{"id":1889,"date":"2009-10-19T15:03:48","date_gmt":"2009-10-19T13:03:48","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=1889"},"modified":"2009-10-19T15:03:48","modified_gmt":"2009-10-19T13:03:48","slug":"raumfahrer-und-raumforscher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/10\/19\/raumfahrer-und-raumforscher\/","title":{"rendered":"Raumfahrer und Raumforscher"},"content":{"rendered":"<p>Am Samstag kam die neue SuW und darin ein Artikel von Eugen Reichl, wie er sich die n&auml;chsten 20 Jahre der Raumfahrt vorstellt. Der Artikel beginnt mit dem Problem der Finanzierung des Constellation Programmes, geht &uuml;ber in private Raumfahrtunternehmen die nach Ansicht des Autors alles besser machen sollen, und dann weiter zu internationalen Programmen. So prognostiziert der Autor ein nationales Marsprogramm von Russland neue Raketen und Raumschiffe und China soll auch auf dem Mond landen und schlie&szlig;t mit der Lamentiererei warum Europa seiner Ansicht nach zu wenig tut.<\/p>\n<p>Ich kann schon die Einsch&auml;tzung der Fakten nicht teilen. So ist eine &#8222;m&uuml;ndliche &Uuml;bereinkunft&#8220; die ISS bis 2020 zu betreiben absolut nichts wert &#8211; es gibt genug Beispiele von Vertr&auml;gen mit der NASA, die wegen Haushaltsk&uuml;rzungen einseitig von den USA gebrochen wurden. Nicht zuletzt die ISS ist ein gutes Beispiel daf&uuml;r: 2002 gab es Pl&auml;ne sie nicht mehr fertigzustellen weil sie zu teuer ist. So tragisch es klingt: Columbia hat dies verhindert. Auch die Einsch&auml;tzung des russischen Weltraumprogrammes ist sehr befremdlich, da in dem letzten Jahrzehnt praktisch alle neuen Projekte eingestellt, auf unbestimmte Zeit verschoben oder verz&ouml;gert wurden. Als Beispiel seien nur genannt: die seit Jahren propagierte Raumsonde &#8222;Venera D&#8220;, die zweimalige Startverschiebung von Phobos-Grunt (nur durch chinesische Finanzspritzen &uuml;berhaupt zustande gekommen), die Einstellung des Weltraumbahnhofs <a title=\"Swobodny (Raketenstartplatz)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Swobodny_(Raketenstartplatz%2529\"> Swobodny<\/a> und die schleppende Entwicklung der Angara. Dieselbe Basisstufe k&ouml;nnte schon l&auml;ngst zur Verf&uuml;gung stehen, wenn es genug Geld g&auml;be, wie die Naro zeigt, bei der Korea f&uuml;r eine kleine Abwandlung des Angara URM zahlte. Klar gibt es laufend neue hochfliegende Pl&auml;ne f&uuml;r neue Programme und Raketen, aber es wird nichts umgesetzt. Das durfte sich bei geringer werdenden Einnahmen aus Erd&ouml;lverk&auml;ufen auch nicht bessern. Heute st&ouml;&szlig;t schon die Routineversorgung der ISS an die Grenzen der Leistung Russlands. Die ESA will Sitze an Bord von Sojus Kapsel kaufen, doch so wie es aussieht kann Russland keine weiteren Fl&uuml;ge mehr durchf&uuml;hren. Die Raumfahrtindustrie ist soweit heruntergewirtschaftlich, dass nun die Versorgungsfl&uuml;ge zur ISS an der Kapazit&auml;tsgrenze sind.<!--more--><\/p>\n<p>Der Optimismus bei China und Indien ist auch stark von Wunschdenken gepr&auml;gt. China d&uuml;rfte das gleiche Problem wie Russland haben, durch die globale Rezession brechen auch hier die Einnahmen weg. Bislang ist das chinesische bemannte Raumfahrtprogramm auch &uuml;berschaubar: Ein bemannter Flug pro Jahr mit Nachbauten von Sojuskapseln auf 30 Jahre alten Tr&auml;gern ist nicht gerade viel und die neue Generation, ebenso wie neue Tr&auml;gerraketen, existieren bislang nur auf dem Papier. Zumindest der Erstflug der CZ-2G sollte schon vor einem Jahr stattfinden.<\/p>\n<p>Indien konzentriert sich vornehmlich auf die unbemannte Forschung und hat auch hier mit R&uuml;ckschl&auml;gen zu k&auml;mpfen. Die GSLV erreicht bei weitem nicht die Sollnutzlast, Chandrayaan fiel schon nach 10 Monaten aus und die Weiterentwicklung der GSLV Mark III verl&auml;uft auch nicht nach Zeitplan.<\/p>\n<p>Auch beim privaten Raumfahrtsektor kann ich die optimistischen Aussagen nicht teilen. Zum einen stimmen angef&uuml;hrte Fakten nicht (die angegebenen Startpreise von SpaceX sind 2 Jahre alt und inzwischen haben sich die Startpreise verdoppelt) und zum zweiten orientiert sich auch gerade diese Firma inzwischen vorwiegend auf den Regierungsmarkt. Damit wird das Henne und Ei Problem (nur billige Fl&uuml;ge machen neue Anwendungen m&ouml;glich) auch nicht durchbrochen. Immerhin teile ich eine Einsch&auml;tzung des Autors: In den Raumfahrtfirmen arbeiten inzwischen mehr Juristen als Ingenieure und sie haben es sich bequem gemacht, im Auftrag von Regierungen zu entwickeln. Ich w&uuml;rde das sogar noch weiter f&uuml;hren: Zumindest in Europa ist es so, dass EADS laufend irgendwelche neue Projekte pr&auml;sentiert, welche die ESA finanzieren soll, selbst aber nicht daf&uuml;r sorgt, dass schon laufendes Kerngesch&auml;ft wie die Ariane 5 Produktion profitabel ist zum Beispiel indem der Konzern selbst die ESC-B Oberstufe entwickelt, wenn die ESA dies nicht tut, alleine um im Gesch&auml;ft zu bleiben. Stattdessen bettelt man um 960 Millionen Euro Zuschuss zur Produktion.<\/p>\n<p>Der Autor ist &uuml;brigens Betriebswirt in einem Raumfahrtkonzern und damit selbst ein Ausdruck dieser Negativentwicklung. Das erkl&auml;rt vielleicht auch die optimistische Einsch&auml;tzung, sind heute Hauptprodukte der Raumfahrtfirmen ja keine Satelliten und Tr&auml;gerraketen mehr sondern PowerPoint Pr&auml;sentationen.<\/p>\n<p>Diese lange Diskussion &uuml;ber den Artikel f&uuml;hrt mich zu meinem eigentlichen Beitrag: Es ist n&auml;mlich das was fehlt: Der ganze Artikel ist nur fokussiert auf bemannte Raumfahrt, selbst wenn es um private Raumfahrt geht, so ist dann die Rede vom Passagiertransport und beim Henne und Ei Problem wird deutlich, dass der Autor tats&auml;chlich daran glaubt, dass irgendwann jedermann wird ins Weltall fliegen k&ouml;nnen. Nirgendwo wird nach dem Sinn dessen gefragt. Das ist &#8211; ohne zahlreichen Bloglesern?nahetreten zu wollen &#8211; eine weitverbreitete Haltung bei Personen die sich f&uuml;r bemannte Raumfahrt interessieren. Ich will diesen Menschenschlag mal so charakterisieren wie ich ihn erlebt habe: Es geht dabei weniger um die Technik, oder um Forschung, die eigentliche Aufgabe der Astronauten. Es geht mehr darum dass jemand da ist. &Uuml;berspitzt gesagt: Die ISS ist dazu da, dass jede Nation vermelden kann &#8222;Wir haben da einen Astronauten&#8220; (so wird jede Aktivit&auml;t von Frank de Winne nun bei der ESA mit einer Nachricht gew&uuml;rdigt) dazu ist ganz wichtig, dass es viele bunte Bildchen und Videos von freischwebenden Astronauten gibt. Das ganze ist also ein Selbstzweck. Oder es geht bei Mond- und Marsexpeditionen &uuml;berspitzt darum zu sagen &#8222;Wir sind dagewesen&#8220;.<\/p>\n<p>Charakteristisch sind auch Vergleiche wo woanders Geld ausgegeben wird, wie z.B. dem US-Verteidigungshaushalt oder notleidenden Banken so in dem Tenor: &#8222;Wenn man 10 % des US-Verteidigungshaushalts f&uuml;r das Constellationprogramm ausgibt, dann w&auml;re man schon vor 2018 auf dem Mond&#8220;. Nur l&auml;uft das nicht in der Realit&auml;t so. Wenn den USA es gelingt die Verteidigungskosten zu senken so wird man wohl zuerst das Staatsdefizit abbauen oder andere Baustellen schlie&szlig;en, so wie die nicht vorhandene medizinische Grundversorgung. Es wird sich wohl keine Mehrheit f&uuml;r einen Flug auf den Mond finden, solange Millionen von Amerikanern ohne Krankenversicherung dastehen und das Geld f&uuml;r diese Basisversorgung fehlt. Gerne verdr&auml;ngt wurde auch, dass das Apollo Programm in einer Zeit florierender Wirtschaft mit fast zweistelligen Wachstumszahlen und niedriger Arbeitslosigkeit durchgef&uuml;hrt wurde, und es eines der ersten Dinge war, die zusammengestrichen wurden, als Vietnamkrieg und wirtschaftliche Rezession die Einnahmen verringerten.<\/p>\n<p>Weiterhin charakteristisch ist dieselbe naive Einstellung, die sich dann bei Diskussionen &auml;u&szlig;ert. Da gehen sehr bald die Sachargumente aus und die Gegen&uuml;ber werden, dann meist als &#8222;Gegner der bemannten Raumfahrt&#8220; bezeichnet. So nach dem Motto: &#8222;Wer nicht f&uuml;r uns ist, der ist gegen uns&#8220;. Vor allem erspart das einem sachliche Argumente f&uuml;r die eigene Position zu finden.<\/p>\n<p>Es gibt aber auch noch eine zweite Gruppe von Personen die sich f&uuml;r &#8222;Raumfahrt&#8220; interessieren n&auml;mlich die an der Forschung interessierten, nennen wir sie mal &#8222;Raumforschungsinteressierte&#8220;. Ich w&uuml;rde mich dazu z&auml;hlen. Schon das Grundinteresse ist ein anderes. Es geht prim&auml;r darum, mehr &uuml;ber unsere Welt &#8211; die Erde, Planeten und das Universum zu erfahren und Satelliten und Raumsonden sind hier lediglich Werkzeuge. Das Interesse gilt dann sowohl den Ergebnissen, wie auch der Technik mit der diese gewonnen wird. Ich habe z.B. kein Problem von zahlreichen Raumsonden mindestens ein Experiment aus dem Stand heraus zu beschrieben und die Ergebnisse wiederzugeben. Ich kenne aber keinen Bef&uuml;rworter der bemannten Raumfahrt, der dies bei mehr als einem der Experimente an Bord der ISS k&ouml;nnte. Da es um Ergebnisse geht, sind die Missionen auch kein Selbstzweck &#8211; wenn eine zu teuer wird, so wird sie eingestellt, wie jetzt gerade Exomars. Es gilt immer abzuw&auml;gen zwischen Nutzen und Kosten. Wenn erdgebundene Teleskope leistungsf&auml;hig genug sind ben&ouml;tigt man keine Raumsonde. Gerade dies unterscheidet einen &#8222;Raumforscher&#8220; von einem &#8222;Raumfahrer&#8220;. Die Frage nach dem Nutzen wird dort kaum gestellt, die Kosten dann immer mit Aufwendungen f&uuml;r andere Zwecke verglichen, niemals aber mit unbemannten Projekten. Denn dann ist die Entscheidung recht eindeutig.<\/p>\n<p>Warum ich, wie viele andere die sich f&uuml;r Forschung interessieren, eine gewisse Antipathie f&uuml;r bemannte Raumfahrt entwickelt habe ist, weil es seit mehreren Jahrzehnten nach demselben Schema l&auml;uft: Wenn es ein teureres bemanntes Projekt gibt und es finanziell aus dem Ruder l&auml;uft, dann wird es nicht eingestellt, sondern viele unbemannte Projekte werden gek&uuml;rzt oder gestrichen. Als Ende der 70 er Jahre das Space Shuttle zu teuer wurde und dann noch nach Challenger weitere Mittel n&ouml;tig wurden, da stand z.B. die planetare Raumfahrt der USA f&uuml;r ein Jahrzehnt still: Zwischen 1978 und 1989 startete keine einzige Raumsonde, weil zeitweise das Space Shuttle 2\/3 des Gesamtetats der NASA ausmachte. Als das Constellation Programm angek&uuml;ndigt wurde, flogen im Budget 2006 massenhaft geplante anspruchsvolle unbemannte Missionen aus dem NASA Programm. Und das alles f&uuml;r ein paar Videos von schwebenden Astronauten? Es l&auml;uft nun mal nicht so, wie sich die naiven Raumfahrtenthusiasten denken. Es gibt heute nicht mehr einen kalten Krieg der Unsummen freisetzt nur um erster zu sein. China ist da &uuml;brigens auch keine Ausnahme: diese wenigen bemannten Fl&uuml;ge mit Shenzou werden nicht von vielen unbemannten Missionen erg&auml;nzt: Auch hier ist das unbemannte Programm recht klein und das bemannte dient nur als Beweis &#8222;Wir k&ouml;nnen es&#8220;. Im Westen braucht man nicht darauf hoffen, dass es einen Gemeinkonsens f&uuml;r ein teures bemanntes Programm gibt. Ein solches ist meiner Ansicht nach nur durchf&uuml;hrbar, wenn es eine kurze, verst&auml;ndliche Antwort auf die Frage nach dem &#8222;Warum sollen wir daf&uuml;r so viel Geld ausgeben?&#8220; liefert und das k&ouml;nnen weder ISS, noch das Constellation Programm.<\/p>\n<p>Gibt es eine L&ouml;sung f&uuml;r beide Gruppen? Ja es gibt eine, aber sie wird nicht umgesetzt: Trennung der Etats von bemannter und unbemannter Raumfahrt. Die Zielstellung sind recht unterschiedlich. Bei der unbemannten Raumfahrt geht es prim&auml;r um Forschung, sekund&auml;re Aspekte sind Prestige oder PR-Erfolge oder die Weiterentwicklung von Technologien. Bei der bemannten Raumfahrt geht es prim&auml;r um Prestige und sekund&auml;r um Forschung. Die Weiterentwicklung von Technologien ist inzwischen schon fast nicht mehr als Sekund&auml;rziel zu bezeichnen, da die Sicherheitsanforderungen eher zu einem R&uuml;ckgriff auf schon bew&auml;hrtes verleiten, wie man bei den Ares Raketen sehr deutlich sehen kann. Dann sollte das erste aus dem Forschungsetat finanziert werden und das zweite aus einem Etat f&uuml;r Werbung oder PR. Dann muss der Staat zuschie&szlig;en, wenn Columbus 4 Jahre am Boden steht und trotzdem dreistellige Millionenbetr&auml;ge pro Jahr verschlingt, aber er beschneidet nicht den Etat f&uuml;r die Forschung. So w&auml;re eine faire Koexistenz gew&auml;hrleistet. Nur wird es nicht so kommen. Die bemannte Raumfahrt wird nicht ausgegliedert werden, weil dann jeder ihre Kosten offensichtlich sieht. Heute geht das noch recht gut, weil sie zusammen mit der unbemannten Forschung in einem Topf ist, dann wird eben auch auf die Satelliten und Raumsonden verweisen oder andere teure Gro&szlig;projekte wie beim CERN (dabei aber geflissentlich unterschlagen dass dort einige Tausend Wissenschaftler t&auml;tig sind, w&auml;hrend es bei den Experimenten an Bord der ISS maximal Hundert sind). Das eine schlie&szlig;t nat&uuml;rlich nicht das andere aus: Sollte es tats&auml;chlich ein Experiment geben dass unbedingt von Menschen durchgef&uuml;hrt werden muss dann kann dies nat&uuml;rlich vom Forschungsbudget finanziert werden. Nur lief es bisher immer umgekehrt: W&auml;hrend bei einer unbemannten Mission zuerst die Experimente selektiert werden und dann die Raumsonde f&uuml;r diese Experimente gebaut wird, ist es bei der bemannten Raumfahrt so, dass zuerst ein Raumfahrzeug entwickelt wird, und dann die Entwickler dieses Forschern Mitfluggelegenheiten f&uuml;r Experimente anbieten, die sie dann nichts oder wenig kosten (wahrscheinlich weil sonst der Ansturm recht gering ist).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Samstag kam die neue SuW und darin ein Artikel von Eugen Reichl, wie er sich die n&auml;chsten 20 Jahre der Raumfahrt vorstellt. Der Artikel beginnt mit dem Problem der Finanzierung des Constellation Programmes, geht &uuml;ber in private Raumfahrtunternehmen die nach Ansicht des Autors alles besser machen sollen, und dann weiter zu internationalen Programmen. 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