, der RP-1-Tank dagegen 26,2 Bar. Eigentlich k&ouml;nnte man LOX nicht gegen den h&ouml;heren Brennkammerdruck einspritzen, aber man f&uuml;hrt die 10 Leitungen von je 84 cm Durchmesser um den RP-1-Tank herum und dessen W&auml;rme soll, durch Verdampfen eines Teils des LOX, den Druck steigern. Das Methan, das den RP-1-Druck aufbaut, hat einen Anfangsdruck von 30,8 Bar. Alleine dieses Methan-Druckgas wiegt 80,8 t. Da dieser nur etwas gr&ouml;&szlig;er ist als der Tankdruck, ist auch klar, dass der Druck und damit auch der Brennkammerdruck sinkt, wenn sich der Tank entleert. Die Tankform ist ungew&ouml;hnlich. Es ist ein Integraltank mit zwei Zwischenb&ouml;den (CH4\/RP-1\/LOX) und kegelf&ouml;rmigen Abschl&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Die Z&uuml;ndung erfolgt wie bei vielen Tr&auml;gern durch das Einspritzen der hypergolen Fl&uuml;ssigkeit TEA (Triethylaluminat). Die Wahl f&uuml;r LOX\/RP-1 erfolgte, weil der untere Tank von Wasser umgeben ist. Kryogene Fl&uuml;ssigkeiten w&uuml;rden hier Probleme mit der Eisbildung verursachen. Gegen&uuml;ber lagerf&auml;higen Treibstoffen sprach der Preis: Diese kosteten 1963 pro Kilogramm bef&ouml;rderter Nutzlast 5 Dollar. Bei einer (geplanten) 100-maligen Wiederverwendung w&uuml;rde der Treibstoff mehr kosten als die Stufe pro Wiederverwendung.<\/p>\n<p>Das Voll-\/Brennschlussmassenverh&auml;ltnis betr&auml;gt 9 zu 1, ohne Fl&uuml;ssigkeiten und Gase 9,6 zu 1. Zum Vergleich: gro&szlig;e nicht druckgef&ouml;rderte Stufen wie die Erststufen der Atlas und Saturn mit denselben Treibstoffen haben ein Verh&auml;ltnis von 18 zu 1.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Zweite Stufe<\/h4>\n<p>Die zweite Stufe verwendet LOX\/LH2. Das verwundert, denn das ist bis heute die K&ouml;nigsklasse bei den Treibstoffen. Weltweit gibt es nur wenige Raketen die diese Kombinationen verwenden und nur von staatliche Organisationen entwickelt wurden. Kein einziges der Dutzenden von Start-Ups wagt sich an diese Kombination heran. Aber wir schreiben 1963. Noch ist keine Rakete mit dieser Kombination jemals getestet worden. Das war also sehr fortschrittlich und passt nicht zu dem Image des \u201eBig Dumb Boosters\u201c. Da fl&uuml;ssiger Wasserstoff eine extrem niedrige Dichte von 68,4 g\/liter hat sind die Tanks deren Masse vom Druck und nicht dem Gewicht des Inhalts bestimmt wird viel schwerer als bei der Kombination LOX\/RP-1. (Heute rechnet man mit dem dreifachen Tankgewicht gegen&uuml;ber LOX\/RP-1. Der LH2-Tank wiegt z.B. 20 % des Inhalts. So arbeitet die Stufe mit einem geringeren Brennkammerdruck von 5,2 bar um das Tankgewicht zu begrenzen. Eine ausfahrbare D&uuml;se soll m&ouml;glichst viel Energie aus dem Treibstoff herausholen, ohne den Stufenadapter als Totgewicht stark zu verl&auml;ngern.<\/p>\n<p>Auch f&uuml;r die damalige Zeit hoch war der Startschub. Er lag &uuml;ber 1 g. Normal waren damals f&uuml;r eine zweite Stufe 0,8 g. Der Grund war wohl wie bei der ersten Stufe die Minimierung der Aufstiegsverluste. Ein kleineres Triebwerk h&auml;tte zwar eine D&uuml;se mit einem h&ouml;heren Expansionsverh&auml;ltnis gehabt und so einen h&ouml;heren spezifischen Impuls erreicht, aber in der Summe scheint die Verringerung der Gravitationsverluste mehr zu bringen: Die Sea Dragon braucht 1.400 m\/s mehr als die Kreisbahngeschwindigkeit betr&auml;gt um einen Orbit zu erreichen. Typisch f&uuml;r zweistufige Raketen sind 1.800 m\/s. Anders als bei der ersten Stufe bleibt der Schub konstant bis zum Brennende.<\/p>\n<p>Das LOX\/LH2 Verh&auml;ltnis von 5 zu 1 entsprach anderen Triebwerken der Zeit. Heute w&auml;re es h&ouml;her. Die Tanks waren aus Aluminium 2014 T6 mit einer Wandst&auml;rke von 18,3 bis 20,3 mm mit einer Isolation von 38 mm beim LOX und 75 mm St&auml;rke beim LH2 Tank.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Optimierungen<\/h4>\n<p>Es war m&ouml;glich, die ausfahrbare Spitze und strukturelle Verst&auml;rkungen wegzulassen. Das w&uuml;rde die Nutzlast um 9,5 t erh&ouml;hen, was meiner Ansicht nach minimal ist, verglichen damit, dass man eine Stufe verliert.<\/p>\n<p>Anstatt dass die zweite Stufe ihre Ullage-Triebwerke weiter betreibt, bis die Orbitalgeschwindigkeit erreicht ist, w&auml;re es auch m&ouml;glich, die Stufe nach Erreichen eines &Uuml;bergangsorbits abzuschalten und im Apog&auml;um f&uuml;r 4 Sekunden wieder zu z&uuml;nden. Das h&auml;tte die Nutzlast von 498 auf 546 t erh&ouml;ht.<br \/>\nDer Seestart dauert 8 Sekunden, in denen 1245 t Treibstoff verbraucht werden (aber auch die Rakete schon auf 20 m\/s beschleunigt wird). Ein Start an Land w&uuml;rde die Nutzlast um 3 Prozent erh&ouml;hen (15 t bei der Nominalnutzlast).<\/p>\n<p>Es wurde mit konservativen spezifischen Impulsen gerechnet. 1 % mehr waren wohl sicher erreichbar. Das w&auml;ren 31.000 kg mehr Nutzlast bei der zweiten Stufe und 58.000 kg mehr bei der ersten Stufe. Zusammen also 89.000 kg. Als theoretische spezifische Impulse wurden 2550 m\/s f&uuml;r die erste Stufe (Meeresh&ouml;he) berechnet, verwendet wurden f&uuml;r die Auslegung 2374 m\/s. Bei der zweiten Stufe (Vakuum) sind es 4149 \/ 3971 m\/s.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_18798\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"18798\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Im heutigen Teil will ich auf die Rakete eingehen und das Konzept (reine Druckf&ouml;rderung auf heute) transferieren. Das meiste basiert auf dem Dokument Contract NAS8\u20112599 von Aerojet, die das Konzept ausarbeiteten. Es empfiehlt sich, das zu lesen; es ist 550 Seiten lang und sehr detailliert, allerdings auch etwas widerspr&uuml;chlich, so z.\u202fB. was Brennzeiten angeht. Der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[2500,5411],"class_list":["post-18798","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-big-dump-booster","tag-sea-dragon","entry"],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":100,"today_views":30},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18795,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/07\/28\/die-sea-dragon-1\/","url_meta":{"origin":18798,"position":0},"title":"Die Sea Dragon (1)","author":"Bernd Leitenberger","date":"28. Juli 2026","format":false,"excerpt":"Ich bekam von Vineyard ein PDF, das weiter unten wiedergegeben ist, mit der Bitte um meine Meinung. Ich muss zugeben, von der Sea Dragon habe ich noch nie vorher geh\u00f6rt, aber ich habe mich inzwischen informiert und die Rakete sogar durchgerechnet. Darum wird es im zweiten Teil gehen. Im ersten\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/82947202972d4c25a8517d5c4daf310d","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":15301,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/04\/20\/nachlese-zum-human-landing-system-hls-kontrakt\/","url_meta":{"origin":18798,"position":1},"title":"Nachlese zum Human Landing System (HLS) Kontrakt","author":"Bernd Leitenberger","date":"20. April 2021","format":false,"excerpt":"\ufeffWie bereits bekannt und hier auch schon kommentiert, hat die NASA am Wochenende SpaceX den Vertrag \u00fcber das HLS in einer H\u00f6he von 2,89 Milliarden Dollar vergeben. Ich habe zuerst \u00fcberlegt, ob ich das in der Aprilnachlese zu SpaceX thematisieren sollte, aber da die Kritik daran eigentlich nur teilweise mit\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/352f2778c491440a9f73c731c5880d09","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":13317,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/04\/04\/die-aufklaerung-des-aprilscherzes\/","url_meta":{"origin":18798,"position":2},"title":"Die Aufkl&auml;rung des Aprilscherzes","author":"Bernd Leitenberger","date":"4. April 2018","format":false,"excerpt":"So, nun komme ich wieder mal zu einem Blog. Derzeit arbeite ich noch flei\u00dfig an der Aufstiegssimulation, nun vor allem im Pflegen der alten Daten. Rund 200 Tr\u00e4ger wollen schlie\u00dflich erg\u00e4nzt werden. Anscheinend hat es keiner gemerkt: Der letzte Blog war ein Aprilscherz. Nat\u00fcrlich w\u00fcrde unsere Regierung nie auf seinen\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/sapcex-falcons.jpg","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/sapcex-falcons.jpg 1x, \/img\/sapcex-falcons.jpg 1.5x, \/img\/sapcex-falcons.jpg 2x"},"classes":[]},{"id":18659,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/05\/14\/vor-dem-12-ten-testflug-des-starships-ift-12\/","url_meta":{"origin":18798,"position":3},"title":"Vor dem 12-ten Testflug des Starships IFT-12 &#8211; eine Analyse","author":"Bernd Leitenberger","date":"14. Mai 2026","format":false,"excerpt":"Ich habe ja schon was dazu geschrieben, nun ist der Start angek\u00fcndigt f\u00fcr den 19.5.2026 um 5:30 pm ct, das m\u00fcsste, wenn ich richtig gerechnet habe, um 0:30 am 20.5.2026 bei uns sein. Hier mal eine kurze Zusammenfassung was man bisher vom Test wei\u00df. Zuerst einmal das bekannte \u2013 der\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/f3d312214e7d4d02863261daf339c7e0","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18406,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/23\/der-blogautor-von-der-ki-beurteilt\/","url_meta":{"origin":18798,"position":4},"title":"Der Blogautor von der KI beurteilt","author":"Bernd Leitenberger","date":"23. September 2025","format":false,"excerpt":"Ich nutze inzwischen auch eine KI. Prim\u00e4r zu Recherche, im Browser https:\/\/www.perplexity.ai die f\u00fcr Recherchen (nach Eigenauskunft) spezialisiert ist. Seit ich vor mehr als zwei Jahren die KI zum ersten Mal getestet habe, hat diese sich enorm gebessert. Sie fabuliert weniger und ist intelligenter. Damals konnte man noch die AI\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/c334c52e97b74da9b82424a9e80c6d97","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18709,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/06\/14\/der-blog-wird-20\/","url_meta":{"origin":18798,"position":5},"title":"Der Blog wird 20","author":"Bernd Leitenberger","date":"14. Juni 2026","format":false,"excerpt":"Vor genau 20 Jahren erschien der erste Blog, damals noch unter der Bezeichnung \u201eWeb-Log\u201c. Ich habe gerade einen Artikel gelesen \u00fcber das Zustandekommen des Worts \u201eBlog\u201c. Interessanterweise war es genauso wie bei mir. Obwohl es die Bezeichnung \u201eBlog\u201c damals schon gab, bezeichnete ich meinen Blog lange Zeit als \u201eWeb-Log\u201c, also\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/635ab0c6229b4d6898fff3de77fa418a","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18798","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18798"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18798\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18801,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18798\/revisions\/18801"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18798"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18798"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18798"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}