{"id":2326,"date":"2010-02-27T11:38:19","date_gmt":"2010-02-27T10:38:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=2326"},"modified":"2010-02-27T11:38:19","modified_gmt":"2010-02-27T10:38:19","slug":"der-titan-rover-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/02\/27\/der-titan-rover-teil-2\/","title":{"rendered":"Der Titan Rover Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>So heute zum zweiten Teil des Titan Rovers. Er kommt etwas versp&auml;tet weil ich durch die nun h&auml;ufigeren Berechnungen von Daten von Ionenantriebsmodulen erst mein Programm angepasst habe, da dies nun h&auml;ufiger ist und komfortabel als jedes Mal Excel zu bem&uuml;hen. Heute will ich die Mission genauer skizzieren. Nat&uuml;rlich geht das nicht &#8222;vom the Sketch&#8220;. Ich orientiere mich daher an schon existierenden Missionen. Grundlage f&uuml;r den Rover sollten die derzeitigen Mars Rover sein, nicht das geplante Labor, vor allem wegen der Gewichtsbeschr&auml;nkung. Teile der station&auml;ren Phoenix Landermission, von Philae und Cassie werden auch genutzt. Titan und Mars sind recht vergleichbar in den Bedingungen f&uuml;r einen Rover: Sie sind beide recht kalt (Titan noch k&auml;lter, aber das ist durch Heizung gut beherrschbar) und die Schwerkraft ist &auml;hnlich. Bei Titan gibt es noch eine dichtere Atmosph&auml;re als auf dem Mars.<\/p>\n<p>Daher sollte die Basis ein ver&auml;nderter Mars Exploration Rover sein.<\/p>\n<p>Die Ver&auml;nderungen sind:<!--more--><\/p>\n<p><strong>Stromversorgung<\/strong>: Bei Titan kommt nur eine nukleare Stromversorgung in Frage. Die Absch&auml;tzung ist nicht so einfach. Die MER hatten anfangs pro Tag 950 Wh zur Verf&uuml;gung und ben&ouml;tigen mindestens 350 Wh zur Arbeit. Das entspr&auml;che einer Dauerleistung von nur 15-40 W. Allerdings sind die Anforderungen an einen Rover auf Titan deutlich h&ouml;her: Aufgrund der gro&szlig;en Entfernung muss die Sendleistung h&ouml;her sein, da die Daten direkt zur Erde gesandt werden. Auch ist durch die Dichte Atmosph&auml;re mehr Energie f&uuml;r die Fortbewegung n&ouml;tig. Vor allem ist das Regime ein anderes: Titan hat einen Tag\/Nacht Zyklus von rund 16 Tagen, also 8 Tage Betrieb am Tag und 8 Tage keine Aktivit&auml;t. Daher denke ich ben&ouml;tigt die Sonde eine bessere Stromversorgung. Ich habe 80 W Dauerleistung angesetzt. Die Abw&auml;rme heizt dann zugleich den Rover auf. Schaut man im NASA Archiv nach, so gibt es den &auml;lteren 110 W Stirling-RTG mit einem Gewicht von 30,6 kg und in der Projektion, aber noch nicht verwirklicht der 110 W Advanced Version mit einem Gewicht von 15,8 kg. Beide w&auml;ren als Stromversorgung geeignet. (Viking kam mit 70 W Leistung aus).<\/p>\n<p><strong>Kommunikation<\/strong>: Ein wichtiges Problem: Der Saturn ist zwischen 4 und 20 mal weiter entfernt als der Mars mit entsprechender Abnahme der Datenrate. Anders als bei den MER wird also eine Richtantenne ben&ouml;tigt. Deren Gr&ouml;&szlig;e ist aber auch aufgrund des aerodynamischen Widerstandes begrenzt. Ich habe mich f&uuml;r ein Exemplar mit 90 cm Durchmesser entschieden. Trotzdem wird eine hohe Sendeleistung ben&ouml;tigt. Aufgrund der Verluste hat eine Wanderfeldr&ouml;hre mit 90 W Eingangsleistung aber maximal eine Sendeleistung von 30 W. Die Nachf&uuml;hrung ist auch ein Problem. Sofern vom Titan aus die Sonne zumindest als Aufhellung erkennbar ist, kann eine Sendeantenne erst mal auf die Sonne ausgerichtet werden (die Erde ist nicht weiter als 6 Grad von der Sonne entfernt, wenn man von Saturn aus ins innere Sonnensystem schaut). Vier kleine Empf&auml;nger die am Rand der Parabolantenne positioniert werden, k&ouml;nnen dann die Feinausrichtung erlauben, indem ihr Signal jeweils in einer Achse subtrahiert wird. Von der Bodenstation muss dazu eine starke Tr&auml;gerwelle gesandt werden.<\/p>\n<p><strong>Landung<\/strong>: Bei den MER entfiel recht viel Gewicht auf eine Plattform mit einem Raketentriebwerk und Airbags. Erst danach wurden die Rover aus ihrer zusammengefalteten Position ausgefahren und fahren davon. Bei m Titan ist die Situation anders. Die langsam dichter werdende Atmosph&auml;re von Titan macht einen recht leichtgewichtigen Schutzschild m&ouml;glich und nach Abwurf dessen vergehen noch eineinhalb Stunden bis zum Aufsetzen. Das ist genug Zeit um zumindest die R&auml;der auszufahren, auch wenn Experimente und Antenne noch nicht aktiviert werden. Gesteuert durch ein Radar sollte der Fallschirm etwa 100 m vor der Landung abgeworfen werden und die letzten 100 m werden dann zur&uuml;ckgelegt abgebremst durch Hydrazintriebwerke. Selbst ohne w&auml;re bei der dichten Atmosph&auml;re des Titan und geringen Schwerebeschleunigung die Landung noch relativ weich.<\/p>\n<p><strong>Cruise Stage<\/strong>. Meine Planung basieret auf dem Start mit Ionentriebwerken von der Erde aus. Das Modul dient zugleich als Cruise Stage und liefert Strom und Kurskorrekturkapazit&auml;t, erg&auml;nzt bei Saturn durch kleine Hydrazintriebwerke f&uuml;r Feinkorrekturen und den Strom des Landers zur Unterst&uuml;tzung. Die Cruise Stage kann zwei Experimente aufnehmen (eine Kamera und ein abbildendes Spektrometer) und nach Abtrennung des Landers noch bis zum Saturn weiterfliegen und dort oder auf den Ringen aufschlagen (der Betrieb &uuml;ber etwa 2 Tage kann dann durch Batterien erfolgen).<\/p>\n<h3>Experimente<\/h3>\n<p>Die Experimente m&uuml;ssen nat&uuml;rlich angepasst werden. Praktisch keine &Auml;nderung gibt es bei den Kameras, sei es den Navigationskameras oder Kameras f&uuml;r Aufnahmen der Landschaft oder von Proben. Aufgrund der gro&szlig;en Entfernung oder dem Betrieb bei Nacht sollten sie mit LED Leuchten und Blitz ausger&uuml;stet werden.<\/p>\n<p>Da die M&ouml;glichkeiten f&uuml;r die direkte Analyse begrenzt sind, ist es wichtig ein leistungsf&auml;higes Fernerkundungsinstrument zu haben. Mini-TES sollte durch ein Spektrometer mit einem viel gr&ouml;&szlig;eren Chip und einer h&ouml;heren spektralen Aufl&ouml;sung ersetzt werden. Ich denke hier an einen HgCdTe Chip mit 256? Elementen. Er ist bei entsprechender Dotierung gut f&uuml;r den Spektralbereich von 1,5 bis 14 ?m. Da die meisten Komponenten die man sucht organischer Struktur sind und somit im langwelligen Bereich liegen. Diese Kamera kann weitwinkelig sein (60 x 60 Grad). Am Arm sollte zur genaueren Untersuchung ein deutlich h&ouml;her aufl&ouml;sendes Spektrometer sein, das aber nur einen Punkt untersucht und vom Arm auf eine Probe ausgerichtet wird.<\/p>\n<p>Eine direkte Untersuchung von Proben habe ich verworfen. Dazu wird ein GC\/MS als Kombination ben&ouml;tigt. Derartige Instrumente wiegen deutlich mehr als die derzeitigen Experimente der Rover und haben nur eine begrenzte untersuchungszahl, begrenzt durch den Gasvorrat des GC oder begrenzte Anzahl an &Ouml;fen (wobei dieses wahrscheinlich bei der Oberfl&auml;che aus Wasser\/organischen Substanzen besser recycelt werden k&ouml;nnen indem man sie einfach erhitzt). Stattdessen sollten am Arm einfach Sensoren f&uuml;r die Bestimmung elementarer Oberfl&auml;cheneigenschaften (Leitf&auml;higkeit, Widerstand, Temperatur, Erhitzen zur Feststellung der Ver&auml;nderung etc.). Hier kann man Anleihen am Kometenlander Phiale machen.<\/p>\n<p>Das Alphateilchenspektrometer kann bleiben, da es auch Elemente kleinerer Ordnungszahl detektiert. Die anderen Instrumente des Rovers machen auf dem Titan keinen Sinn. Erg&auml;nzt wird dies aber durch eine Wetterstation (Druck, Temperatur, Wind) und ein Seismometer &#8211; beide machen nur Sinn, wenn der Rover steht, aber das ist &uuml;ber 8 Tage pro Zyklus der Fall.<\/p>\n<p>Zus&auml;tzlich m&uuml;ssen sich an der Seite des Rovers und in der Unterseite sieben Kameras mit jeweils 60 Grad Blickwinkel befinden, die beim Abstieg Aufnahmen machen.<\/p>\n<p>Daraus ergibt sich f&uuml;r den Rover folgende Gewichtbilanz:<\/p>\n<ul>\n<li>MER Rover: 174 kg<\/li>\n<li>Zus&auml;tzliche Experimente: 10 kg<\/li>\n<li>Stirling RTG: 33 kg<\/li>\n<li>Kommunikationsausr&uuml;stung: 10 kg<\/li>\n<li>Hydrazinvorr&auml;te f&uuml;r 200 m\/s (rund 100 m\/s): 33 kg<\/li>\n<li>Zusammen: 260 kg<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Kapsel wog bei Huygens nur 104 kg bei 318 kg Gesamtmasse. Eine &auml;hnliche Massebilanz beim Rover angesetzt, k&auml;men nur 90 kg f&uuml;r die Kapsel hinzu (und dies obwohl die Kapsel von Huygens genauso gro&szlig; ist wie die der MER). So resultiert eine Masse von 350 kg f&uuml;r die Kapsel mit Lander, selbst bei Hinzunahme einer Landeplattform wie beim Mars Rover von 348 kg Gewicht kommt man nur auf eine Gesamtmasse von 800 kg.<\/p>\n<h3>Cruise Stage<\/h3>\n<p>F&uuml;r die Cruise Stage habe ich zus&auml;tzlich zu den Strukturen des Antriebsmoduls noch Treibstoff f&uuml;r 100 m\/s Kurskorrektur und das Antriebssystem (80 kg), die Experimente (20 kg) und 50 kg f&uuml;r die Kommunikationssysteme (4 m Antenne, anlog Cassini) hinzu. Dies sind 150 kg Mehrmasse.<\/p>\n<p>Das ergibt dann eine Gesamtstartmasse von maximal 950 kg + Ionenantriebsmodul. F&uuml;r dieses habe ich eine Startmasse von 2300 kg (Vega kompatibel f&uuml;r niedrigen Orbit mit 7? Inklination) angesetzt und daraus resultieren dann folgende Daten:<\/p>\n<p>Ionentriebwerk:<br \/>\nSpezifischer Impuls: 44000 m\/s<br \/>\nStromverbrauch 5000 W<br \/>\nSchub 0,15 N<br \/>\nWirkungsgrad 66 Prozent<br \/>\nGewicht eines Triebwerks 7 kg<br \/>\nTreibstoffverbrauch 34,1 mg<br \/>\nGewichtsbilanz:<br \/>\nStrukturgewicht: 180 kg<br \/>\nTreibstoff: 705 kg<br \/>\nTankgewicht: 84 kg<br \/>\nTriebwerkszahl 10<br \/>\nTriebwerksgewicht: 70 kg<br \/>\nNutzlast: 950 kg<br \/>\nStartgewicht: 2280 kg<br \/>\nSolargenerator:<br \/>\nLeistung: 300 W\/kg<br \/>\nGewicht: 290 kg<br \/>\nMittlere Distanz zur Sonne: 200,0 Mill km<br \/>\nBahndaten:<br \/>\nGeschwindigkeit um die Erde zu verlassen: 3900 m\/s<br \/>\nGeschwindigkeit um zum Planeten zu gelangen: 12400 m\/s<br \/>\nGesamte Geschwindigkeit: 16300 m\/s<br \/>\nGesamte Reisedauer: 321 Tage<br \/>\nDavon in der Erdumlaufbahn (12 h\/d) 131 Tage<br \/>\nDavon in der Sonnenumlaufbahn (24 h\/d) 190 Tage<\/p>\n<p>Damit steht die Umsetzbarkeit der Mission. Sie ist mit einer Vega m&ouml;glich. Bei Abstrichen in der Reisedauer ging auch ein SLA von 180 W\/kg, wie er in jedem Falle heute schon verf&uuml;gbar ist.<\/p>\n<p>Daraus kann man folgende Eckdaten f&uuml;r die Kommunikation berechnen: Bus: 134,4 KBit\/s bei Saturn, 450 KBit\/s bei Jupiter (&uuml;bernommen von Cassini, 850 W stehen zur Verf&uuml;gung). F&uuml;r den Lander sind es bei 30 W Sendeleistung von 10 KBit\/s,<\/p>\n<h3>Missionsablauf<\/h3>\n<p>Ich habe schon im ersten Teil skizziert, welche Alternativen es gibt. Da keine Abbremsung am Zielplanet n&ouml;tig ist diese Mission ein hei&szlig;er Kandidat f&uuml;r einen Start mit einem Ionennantrieb. Ich habe hier mal die wesentlichen Daten f&uuml;r ein ?V von 3900 m\/s f&uuml;r das Verlassen der Erdbahn und 12,4 km\/s zum Planeten. Das sind die Minimaldaten f&uuml;r einen Hohmanntransfer mit 6 Jahren Flugzeit. Beim Start 2016 (zu bevorzugen) w&auml;re ein FlyBy &uuml;ber Jupiter m&ouml;glich. Das erlaubt es noch zahlreiche Aufnahmen des Jupiters anzufertigen und gleichzeitig die Reisezeit zu Verk&uuml;rzen.<\/p>\n<p>Mit einem 20 cm Teleskop mit 3,4 m Brennweite und einem 1024? Chip f&uuml;r Aufnahmen und einem 256? Chip f&uuml;r ein abbildendes Spektrometer, ebenfalls mit einem 20 cm Teleskop errechnen sich Aufl&ouml;sungen von 0,6&#8243; und 2,3&#8243;. Wird 90 Tage vor und Nach Jupiter jeweils 6 Stunden am Tag zur Erde gesandt, dann k&ouml;nnen rund 104.000 Bilder und 6500 Spektren angefertigt werden.<\/p>\n<p>In den 90 Tagen vor Erreichen des Saturns kommen noch weitere 31.000 Bilder und 1950 Spektren hinzu. Der verf&uuml;gbare Strom von rund 850 W w&uuml;rde auch einen Betrieb nach der Passage erlauben. Ziel sowohl bei Jupiter wie auch Saturn sollte es seinen einen der Monde die noch nicht gut erforscht sind nah zu passieren. Bei Jupiter einen der n&auml;heren Monde (Amalthea, Io, Europa) und bei Saturn Phoebe oder Iapetus, die von Cassini nicht mehr angeflogen werden.<\/p>\n<p>Die Landung erfolgt &auml;hnlich wie bei Huygens. Gekoppelt durch einen Radarh&ouml;henmesser wird rechtzeitig der Fallschirm abgeworfen und danach die Raumsonde durch Triebwerke die mit Hydrazin betrieben werden abgebremst. F&uuml;r 100 m\/s reicht der Treibstoff. Das sollte ausreichen einen freien ungebremsten Fall aus 3000 m abzufangen. Wichtig sind zahlreiche Aufnahmen beim Abstieg, da nicht aus dem Orbit die Umgebung einsehbar ist. Die Bilder beim Abstieg sind daher die wichtigste Planungsgrundlage f&uuml;r die erste Route.<\/p>\n<p>Der erste Tag nach der Landung besteht also darin die Aufnahmen des Landeplatzes und beim Abstieg &uuml;ber 12 h &uuml;ber 8 Tage zur Erde zur Senden. Das sind 3,4 GBit oder bei 8:1 Komprimierung rund 3400 Bilder mit je 1 MPixel. Bei 7 Kameras sind dies 460 Aufnahmen pro Kamera beim Abstieg und 75 Bilder f&uuml;r das Landepanorama. &Uuml;ber Nacht kann das AXPS schon einmal eine Stelle am Boden untersuchen.<\/p>\n<p>Die richtige Exkursion beginnt am zweiten Tag. Dabei sollen sich jeweils 12 h mit Kommunikation mit 12 h Fahren abwechseln. W&auml;hrend der 8 Tage dauernden Nacht erfolgen nur Untersuchungen von Wetter und des AXPS. Interessant ist es nat&uuml;rlich einen Flusslauf oder See zu erreichen. Da der Lander eine nukleare Stromversorgung mit einer W&auml;rmeleistung anfangs 496 W hat sind seine Langzeit&uuml;berlebenschancen erheblich besser als bei den Mars Rovern, sofern nicht mechanische Verschlei&szlig;erscheinungen die Mission beenden.<\/p>\n<h3>Kostenabsch&auml;tzung<\/h3>\n<p>Durch Benutzung eines existierenden Rovers, des Schildes von Huygens und Antriebseinheiten von Phoenix sollte die Mission recht gut finanzierbar sein, zumal nur eine Vega als Tr&auml;gerrakete n&ouml;tig ist. Auch der RTG schl&auml;gt nicht so arg auf die Mission durch, da die Stirling Motoren weniger radioaktives Material ben&ouml;tigt wird. Ein MER Rover kostete rund 325 Millionen Dollar. Dazu kommen noch ein paar Extras, Instrumente, RTG, Tr&auml;gerrakete und Ionenantriebsmodul. Eine Kostenabsch&auml;tzung w&uuml;rde daher im Bereich von 400 Millionen Euro liegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So heute zum zweiten Teil des Titan Rovers. Er kommt etwas versp&auml;tet weil ich durch die nun h&auml;ufigeren Berechnungen von Daten von Ionenantriebsmodulen erst mein Programm angepasst habe, da dies nun h&auml;ufiger ist und komfortabel als jedes Mal Excel zu bem&uuml;hen. Heute will ich die Mission genauer skizzieren. Nat&uuml;rlich geht das nicht &#8222;vom the Sketch&#8220;. 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