{"id":2472,"date":"2010-04-21T01:45:04","date_gmt":"2010-04-21T00:45:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=2472"},"modified":"2010-03-27T23:45:56","modified_gmt":"2010-03-27T22:45:56","slug":"die-progress-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/04\/21\/die-progress-teil-2\/","title":{"rendered":"Die Progress (Teil 2)"},"content":{"rendered":"<h2><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tH1 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0.21cm; border: none; padding: 0cm; color: #000000; background: transparent; line-height: 0.64cm; text-align: left; page-break-inside: avoid; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: always; page-break-after: auto } \t\tH1.western { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 16pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH1.cjk { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 18pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH1.ctl { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 18pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH2 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0.21cm; border: none; padding: 0cm; color: #000000; background: transparent; line-height: 0.64cm; text-align: left; page-break-inside: avoid; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: always; page-break-after: auto } \t\tH2.western { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 14pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH2.cjk { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 16pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH2.ctl { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 16pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH3 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0.21cm; border: none; padding: 0cm; color: #000000; background: transparent; line-height: 0.64cm; text-align: left; page-break-inside: avoid; widows: 2; orphans: 2; text-decoration: none; page-break-before: auto; page-break-after: auto } \t\tH3.western { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; font-size: 12pt; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH3.cjk { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tH3.ctl { font-family: \"Fontin Sans SC\", monospace; so-language: de-DE; font-style: normal } \t\tTD P { margin-bottom: 0cm; background: transparent; text-align: left; widows: 0; orphans: 0; page-break-before: auto } \t\tTD P.western { font-family: \"Arial Narrow\", sans-serif; font-size: 9pt } \t\tTH P { margin-bottom: 0cm; background: transparent; widows: 0; orphans: 0; page-break-before: auto } \t\tTH P.western { font-family: \"Arial Narrow\", sans-serif; font-size: 9pt } \t\tTD P.tabelleninhalt-rechts-western { font-family: \"Arial Narrow\", sans-serif; font-size: 9pt; text-align: right } \t\tTD P.tabelleninhalt-rechts-cjk { text-align: right } \t\tTD P.tabelleninhalt-rechts-ctl { text-align: right } \t\tP { margin-bottom: 0.21cm } -->Progress (erste Generation)<\/h2>\n<p>Es gibt mehrere Generationen von Progress-Transportern. Die erste Generation wurde von 1978-1990 eingesetzt und diente zur Versorgung der Saljut 6, 7 und Mir. Diese Transporter hatten eine aktive Betriebsdauer von lediglich drei Tagen und konnten maximal einen Monat angedockt an der Raumstation bleiben. Die aktive Betriebsdauer ist die Zeit vom Start bis zur Ankopplung und vom Abkoppeln bis zum Vergl&uuml;hen. Insgesamt 43 Raumschiffe dieser Serie wurden von 1978-1990 gestartet.<\/p>\n<p>Die ersten Progress-Raumschiffe wurden mit Batterien betrieben, die eine Kapazit&auml;t von 50 kWh aufwiesen. Der durchschnittliche Verbrauch betrug 500 W. Daraus ergab sich die Begrenzung der Betriebsdauer auf wenige Tage.<\/p>\n<p>Das Servicemodul setzte noch ein Triebwerk vom Typ KTDU-53 mit 4,03 kN Schub ein, das mit der Treibstoffkombination Salpeters&auml;ure\/Hydrazin arbeitete. Die erste Generation hatte rund 500?kg Treibstoff f&uuml;r eigene Bahnman&ouml;ver an Bord, der spezifische Impuls war mit 2765 m\/s geringer als bei den folgenden Generationen. Damit war nur die Versorgung der Saljut und Mir mit Treibstoff m&ouml;glich, nicht aber ein Reboost der Station mit dem Frachter. Die Ankopplung erfolgte gesteuert durch das Igla System.<!--more--><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" style=\"border: 0pt none;\" src=\"\/img2\/progress-schnitt.jpg\" border=\"0\" alt=\"\" align=\"LEFT\" \/><span style=\"font-family: Georgia,serif;\"><span style=\"font-size: xx-small;\"> <\/span><\/span><\/p>\n<h3 lang=\"de-DE\">Progress M<\/h3>\n<p>Die Progress M-Transporter der zweiten Generation verf&uuml;gten &uuml;ber zwei Solarpanel zur Stromversorgung. Die Panels waren leichter als die Batterien. Dadurch stieg auch die Lebensdauer auf 180 Tage an. Modernisiert (daf&uuml;r steht die Abk&uuml;rzung ?M?) wurde die Steuerung. Das Flugkontrollsystem ?Kurs? ersetzte das Igla Kontrollsystem. Das neue Haupttriebwerk KTDU-80 hatte nur noch 3,942 kN Schub. Es war aber leichter und setzte die moderne Treibstoffmischung UDMH\/NTO ein. Der interne Treibstoffvorrat wurde auf 900?kg erh&ouml;ht. Zusammen mit dem h&ouml;heren spezifischen Impuls von 2991 m\/s konnten die Progress M erstmals die Bahn der Mir anheben. F&uuml;r die Versorgung dieser Raumstation wurden die Progress M entwickelt.<\/p>\n<p>Eine Reihe von Progress M wurde auch mit einer R&uuml;ckkehrkapsel ausgestattet, welche sich innerhalb des Frachtmoduls befand, und beim Wiedereintritt in 110-130 km H&ouml;he abgesto&szlig;en wurde. Nur wenige Kapseln wurden allerdings wiedergefunden. Als Folge wurde bei den folgenden Fl&uuml;gen auf diese verzichtetet. Die Progress M-Transporter wogen rund 400?kg mehr als die erste Generation. Sie werden seit 1989 bis zur heutigen Zeit eingesetzt.<\/p>\n<p>Mit Progress M-34 geschah der bisher gravierendste Vorfall mit einem Progress Raumtransporter. Bei der ersten Generation machte vor allem das Ankoppeln mit dem Igla-System Probleme. Die Progress M Serie war bis dahin von diesen Problemen verschont geblieben. Dann beschloss Russland Kosten einzusparen und das Radar ?Kurs? durch eine manuelle Steuerung der Ankopplung durch die Kosmonauten zu ersetzen. Der Grund war, dass ?Kurs? von einem Kombinat in der Ukraine produziert wird und mit dem Zerfall der Sowjetunion der Hersteller den Preis f&uuml;r das System drastisch erh&ouml;hte.<\/p>\n<p>Dies wurde zum ersten Mal bei Progress M-33 erprobt, bevor der Transporter mit dem M&uuml;ll vergl&uuml;hen sollte. Das Man&ouml;ver gelang nicht. Das Videosignal der Kamera, mit der die Kopplung &uuml;berwacht werden sollte, riss immer wieder ab, und schlie&szlig;lich flog die Progress mit hoher Geschwindigkeit nahe der Mir vorbei. Obgleich die Besatzung sich &uuml;ber die riskante neue Vorgehensweise bei der Bodenkontrolle beschwerte, wurde derselbe Test mit Progress M-34 erneut angesetzt. Diesmal war der Frachter kaum vor den Wolken auszumachen und reagierte nicht oder zu sp&auml;t auf Steuerungssignale. Das Raumschiff kollidierte mit hoher Geschwindigkeit mit dem Spektr-Modul. Dieses war danach dauerhaft besch&auml;digt und musste aufgegeben werden.<\/p>\n<p>Seitdem finden alle automatischen Kopp?lungen wieder durch das Steuersystem Kurs statt, und es gab keine weiteren gra?vierenden Vorkommnisse. Heute bauen die Kosmonauten Kurs nach dem Ankoppeln an die ISS aus und f&uuml;hren es bei einer Space Shuttle Mission zur&uuml;ck zur Erde, um so Kosten einzusparen.<\/p>\n<h3 lang=\"de-DE\">Progress M1<\/h3>\n<p>Die vorletzte Generation Progress M1 unterscheidet sich von der vorherigen darin, dass es m&ouml;glich ist, mehr Treibstoff mitzuf&uuml;hren. Ihre prim&auml;re Aufgabe ist es, die Bahn der ISS regelm&auml;&szlig;ig anzuheben. Daf&uuml;r wurden die Progress M modifiziert. F&uuml;r die &Auml;nderungen wurden die beiden Wassertanks aus der Tanksektion entfernt. Das Wasser muss bei diesen Transportern in der Frachtsektion untergebracht werden. Die Anordnung der Tanks in der Tanksektion konnte so umgestaltet und mehr Treibstoff mitgef&uuml;hrt werden. Progress M1 f&uuml;hrt acht anstatt vier Treibstofftanks mit. Die optionalen zw&ouml;lf kugelf&ouml;rmigen Drucktanks f&uuml;r Gase umgeben nun in einem &auml;u&szlig;eren Ring die Frachtsektion. Bei den Progress-M befinden sie sich im Inneren der Frachtsektion.<\/p>\n<p>Der Treibstoff wird von der Progress in das Swesda Modul umgepumpt, welche die Station dann mit den eigenen Triebwerken anhebt. Ein zweiter, gr&ouml;&szlig;erer Tank befindet sich im Sarja Modul.<\/p>\n<p>Die Progress M1 waren die ersten Frachtraumschiffe, welche die ISS besuchten. Die beiden ersten Exemplare halfen die Mir zu deorbitieren. Danach waren sie die h&auml;ufigsten Transporter bis zum Januar 2004. Seitdem erfolgte kein weiterer Einsatz mehr.<\/p>\n<h3 lang=\"de-DE\">Progress M+M<\/h3>\n<p>Die Progress M+M ist die derzeit letzte Version des Transporters. Sie flog erstmals am 26.11.2008. Sie ist der Nachfolger der Progress M. Ein Einsatz als ?Tanker? wie bei den Progress M1 gab es bisher nicht. Von dem Progress M1 unterscheidet er sich durch ein modernisiertes Kontrollsystem. Es setzt den R3081 Prozessor ein, eine weltraumtaugliche Variante des MIPS R3000 Prozessors von IDT. Dieser Prozessor ist schon weltraumerprobt. Der erste Einsatz fand schon 1994 an Bord der Raumsonde Clementine statt. Er wurde in den letzten Jahren in den USA aber durch leistungsf&auml;higere Modelle ersetzt, da er nur eine Taktfrequenz von maximal 40 Mhz aufweist. Verglichen mit dem, seit 1974 auf allen Sojus und Progressschiffen eingesetzten Argon-16 Computer ist der Sprung allerdings enorm. Der Argon-16 ist ein 16-Bit-Rechner mit nur 32 Instruktionen und nur 2 KByte RAM und 16 KByte ROM (dreifach redundant). Er ben&ouml;tigte rund 5 ms f&uuml;r eine Addition und 45 ms f&uuml;r eine Multiplikation. Verglichen damit sollte das neue Modell tausendmal schneller sein.<\/p>\n<p>Auch die Telemetrieeinheit verwendet nun Glasfasern f&uuml;r die Datenleitungen und noch mehr Systeme wurden von analogen auf digitale Systeme umgestellt. Das System wird auch in den neuesten Sojus Raumschiffen eingesetzt werden. Russland erhofft sich durch das neue System deutliche Kosteneinsparungen bei einer zuk&uuml;nftigen Raumschiffgeneration. Gleichzeitig ist ein Test schon auf den derzeit sich im Einsatz befindlichen Typen m&ouml;glich. Geplant ist auch der Ersatz von Kurs durch ein in Russland entwickeltes System (Kurs-N).<\/p>\n<p>Die neue Elektronik ist 75?kg leichter als die Alte und hat f&uuml;nfzehnmal weniger Einzelteile. Auch der Stromverbrauch ist gesunken. Somit k&ouml;nnen Batterien mit einer kleineren Kapazit&auml;t eingesetzt werden. Dadurch ist die bef&ouml;rderte Nutzlast weiter angestiegen. Die Progress M+M hat eine 150?kg niedrigere Leermasse als die Progress M.<\/p>\n<p>Auch bei der Sojus Tr&auml;gerrakete gab es Ver&auml;nderungen. Die neue Version ?Sojus 2b? hat eine um 1.100?kg h&ouml;here Nutzlast (8.250?kg anstatt bisher 7.130 kg beim Start von Baikonur aus). Aufgrund von Gewichts- und Volumenbeschr&auml;nkungen in der Fracht- und Tanksektion ist es derzeit nur m&ouml;glich, mehr Treibstoff in der Serviceeinheit mitzuf&uuml;hren, bis das strukturelle Limit von 3.200?kg Gesamtfracht erreicht ist. Es gab schon Fl&uuml;ge mit bis zu 2.700?kg Treibstoff bei den Deorbitman&ouml;vern der Mir. Dadurch kann auch die Tankerversion (Progress M1) entfallen.<\/p>\n<p>Bisher gab es noch keinen Einsatz der Sojus 2b bei ISS Missionen, doch sie soll mittelfristig die Sojus-Fregat, die derzeit eingesetzt wird, ersetzen. Die Steigerung der Frachtkapazit&auml;t aller Transporter zur ISS wurde als prim&auml;res Ziel bei der letzten Konferenz der teilnehmenden Weltraumorganisationen im M&auml;rz 2010 in M&uuml;nchen beschlossen.<\/p>\n<h3 lang=\"de-DE\">Einsatz<\/h3>\n<p>Bisher gab es bis zu vier Eins&auml;tze der Progress pro Jahr. Ab 2011 wird sie auf bis zu sechs Eins&auml;tze pro Jahr steigen. Mit steigendem Gewicht der Station und gr&ouml;&szlig;erer Besatzung steigt der Versorgungsbedarf nach Fertigstellung deutlich an.<\/p>\n<p>Die Progress-Transporter sind bew&auml;hrte und robuste Frachtraumschiffe. Da Russland aufgrund des viel geringeren Lohnniveaus alle Dienstleistungen auf dem Gebiet der Raumfahrt zu konkurrenzlos niedrigen Preisen anbieten kann, sind sie auch sehr preiswert. Aber bei einer Kapazit&auml;t von 2 t werden sehr viele Progress-Transporter ben&ouml;tigt, um die ISS zu versorgen. Wenn ein Progress Transporter mit M&uuml;ll voll beladen ist, vergl&uuml;ht er beim Wiedereintritt. Die Kosten eines Versorgungsflugs wurden bisher mit 40-60 Millionen Dollar angegeben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"\/img\/progress-shuttle.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"527\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"file:\/\/\/C:\/Users\/Bernd\/Documents\/Books\/atv-auflage-2\/progress-shuttle.jpg\" border=\"0\" alt=\"\" width=\"100%\" align=\"LEFT\" \/><br \/>\n<span style=\"font-family: Georgia,serif;\"><span style=\"font-size: xx-small;\">Abbildung \t5: Blick &uuml;ber eine Progress auf die Atlantis die sich der \tRaumstation n&auml;hert<br \/>\n(Mission STS-115, Expedition 15) ? des \tFotos: NASA<\/span><\/span><\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" width=\"613\" bordercolor=\"#000000\">\n<col width=\"112\"><\/col>\n<col width=\"113\"><\/col>\n<col width=\"113\"><\/col>\n<col width=\"113\"><\/col>\n<col width=\"112\"><\/col>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"112\"><\/th>\n<th width=\"113\">Progress<\/th>\n<th width=\"113\">Progress M<\/th>\n<th width=\"113\">Progress M1<\/th>\n<th width=\"112\">Progress M+M<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"112\">L&auml;nge:<\/td>\n<td width=\"113\">7,48 m<\/td>\n<td width=\"113\">7.23 m<\/td>\n<td width=\"113\">7.40 m<\/td>\n<td width=\"112\">7,20 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"112\">Startgewicht:<\/td>\n<td width=\"113\">7.020 kg<\/td>\n<td width=\"113\">7.450 kg<\/td>\n<td width=\"113\">7.150 kg<\/td>\n<td width=\"112\">&gt;7.150 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"112\">Fracht (typisch):<\/td>\n<td width=\"113\">2.315 kg<\/td>\n<td width=\"113\">2.350 kg<\/td>\n<td width=\"113\">2.230?kg ? 2.500 \t\t\tkg<\/td>\n<td width=\"112\">2.260-2.677 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"112\">Trockene Fracht:<\/td>\n<td width=\"113\">1.340 kg<\/td>\n<td width=\"113\">&lt;1.800 kg<\/td>\n<td width=\"113\">&lt;1800 kg<\/td>\n<td width=\"112\">&lt;1.320 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"112\">Wasser:<\/td>\n<td width=\"113\"><\/td>\n<td width=\"113\">&lt;420 kg<\/td>\n<td width=\"113\">0<\/td>\n<td width=\"112\">420 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"112\">Luft:<\/td>\n<td width=\"113\"><\/td>\n<td width=\"113\">&lt;50 kg<\/td>\n<td width=\"113\">&lt;40 kg<\/td>\n<td width=\"112\">&lt;50 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"112\">Ref&uuml;ll-Treibstoff:<\/td>\n<td width=\"113\">975 kg<\/td>\n<td width=\"113\">850 kg<\/td>\n<td width=\"113\">1.700 -1.950 kg<\/td>\n<td width=\"112\">880 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"112\">Reboost-Treibstoff:<\/td>\n<td width=\"113\"><\/td>\n<td width=\"113\">250 kg<\/td>\n<td width=\"113\">185-250 kg<\/td>\n<td width=\"112\">&gt;250 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"112\">M&uuml;llzuladung:<\/td>\n<td width=\"113\"><\/td>\n<td width=\"113\">1.400-2.000 kg<\/td>\n<td width=\"113\">1.000-1.600 kg<\/td>\n<td width=\"112\">2.000 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"112\">Fl&uuml;ge zur ISS:<\/td>\n<td width=\"113\">0<\/td>\n<td width=\"113\">23<\/td>\n<td width=\"113\">9<\/td>\n<td width=\"112\">3<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"112\">Fl&uuml;ge zu Saljut \/ Mir:<\/td>\n<td width=\"113\">12 ? Saljut 6<br \/>\n13 ? \t\t\tSaljut 7<br \/>\n18 ? Mir<\/td>\n<td width=\"113\">44 ? Mir<\/td>\n<td width=\"113\">2 ? Mir<\/td>\n<td width=\"112\">0<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"112\">Einsatz von:<\/td>\n<td width=\"113\">20.1.1978- 5.5.1990<\/td>\n<td width=\"113\">23.8.1989 ? heute<\/td>\n<td width=\"113\">1.2.2000 ? heute<\/td>\n<td width=\"112\">26.11.2008 ? heute<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p lang=\"de-DE\">\n<p><img decoding=\"async\" style=\"border: 0pt none;\" src=\"\/img\/soyuz.descr.fig.4.jpg\" border=\"0\" alt=\"\" align=\"LEFT\" \/><br \/>\n<span style=\"font-family: Georgia,serif;\"><span style=\"font-size: xx-small;\">Abbildung \t6: Aufbau der Progress ? der Grafik: NASA<\/span><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"border: 0pt none;\" src=\"\/img\/progress.jpg\" border=\"0\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"609\" align=\"LEFT\" \/><br \/>\n<span style=\"font-family: Georgia,serif;\"><span style=\"font-size: xx-small;\">Abbildung \t8: Ansicht einer Progress schr&auml;g von oben ? des Fotos: NASA<\/span><\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright\" style=\"border: 0pt none;\" src=\"\/img\/progress-mrm.jpg\" border=\"0\" alt=\"\" align=\"LEFT\" \/><br \/>\n<span style=\"font-family: Georgia,serif;\"><span style=\"font-size: xx-small;\">Abbildung \t7: Anflug von Progress MRM-1 an die ISS ? des Fotos: NASA<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Progress (erste Generation) Es gibt mehrere Generationen von Progress-Transportern. Die erste Generation wurde von 1978-1990 eingesetzt und diente zur Versorgung der Saljut 6, 7 und Mir. Diese Transporter hatten eine aktive Betriebsdauer von lediglich drei Tagen und konnten maximal einen Monat angedockt an der Raumstation bleiben. Die aktive Betriebsdauer ist die Zeit vom Start bis [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[48],"class_list":["post-2472","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-progress","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":271,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18419,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/02\/der-neue-rekordhalter-bei-der-bemannten-raumfahrt\/","url_meta":{"origin":2472,"position":0},"title":"Der neue Rekordhalter bei der bemannten Raumfahrt","author":"Bernd Leitenberger","date":"2. 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Keine Ahnung ob es den Begriff schon gibt, ich beschreibe damit das\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/9a9d83018f8447148efa0d8328798e18","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2472","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2472"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2472\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2472"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2472"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2472"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}