{"id":1884,"date":"2009-10-16T11:51:47","date_gmt":"2009-10-16T09:51:47","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=1884"},"modified":"2009-10-16T11:52:01","modified_gmt":"2009-10-16T09:52:01","slug":"das-grundproblem-der-menschheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/10\/16\/das-grundproblem-der-menschheit\/","title":{"rendered":"Das Grundproblem der Menschheit"},"content":{"rendered":"<p>Anstatt dass ich zu den Kommentaren die es zum letzten Beitrag gab noch meinen Senf dazugebe, an dieser Stelle ein ausf&uuml;hrliches Statement. Ich wollte nicht die Atomm&uuml;llentsorgung im Weltall propagieren, sondern aufzeigen, dass die Gewinne aus dieser Technologie so immens sind, dass sich selbst das lohnt &#8211; bei welchem anderen Wirtschaftszweig kann man dies sonst noch behaupten?<\/p>\n<p>Ich will in die Diskussion &uuml;ber Gefahren und Risiken der Brennelemente, angereichertem Uran oder aufgearbeitetem Atomm&uuml;ll nicht eingreifen, davon verstehe ich nichts und deswegen halte ich mich da raus. Ich habe mir zwar schon seit l&auml;ngerem vorgenommen mir mal ein Fachbuch &uuml;ber Kernenergie zu lesen, doch zum einen fehlt mir die Zeit zum anderen bezweifele ich dass es noch was &#8222;neutrales&#8220; gibt indem einfach die Tatsachen und Risiken beschrieben werden, ohne dass mir der Autor seine politische Ausrichtung (Pro\/Kontra Kernkraft) aufdr&uuml;cken will.<\/p>\n<p>Aber ein paar grunds&auml;tzliche Bemerkungen: Ich halte was derzeit l&auml;uft in der Endlagerdiskussion f&uuml;r das genaue Gegenteil dessen, was fr&uuml;her lief. Fr&uuml;her wurde der M&uuml;ll einfach weggekippt (im Meer versenkt oder in der Asse eingelagert) ohne dass man sich Gedanken gemacht hat was auch nur in einigen Jahrzehnten damit passiert. Heute will jeder gleich das stabile Endlager f&uuml;r Jahrmillionen. Ich glaube die Lagerung in einer Halle (nat&uuml;rlich entsprechend gesch&uuml;tzt auch vor terroristischen Angriffen) w&auml;re eine L&ouml;sung f&uuml;r eine befriedigend lange Zeit. Es gibt die M&ouml;glichkeit den M&uuml;ll zu &uuml;berwachen, es ist trocken, man kann nach Jahrzehnten Beh&auml;lter oder die ganze Halle auswechseln. Der M&uuml;ll ist so unter Kontrolle. Auch wenn der M&uuml;ll f&uuml;r Jahrmillionen strahlt, hei&szlig;t dies noch lange noch nicht, dass man nun eine Lagerung finden muss, die ohne &Uuml;berwachung so lange sicher ist. Solange der M&uuml;ll selbst nicht in die Umwelt gelangt kann er auch &uuml;berirdisch gelagert werden, wenn er kontrolliert wird.<!--more--><\/p>\n<p>Eine andere Sache ist die der Finanzierung. Es muss dann eine M&ouml;glichkeit geschaffen werden die unabh&auml;ngig von Regierungen und Konzernen ist. Wie schwierig das ist, zeigte sich in der Vergangenheit. Selbst wenn daf&uuml;r eine Stiftung gegr&uuml;ndet wird, in die die Stromkonzerne Gelder einzahlen und deren Zinsertr&auml;ge dann f&uuml;r die &Uuml;berwachung und Sicherung des M&uuml;lls sowie Sanierungen verwendet werden &#8211; was passiert wenn ein Stromkonzern pleite geht? Was passiert wenn eine Bundesregierung die Gelder gerne nehmen w&uuml;rde um damit Banken Kredite zu geben oder Automobilkonzerne zu f&ouml;rdern? Dieser Punkt ist f&uuml;r mich der wichtigste, der f&uuml;r die Endlagerung irgendwo in einem Berg oder so was &auml;hnliches spricht, weil dann damit zu rechnen ist, dass sp&auml;ter gar keine Aufwendungen mehr n&ouml;tig sind.<\/p>\n<p>Ansonsten halte ich die Planung f&uuml;r Jahrmillionen schon deswegen f&uuml;r &uuml;berzogen, weil meiner Meinung nach die Menschheit in der Form wie sie heute existiert vielleicht noch 100, wenn es hoch kommt auch ein paar Jahrhunderte l&auml;nger existiert, aber nicht viel l&auml;nger. Seit es Menschen gibt werden wir immer mehr und die Natur wird immer weniger. Ich will gar nicht mehr die ganzen Hiobsbotschaften aufz&auml;hlen wie Artensterben, Abrodung des Urwaldes. Mann muss sich einfach nur umsehen: &#8222;Unber&uuml;hrte&#8220; Natur wird immer weniger und das in einem Tempo, dass man leicht ausrechnen kann, dass in 100 Jahren jeder Flecken der f&uuml;r Menschen bewohnbar ist, auch genutzt wird. Man sollte sich mal dies klar machen: Wir sind eine Art auf diesem Planeten, eine von Millionen und wir nutzen f&uuml;r uns zur Ern&auml;hrung, als Material und Brennstoff vielleicht weitere 100-1000 Arten von Pflanzen und Tieren, und damit beanspruchen wir heute schon den gr&ouml;&szlig;ten Teil der Landfl&auml;che unseres? Planeten und die Seefl&auml;che fischen wir leer. Es gab urspr&uuml;nglich mal 2 Millionen an Primaten &#8211; Bonobos, Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans. Das ist die nat&uuml;rliche Population einer Primatenart. Heute gibt es rund 7 Milliarden Menschen auf der Erde &#8211; mehr als das Tausendfache und f&uuml;r alle anderen Arten gibt es keinen Platz. Heute gibt es &uuml;brigens von den oben genannten Primaten weniger als 200.000.<\/p>\n<p>Nur wird irgendwann eben eine Grenze erreicht sein wo das Wachstum physikalisch begrenzt ist und dann werden die Verteilungsk&auml;mpfe anfangen. Ich sehe schon jetzt nirgendwo nachhaltiges oder vern&uuml;nftiges Handeln, nicht einmal hier, dabei k&ouml;nnte es sich die Bundesrepublik leisten &#8211; wir sind reich, haben nicht das Problem von Hungersn&ouml;ten oder explodierenden Geburtenzahlen. Wir produzieren so viele Nahrungsmittel, dass wir es uns leisten k&ouml;nnen, sogar wieder landwirtschaftliche Fl&auml;che aufzugeben und Natur zuzulassen &#8211; einen Luxus den Entwicklungsl&auml;nder nicht haben. Doch wie l&auml;uft es bei uns? Wenn ein Konzern ein Werk f&uuml;r den Flugzeugbau mitten im Naturschutzgebiet will, dann geht das, dann geht es immer um Arbeitspl&auml;tze, das goldene Kalb des Kapitalismus. Wenn die Energiepreise steigen, dann m&uuml;ssen Brachfl&auml;chen wieder bewirtschaftet werden, um aus Nahrungspflanzen Energie zu gewinnen. Das muss man sich mal vorstellen, oder man sollte es mal hungernden Kindern in Afrika erkl&auml;ren: Wir bauen Mais an um ihn zu verbrennen!<\/p>\n<p>Man sieht es aber auch an Kleinigkeiten. Wenn in ganz Deutschland es nun wieder mal 100 W&ouml;lfe, ein paar Luchse, oder vielleicht sogar einen B&auml;ren gibt, und diese reisen Schafe (einfach weil sie da sind, leichter zu jagen sind als Rehe, und bei den kleinen Naturschutzgebieten immer Wildtiere mit Menschen in Ber&uuml;hrung kommen) dann gibt es gleich den Aufschrei und die J&auml;ger wollen zum Halili blasen (was in Bayern ja auch klappt, da wird ja dann jeder B&auml;r zum &#8222;Problemb&auml;r&#8220; &#8211; Stoiber kann sich gl&uuml;cklich sch&auml;tzen, dass er nicht erschossen wurde, als er zum &#8222;Problem&#8220; wurde). Dabei kann man es auch entspannter sehen, als die Opfer die zu bringen sind, wenn man wieder Wildtiere hat und nicht daf&uuml;r ein gro&szlig;es Gebiet zur Verf&uuml;gung stellen kann in denen es dann keinen Kontakt zur Landwirtschaft gibt. Mein Gott, dann bezahlt dem Sch&auml;fer das Schaf und legt noch 20 % drauf und gut is. Dann muss ganz Deutschland vielleicht im Jahr soviel daf&uuml;r aufwenden, wie ein Dienstwagen von Ulla Schmidt &uuml;bers Jahr kostet weil die Dame ihn gerne bei jedem Urlaub dabei haben will.<\/p>\n<p>Daher sehe ich schwarz: Es gibt nicht in unserer Natur so etwas wie richtig vorausschauendes Denken. Selbst wenn viele dieses haben, dann reicht es aus wenn einige Individuen anders ticken und auf schnellen Profit aus sind &#8211; Die Natur ist schnell zerst&ouml;rt &#8211; man glaubt nicht, wie schnell Urwald brandgerodet oder W&auml;lder abgeholzt sind &#8211; aber die braucht Jahrzehnte oder Jahrhunderte um sich zu regenerieren. Daher reichen sich on einzelne egoistische Individuen aus, um den Prozess des Landverbrauches am Laufen zu halten. Doch soweit muss man gar nicht gehen, wie man ja gerade bei der Laufzeitverl&auml;ngerung f&uuml;r Kernkraftwerke sieht. Da ist ja auch die Bev&ouml;lkerung weitgehend dagegen, aber eine einflussreiche Lobby setzt ihre Vorstellungen durch. Wenn ich h&ouml;re, dass unsere Kernkraftwerke so sicher sind &#8211; warum baut man dann nicht neue? Ich verweise hier mal auf einen <a href=\"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/07\/24\/atomkraft-ist-sicher\/\"> &auml;lteren Aufsatz <\/a>indem ich mich satirisch mit dem Problem schon auseinander gesetzt habe.<\/p>\n<p>Ich bin ja zu gerne bereit zu glauben, dass sie sicher sind. Nur wei&szlig; ich aus anderen technischen Bereichen, dass es keine 100 % Sicherheit gibt. Selbst wenn etwas technisch vielleicht &#8222;sicher&#8220; ist (wobei das ein dehnbarer Begriff ist) so gibt es doch noch menschliche Fehler &#8211; Tschernobyl ist da ein Beispiel, aber man findet sie auch in allen anderen Bereichen. Es ist schon mal eine DC-10 abgest&uuml;rzt, weil ein Techniker die Bolzen f&uuml;r das Triebwerk nicht sauber wieder angebracht hatte. Es wird immer Vers&auml;umnisse und Fehler geben. Tschernobyl zeigt, dass die Folgen beider Kernenergie dann katastrophal sind &#8211; Eine Zone 60 km vom Kraftwerk entfernt musste ger&auml;umt werden. Man ziehe mal um jedes Kernkraftwerk in Deutschland einen Kreis von 60 km Durchmesser und dann wei&szlig; man was dies bedeutet. Nur, dass unsere Kraftwerke eine Betonh&uuml;lle um den Reaktor haben, hei&szlig;t das nicht, dass dies bei uns nicht passieren kann &#8211; Bei Harrisburg w&auml;re auch der Reaktor trotz Stahl und Beton fast explodiert als das Wasser nach und nach verdampfte und sich ein enormer Druck aufbaute.<\/p>\n<p>Ich halte die Technologie daher nach menschlichem Ermessen sicher, aber bei der Abw&auml;gungen der Folgen eines GAU, halte ich ein Kernkraftwerk mitten in einem dichtbesiedelten Gebiet f&uuml;r nicht tragbar. Vielleicht ist das ja auch eine Alternative zu dem Solarpark f&uuml;r unsere Industrie &#8211; anstatt Solaranlagen baut man neue Kernkraftwerke &#8211; da wo ein GAU niemanden schadet &#8211; im Meer oder wie ich vorgeschlagen habe bei Helgoland. Oder noch besser in den Wahlkreisen der Spitzenpolitiker die so daf&uuml;r sind&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anstatt dass ich zu den Kommentaren die es zum letzten Beitrag gab noch meinen Senf dazugebe, an dieser Stelle ein ausf&uuml;hrliches Statement. 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