{"id":2463,"date":"2010-04-15T01:32:28","date_gmt":"2010-04-15T00:32:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=2463"},"modified":"2010-03-27T23:32:52","modified_gmt":"2010-03-27T22:32:52","slug":"das-sojus-raumschiff-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/04\/15\/das-sojus-raumschiff-teil-2\/","title":{"rendered":"Das Sojus Raumschiff (Teil 2)"},"content":{"rendered":"<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tH1 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0.21cm; border: none; padding: 0cm; color: #000000; background: transparent; line-height: 0.64cm; text-align: left; page-break-inside: avoid; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: always; page-break-after: auto } \t\tH1.western { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 16pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH1.cjk { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 18pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH1.ctl { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 18pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH2 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0.21cm; border: none; padding: 0cm; color: #000000; background: transparent; line-height: 0.64cm; text-align: left; page-break-inside: avoid; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: always; page-break-after: auto } \t\tH2.western { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 14pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH2.cjk { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 16pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH2.ctl { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 16pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH3 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0.21cm; border: none; padding: 0cm; color: #000000; background: transparent; line-height: 0.64cm; text-align: left; page-break-inside: avoid; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: auto; page-break-after: auto } \t\tH3.western { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 12pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH3.cjk { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH3.ctl { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } --><\/p>\n<h3 lang=\"de-DE\">Sojus (erste Generation)<\/h3>\n<p>Urspr&uuml;nglich entwickelt als Bestandteil des russischen Mondprojektes, fanden mit dem Sojus-Raumschiff zuerst Langzeit-Missionen in der Erdumlaufbahn statt. Der erste Einsatz scheiterte, als sich die Fallschirme aufgrund eines Designfehlers des Beh&auml;lters nicht sauber entfalteten, sich verhedderten und die Kapsel hart auf dem Boden aufschlug. Der Kosmonaut Wladimir Komarow kam am 24.4.1967 bei dieser Landung ums Leben. Die folgenden Missionen f&uuml;hrten Kopplungen zwischen mehreren Sojus-Raumschiffen sowie Formationsfl&uuml;ge durch und dehnten die Verweildauer auf 18 Tage im Orbit aus.<\/p>\n<p>Danach wurde die Sojus zum Start der Besatzung der Saljut-Raumstationen eingesetzt. Bei der ersten Mission zu Saljut 1 (Sojus 11) kam die Besatzung bei der Landung ums Leben, als die Luft bei der Landung aus der Kapsel entwich. Die Besatzung trug keine Raumanz&uuml;ge, weil kein Ausstieg aus dem Raumschiff geplant war. Als Folge mussten die Raumfahrer nun auch bei Start und Landung Raumanz&uuml;ge anlegen. Durch die sperrigen Anz&uuml;ge reichte der Platz in der schmalen Wiedereintrittskapsel nicht mehr f&uuml;r drei Raumfahrer aus. Technisch gesehen k&ouml;nnen von der ersten, von der UdSSR nur als ?Sojus? titulierte Generation, vier Unterversionen unterschieden werden:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Book Antiqua,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Die \tf&uuml;r das russische Mondprogramm entworfene, niemals bemannt \tgeflogene.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Book Antiqua,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Sojus \t1-11 f&uuml;r drei Raumfahrer.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Book Antiqua,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Sojus \t12-40 f&uuml;r zwei Raumfahrer.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Book Antiqua,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\">Sojus \t16 und 19 mit einem Docking-Adapter f&uuml;r das Apollo <strong>S<\/strong>ojus \t<strong>T<\/strong>est<strong>p<\/strong>rojekt ASTP.<!--more--><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p lang=\"de-DE\">\n<p>Bei Sojus 12-40 wurde auf die Solarzellen verzichtet, da die Fl&uuml;ge zu Saljut Raumstationen erfolgten. Die ersten Raumschiffe hatten Solarpaneele zur Stromversorgung und waren f&uuml;r Missionen von bis zu drei Wochen L&auml;nge ausgelegt. Die Zubringer zur Saljut dagegen bezogen den Strom aus Batterien und waren f&uuml;r eine unabh&auml;ngige Betriebszeit von zwei Tagen ausgelegt. Beide setzten noch das KTDU-53 Haupttriebwerk mit der Kombination Salpeters&auml;ure\/Hydrazin ein. Ein Hauptproblem der fr&uuml;hen Sojus war der auf 550?kg beschr&auml;nkte Treibstoffvorrat. Beim Apollo-Sojus-Testprojekt musste das Apolloraumschiff daher die meisten Kurskorrekturen vornehmen. Wenn die Ankopplung an die Raumstation nicht bei den ersten Versuchen klappte, musste die Mission wegen zu knapper Treibstoffreserven abgebrochen werden.<\/p>\n<h3 lang=\"de-DE\">Sojus T<\/h3>\n<p>Die Sojus T versorgte die Saljut 6+7 Raumstationen. Die Abk&uuml;rzung ?T? steht f&uuml;r ?Transporter?. Die Sojus T war eine umgestaltete Sojus, die von 1975-1978 entwickelt wurde. Das nutzbare Volumen in der Wohneinheit stieg von 5 auf 6,60 m? durch Umgestaltung der Inneneinrichtung. Verwendet wurde f&uuml;r die Ankopplung aber noch das Igla System.<\/p>\n<p>Die Wiedereintrittseinheit erhielt verbesserte Fallschirme und Landetriebwerke. Durch Umgestaltung des Kapselinneren fanden nun wieder drei Kosmonauten in Raumanz&uuml;gen gen&uuml;gend Platz in der Kapsel. Mit ihr begann die Tradition, als dritten Kosmonauten einen Gast zu bef&ouml;rdern. Zwei Kosmonauten wurden f&uuml;r die Bedienung der Bordsysteme ben&ouml;tigt ? der Kommandant und der Bordingenieur. Das dritte Besatzungsmitglied kann auf einer Raumstation eigene Experimente durchf&uuml;hren und wird als Testingenieur bezeichnet. Dieser dritte Platz wurde zuerst an Gastkosmonauten aus sozialistischen ?Bruderl&auml;ndern? vergeben, dann an westliche Astronauten und Weltraumtouristen als zahlende Kunden.<\/p>\n<p>Eine weitere Neuerung war wieder der Einsatz von Solarzellen, wodurch die Sojus bis zu vier Tage autonom arbeiten kann. Die Verwendung von Stickstofftetroxid\/UDMH anstatt Salpeter?s&auml;ure\/Hydrazin als Treibstoff steigerte die Verweildauer im Orbit auf 180 Tagen, weil die Korrosion minimiert wurde. Das neue Triebwerk KTDU-426 und eine erh&ouml;hte Treibstoffzuladung erh&ouml;hten die Man&ouml;vrierf&auml;higkeit. So stand erstmals gen&uuml;gend Treibstoff zur Verf&uuml;gung, um eine Station zur Inspektion zu umrunden und auch anzudocken, wenn die Saljut nicht Kompensationsman&ouml;ver durchf&uuml;hrte, um die systembedingten Abweichungen des Igla-Systems zur Seite und in der Vertikalen auszugleichen. Damit war die Ankopplung von Sojus T-15 an Saljut 7 m&ouml;glich, obwohl die Station schon deaktiviert war.<\/p>\n<h3 lang=\"de-DE\">Sojus TM<\/h3>\n<p>Die n&auml;chste Generation Sojus TM verf&uuml;gte erstmals &uuml;ber das automatische Kopplungssystem Kurs, leichtere Fallschirme und leistungsf&auml;higere Triebwerke. Sie kam bei Transporten zur Mir zum Einsatz. Die Mir verf&uuml;gte &uuml;ber einen neuen Kopplungsadapter. Sie machte eine Anpassung der Sojus notwendig, da die Sojus T nicht an dem f&uuml;r die Sojus vorgesehenen Dockingport an der Mir andocken konnte. Die erste Besatzung kam trotzdem mit einem Sojus T Modell zur Mir. Sie musste an einem Kopplungsadapter f&uuml;r die Progress ankoppeln, da dieser noch den alten Adapter verwandte. Dies erlaubte es der Besatzung von Sojus T-15 auch die Saljut zu besuchen, dort Ausr&uuml;stung zu demontieren und zur Mir zu bringen.<\/p>\n<p>Anders als bei dem &Uuml;bergang von der Sojus zur Sojus T, l&ouml;ste daher die Sojus TM die Sojus T ohne &Uuml;bergang ab. Die Sojus TM (?M? steht f&uuml;r modifiziert) bildet auch die Basis f&uuml;r das Shenzhou Raumschiff der Volksrepublik China.<\/p>\n<p>Weitere Verbesserungen waren eine leichtere Wiedereintrittseinheit aus einer belastbareren Metalllegierung und einem leichteren Hitzeschutzschild sowie verbesserte Landetriebwerke. Durch das Kurs Ann&auml;herungssystem waren keine Kompensationsman&ouml;ver der Station n&ouml;tig, die beim Igla System noch n&ouml;tig waren, um unerw&uuml;nschte Translationsbewegungen zu kompensieren. Erstmals war die Besatzung damit auch nicht mehr f&uuml;r die Ankopplung der Sojus verantwortlich. Sie griff nicht mehr ein, sobald die Sojus sich bis auf 150 m an die Mir gen&auml;hert hatte.<\/p>\n<p>Die Serviceeinheit setzte erstmals das leistungsf&auml;higere KTDU-80 Triebwerk ein. Die Astronauten konnten die Schubimpulse &uuml;ber Schalter, die Ventile schlossen oder &ouml;ffnen, w&auml;hlen. Verf&uuml;gbar waren 6000 N (Haupttriebwerk), 0,7 N und 0,3 N (Feinjustagetriebwerke). Die Treibstoffzuladung stieg durch die leichtere Wiedereintrittskapsel und einen leichteren Rettungsturm auf 880?kg an.<\/p>\n<p>Da die ISS die gleichen Kopplungsadapter wie die Mir verwendet, flogen die letzten vier Sojus TM Missionen (Sojus TM-31 bis 34) zur ISS, bis 2002 der Nachfolgetyp Sojus TMA zur Verf&uuml;gung stand. Alle anderen bemannten 30 Starts koppelten an die Mir an.<\/p>\n<h3 lang=\"de-DE\">Sojus TMA<\/h3>\n<p>Die Ann&auml;herung von Russland und den USA f&uuml;hrte in der zweiten H&auml;lfte der neunziger Jahre zu zahlreichen Gastaufenthalten von Astronauten der NASA auf der Mir. Problematisch f&uuml;r die NASA waren die russischen Restriktionen an Gr&ouml;&szlig;e und Gewicht der Raumfahrer, da die Wiedereintrittskapsel nur sehr wenig Platz bot. Die K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e durfte 1,82 m und das Gewicht 85?kg nicht &uuml;berschreiten. Russland l&ouml;ste das Problem, indem Kandidaten, die gr&ouml;&szlig;er oder schwerer waren, keine Chance hatten, Kosmonaut zu werden.<\/p>\n<p>Da die Raumschiffe als Rettungskapseln f&uuml;r alle Raumfahrer vorgesehen waren, galten die Einschr&auml;nkungen der Sojus auch f&uuml;r Astronauten, die mit dem Shuttle zur ISS kamen. Die Sojus TMA, (?A? f&uuml;r Anthropometrisch) als vierte Generation, hat daher eine weitgehend umgestaltete Landekapsel mit neuen Kontourensitzen, die nun auch Astronauten bis 1,90 m Gr&ouml;&szlig;e und 95?kg Gewicht aufnehmen kann. Dieser Typ ist seit 2002 im Einsatz.<\/p>\n<p>Die Wohneinheit und die Serviceeinheit wurden von der Sojus TM &uuml;bernommen. Die Landeeinheit verf&uuml;gt &uuml;ber ein leistungsf&auml;higeres Landetriebwerk. Dieses wird durch einen neuen Radarh&ouml;henmesser gesteuert und kurz vor dem Aufsetzen gez&uuml;ndet. Das neue Triebwerk SLA-M reduziert die Landegeschwindigkeit von 2,6-3,7 m\/s bei der Sojus TM auf 1,4-2,6 m bei der TMA-Version. Auch bei Einsatz der Reservefallschirme wird ein Wert von 4,0 m\/s nicht &uuml;berschritten.<\/p>\n<p>Das Instrumentenpanel wurde in der H&ouml;he verk&uuml;rzt und mit einem neuen digitalen Bordcomputer mit bernsteinfarbenen CRT Bildschirmen ausgestattet.<\/p>\n<p>Die Sojus TMA kam w&auml;hrend der ersten Einsatzjahre in negative Schlagzeilen. Die Besatzungen landeten weitab vom Zielgebiet, oder wurden gr&ouml;&szlig;eren Belastungen beim Wiedereintritt ausgesetzt, als normal. Bei drei der ersten elf Sojus TMA Fl&uuml;ge gab es Probleme, davon zwei in Folge bei Sojus TMA-10 und 11. Ursache sollen nach russischen Angaben elektrische Entladungen an der ISS sein, die durch die neuen Solarpaneele der Station verursacht werden. Eine bessere Isolation des Raumschiffs l&ouml;ste dieses Problem und die folgenden Fl&uuml;ge verliefen ohne besondere Vorkommnisse.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sojus (erste Generation) Urspr&uuml;nglich entwickelt als Bestandteil des russischen Mondprojektes, fanden mit dem Sojus-Raumschiff zuerst Langzeit-Missionen in der Erdumlaufbahn statt. Der erste Einsatz scheiterte, als sich die Fallschirme aufgrund eines Designfehlers des Beh&auml;lters nicht sauber entfalteten, sich verhedderten und die Kapsel hart auf dem Boden aufschlug. 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