{"id":2552,"date":"2010-04-27T17:40:56","date_gmt":"2010-04-27T15:40:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=2552"},"modified":"2010-04-27T17:40:56","modified_gmt":"2010-04-27T15:40:56","slug":"der-nationale-erkundungssatellit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/04\/27\/der-nationale-erkundungssatellit\/","title":{"rendered":"Der nationale Erkundungssatellit"},"content":{"rendered":"<p>Ich will heute mal an einem fiktiven Beispiel zeigen wo die Probleme eines Aufkl&auml;rungssatelliten liegen. Nehmen wir mal an, die deutsche Regierung w&ouml;llte einen t&auml;glichen &Uuml;berblick haben was so in Deutschland los ist &#8211; wo es Staus gibt, wo Umwelts&uuml;nder am Werke sind etc. Daf&uuml;r soll ein Satellit angeschafft werden der nur Deutschland aufnimmt, daf&uuml;r in hoher Aufl&ouml;sung und m&ouml;glichst oft. Was sind die Anforderungen an ein solches System?<\/p>\n<p>Nun: Zuerst zu &#8222;m&ouml;glichst oft&#8220;: Der Orbit eines Satelliten bleibt raumfest, w&auml;hrend sich die Erde unter ihm dreht. Das minimale Intervall bei dem ein Gebiet erneut besucht werden kann ist ein Tag. Doch dann muss der Satellit auch an der richtigen Stelle sein. Nehmen wir einen Orbit von 100 Minuten Umlaufszeit. Nach einem Tag (1440 Minuten) hat der Satellit 14,4 Orbits dann durchlaufen &#8211; die 0,4 Orbits zuviel entsprechen einer Winkelstrecke von 144 Grad, das hei&szlig;t er d&uuml;rfte sich dann nahe des S&uuml;dpols sein. Wenn er nach 0,6 Uml&auml;ufen wieder &uuml;ber dem Breitengrad von Deutschland ist, hat sich die Erde schon um 1070 km weiter gedreht, er w&uuml;rde also Spanien &uuml;berfliegen. <!--more--><\/p>\n<p>Daraus ergibt sich als Forderung, dass die Bahn eine Umlaufszeit hat die einem geradzahligen Bruchteil der Tagesdauer betr&auml;gt. Denkbar w&auml;ren 90 Minuten (16 Uml&auml;ufe pro Tag), 96 Minuten (15 Uml&auml;ufe) oder 102,8 Minuten (14 Uml&auml;ufe pro Tag).. Nun 90 Minuten Umlaufszeit scheiden aus &#8211; die Bahn liegt in nur 280 km H&ouml;he, der Satellit w&uuml;rde zu viel Treibstoff brauchen um diese Bahnh&ouml;he zu halten. 96 Minuten Umlaufszeit f&uuml;hren zu rund 570 km H&ouml;he &#8211; eine passende H&ouml;he und bei 14 Uml&auml;ufen sind es 890 km H&ouml;he &#8211; ebenfalls ein passabler Wert.<\/p>\n<p>Sofern es sich nicht mit der Aufl&ouml;sung &#8222;beisst&#8220; ist eine h&ouml;here Bahn vorzuziehen, weil so mehr Gebiet verzerrungsfrei gesehen wird und die Zeitdauer f&uuml;r eine Funkverbindung l&auml;nger ist. Um diese zu maximieren sollte die Umlaufbahn polar sein, dann kann eine in Poln&auml;he stationierte Empfangsstation (z.B. auf Nordnorwegen) bei den meisten Uml&auml;ufen einen Funkkontakt herstellen.<\/p>\n<p>Das f&uuml;hrt uns zum n&auml;chsten Punkt: Der Datenmenge die &uuml;bertragen werden kann. Berechenbar ist die Zeit die ein Satellit braucht um bei einer Empfangsstation von Horizont zu Horizont zu ziehen, wenn er sie direkt &uuml;berfliegt:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<th>Bahnh&ouml;he<\/th>\n<th>Kontaktzeit<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>570 km<\/td>\n<td>12,46 Minuten<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>890 km<\/td>\n<td>16,36 Minuten<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Diese Zeit kann nicht voll genutzt werden. Nahe des Horizonts kann die Landschaft st&ouml;ren und es gibt St&ouml;rungen durch Reflektionen an der Erdoberfl&auml;che. Zudem ist die Empfangsstation nicht genau am Nordpol, wenn auch in hohen polaren Breiten. Angenommen 60 % der Zeit w&auml;re nutzbar, so erh&auml;lt man 112 und 127 Minuten Kontaktzeit pro Tag.<\/p>\n<p>Bei der Datenrate orientiert man sich am besten an vorliegenden Satelliten &#8211; TerraSAR-X &uuml;bertr&auml;gt 300 MBit\/s zum Boden und Worldview 800 MBit\/s. Nimmt man nur die kleinere der beiden Datenraten, so kommt man auf 2,106 und 2,286 TeraBits (Millionen Millionen Bits) pro Tag.<\/p>\n<p>Diese Datenmenge verteilt sich nun auf die abgebildete Fl&auml;che. Deutschland hat eine maximale Breite von 640 km und eine L&auml;nge von 876 km. Geht man also von einer Fl&auml;che von 700 x 1000 km aus um etwas Luft f&uuml;r Verschiebungen zu haben so entfallen auf einen Quadratkilometer jeweils etwa 3 MBit. Bei 12 Bits pro Bildpunkt (keine Kompression) sind dies rund 250.000-270.000 Bildpunkte pro Quadratkilometer, oder eine Aufl&ouml;sung von rund 2 m pro Bildpunkt.<\/p>\n<p>Eine solche Aufl&ouml;sung ist technisch kein Problem. Selbst aus der h&ouml;heren Umlaufbahn von 890 km H&ouml;he reicht dazu ein Teleskop von 25 cm Durchmesser. Das ist kein sehr gro&szlig;es Instrument. Das Problem liegt auf einer anderen Ebene:<\/p>\n<p>Bei einer Aufl&ouml;sung von 2 m pro Bildpunkt braucht man f&uuml;r einen 700 km breiten Streifen eine Scanzeile von 350.000 Punkten. Diese kann nicht aus einem Detektor gefertigt werden. Doch selbst wenn diese aus mehreren Detektoren gefertigt wird, wie dies beim MRO geschieht, so gibt es das Problem, dass jedes Teleskop nur ein beschr&auml;nktes Bildfeld aufweist. Dabei nimmt die Bildfeldkr&uuml;mmung mit zunehmenden Abstand vom Mittelpunkt ab. Der MRO nutzt ein Bildfeld von 243 mm Breite bei 650 mm &Ouml;ffnung. Damit w&auml;re bei einem 25 cm Teleskop eine Scanzeile von 97 mm Breite nutzbar. Bei dem Aufbau des Detektors aus einem Standard Fairchild TDI 10121 sind dies nur 22,2 km Breite.<\/p>\n<p>Das zeigt das Problem: Will man einen Staat &uuml;berwachen, der nicht gerade sehr lang oder klein ist (wie Argentinien oder Chile) so scheiden hohe Aufl&ouml;sung und komplette Fl&auml;chenabdeckung sich aus. Selbst wenn f&uuml;nf Kameras in Reihe geschaltet werden, w&auml;ren es bei Deutschland nur 110 km Breite mit 2 m Aufl&ouml;sung. F&uuml;r eine komplette Abdeckung muss man also mit der Aufl&ouml;sung heruntergehen, auf 12-13 m.<\/p>\n<p>Das erlaubt es immerhin als Ausgleich mehrere Spektralkan&auml;le n&auml;mlich &uuml;ber 30 zu nutzen. Das ist bei TDI Arrays recht einfach, wenn Zeilen mit Filtern versehen werden.<\/p>\n<p>Die n&auml;chste Frage ist, ist diese Datenmenge speicherbar? Es gibt hier zwei Einschr&auml;nkungen: Die Ausleserate des Chips und die Datenrate von Massenspeichern. 2 TBit kann nicht in DDR-RAM gespeichert werden, aber es sind nur 256 GByte, eine Kapazit&auml;t die schnelle SSD aus Flash Bausteinen schon aufweisen. Die schnellsten Exemplare &uuml;bertragen rund 200 MByte\/s. Reicht dies nicht, so k&ouml;nnen mehrere SSD kombiniert werden zu einem RAID-Array.<\/p>\n<p>Das TDI CCD 10121 liefert maximal 160 MHZ. Die Bitzahl pro Pixel ist unbekannt. Setze ich 12 an, so reichen zwei SSD f&uuml;r die Datenspeicherung. (Datenrate 240 MByte\/s) Wird nur ein Spektralkanal benutzt so resultiert eine Datenrate von rund 1,2 MHz. Technisch m&ouml;glich w&auml;re also das gleichzeitige Auslesen von 128 Spektralkan&auml;len, also mehr als zum Boden &uuml;bertragen werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>In der Praxis wird ein solcher Satellit daher wahrscheinlich eine Kombination sein: einige Spektralkan&auml;le mit niedriger Aufl&ouml;sung und einer kleineren Optik und einige mit hoher Aufl&ouml;sung.<\/p>\n<p>Eine Alternative ist es nicht das in Erderkundungssatelliten &uuml;bliche lineare CCD einzusetzen, sondern ein CCD Array. Von Fairchild gibt es z.B. das CCD 595 mit 9,2 x 9,2 KPixel. Dann wird ein Shutter ben&ouml;tigt und man kann die Kamera schwenken und so eine gr&ouml;&szlig;ere Fl&auml;che absetzen. Bei 2 m Aufl&ouml;sung pro Pixel dauert es 2,7 Sekunden bis die Szene die L&auml;ngsrichtung des CCD durchlaufen hat. W&auml;hrend dieser Zeit kann man die Kamera quer zur Flugrichtung schwenken und mehrere Aufnahmen machen die zusammen die Breite Deutschlands abdecken. So haben schon die ersten KH-1-4 Satelliten ihre Aufnahmen gemacht. Die Belichtungszeit muss nur kurz genug sein um die Bewegungsunruhe durch Bewegung der Kamera und Schwenken einzufrieren. Ohne genaue Angaben des CCD kann man dies nicht berechnen. Doch ich habe mir erlaubt mal eine Hochrechnung von den Daten meiner Digitalkamera mit 2,1 ?m gro&szlig;en Pixeln auf ein Teleskop mit 3900 mm Brennweite und 254 mm &Ouml;ffnung (passend f&uuml;r das CCD) zu extrapolieren: Bei Blende 8 zeigt mir die Kamera eine Belichtungszeit von 1\/100 s an. So extrapoliert auf Blende 15,3 und 8,75 mm gro&szlig;en Pixels komme ich auf 1\/500 s Belichtungszeit. Das ist deutlich zu langsam (In 1\/500 s bewegt sich alleine die Erde gegen&uuml;ber dem Satelliten um 14 m).Auch wenn die Angabe nur eine Hausnummer sein kann (echte CCD sind empfindlicher als die in einer billigen Digitalkamera, im All herrscht mehr Licht, da die Atmosph&auml;re Licht schluckt und ich habe die Messung heute gemacht &#8211; ein Sommertag w&auml;re wohl passender gewesen) Das bedeutet, dass eine aufwendige Mechanik mit Bewegungskompensation w&auml;hrend der Aufnahme erforderlich ist (in zwei Richtungen) und sofort danach schneller beschleunigt werden muss um die Kamera in die neue Aufnahmeposition zu bringen &#8211; praktisch wohl kaum machbar und zu anf&auml;llig gegen&uuml;ber Defekten. Erst wenn die Belichtungszeit deutlich kleiner als die Bewegunsgrichtung ist wird diese nicht ben&ouml;tigt: Will man aber 700 km Breite in 2,7 s Sekunden abfahren so m&uuml;sste die Belichtungszeit bei 2,7 s Zeit kleiner als 1\/130.000 s? sein &#8211; praktisch nicht m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Die L&ouml;sung ist das was die Bundeswehr heute schon betreibt: Den Einsatz von Radar. Radarantennen k&ouml;nnen elektronisch geschwenkt werden &#8211; keine Mechanik n&ouml;tig. was heute noch nicht m&ouml;glich ist, ist gelichzeitig hohe Aufl&ouml;sung und gro&szlig;e Abdeckungsfl&auml;che.<\/p>\n<p>Das Beispiel zeigt, warum es f&uuml;r einen Staat praktisch recht zweckfrei ist nur f&uuml;r eigene Zwecke einen Satelliten zu starten &#8211; man kann ihn nicht vollst&auml;ndig ausnutzen. Selbst wenn es die M&ouml;glichkeiten heute gibt die Daten f&uuml;r eine hohe Aufl&ouml;sung zu gewinnen und zu speichern und zum Boden zu &uuml;bertragen, so wird man immer nur einen kleinen Streifen abdecken (au&szlig;er man installiert eine ganze Batterie von Teleskopen, die genau zueinander justiert sein m&uuml;ssen). Will man eine Fl&auml;che die einem Staat entspricht bei einem Umlauf abdecken so muss die Aufl&ouml;sung niedrig gew&auml;hlt werden und dann kann der Satellit genauso gut gr&ouml;&szlig;ere Teile der Erde ablichten. (Unser Satellit z.B. in 5 Tagen die ganze Erde)<\/p>\n<p>Das ist auch ein Grund warum Erdbeobachtungssatelliten &uuml;blicherweise keine Bahnen haben die ein Gebiet jeden Tag &uuml;berfliegen, sondern je nach System alle 7-18 Tage &#8211; in der Zwischenzeit k&ouml;nnen sie bei h&ouml;herer Aufl&ouml;sung gr&ouml;&szlig;ere Gebiete der Erde abdecken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich will heute mal an einem fiktiven Beispiel zeigen wo die Probleme eines Aufkl&auml;rungssatelliten liegen. Nehmen wir mal an, die deutsche Regierung w&ouml;llte einen t&auml;glichen &Uuml;berblick haben was so in Deutschland los ist &#8211; wo es Staus gibt, wo Umwelts&uuml;nder am Werke sind etc. Daf&uuml;r soll ein Satellit angeschafft werden der nur Deutschland aufnimmt, daf&uuml;r [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[22,981,982],"class_list":["post-2552","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-ccd","tag-fairchild","tag-radar","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":465,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18504,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/25\/die-glorreichen-10-satellitenrekorde\/","url_meta":{"origin":2552,"position":0},"title":"Die glorreichen 10 &#8211; Satellitenrekorde","author":"Bernd Leitenberger","date":"25. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Ich denke, es wird mal wieder Zeit f\u00fcr etwas leichte Unterhaltung die etwas Wissen vermittelt. Also einen Blog \u00fcber 10 Rekorde bei Satelliten, die ihr vielleicht noch nicht kennt. Um eines klarzustellen - es geht nur um Satelliten. Raumsonden sind au\u00dfen vor, weil bei ihnen vieles anderes ist, so kann\u2026","rel":"","context":"In &quot;Die Glorreichen 10&quot;","block_context":{"text":"Die Glorreichen 10","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/1kgsats.png","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/1kgsats.png 1x, \/img\/1kgsats.png 1.5x, \/img\/1kgsats.png 2x, \/img\/1kgsats.png 3x"},"classes":[]},{"id":18511,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/27\/musks-ki-rechenzentren-im-orbit\/","url_meta":{"origin":2552,"position":1},"title":"Musks KI-Rechenzentren im Orbit","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Bei meinem regelm\u00e4\u00dfigen Besuch des Space Reviews stie\u00df ich auf diesen Artikel: SpaceX, orbital data centers, and the journey to Mars. Ich hatte in meiner Nachlese schon erw\u00e4hnt das Elon Musk, nachdem er dies lange verschoben hat nun plant SpaceX an die B\u00f6rse zu bringen. Ich meinte aber, das l\u00e4ge\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/0ee72da693054bc3b5c3f00214a7e2b3","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18502,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/22\/der-ariane-kompatible-orbit\/","url_meta":{"origin":2552,"position":2},"title":"Der Ariane-Kompatible Orbit","author":"Bernd Leitenberger","date":"22. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Heute wieder ein Grundlagenblog f\u00fcr alle, die die Grundlagen auf der Website noch nicht entdeckt haben, oder sie ihnen zu detailliert sind oder die einfach nur den Blog lesen. Es geht um einen Begriff, den man heute kaum noch h\u00f6rt, der aber mal das Ma\u00df der Dinge war und was\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/901d5ccaac304c8baace44abf9e7aebe","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18524,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/02\/06\/elon-musks-ki-rechenzentren-im-orbit-nochmals-nachgerechnet\/","url_meta":{"origin":2552,"position":3},"title":"Elon Musks KI-Rechenzentren im Orbit &#8211; nochmals nachgerechnet","author":"Bernd Leitenberger","date":"6. Februar 2026","format":false,"excerpt":"Ich habe mich ja schon mal mit diesem Thema besch\u00e4ftigt, in dem es vor allem um die Kosten und den wirtschaftlichen Unsinn ging - warum sollte ich ein Rechenzentrum in den Orbit bringen, wenn ich es billiger auf der Erde bauen kann und es auch gen\u00fcgend Gegenden gibt in denen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/78014052fde04012a2be60bd108cd4bb","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18515,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/30\/thor-agena-a-und-kh-1\/","url_meta":{"origin":2552,"position":4},"title":"Thor Agena A und KH-1","author":"Bernd Leitenberger","date":"30. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Heute gibt es wieder als Blog-Artikel einen kleinen Auszug aus dem aktuellen Buchmanuskript. Diesmal der Artikel \u00fcber die Thor Agena A, eine der fr\u00fchen Versionen die nicht oft flog. Der Artikel ist trotzdem l\u00e4nger geworden, weil eine der Neuerung, die ich beim laufenden Manuskript eingef\u00fchrt habe, ist das ich auch\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/8002b5135f8349af8dcfab89af02a721","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18475,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/12\/20\/die-corona-spionagesatelliten\/","url_meta":{"origin":2552,"position":5},"title":"Die Corona-Spionagesatelliten","author":"Bernd Leitenberger","date":"20. Dezember 2025","format":false,"excerpt":"Es gibt zwar schon auf meiner Webseite einen Artikel dar\u00fcber, aber ich m\u00f6chte heute im Blog etwas mehr \u00fcber die Corona-Satelliten schreiben. Nach neueren Informationen zu suchen ist inzwischen relativ schwer, weil wenn man das Stichwort Corona eingibt, man eigentlich nur noch Sachen zur Pandemie bekommt. Noch problematischer ist, dass\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/47af2c3dc2e84bf1be3e3357be3e6cdd","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2552"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2552\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}