{"id":2601,"date":"2010-05-14T06:03:25","date_gmt":"2010-05-14T04:03:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=2601"},"modified":"2010-05-13T11:05:49","modified_gmt":"2010-05-13T09:05:49","slug":"wiederverwendung-in-der-zwickmuehle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/05\/14\/wiederverwendung-in-der-zwickmuehle\/","title":{"rendered":"Wiederverwendung in der Zwickm&uuml;hle"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"LFBB\" src=\"http:\/\/www.la.dlr.de\/ra\/sart\/projects\/lfbb\/Y8sep-perspect600.jpg\" alt=\"LFBB (c) DLR-SART\" width=\"600\" height=\"375\" \/>Am Beispiel der Ariane 5 m&ouml;chte ich heute mal zeigen wo das grunds&auml;tzliche Problem der Wiederverwendung liegt. Dabei will ich mich bewusst nur auf die erste Stufe konzentrieren. Zuerst einmal, warum nur die unterste Stufe? Es gibt mehrere Gr&uuml;nde daf&uuml;r, technische und finanzielle. Fangen wir mit den Finanziellen an. Bei gleicher Technologie in den Stufen werden diese um so preiswerter, je kleiner sie werden. Der Zusammenhang ist zwar nicht linear, aber in der Regel ist die Oberstufe preiswerter als die Grundstufe (und bei drei Stufen gilt das gleiche). Die Ersparnis wird also immer kleiner.<\/p>\n<p>Technisch ist die Sache sogar noch eindeutiger. Die Nutzlast nimmt bei Wiederverwendung stark ab. Ger&auml;t die Stufe in einen Orbit, so ben&ouml;tigt sie Treibstoff um sich selbst zu deorbitieren. Vor allem steigt die thermische Beanspruchung stark ab. Die Stufe ben&ouml;tigt einen Hitzeschutzschild, der bei den gro&szlig;en Tanks f&uuml;r Wasserstoff recht schwer wird und die Nutzlast dann stark reduziert (jedes Kilo das die Stufe mehr wiegt, reduziert die Nutzlast im gleichen Ma&szlig;e).<\/p>\n<p>Bei der ersten Stufe ist die Sache viel einfacher: Sie nimmt den gr&ouml;&szlig;ten Teil der Rakete ein, also bei gleicher Technologie auch den gr&ouml;&szlig;ten Teil der Produktionskosten und die Abtrennung erfolgt bei niedriger Geschwindigkeit, woraus eine niedrige thermische Belastung resultiert. So ist kein oder nur ein geringer Thermalschutz notwendig ist. Ein erh&ouml;htes Trockengewicht schl&auml;gt nur gering auf die Nutzlast durch (Typischerweise sinkt diese um 1 kg bei 10-15 kg h&ouml;herer Trockenmasse).<!--more--><\/p>\n<p>Ich will nun mal ein konkretes Beispiel nehmen: Die Ariane 5. Die erste Stufe sind zwei Feststoffbooster. Sie ist ein gutes Beispiel f&uuml;r eine schon bei der Entwicklung auf Kosten optimierte Rakete, anders als die fr&uuml;her &uuml;blichen aufgemotzten milit&auml;rischen Typen. Die Feststoffbooster haben mehrere Funktionen. Zuerst einmal sind sie die erste Stufe. Um den GTO Orbit zu erreichen, ben&ouml;tigte Ariane 5 bei der urspr&uuml;nglichen Konzeption mit der EPS Oberstufe drei Stufen (mit zwei kryogenen Stufen, wie sie heute eingesetzt werden, w&uuml;rden auch zwei Stufen reichen). Der Hauptzweck der Feststoffboostern ist aber das sie Kosten bei der Zentralstufe sparen. Nehmen wir an, es g&auml;be eine Ariane 5 ohne Booster. Sie w&uuml;rde dann rund 220 t wiegen. Damit sie Abheben k&ouml;nnte ben&ouml;tigt sie drei Vulcain 2 Triebwerke, die am Boden einen Schub von 288 t entwickeln. Da die Feststoffbooster den Schub entwickeln, der f&uuml;r den Start notwendig ist und die Rakete bis zur Abtrennung Treibstoff verbraucht, ist sie bei der Abtrennung leichter und es reicht so ein Triebwerk. Da schon das Vorg&auml;ngermodell Vulcain 1 in der Fertigung 15 Millionen Euro kostet, bedeutet dies eine Kosteneinsparung von 30 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Dabei sind die Booster selbst sehr preiswert. Daher bilden sie auch die erste Stufe: Viel Startmasse &#8211; geringe Kosten, Kennzeichen eines auf Kosten optimierten Konzeptes. Die ESA untersuchte eine Bergung und verwarf die Idee, da die Kosten f&uuml;r Bergung, Inspektion und Wiederaufarbeitung die Produktionskosten &uuml;berschreiten. Es gibt leider keine konkreten Zahlen. Doch MT Aerospace, welche die Boosterh&uuml;lsen fertigt und dazu noch die Tankdeckel und einige andere Teile hat einen Anteil an 10,5 % des Produktionsvolumens. Dazu kommen dann noch die Kosten f&uuml;r die D&uuml;sen, die Integration und Bef&uuml;llung. So machen die Booster vielleicht 20-25 % der Gesamtkosten der Ariane 5 aus. (Pers&ouml;nliche Sch&auml;tzung des Autors).<\/p>\n<p>Ein Vorschlag f&uuml;r ein Ariane 5 Upgrade, ist das von der DLR ausgearbeitete Konzept der Liquid Flyback Booster. Das sind vereinfacht Booster auf Basis der Zentralstufe, mit jeweils drei Vulcain Triebwerken, Fl&uuml;geln und einem Turbofanantrieb um zum Startplatz zur&uuml;ckzukehren. Die Abtrennungsmasse ist dreimal h&ouml;her als bei den EPC, bedingt durch das Konzept zum Startplatz zur&uuml;ckzukehren, anstatt einfach nur zu wassern (was nur Fallschirme und Schwimmkissen \/ Airbags ben&ouml;tigt). So werden Fl&uuml;gel, ein Antrieb und Treibstoff f&uuml;r diesen ben&ouml;tigt. Bei einer fast gleichen Startmasse wie die Ariane 5 in der heutigen Form ist so die Trockenmasse jedes Boosters h&ouml;her als bei den EAP und der Nutzlastgewinn ist gering und liegt nur bei etwa 1,5-2 t.<\/p>\n<p>Wie schl&auml;gt dies nun auf die Startkosten durch? Die Booster kosten maximal 25 % der Rakete. Damit m&uuml;ssen nun zwei fl&uuml;ssige Stufen mit sechs Vulcain Triebwerken konkurrieren. Alleine diese haben einen Wert von 90 Millionen Euro, also doppelt so viel wie heute die Booster insgesamt kosten. Dazu kommen noch die Fertigungskosten f&uuml;r die Stufen selbst, die Fl&uuml;gel und der Antrieb. Diese Summe muss durch die Anzahl der Fl&uuml;ge geteilt werden. Dazu kommen weitere Aufwendungen f&uuml;r eine Inspektion, Ersatz nur einmal nutzbarer Systeme, Reperaturen etc. Die DLR rechnet mit sieben Eins&auml;tzen pro Boostern.<\/p>\n<p>Es ist nat&uuml;rlich schwer abzusch&auml;tzen wie viel billiger dies werden wird. Meine Einsch&auml;tzung: Nicht viel, vielleicht auch gar nicht, dann bleibt immerhin der Nutzen durch eine Nutzlast von 13 anstatt 11,5 t. Die Kostenfrage ist sicherlich das Problem eines wiederverwendbaren Systems. Beim Space Shuttle war offensichtlich, das die Kalkulation viel zu optimistisch war. Daraus hat man gelernt, aber es gibt trotzdem noch keine Erfahrungen wie teuer ein wiederverwendbares unbemanntes Gef&auml;hrt wird, einfach weil au&szlig;er dem Shuttle (bemannt!) keines entwickelt wurde, w&auml;hrend es Dutzende von entwickelten Tr&auml;gerraketen gibt.<\/p>\n<p>In Europa wurden immerhin einige Studien in Angriff genommen wie Hopper. Ein wiederverwendbares Gef&auml;hrt w&uuml;rde bei den meisten Studien die Transportkosten halbieren, daf&uuml;r aber doppelt so hohe Entwicklungskosten erfordern. &Uuml;bertragen wir dies auf Ariane 5: Das bedeutet Entwicklungskosten von 16 anstatt 8 Milliarden Euro und Flugkosten von 70 anstatt 130 Millionen Euro. W&uuml;rde die ESA alle Raketen selbst nutzen, so w&auml;re der Break-Even Point also nach 130 Tr&auml;gern erreicht, bei 6 Starts pro Jahr also erst nach &uuml;ber 20 Jahren.<\/p>\n<p>Das zeigt die grunds&auml;tzliche Problematik: Wenn Kosteneinsparungen entstehen dann amortisieren sie sich erst nach langer Zeit. Gerade Ariane 5 mit ihren h&ouml;heren Entwicklungs- und Produktionskosten als geplant, zeigt dass schon eine konventionelle Rakete nicht die Erwartungen erf&uuml;llen kann. Bei einer Neuentwicklung ist es noch gr&ouml;&szlig;er. F&uuml;r die ESA kommt noch hinzu, dass sie die Entwicklungskosten zahlen muss, von den niedrigeren Startkosten aber vor allem kommerzielle Kunden profitieren. Die ESA f&uuml;hrt nur etwa einen Start alle zwei Jahre selbst durch. Bei den USA w&uuml;rde sich ein solches System eher lohnen, da die NASA und Air Force zusammen etwa 10 Starts pro Jahr f&uuml;r? eigene Satelliten zusammen bekommen.<\/p>\n<p>Trotzdem halte ich das LFBB Konzept f&uuml;r einen sehr guten Ansatz. Zum einen: Es ist kein neuer Tr&auml;ger, es ist ein Ersatz f&uuml;r ein System eines bestehenden Tr&auml;gers bei dem viele schon entwickelte Komponenten erneut verwendet werden wie die EPC Tanks und Triebwerke (auch wenn die Studie von einem wiederstartbaren Vulcain 3 ausgeht). Die Entwicklungskosten sind dadurch &uuml;berschaubar. Selbst wenn nun die Startkosten nicht geringer sind, so gibt es zumindest <strong>praktische <\/strong>Erfahrungen mit einem wiederverwendbaren System. Es gibt offensichtliche Synergien mit der Ariane 5 Produktion (mehr ben&ouml;tigte Triebwerke und EPC Stufen &#8211; h&ouml;here Produktionszahlen und dadurch geringere St&uuml;ckkosten. Vor allem ist durch den geringeren Schub der Triebwerke auch eine Abwandelung denkbar &#8211; eine drei Booster Variante, die dann eine gr&ouml;&szlig;ere Nutzlaststeigerung bei nur geringf&uuml;gig h&ouml;heren Startkosten offeriert.<\/p>\n<p>Man sollte es einmal probieren, anstatt an eine Ariane 6 zu denken&#8230;..<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Beispiel der Ariane 5 m&ouml;chte ich heute mal zeigen wo das grunds&auml;tzliche Problem der Wiederverwendung liegt. Dabei will ich mich bewusst nur auf die erste Stufe konzentrieren. Zuerst einmal, warum nur die unterste Stufe? Es gibt mehrere Gr&uuml;nde daf&uuml;r, technische und finanzielle. Fangen wir mit den Finanziellen an. Bei gleicher Technologie in den Stufen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[548,446,18,1025],"class_list":["post-2601","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-ariane-5","tag-lfbb","tag-space-shuttle","tag-wiederverwendaung","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":210,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18718,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/06\/17\/wir-bauen-und-ein-fast-vollstaendig-wiederverwendbare-rakete-3\/","url_meta":{"origin":2601,"position":0},"title":"Wir bauen und ein (fast) vollst&auml;ndig wiederverwendbare Rakete (3)","author":"Bernd Leitenberger","date":"17. Juni 2026","format":false,"excerpt":"So, nun geht es weiter mit dem letzten oder vorletzten Teil (siehe Seitenende) der Diskussion \u00fcber die Wiederverwendung n\u00e4mlich den Beschr\u00e4nkungen auf h\u00f6here Orbits und eine wirtschaftliche Betrachtung. Eine grundlegende Einf\u00fchrung und eine von mir konstruiertes Beispiel kamen schon. Auf dieses Beispiel bezieht sich dieser Artikel. H\u00f6here Orbits Eine Crux\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/532c8d7276064752827274cdaa5afcd2","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18724,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/06\/19\/wiederverwendung-eine-loesung-fuer-europa-1\/","url_meta":{"origin":2601,"position":1},"title":"Wiederverwendung: eine L&ouml;sung f&uuml;r Europa (1)","author":"Bernd Leitenberger","date":"19. Juni 2026","format":false,"excerpt":"So nun zu einem neuen Teil, im Bereich Wiederverwendung. Man k\u00f6nnte ihn auch als Teil 4 ansehen, indem ich die in den teilen 1 bis 3 erarbeiteten Erkenntnisse praktisch verarbeite. Die drei grundlegenden Erkenntnisse die ich gewonnen habe: Stufen sollten m\u00f6glichst viele gemeinsame Triebwerke und Strukturen aufweisen, das sorgt f\u00fcr\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/9d0f29ed62004cccb168642c4f6ff0e3","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18396,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/19\/die-falcon-9-eine-nachlese-2\/","url_meta":{"origin":2601,"position":2},"title":"Die Falcon 9 \u2013 eine Nachlese (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"19. September 2025","format":false,"excerpt":"So und hier folgt der zweite Teil der Nachbetrachtung der Falcon 9, er schlie\u00dft an den ersten Teil von gestern an. Den ganzen Artikel gibt es auch auf der Website. Nutzlastverkleidung Ein einziges System wurde beim \u00dcbergang von der ersten zur heutigen Version kleiner: Die Nutzlastverkleidung wurde von 15,24 auf\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/56024d59119b4e4685580cdc237045c2","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18705,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/06\/12\/wir-bauen-und-ein-fast-vollstaendig-wiederverwendbare-rakete-1\/","url_meta":{"origin":2601,"position":3},"title":"Wir bauen und ein (fast) vollst&auml;ndig wiederverwendbare Rakete (1)","author":"Bernd Leitenberger","date":"12. Juni 2026","format":false,"excerpt":"Nachdem wir mit dem Starship nun schon den zweiten Versuch haben, ein vollst\u00e4ndig wiederverwendbares Tr\u00e4gersystem zu entwickeln, m\u00f6chte ich heute mal zeigen, wie ich dies angehen w\u00fcrde. Aber zuerst einmal zu der Historie und wie ich zu meinen \u00dcberlegungen komme. Also dieser Blog wird wieder Grundlagenwissen vermitteln. Als man 1969\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/f7302b0d057d42bdb3f42e6720314906","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18727,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/06\/20\/wiederverwendung-eine-loesung-fuer-europa-2\/","url_meta":{"origin":2601,"position":4},"title":"Wiederverwendung: eine L&ouml;sung f&uuml;r Europa (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"20. Juni 2026","format":false,"excerpt":"Im zweiten Teil geht es erneut um eine wiederverwendbare Rakete. Der Unterschied zur ersten Version: diesmal sollen nur wie bei der Falcon 9, Elektron oder zahlreichen neuen Raketen in allen Stufen dieselben Triebwerke verwendet werden. Im ersten Teil setzte ich in der optionalen Oberstufe noch andere Triebwerke ein. Als Triebwerk\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/d438f6257d4448088c56fe3a235b09f8","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18393,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/18\/die-falcon-9-eine-nachlese\/","url_meta":{"origin":2601,"position":5},"title":"Die Falcon 9 &#8211; eine Nachlese (1)","author":"Bernd Leitenberger","date":"18. September 2025","format":false,"excerpt":"Nachdem \"SimonVR\" mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass mein Falcon 9 Artikel sowie der \u00fcber die Entwicklung der Falcon 9 doch etwas abgehangen ist, denke ich, mache ich mal einen Blog dazu. Zuerst mal, worum es hier NICHT geht: n\u00e4mlich eine Einsatzgeschichte der Falcon 9. Ebenso habe ich die wirtschaftliche\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/8d7fcc876a9d4ed4b27890b8d59e8e87","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2601","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2601"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2601\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2601"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2601"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2601"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}