{"id":2460,"date":"2010-04-11T01:23:43","date_gmt":"2010-04-11T00:23:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=2460"},"modified":"2010-03-27T23:30:41","modified_gmt":"2010-03-27T22:30:41","slug":"das-sojus-raumschiff-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/04\/11\/das-sojus-raumschiff-teil-1\/","title":{"rendered":"Das Sojus Raumschiff (Teil 1)"},"content":{"rendered":"<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tH1 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0.21cm; border: none; padding: 0cm; color: #000000; background: transparent; line-height: 0.64cm; text-align: left; page-break-inside: avoid; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: always; page-break-after: auto } \t\tH1.western { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 16pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH1.cjk { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 18pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH1.ctl { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 18pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH2 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0.21cm; border: none; padding: 0cm; color: #000000; background: transparent; line-height: 0.64cm; text-align: left; page-break-inside: avoid; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: always; page-break-after: auto } \t\tH2.western { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 14pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH2.cjk { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 16pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH2.ctl { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 16pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH3 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0.21cm; border: none; padding: 0cm; color: #000000; background: transparent; line-height: 0.64cm; text-align: left; page-break-inside: avoid; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: auto; page-break-after: auto } \t\tH3.western { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 12pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH3.cjk { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH3.ctl { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tTD P { margin-bottom: 0cm; background: transparent; text-align: left; widows: 0; orphans: 0; page-break-before: auto } \t\tTD P.western { font-family: \"Arial Narrow\", sans-serif; font-size: 9pt } \t\tTH P { margin-bottom: 0cm; background: transparent; widows: 0; orphans: 0; page-break-before: auto } \t\tTH P.western { font-family: \"Arial Narrow\", sans-serif; font-size: 9pt } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } --><\/p>\n<h2 lang=\"de-DE\">Die Sojus-Kapsel<\/h2>\n<p>Das Sojus (Sojus = Union, russisch: ????) Raumschiff dient dem Besatzungstransport. Auch dieses Raumschiff gibt es in mehreren Generationen. Derzeit ist die vierte Generation, Sojus TMA, im Einsatz. Der Grundaufbau der Sojus entspricht der Progress, welche aus der Sojus entwickelt wurde.<\/p>\n<p>Das Frachtmodul bei Progress entspricht bei der Sojus dem <strong>Orbitalmodul <\/strong>(Russisch: ??????? ????? ??). Urspr&uuml;nglich war das Raumschiff f&uuml;r l&auml;ngere Missionen entwickelt worden. In dieser kugelf&ouml;rmigen Sektion sollten die Kosmonauten maximal drei Wochen lang leben. Bei den Zubringerfl&uuml;gen zur ISS kann dieser Platz genutzt werden, um maximal 350?kg Fracht zur Station zu bringen. Vorne ist der aktive, ?m&auml;nnliche? Kopplungsadapter zum Ankoppeln an die ISS. Hinten befindet sich eine Luke, welche das Orbital- oder Wohnmodul mit dem Wiedereintrittsmodul verbindet. Eine dritte Luke an der Seite erlaubt Ausstiege. Bei den ersten Missionen bis Sojus 11 befanden sich dort Experimente. Durch diese Luke steigt auch die Besatzung vor dem Start ein. Bei einem Weltraumausstieg fungiert das gesamte Orbitalmodul als Luftschleuse. Weiterhin befindet sich in ihr eine Toilette und ein Fenster.<!--more--><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"margin-left: 7px; margin-right: 7px; border: 0pt none;\" src=\"\/img\/sojus-kapsel.jpg\" border=\"0\" alt=\"\" hspace=\"7\" align=\"LEFT\" \/>Anstatt des Tankmoduls verf&uuml;gt die Sojus &uuml;ber die <strong>Wiedereintrittskapsel <\/strong>(russisch: ?????????? ??????? ??). In ihr befinden sich die Kosmonauten beim Start und bei der Landung. In ihr k&ouml;nnen auch kleinere Mengen an Fracht zur Erde zur&uuml;ckgebracht werden, maximal 30-50 kg. Sofern die Besatzung auf zwei Kosmonauten beschr&auml;nkt ist, sind es 150 kg.<\/p>\n<p>Die Wiedereintrittskapsel hat glockenf&ouml;rmige Form und ist mit einem Hitzeschutzschild ausger&uuml;stet und druckdicht. Daher ist sie relativ schwer. Sie hat die Form eines sich selbststabilisierenden Auftriebsk&ouml;rpers. Das bedeutet, dass, selbst wenn sie fehlorientiert beim Wiedereintritt ist, sie sich durch die aerodynamischen Kr&auml;fte so dreht, dass der Boden nach unten schaut. Da die gesamte Oberfl&auml;che mit einem Hitzeschutzschild &uuml;berzogen ist, stellt die Kapsel eine sehr sichere Konstruktion dar. Die einzige M&ouml;glichkeit nach au&szlig;en zu sehen ist ein ausfahrbares Periskop. Drei Personen finden in ihr Platz. Die Sitze sind f&uuml;r jedes Besatzungsmitglied individuell gefertigt. Sie k&ouml;nnen im Orbit ausgetauscht werden. So kann eine andere Besatzung zur Erde zur&uuml;ckkehren, als die, welche mit dem Raumschiff startete. Die Besatzung liegt, um die Belastungen zu minimieren, auf dem R&uuml;cken mit angewinkelten Knien. Die Kontrollen sind so angebracht, dass Kommandant und Bordingenieur auch bei hohen g-Belastungen sie gut sehen und die wichtigsten Systeme bedienen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Die Wiedereintrittskapsel enth&auml;lt das Umweltkontrollsystem, das eine Temperatur von 18-20 ?C aufrecht erh&auml;lt. Die Luftfeuchtigkeit betr&auml;gt 40%. Dabei setzt die Sojus eine Atmosph&auml;re ein, die wie auf der Erde einen Sauerstoffgehalt von 20% und einen Druck von 1 bar aufweist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" style=\"border: 0pt none;\" src=\"\/img\/sojus-aufbau2.jpg\" border=\"0\" alt=\"\" align=\"LEFT\" \/><\/p>\n<p>Acht Triebwerke, die Wasserstoffperoxid katalytisch zersetzen, werden genutzt, um die Kapsel vor dem Wiedereintritt abzubremsen und ihre Ausrichtung zu regulieren. Nachdem bei der Mission TM-5 die Retroraketen zuerst nicht z&uuml;ndeten und die Landung um einen Tag verschoben werden musste, erfolgt heute die Abtrennung des Wohnmoduls erst nach erfolgter Abbremsung, auch wenn dies mehr Treibstoff erfordert. Damals konnte die Besatzung in letzter Sekunde die Abtrennung des Servicemoduls abbrechen. Da sich Wasserstoffperoxid langsam autokatalytisch zersetzt, begrenzt die Wahl dieses Treibstoffs bis heute die maximale Betriebsdauer auf sechs Monate.<\/p>\n<p>Weitgehend identisch zur Progress ist das <strong>Servicemodul<\/strong> (russisch: ????????-?????????? ????? ???). In ihm befindet sich der gr&ouml;&szlig;te Teil des Lebenserhaltungssystems, die Avionik, Batterien, Solarzellen und der Antrieb mit den Triebwerken.<\/p>\n<p>Es sind drei Segmente. Das vorderste, PkhO, oder Perekhodnoi Otsek ?Zwischenabteilung? verbindet das Servicemodul mit der Wiedereintrittseinheit. Es ist mit dieser an zehn Punkten verbunden, davon f&uuml;nf mit pyrotechnischen Sprengbolzen und f&uuml;nf mit Federn, die bei der Trennung die beiden Module voneinander separieren. Diese Sektion enth&auml;lt auch die Sauerstofftanks f&uuml;r die Bordatmosph&auml;re und die Triebwerke zur Kontrolle der r&auml;umlichen Lage.<\/p>\n<p>Die zylinderf&ouml;rmige Instrumentensektion PO, oder Priborniy Otsek enth&auml;lt den Gro&szlig;teil der Bordelektronik. Wie in Russland &uuml;blich, wurde eine einfache Methode gew&auml;hlt, um diese weltraumtauglich zu bekommen: Sie befindet sich in einem druckdichten Beh&auml;lter, in dem Stickstoff durch L&uuml;fter umgew&auml;lzt wird ? er k&uuml;hlt die Elektronik und diese muss nicht im Vakuum arbeiten. Hier befindet sich der Bordcomputer, die Steuerung der Ann&auml;herung, die Telemetrieausr&uuml;stung, kurzum der Gro&szlig;teil der gesamten Elektronik der Sojus. In der Wiedereintrittskapsel befindet sich nur eine abgespeckte Version, ausreichend f&uuml;r die Steuerung nach Abtrennung von dem Servicemodul und die Anzeige- und Bedieneinheiten. Das ist ein Designunterschied zum Westen, wo die Avionik in der Mannschaftskabine untergebracht ist. An der Instrumentensektion befinden sich zwei Solarpaneele aus je vier Segmenten. Sie werden sofort nach Abtrennung von der Tr&auml;gerrakete entfaltet und laden die Batterien f&uuml;r den Betrieb im Erdschatten auf. Sie haben eine Fl&auml;che von 10 m?.<\/p>\n<p>Der letzte Teil ist die Antriebseinheit AO, Agregatniy Otsek. Sie enth&auml;lt das redundant vorhandene Haupttriebwerk des Typ KTDU-80, die Treibstofftanks und die Triebwerke zur Feinjustage bzw. Kurskorrektur bei der Ann&auml;herung. Je zwei Tanks nehmen das UDMH und Stickstofftetroxid auf. Die Treibstoffzuladung stieg von 500?kg bei Sojus 1 auf 880?kg bei der Sojus TMA-Serie, auch weil die Sojus immer schwerer wurde und so mehr Treibstoff zum Erreichen des endg&uuml;ltigen Orbits ben&ouml;tigt wird. Die Sojus-Tr&auml;gerrakete bringt das Raumschiff in eine elliptische Bahn von 195 km ? 250 km H&ouml;he. Mit dem Haupttriebwerk wird der Orbit dann sukzessive angehoben, bis der Rendezvouskurs erreicht ist. F&uuml;r die Ankopplung werden nur die Steuertriebwerke eingesetzt.<\/p>\n<p>Beim Start umgibt das Rettungssystem SAS (??????? ?????????? ????????) die Kapsel. Es ist &uuml;ber der Nutzlastverkleidung angebracht und unterhalb des Wiedereintrittsmoduls befestigt. Im Falle einer Havarie brennt es je nach H&ouml;he 2-6 s lang und beschleunigt die Nutzlastspitze um 50-150 m\/s. Dazu dienen mehrere Feststofftriebwerke, die kurz nacheinander gez&uuml;ndet werden. Dabei wird nicht nur die Wiedereintrittskapsel abgetrennt, sondern auch das Wohnmodul und die dar&uuml;ber liegende Nutzlastverkleidung. Das Servicemodul verbleibt auf der Tr&auml;gerrakete. Die Beschleunigung reicht aus, um bei einem Startabbruch auf der Startrampe die Kapsel in 1-1,5 km H&ouml;he zu bef&ouml;rdern. Aus dieser H&ouml;he kann die Kapsel sicher mit den Fallschirmen landen. Sobald eine sichere Entfernung von der explodierenden Rakete erreicht ist, werden Rettungssystem und Wohnmodul mit der Nutzlastverkleidung abgetrennt.<\/p>\n<p>SAS ist aktiv bis 112 s nach dem Start. Vier Sekunden sp&auml;ter wird der Fluchtturm selbst von der Rakete abgetrennt. Dazu wird derselbe Antrieb genutzt, der sonst die Kapsel abtrennen w&uuml;rde. Mit SAS wird auch die Nutzlastverkleidung abgetrennt. Zu diesem Zeitpunkt ist das Raumschiff schnell genug, dass bei einer Havarie der Brennschluss der Tr&auml;gerrakete ausgel&ouml;st werden kann. Dann w&uuml;rde die Kapsel eine suborbitale Bahn durchlaufen und landen.<\/p>\n<p>Auch wenn der Fluchtturm abgetrennt ist, &uuml;berwacht das SAS weiterhin die Rakete und trennt beim Vorliegen einer gravierenden Anomalie die Sojus von der Oberstufe Block I ab. Dies geschah einmal bei Sojus 18A, als nach Trennung von Zentralblock und Oberstufe nicht alle Verbindungen zwischen beiden Stufen rissen und dadurch eine Abweichung im Schubvektor resultierte. In diesem Falle wird das ganze Sojus-Raumschiff abgetrennt, wof&uuml;r das Haupttriebwerk im Servicemodul eingesetzt wird. Erst danach werden Wohnmodul und Servicemodul abgetrennt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"border: 0pt none;\" src=\"\/img\/sojus-aufbau.jpg\" border=\"0\" alt=\"\" align=\"LEFT\" \/>SAS durchlief wie die Evolution von Sojus diverse Ver&auml;nderungen. Dies rettete der Besatzung von Sojus T-10-1 das Leben. Das erste System konnte weder vom Kontrollzentrum ausgel&ouml;st werden, noch h&auml;tte es auf dem Boden die Besatzung in Sicherheit bringen k&ouml;nnen. Am 26.9.1983 explodierte die Tr&auml;gerrakete von Sojus T-10-1 nur 108?s vor dem Start. Vom Kontrollzentrum aus wurde SAS per Funksignal ausgel&ouml;st, weil die Kabel, die SAS mit der Steuerung verbanden, durch die Explosion verbrannt waren. Die Besatzung landete vier Kilometer vom Launchpad entfernt. Es war der einzige Einsatz des Rettungsturms w&auml;hrend der Einsatzgeschichte der Sojus. SAS wurde urspr&uuml;nglich auch zum Start der Progress eingesetzt. Um die Nutzlast zu maximieren, wird es bei den Fl&uuml;gen der Progress M+M1 weggelassen. Die schwerer werdende Sojus f&uuml;hrte auch zum Verschieben des Abtrennungszeitraums von 166?s bei der ersten Generation auf derzeit 112-114?s nach dem Start.<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" width=\"100%\" bordercolor=\"#000000\">\n<col width=\"128*\"><\/col>\n<col width=\"128*\"><\/col>\n<thead>\n<tr>\n<th colspan=\"2\" width=\"100%\" valign=\"TOP\">Sojus TMA<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\" bgcolor=\"#ffffff\">L&auml;nge:<\/td>\n<td width=\"50%\" bgcolor=\"#ffffff\">6,98 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\" bgcolor=\"#ffffff\">Durchmesser:<\/td>\n<td width=\"50%\" bgcolor=\"#ffffff\">2,72 m Rumpf, 10,60 m Spannweite<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\" bgcolor=\"#ffffff\">Startgewicht:<\/td>\n<td width=\"50%\" bgcolor=\"#ffffff\">7.220 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th colspan=\"2\" width=\"100%\" valign=\"TOP\">SAS<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">L&auml;nge:<\/td>\n<td width=\"50%\">6,62 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Gewicht:<\/td>\n<td width=\"50%\">7.635 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Schub:<\/td>\n<td width=\"50%\">450-713 kN &uuml;ber 2-6 s.<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Beschleunigung:<\/td>\n<td width=\"50%\">10-17 g<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Abtrennung:<\/td>\n<td width=\"50%\">nach 112-114 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th colspan=\"2\" width=\"100%\" valign=\"TOP\">Wohneinheit<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">L&auml;nge:<\/td>\n<td width=\"50%\">2,98 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Maximaler Durchmesser:<\/td>\n<td width=\"50%\">2,20 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Volumen:<\/td>\n<td width=\"50%\">6,6 m?<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Gewicht:<\/td>\n<td width=\"50%\">1.370 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th colspan=\"2\" width=\"100%\" valign=\"TOP\">Wiedereintrittseinheit<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">L&auml;nge:<\/td>\n<td width=\"50%\">2,10 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Maximaler Durchmesser:<\/td>\n<td width=\"50%\">2,20 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Volumen:<\/td>\n<td width=\"50%\">4 m?<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Gewicht:<\/td>\n<td width=\"50%\">2.950 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Triebwerke:<\/td>\n<td width=\"50%\">6 ? 98 N<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th colspan=\"2\" width=\"100%\" valign=\"TOP\">Serviceeinheit<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">L&auml;nge:<\/td>\n<td width=\"50%\">2,50 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Maximaler Durchmesser:<\/td>\n<td width=\"50%\">2,70 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Minimaler Durchmesser:<\/td>\n<td width=\"50%\">2,20 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Gewicht:<\/td>\n<td width=\"50%\">2.600 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Triebwerke:<\/td>\n<td width=\"50%\">2 ? 3.962 N<\/p>\n<p>16 ? 98 N (Kurskorrekturen)<\/p>\n<p>8 ? 98 N (&Auml;nderung der r&auml;umlichen Lage)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sojus-Kapsel Das Sojus (Sojus = Union, russisch: ????) Raumschiff dient dem Besatzungstransport. Auch dieses Raumschiff gibt es in mehreren Generationen. Derzeit ist die vierte Generation, Sojus TMA, im Einsatz. Der Grundaufbau der Sojus entspricht der Progress, welche aus der Sojus entwickelt wurde. Das Frachtmodul bei Progress entspricht bei der Sojus dem Orbitalmodul (Russisch: ??????? 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