{"id":2466,"date":"2010-04-17T01:34:00","date_gmt":"2010-04-17T00:34:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=2466"},"modified":"2010-03-27T23:35:19","modified_gmt":"2010-03-27T22:35:19","slug":"das-sojus-raumschiff-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/04\/17\/das-sojus-raumschiff-teil-3\/","title":{"rendered":"Das Sojus Raumschiff (Teil 3)"},"content":{"rendered":"<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tH1 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0.21cm; border: none; padding: 0cm; color: #000000; background: transparent; line-height: 0.64cm; text-align: left; page-break-inside: avoid; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: always; page-break-after: auto } \t\tH1.western { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 16pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH1.cjk { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 18pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH1.ctl { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 18pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH2 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0.21cm; border: none; padding: 0cm; color: #000000; background: transparent; line-height: 0.64cm; text-align: left; page-break-inside: avoid; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: always; page-break-after: auto } \t\tH2.western { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 14pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH2.cjk { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 16pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH2.ctl { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 16pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH3 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0.21cm; border: none; padding: 0cm; color: #000000; background: transparent; line-height: 0.64cm; text-align: left; page-break-inside: avoid; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: auto; page-break-after: auto } \t\tH3.western { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 12pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH3.cjk { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH3.ctl { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tTD P { margin-bottom: 0cm; background: transparent; text-align: left; widows: 0; orphans: 0; page-break-before: auto } \t\tTD P.western { font-family: \"Arial Narrow\", sans-serif; font-size: 9pt } \t\tTH P { margin-bottom: 0cm; background: transparent; widows: 0; orphans: 0; page-break-before: auto } \t\tTH P.western { font-family: \"Arial Narrow\", sans-serif; font-size: 9pt } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } --><\/p>\n<h3 lang=\"de-DE\">Sojus TMA-M<\/h3>\n<p>Urspr&uuml;nglich sollte die Sojus durch ein neues, wiederverwendbares Raumfahrzeug ersetzt werden. Russland untersuchte verschiedene Konzepte. Am intensivsten wurde das Konzept des Raumgleiters Kliper untersucht. Russland hoffte, das Projekt zusammen mit der ESA durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Doch es gab Differenzen bei der Aufgabenverteilung. Nach russischen Vorstellungen sollte die ESA sich zwar finanziell stark engagieren, alle technologisch interessanten Entwicklungen sollten aber von Russland durchgef&uuml;hrt werden. Dies f&uuml;hrte dazu, dass die ESA aus dem Projekt ausstieg. Alleine war Kliper aber f&uuml;r Russland nicht finanzierbar. So beschloss Russland das Sojus-Raumschiff zu modernisieren, um vor allem dessen Herstellungskosten zu verringern.<\/p>\n<p>Ab 2010 soll daher der neue Typ Sojus TMA-M (???????? [???????????], russisch f&uuml;r ?digitale Modifikation?) eingesetzt werden. Er soll weitere analoge Systeme durch digitale ersetzen (wie bei den Progress M+M) und ein geringeres Leergewicht und geringere Herstellungskosten aufweisen. Im einzelnen sind folgende &Auml;nderungen vorgesehen:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Book Antiqua,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\">neuer \tBordcomputer ZVM-101 (derselbe wie bei der Progress M+M),<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Book Antiqua,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\">neues \trussisches Dockingsystem Kurs-N,<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Book Antiqua,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\">neues, \tzentrales Funksystem (dasselbe wie bei der Progress M+M) und<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Book Antiqua,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\">neues \tTreibstoffk&uuml;hlsystem.<!--more--><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p lang=\"de-DE\">\n<p>Verbesserungen bei der K&uuml;hlung der Treibstoffe und neue Elektronikkomponenten sollen nun eine Aufenthaltsdauer bis zu einem Jahr im Orbit erm&ouml;glichen. Neben der Kostenreduktion (es ist ab September 2010 nicht mehr m&ouml;glich, das ukrainische Kurs-System zur Erde zur&uuml;ckzubringen und erneut zu verwenden, was die Haupttriebfeder f&uuml;r die Entwicklung von Kurs-N war) hat die Sojus TMA-M einen weiteren Vorteil: Es reicht nun ein Besatzungsmitglied f&uuml;r die Steuerung des Raumschiffs aus. Das erlaubt es Russland zwei der drei Sitze zu verkaufen, anstatt bisher nur einem. Russland besteht darauf, die Besatzung, welche die Sojus steuert, vollst&auml;ndig zu stellen, auch wenn der Rest der Besatzung nicht aus Weltraumtouristen, sondern europ&auml;ischen oder amerikanischen Astronauten mit mehreren absolvierten Shuttle-Fl&uuml;gen und umfangreicher Weltraumerfahrung besteht.<\/p>\n<p>Der Erstflug der Sojus TMA-M ist derzeit f&uuml;r den 29.9.2010 vorgesehen. Bis zum Ende von 2011 sollen Sojus TMA und TMA-M abwechselnd eingesetzt werden. Danach wird die Sojus TMA-M das vorherige Modell abl&ouml;sen.<\/p>\n<h3 lang=\"de-DE\">Der zuk&uuml;nftige Einsatz<\/h3>\n<p>Seit 1999 bef&ouml;rdern die Sojus die Stammbesatzungen der ISS. Diese Aufgabe sollte im Endausbau das Space Shuttle &uuml;bernehmen. Die Sojus sollte nur als Rettungsschiff dienen. Nachdem dessen Ausmusterung jedoch beschlossene Sache ist, wird die ISS soweit erweitert, dass neben einem Progress-Transporter zwei Sojus-Raumschiffe andocken k&ouml;nnen. Dadurch ist eine Stammbesatzung von sechs Personen m&ouml;glich. Nun m&uuml;ssen trotz einer Verl&auml;ngerung der Aufenthaltsdauer von drei auf bis zu sechs Monate mehr Raumschiffe produziert werden. Daher musste Russland den recht lukrativen Weltraumtourismus einstellen, da nun alle Sitze durch die ISS-Stammbesatzung belegt sind. F&uuml;r Europa und Japan ist es daher auch schwerer, einen Astronauten an Bord der ISS zu haben, als es mit der Kombination Space Shuttle und Sojus m&ouml;glich gewesen w&auml;re.<\/p>\n<p>Weltraumtouristen zahlten in den vergangenen Jahren immer mehr f&uuml;r einen Flug mit der Sojus. Die ersten Fl&uuml;ge erfolgten noch f&uuml;r einen Preis von 10 Millionen Dollar. Der letzte Gast musste schon 30 Millionen Dollar bezahlen. Bis 2011 hat die NASA einen Vertrag mit der russischen Weltraumagentur Roskosmos, in welchem sie zw&ouml;lf ?Sitze? f&uuml;r Astronauten kauft. Pro Sitz bezahlt die NASA 51,8 Millionen Dollar. Zusammen mit weiteren Leistungen hat der Vertrag einen Umfang von 700 Millionen Dollar. Die Sojus TMA-M erlaubt es Russland nun zwei der Sitze zu verkaufen, die Einnahmen verdoppeln sich so und mit einer Stammbesatzung von sechs Personen vervierfachen sie sich sogar. Aufgrund dessen d&uuml;rfte die Sojus sicherlich solange im Einsatz bleiben, wie die ISS im Orbit ist, auch weil Russland derzeit nicht die Mittel hat, Kliper oder einen anderen Ersatz zu finanzieren. Das Budget von Roskosmos von 2006-2015 liegt bei 9 Milliarden Euro. In den n&auml;chsten Jahren sind j&auml;hrlich vier Starts von Sojus TMA-M mit je zwei ?Kunden? geplant. Die dadurch erzielten Einnahmen machen schon 37 % des Roskosmos Budgets aus.<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" width=\"100%\" bordercolor=\"#000000\">\n<col width=\"51*\"><\/col>\n<col width=\"51*\"><\/col>\n<col width=\"51*\"><\/col>\n<col width=\"51*\"><\/col>\n<col width=\"51*\"><\/col>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"20%\"><\/th>\n<th width=\"20%\">Einsatz von<\/th>\n<th width=\"20%\">Einsatz bei<\/th>\n<th width=\"20%\">Startgewicht<\/th>\n<th width=\"20%\">Fl&uuml;ge<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"20%\">Sojus<\/td>\n<td width=\"20%\">23.4.1967-<br \/>\n14.5.1981<\/td>\n<td width=\"20%\">Erdorbit-Missionen, Saljut 1,3-6<\/td>\n<td width=\"20%\">6.800 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">40 bemannt,16 unbemannt<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"20%\">Sojus T<\/td>\n<td width=\"20%\">16.12.1979-13.3.1986<\/td>\n<td width=\"20%\">Saljut 6+7<\/td>\n<td width=\"20%\">6.850 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">16 bemannt,2 unbemannt<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"20%\">Sojus TM<\/td>\n<td width=\"20%\">21.5.1986-<br \/>\n25.4.2002<\/td>\n<td width=\"20%\">Mir, ISS<\/td>\n<td width=\"20%\">7.250 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">34 bemannt<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"20%\">Sojus TMA<\/td>\n<td width=\"20%\">30.10.2002-2011<\/td>\n<td width=\"20%\">ISS<\/td>\n<td width=\"20%\">7.220 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">12 bemannt<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"20%\">Sojus TMA-M<\/td>\n<td width=\"20%\">29.9.2010 (geplant)<\/td>\n<td width=\"20%\">ISS<\/td>\n<td width=\"20%\"><\/td>\n<td width=\"20%\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sojus TMA-M Urspr&uuml;nglich sollte die Sojus durch ein neues, wiederverwendbares Raumfahrzeug ersetzt werden. Russland untersuchte verschiedene Konzepte. Am intensivsten wurde das Konzept des Raumgleiters Kliper untersucht. Russland hoffte, das Projekt zusammen mit der ESA durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Doch es gab Differenzen bei der Aufgabenverteilung. 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