{"id":1934,"date":"2009-10-29T03:35:06","date_gmt":"2009-10-29T02:35:06","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=1934"},"modified":"2009-10-28T17:57:45","modified_gmt":"2009-10-28T16:57:45","slug":"gemuese-ist-gesund-oder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/10\/29\/gemuese-ist-gesund-oder\/","title":{"rendered":"Gem&uuml;se ist gesund, oder?"},"content":{"rendered":"<p>So, auf die Gefahr hin, dass Ruhri mich als Gegner der Raumfahrt beschimpft, weil ich noch andere Interessen habe und es auch wichtigeres gibt als das Constellation Programm heute wieder ein Blogeintrag &uuml;ber Ern&auml;hrungsfragen und ich darf gleich ank&uuml;ndigen: Morgen gibt es noch mal einen zum Thema Butter und Margarine! F&uuml;r die Raumfahrtfans? Wie w&auml;re es mit der Teilnahme an einer 520 Tages studie eines simulierten Marsfluges? Interessierte k&ouml;nnen sich bei der <a href=\"http:\/\/www.esa.int\/SPECIALS\/HSF_Research\/SEMKFZXRA0G_0.html\" target=\"_blank\">ESA <\/a>melden. Mich wollten sie nicht haben, obwohl ich gerade zuf&auml;lligerweise Zeit h&auml;tte&#8230;.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Schon als Kind bekommt man es beigebracht. Gem&uuml;se ist gesund, enth&auml;lt viele Vitamine und Mineralstoffe. Bei mancher Kochshow im Fernsehen streut der Maitre de Cusine auch entsprechendes ein, was er glaubt zu wissen. Zeit das ganze genauer zu untersuchen. Ich will mich dabei auf zwei Hauptpunkte beschr&auml;nken: Vitamine und Mineralstoffe, weil auch diese immer wieder genannt werden.<\/p>\n<h2>Gem&uuml;se ist nicht gleich Gem&uuml;se<\/h2>\n<p>Das Problem beim Vergleich ist, dass Gem&uuml;se per Definition ein die essbaren Teile von verschiedenen Pflanzen enth&auml;lt. Im allgemeinen versteht man unter Gem&uuml;se die essbaren Teile einj&auml;hriger Pflanzen. Dagegen besteht Obst aus den essbaren Teilen mehrj&auml;hriger Pflanzen. Wer nur mal vor einem Gem&uuml;sestand steht, stellt fest dass es sich um verschiedene Pflanzen handelt und damit variiert auch die Zusammensetzung. Dagegen kann schon der Laie eine gewisse &Auml;hnlichkeit von Brombeeren und Himbeeren oder &Auml;pfel und Birnen erkennen.(Obwohl nat&uuml;rlich auch Obst von verschiedenen Arten stammt).<\/p>\n<p>Damit sind Pauschalurteile praktisch unm&ouml;glich, weil es immer bestimmte Pflanzen gibt auf die eine Aussage zutrifft und andere auf die es nicht zutrifft.<\/p>\n<h2>Energie<\/h2>\n<p>Eine weitgehend zu verallgemeinernde Aussage ist, das Gem&uuml;se energiearm ist. Viele Sorten auch energie&auml;rmer als Obst. Es gilt sogar f&uuml;r H&uuml;lsenfr&uuml;chte, sofern man diese als Gesamtheit nimmt, also nicht nur die Samen. Meiner pers&ouml;nlicher Meinung sollte man es aber nicht zu sehr betonen. Das liegt an der Zubereitungsweise: W&auml;hrend man Obst roh essen kann und so von dem geringen Energiegehalt voll und ganz profitiert wird Gem&uuml;se meist gekocht oder als Salat gegessen. In beiden F&auml;llen kommen noch energiereichere Zutaten wie Mehl oder &Ouml;l hinzu, so dass die Gesamtbilanz nicht besser ist.<!--more--><\/p>\n<h2>Ballaststoffe<\/h2>\n<p>Die wohl wichtigste Eigenschaft von Gem&uuml;se ist, dass es in der Regel sehr belaststoffreich ist. Je nach Typ zwischen etwas unter 1 und bis &uuml;ber 5 g Ballaststoffe pro 100 g. Da die DGE Empfehlungen 12 g Ballaststoffe pro Tag nahelegen, muss man auch bei ballaststoffreichen Gem&uuml;sesorten eine Menge essen. Im allgemeinen korreliert der Belaststoffanteil mit der Festigkeit, also wie hart das Gem&uuml;se ist. So ist gr&uuml;ner Salat nicht so belaststoffreich wie Paprika (1,5 zu 2,0 g\/100 g) und Gelbe R&uuml;ben sind ballaststoffreicher als Tomaten (3,4 zu 1,8 g), Relativ ballaststoffreich sind Kohlarten, H&uuml;lsenfr&uuml;chte, rote und gelbe R&uuml;ben. Allerdings kann das Erhitzen den Zellverbund zerst&ouml;ren und dadurch einen Teil der Ballaststoffe (die l&ouml;sliche Fraktion der Hemizellulosen) aufschlie&szlig;en, sodass nicht nur wegen des Vitaminverlustes der Verzehr von Rohware zu empfehlen ist. Das ist vor allem bei Kohlarten gegeben, die viele L&ouml;sliche Ballaststoffe enthalten.<\/p>\n<h2>Eiwei&szlig; und Fett<\/h2>\n<p>Ist in den meisten Gem&uuml;searten kaum vorhanden. Ausnahme sind einige H&uuml;lsenfr&uuml;chte (Erbsen) und Gew&uuml;rze (Knoblauch und Senf). Der Gehalt liegt bei Eiwei&szlig; meist bei 1-3 % und bei Fett bei unter 1 % &#8211; 2 %. Er kann daher vernachl&auml;ssigt werden.<\/p>\n<h2>Kohlenhydrate<\/h2>\n<p>Gem&uuml;se enth&auml;lt je nach Art zwischen 1-10 % Kohlenhydrate. Die meisten Gem&uuml;sesorten zwischen 2 und 5 %. Die Kohlenhydrate liegen in Form von St&auml;rke vor, was vor allem f&uuml;r Diabetiker wichtig ist, weil sie so kaum den Blutzuckerspiegel ansteigen lassen, denn die St&auml;rke wird nur langsam resorbiert und abgebaut &#8211; Im Gegensatz zu dem Fruchtzucker und Traubenzucker in Obst. Durch den Ballaststoffanteil ist auch die Resorption anderer N&auml;hrstoffe verlangsamt und Gem&uuml;se f&uuml;llt rasch den Magen und s&auml;ttigt so kurzfrtistig.<\/p>\n<h2>Vitamine<\/h2>\n<p>Nun wird es schwierig: Die generelle Aussage, das Gem&uuml;se vitaminreich sei, ist schon deswegen falsch, weil bestimmte Vitamine in fast allen Arten fehlen. Bei der Betrachtung muss nat&uuml;rlich auch die Verzehrsmenge betrachtet werden. So wird viel mehr Gem&uuml;se gegessen als Fleisch und in dieser Relation muss auch der Vitamingehalt betrachtet werden.<\/p>\n<ul>\n<li>Gem&uuml;se enth&auml;lt (mit nur wenigen Ausnahmen) aber praktisch kein Vitamin D, B<sub>1<\/sub>, B<sub>2<\/sub>, Niacin, B<sub>12<\/sub>, Biotin.<\/li>\n<li>Vitamin C ist das bekannteste Vitamin und einige Gem&uuml;sesorten enthalten auch absolut sehr viel davon: So Paprika, alle Kohlsorten und Spinat. In der absoluten Menge am bedeutendsten sind aber Kartoffeln, obwohl ihr Gehalt mit 28 mg\/100 g nicht so hoch ist &#8211; sie werden aber nahezu t&auml;glich verzehrt.<\/li>\n<li>Vitamin A (genauer gesagt die Vorstufe der Carotinfarbstoffe) findet sich in vielen Gem&uuml;searten mit dunklem Blattwerk. Neben dem f&auml;rbenden Chlorophyll bilden diese auch andere Farbstoffe die nur vom Chlorophyll verdeckt werden. So Kopfsalat, Spinat, Feldsalat aber auch Gr&uuml;nkohl, Tomaten und M&ouml;hren. Bei letzteren ist es auch an der F&auml;rbung zu erkennen.<\/li>\n<li>Vitamin E ist in wenigen Gem&uuml;searten vorhanden und dann nur in mittlerer Menge. Spargel, Knollensellerei, Wirsing, Lauch, Pastinake und K&uuml;rbis enthalten nennenswerte Vitamin E Mengen.<\/li>\n<li>Vitamin K findet sich in allen Kohlsorten und Spinat.<\/li>\n<li>Vitamin B<sub>6<\/sub> ist reichlich vorhanden in Paprikaschoten, Rotkohl, Rosenkohl, Erbsen und Brokkoli.<\/li>\n<li>Fols&auml;ure hat ihren Namen von dem Wort &#8222;Fol&#8220; englisch f&uuml;r Blatt und ist eines der Vitaminen die sehr h&auml;ufig in Gem&uuml;se ist, genauer gesagt in Blattgem&uuml;se. Man findet es in vielen Blattsalaten, Kohlsorten, Roter Beete, Spinat und gr&uuml;nen Bohnen. Da es auch als Mangelvitamin gilt ist dieser Gehalt wichtig.<\/li>\n<li>Panthotens&auml;ure findet sich in Zuckermais, Brokkoli, Blumenkohl, Erbsen. Der Gehalt ist jedoch eher gering.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Merken sollte man sich dass einige Gem&uuml;se sehr viel Vitamin C, Provitamin A und Fols&auml;ure enthalten.<\/p>\n<h2>Mineralstoffe<\/h2>\n<p>Im allgemeinen sind Gem&uuml;sesorten recht arm an Spurenelementen, aber sie sind sehr wichtig f&uuml;r die Versorgung mit zwei Mengenelementen: Magnesium und Kalium. Kalium reguliert den Wasserhaushalt in Pflanzen, analog zum Natrium bei Tieren. daher enthalten alle Pflanzen Kalium und wegen der gro&szlig;en Verzehrsmenge sind Obst und Gem&uuml;se hier die Hauptlieferanten f&uuml;r diesen Mineralstoffen. Es ist in allen Gem&uuml;sesorten enthalten.<\/p>\n<p>Magnesium ist Bestandteil des Blattfarbstoffs Chlorophyll und daher in gr&ouml;&szlig;erer Menge in gr&uuml;nen Pflanzen und Bl&auml;ttern allgemein vorhanden also Bohnen und andere H&uuml;lsenfr&uuml;chte, Kohlsorten und Spinat. Die meisten Salatsorten liegen im Mittelfeld im Gehalt an Magnesium mit Ausnahme des Feldsalates der relativ viel enth&auml;lt.<\/p>\n<p>Calcium findet sich in Kohlsorten und manchem Wurzelgem&uuml;se (Knollenselllerie, Lauch). Eisen findet sich im Spinat (wirklich!), Artischocken und Rosenkohl. Iod findet sich in Feldsalat, Fluor in Radieschen, Spargel und Spinat aber auch Kartoffeln. Mangan in Kopfsalat, Gr&uuml;nkohl, Schwarzwurzeln, Erbsen und Rote Beete. Kupfer in Schwarzwurzeln und Erbsen.<\/p>\n<h2>Zubereitung<\/h2>\n<p>Wichtig bei der Zubereitung sind zwei Dinge: Kochen oder Erhitzen macht es zwar leichter verdaulich und erst einige Vitamine und Mineralstoffe verf&uuml;gbar, die sonst in den Zellen eingeschlossen sind. Der positive Effekt der Ballaststoffe f&uuml;r die Verdauung ist aber dann nicht mehr in dem Ma&szlig;e gegeben. Daher sollte bei den Gem&uuml;sesorten bei denen sowohl Kochen wir auch das Verzehren als Rohkost &uuml;blich ist (Salat) der Rohkost der Vorzug gegeben werden. Das betrifft z.B. Wei&szlig;kraut, Sellerie, gelbe R&uuml;ben, Erbsen.<\/p>\n<p>Bei Salaten die mit &Ouml;l und Salz zubereitet werden gibt es zweierlei zu beachten. Zum einen erh&ouml;ht das &Ouml;l die Resorption von fettl&ouml;slichen Vitaminen (A,E,K) aus Gem&uuml;se. Zum zweiten bewirkt das Salz, dass Zellfl&uuml;ssigkeit und damit Vitamine und Mineralstoffe verloren gehen. Da alle Vitamine mehr oder weniger oxidationsempfindlich sind &#8211; vor allem das Vitamin C sollte Gem&uuml;se erst dann zerkleinert und mit Dressing versetzt werden, wenn der Salat gegessen wird. Bei Rohkostsalaten, die durchziehen m&uuml;ssen, wie Wirsing, Karotten oder Selleriesalat sind 30 Minuten ausreichend. Zur Reduktion der Oxidation sollten auch der Salat mit einem Teller abgedeckt werden.<\/p>\n<p>Beim Waschen von Gem&uuml;se ist das kurze Waschen unter flie&szlig;endem Wasser besser als das lange Einweichen in Wasser, da es auch dadurch ausgelaugt werden kann. Optimal ist das kurze Waschen in wenig Wasser und danach aus dem Bad nehmen und abtropfen lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, auf die Gefahr hin, dass Ruhri mich als Gegner der Raumfahrt beschimpft, weil ich noch andere Interessen habe und es auch wichtigeres gibt als das Constellation Programm heute wieder ein Blogeintrag &uuml;ber Ern&auml;hrungsfragen und ich darf gleich ank&uuml;ndigen: Morgen gibt es noch mal einen zum Thema Butter und Margarine! F&uuml;r die Raumfahrtfans? Wie w&auml;re [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[276],"tags":[600,602,601],"class_list":["post-1934","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ernaehrung","tag-gemuese","tag-mineralstoffe","tag-vitamine","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":680,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18430,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/06\/treibstoffgewinnung-auf-dem-mars\/","url_meta":{"origin":1934,"position":0},"title":"Treibstoffgewinnung auf dem Mars","author":"Bernd Leitenberger","date":"6. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Bis es eine Kolonie auf dem Mars gibt wird es sicher noch Jahrzehnte dauern, wenn \u00fcberhaupt. 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