{"id":1961,"date":"2009-11-14T16:46:57","date_gmt":"2009-11-14T15:46:57","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=1961"},"modified":"2009-11-14T16:47:10","modified_gmt":"2009-11-14T15:47:10","slug":"mit-der-railgun-in-den-orbit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/11\/14\/mit-der-railgun-in-den-orbit\/","title":{"rendered":"Mit der Railgun in den Orbit"},"content":{"rendered":"<p>Bei den Diskussionen &uuml;ber die Reduktion der Startkosten vergisst man eine M&ouml;glichkeit: Einen Teil der Startenergie <strong>nicht<\/strong> durch eine Rakete aufzubringen. Nun mit einem Flugzeug wird man nicht mehr als Mach 1-3 schaffen, wobei die Nutzlast stark abnimmt und RAMJETS und SCRAMJETS sind immer noch experimentell und brauchen selbst einen Antrieb der sie auf Mach 2-3 beschleunigt. Was jedoch geht, ist die Nutzung einer elektromagnetischen Kanone.<\/p>\n<p>Es gibt zwei Hauptgattungen die Railgun und Coilgun. Sie beschleunigen beide mittels einer Wechselwirkung von elektromagnetischen Feldern wobei im einen Fall die Lorenzkraft und im anderen Fall Magnetfelder die Beschleunigung erbringen. Auf dieser Basis entstanden schon Kanonen die kleine Metallkugeln auf die Geschwindigkeit von Satelliten beschleunigen &#8211; benutzt z.B. um Meteoritenschutzschilde zu testen oder Meteoritenkrater k&uuml;nstlich zu erzeugen aber auch die Magnetschienenbahn, die etwas anders das gleiche technische Grundprinzip umsetzt. Die US Army arbeitet an einem Gesch&uuml;tz das Mach 7 (rund 2100 m\/s) Geschossgeschwindigkeit erreicht und bis zu 64 MJ Energie aufweist &#8211; das w&auml;re immerhin bei dieser Geschwindigkeit ein 29 kg schweres Projektil.<!--more--><\/p>\n<p>Damit kann man also einige Kilometer pro Sekunde erreichen, und wie die Magnetschienenbahn zeigt auch gro&szlig;e Massen beschleunigen. Bei einer hinreichend langen Beschleunigungsstrecke mit vielen Kondensatoren (sie speichern die Energie, die in einem kurzen Augenblick abgegeben werden muss) m&uuml;sste es auch m&ouml;glich sein einen Satelliten zu beschleunigen.<\/p>\n<p>Das Problem ist nur die L&auml;nge der Beschleunigungsstrecke. Eine Rakete, die schnell beschleunigt braucht trotzdem einige Zeit, bei den schnellsten Raketen so 200-300 Sekunden um die Orbitalgeschwindigkeit zu erreichen und sie legen dabei einige Hundert Kilometer zur&uuml;ck. Eine so lange Beschleunigungsstrecke w&auml;re auf der Erde schwer m&ouml;glich &#8211; vor allem keine lineare. Als Kreisring wie in CERN w&uuml;rde es sicher gehen. Doch ein K&ouml;rper der auf einer Kreisbahn l&auml;uft wird dauernd durch eine Kraft auf diese Bahn gezwungen und bei einigen Kilometern pro Sekunde Kr&auml;fte auf einen K&ouml;rper einwirken zu lassen die ihn in eine Kreisbahn zwingen klappt nur bei sehr kleinen und leichten Elementarteilchen.<\/p>\n<p>Weiterhin sollte der Austrittspunkt m&ouml;glichst hoch sein, damit die Atmosph&auml;re ihn nicht stark abbremsen kann. So ist der ideale Ort eine Beschleunigungsstrecke mit einer leichten Steigung an einem Berghang. Sie sollte m&ouml;glichst lang sein, da nach der einfachen Formel Weg = (Zeit?)*Beschleunigung \/2 der zur&uuml;ckgelegte Weg immer gr&ouml;&szlig;er wird je h&ouml;her die Beschleunigung ist.<\/p>\n<p>Ich halte f&uuml;r einen idealen Startpunkt den Kilimandscharo. Er ist ein erloschener Vulkan der sich 4200 m &uuml;ber der umgebenden Ebene erhebt. Es gibt zwar h&ouml;here Berge, aber es geht nicht um die absolute H&ouml;he sondern die Beschleunigungsstrecke. Sie sollte m&ouml;glichst lang sein was von H&ouml;hendifferenz zur umgebenden Ebene abh&auml;ngt (die z.B. auch beim Mount Everest nicht h&ouml;her ist, weil eben das Hochplateau des Himalajas h&ouml;her liegt) und der Steigung &#8211; die ist beim Kilimandscharo recht niedrig. Um die Strecke noch zu erh&ouml;hen sollte es in der anderen Richtung (unter der Erde) weiter gehen. Die tiefsten Goldminen in S&uuml;dafrika sind 4 km tief. Zusammen mit den 4,2 km die der Gipfel vom Kilimandscharo &uuml;ber der Ebene liegt sind das 8,2 km. Bei einer Steigung von 20 Grad ist das eine Beschleunigungstrecke von 24 km. Ich habe mal in einer Tabelle die maximale Endgeschwindigkeit aufgef&uuml;hrt f&uuml;r einige mittlere Beschleunigungen:<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<th>Beschleunigung<\/th>\n<th>Endgeschwindigkeit<\/th>\n<th>Zeit<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>55 m\/s<\/td>\n<td>1624 m\/s<\/td>\n<td>29,5 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"height: 21px;\">100 m\/s<\/td>\n<td style=\"height: 21px;\">2190 m\/s<\/td>\n<td style=\"height: 21px;\">21,9 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>200 m\/s<\/td>\n<td>3098 m\/s<\/td>\n<td>15,5 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>400 m\/s<\/td>\n<td>4381 m\/s<\/td>\n<td>10,9 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>800 m\/s<\/td>\n<td>6196 m\/s<\/td>\n<td>7,75 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1600 m\/s<\/td>\n<td>8763 m\/s<\/td>\n<td>5,47 s<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Bei einer hohen Beschleunigung erreicht man also eine Geschwindigkeit, die ausreicht einen Orbit zu erreichen. Die Frage ist nun: Wie viele g&#8217;s h&auml;lt ein Satellit auf. Bei Raketen liegt die Beschleunigung bei unter 6 g. Da w&auml;re also die erste Zahl relevant. Immerhin erreicht man so &uuml;ber 1600 m\/s &#8211; das ist in etwa die Geschwindigkeit bei der bei Ariane 5 die Booster abgetrennt werden. Doch das Hauptproblem bei Satelliten ist nicht die lineare Beschleunigung sondern das R&uuml;ttel und Sch&uuml;tteln. So halte ich 100 m\/s durchaus f&uuml;r m&ouml;glich &#8211; schon steigt die Endgeschwindigkeit auf 2,1 km\/s. Bei Eintauchsonden gab es fr&uuml;her schon kurzzeitig h&ouml;here Verz&ouml;gerungen von bis zu 350 g, aber eben leider nur kurz. Trotzdem sind auch 2,1 km\/s nicht zu verachten. Einen weiteren Antrieb braucht der Satellit sowieso, denn er muss die Bahn zirkularisieren.<\/p>\n<p>Die Steigung hat auch einen Einfluss auf den Geschwindigkeitsvektor, der ja nicht nur in die Orbitalrichtung zeigt. Bei 20 Grad Steigung und 2190 m\/s Endgeschwindigkeit hat die Nutzlast nach verlassen des Rohrs eine Geschwindigkeit von 1933 m\/s parallel zur Erde und 1027 m\/s senkrecht dazu, w&uuml;rde so also bis auf 54 km H&ouml;he steigen wo dann sp&auml;testens der Zusatzantrieb einspringen m&uuml;sste.? Es gibt so f&uuml;r jede Orbitalh&ouml;he ein ideales Steigungs\/Geschwindigkeitspaar, f&uuml;r das man die &#8222;Railgun&#8220; optimieren k&ouml;nnte.<\/p>\n<h3>Wie w&uuml;rde es gehen?<\/h3>\n<p>Es w&auml;re eine Beschleunigungsstrecke mit zahllosen Punkten an denen die Nutzlast in einer aerodynamischen Verkleidung jeweils einen Energiesto&szlig; erh&auml;lt und dabei schneller wird. Da anders als bei bisherigen Kanonen man gute 24 km Strecke hat und so sehr viele Spulen bauen kann verbunden jeweils mit einer eigenen Stromversorgung, m&uuml;sste es nicht viel schwieriger sein als heute ein kleines Gesch&uuml;tz wo die Abgabe nur in einem Impuls erfolgt. Idealerweise ist die Beschleunigsstrecke luftleer und erst beim Austritt in die Atmosph&auml;re in 5,9 km H&ouml;he wird ein d&uuml;nnes Siegel vor dem Rohr von dem Projektil durchbrochen. Es steigt dann zur Gipfelh&ouml;he auf, wo der eigene Antrieb z&uuml;ndet. Vorher wird die aerodynamische Verkleidung abgesprengt. Feststofftriebwerke m&uuml;ssten diese Prozedur ohne Problem &uuml;berleben, bei niedrigen Beschleunigungen auch Antriebe mit fl&uuml;ssigen Treibstoffen. Nimmt man die Zahlen f&uuml;r 100 m\/s Beschleunigung und rechnet 600 m\/s aerodynamische Verluste dazu (&uuml;bernommen aus den Zahlen f&uuml;r eine projektierte Railgun f&uuml;r die US-Marine), so w&auml;ren noch rund 6300 m\/s aufzubringen. Eine Stufe mit dem spezifischen Impuls des Vinci Triebwerks (4560 m\/s) k&ouml;nnte so bei 10 t Startmasse noch 2500 kg in den Orbit bef&ouml;rdern. Zieht man die Leermasse der Stufe von etwa 1,2 t ab, so w&auml;ren dies noch rund 1,3 t &#8211; immerhin 13 % der Startmasse.<\/p>\n<p>Bei h&ouml;heren Beschleunigungen wird der Vorteil noch h&ouml;her. Bei 200 m\/s Beschleunigung steigt die Nutzlast bei gleichen Daten schon auf 23 %. Geht es nur um den Materialtransport in eine Umlaufbahn, so ist die Beschleunigung weitgehend unproblematisch, dann sind auch 1600 m\/s m&ouml;glich und man braucht nur einen kleinen Antrieb um das Perig&auml;um von Meeresh&ouml;he auf die Orbith&ouml;he anzuheben und ein Nutzlastanteil von 80-90 % ist m&ouml;glich.<\/p>\n<h3>Warum wird es nicht getan?<\/h3>\n<p>Weil man damit keine Menschen in den Orbit bef&ouml;rdern kann, die halten h&ouml;here Beschleunigungen nicht aus. Eine solche Strecke mit 24 km R&ouml;hren, Beschleunigern bis 4 km unter der Erde und bis in 6 km H&ouml;he erfordert hohe Anfangsinvestitionen, die sich zwar bei vielen Starts leicht amortisieren w&uuml;rden, wenn die Nutzlast verdoppelt oder vervierfacht w&auml;re, aber solche Summen bekommt man nur f&uuml;r bemannte Systeme.? Daher wird es wohl niemals gebaut werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei den Diskussionen &uuml;ber die Reduktion der Startkosten vergisst man eine M&ouml;glichkeit: Einen Teil der Startenergie nicht durch eine Rakete aufzubringen. 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