{"id":2614,"date":"2010-05-19T06:44:32","date_gmt":"2010-05-19T04:44:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=2614"},"modified":"2010-05-18T12:50:22","modified_gmt":"2010-05-18T10:50:22","slug":"zehn-tage-im-mai","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/05\/19\/zehn-tage-im-mai\/","title":{"rendered":"Zehn Tage im Mai"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"\/img\/skylabdamaged.jpg\" alt=\"Skylab - erste Visite\" width=\"500\" height=\"345\" \/>Am 14.5.1973 startete Skylab-1 mit der drittletzten Saturn V Tr&auml;gerrakete. Die beiden weiteren verbliebenen Exemplare wanderten ins Museum.<\/p>\n<p>Nach dem Start fehlte im Orbit die R&uuml;ckmeldung &uuml;ber das Ausfahren der Solarzellen des Orbitalworkshops (OWS), daf&uuml;r gab es eine &uuml;ber das Ausfahren des Mikrometeoritenschilds ? 30 s zu fr&uuml;h! Vor allem stiegen die Temperaturen an Bord rapide an &#8211; innerhalb von wenigen Stunden auf 90 ?C an der Wand und sp&auml;ter bis zu 54 Grad im Inneren der Station. Eine sp&auml;tere Analyse zeigte, dass in der 60-sten Sekunde nach dem Start, als die Rakete die Schallgrenze durchbrach, das Problem begann. Innerhalb von 3 s entrollte sich vorzeitig der Mikrometeoritenschutzschild. Dabei nahm er einige Halterungen des Sonnenfl&uuml;gels mit. Dadurch konnte auch dieser sich entfalten ? zumindest Fl&uuml;gel 2, der nun lose war. Nach dem Ausbrennen der zweiten Stufe durchtrennten deren Absprungraketen der S-II dann die Befestigung eines der Solarpaneele, w&auml;hrend das andere durch ein durch ein verbogenes Aluminiumblech gesch&uuml;tzt wurde. Sie verhinderte aber auch das Entfalten des zweiten Fl&uuml;gels.<\/p>\n<p>Die Folgen waren gravierend: Zum einen fehlte nun die Stromversorgung aus den beiden Solarpaneelen, die am OWS angebracht waren. Skylab hatte nun nur noch 35-40% der nominellen Stromversorgung und es war nicht sicher, ob sie vollst&auml;ndig wiederhergestellt werden k&ouml;nnte. Vor allem aber war es zu hei&szlig; in ihr. Der Mikrometeoritenschutzschild befand sich nicht direkt auf der H&uuml;lle, sondern 12 cm entfernt. Er absorbierte also Sonneneinstrahlung, ohne sie an die Au&szlig;enh&uuml;lle weiterzugeben. Das erzeugte eine Folge von weiteren Problemen. Die Kunststoffe gasten nun aus und mehrfach musste die Atmosph&auml;re an Bord ausgetauscht werden.<!--more--><\/p>\n<p>Nach dem Positionieren in einer Lage, die m&ouml;glichst wenig der Stationsoberfl&auml;che der Sonne aussetze, waren die Innentemperaturen immer noch bei noch bei 43 ?C. Nun erarbeitete die NASA ein zweistufiges Konzept: Die erste Mannschaft sollte ein die Situation kl&auml;ren,die Stromversorgung wiederherstellen und ein einfaches Segel von 6 x 6 m Gr&ouml;&szlig;e mit Teleskopstangen &auml;hnlich einer Angelrute entfalten. Das Hauptproblem war es das Paket so zu falten, dass es in die 22 x 22 cm gro&szlig;e Luftschleuse an der Seite des OWS passte. Sp&auml;ter sollte dann ein gr&ouml;&szlig;eres Segel im All montiert werden, bestehend aus 1,50 m langen Stangen, die mit Karabinerverschl&uuml;ssen verbunden waren. Bestehend aus 11 Stangen war jedes der beiden Doppelstangensegel 16.5 m lang. Es bildete ein rechteckiges Segel, dass den ganzen OWS abdecke. Zusammen mit einer Mylarfolie von 20 kg Masse, bestrichen in einer UV-best&auml;ndigen Farbe wog das gesamte Paket 50 kg.<\/p>\n<p>Hektisch begannen nun die Vorbereitungen f&uuml;r die erste Mannschaft, die mit der Mission Skylab 2 zur Station aufbrechen sollte. Urspr&uuml;nglich sollte dieses am Folgetag starten. Dies wurde nun um 10 Tage verschoben. In Houston wurde das Konzept des Parsols entwickelt. Dies war das provisorische Sonnensegel, bestehend aus d&uuml;nnen, biegsamen Streben, verbunden mit Klappfedern und &uuml;berzogen mit einer gold&uuml;berzogenen Mylarfolie. Vier Streben bildeten ein 6,40 x 6,40 m gro&szlig;es Segel. Es entfaltete sich durch die Federn nach Verlassen der Luftschleuse. Bedingt durch deren Abmessungen war aber nur eine d&uuml;nne Folie m&ouml;glich, die zudem nicht die ganze Oberfl&auml;che bedecken w&uuml;rde.<\/p>\n<p>Die Astronauten trainierten nun im MSFC in Huntsville an einem Skylabmodell im Neutralauftriebsimulator von 23 m Durchmesser und 12 m Tiefe. Vor allem die Befreiung des Solarzellenfl&uuml;gels stand im Vordergrund. Verschiedene Schneidwerkzeuge, Verl&auml;ngerungen und Techniken wurden probiert. Parallel wurde das ?Marshall Spinnaker? Segel erst von rund 80 Ingenieuren in 6300 Arbeitsstunden in zwei Arbeitsschichten innerhalb von sechs Tagen entwickelt. Es fanden Tests der Stangen statt und bei ILC Industries wurde die Mylarfolie gen&auml;ht, mit der Spezialfarbe S-136 bestrichen und auf eine Nylonbasis gen&auml;ht.<\/p>\n<p>Am 23.5.1973 flogen Schneidwerkzeuge und beide Sonnensegel zum Kennedy Space Center, wo sie in der Apollokapsel verstaut wurden. Am 25.sten starteten dann Witz, Kerwin und Conrad zu Skylab. Eine weitere Versp&auml;tung hielt der Flugdirektor angesichts der alarmierenden Daten &uuml;ber den Zustand der Station f&uuml;r nicht vertretbar. Schon die ersten Bilder der Station, aufgenommen mit einer TV-Kamera schockierten am Boden: Die Solarzellenfl&uuml;gel waren nicht nur nicht entfaltet! Es fehlte sogar Fl&uuml;gel 1.<\/p>\n<p>Vor dem Andocken versuchte Kerwin, nachdem sich die Kommandokapsel bis auf 1 m an die Station n&auml;herte, von der ge&ouml;ffneten Luke aus den Fl&uuml;gel zu entfalten, kam aber trotz verl&auml;ngerten Schneidwerkzeugen nicht an die Lasche heran. Auch das Ankoppeln klappte zuerst nicht. Elektrische Verbindungen kamen nicht zustande und mussten von den Astronauten handverdrillt werden. Am n&auml;chsten Tag wurde die Luke ge&ouml;ffnet und durch die Luftschleuse der Parasol entfaltet. Dies klappte reibungslos und das Heck des OWS war nun vor Sonneneinstrahlung gesch&uuml;tzt und innerhalb von Stunden sanken die Temperaturen von 43 auf 27 Grad Celsius und blieben dann stabil &uuml;ber die Skylab-2 Mission. Eine Entfaltung des Marschall Spinnackers, der auch mitgef&uuml;hrt wurde, sagte die Missionskontrolle ab, nachdem nun schon das Entfalten des Paneels nicht geklappt hatte und es Probleme beim Ankoppeln gab. Dies sollte die zweite Besatzung durchf&uuml;hren, die nun mehr Zeit hatte dieses aufwendige und kritische Man&ouml;ver zu erproben.<\/p>\n<p>Doch nach wie vor hatte Skylab zu wenig Strom. Sein Betrieb war dadurch eingeschr&auml;nkt und dies war keine akzeptable L&ouml;sung. So machte Pete Conrad den Vorschlag, nochmals zu versuchen, den Fl&uuml;gel zu entfalten. Diesmal von der Au&szlig;enseite des OWS aus. Das war riskant: Die scharfen Kanten der Halterung k&ouml;nnten den Raumanzug besch&auml;digen und aufgrund der Position des Fl&uuml;gels war Conrad au&szlig;erhalb des Sichtbereiches von Kerwin in der Luftschleuse. Er war nur gesichert durch die Verbindungsleine. Auch diesmal klappte es zuerst nicht. Die Abtrennung wurde mit der um 7,5 m verl&auml;ngerten Blechschere durchtrennt. Das klappte sehr gut. Die Astronauten konnten die Schere &uuml;ber einen Seilzug fern bet&auml;tigen. Jedoch: der Fl&uuml;gel entfaltete sich nicht. Das D&auml;mpfergest&auml;nge mit einem hydraulischen Sto&szlig;d&auml;mpfer war in der K&auml;lte des Raums eingefroren. Nun stemmte sich Conrad zwischen OWS und Fl&uuml;gel und richtete sich auf und mit der Muskelkraft brachte er die Kraft auf, den Fl&uuml;gel zu entfalten ? wobei er durch den Impuls ins all hinausgetrieben wurde. Kerwin zog ihn dann mit der Verbindungsleine zur&uuml;ck in die Luftschleuse.<\/p>\n<p>Skylab hatte nun gen&uuml;gend Strom um die Experimente durchzuf&uuml;hren ? und auch f&uuml;r eine Dusche f&uuml;r die Astronauten, die Erste nach 12 Tagen. Es blieb der zweiten Besatzung vorbehalten das endg&uuml;ltige Schutzsegel zusammenzubauen und anzubringen. Das funktioniere nach ausgiebigem Training reibungslos und wurde am 7.8.1973 am zehnten Tag der Skylab-3 Mission durchgef&uuml;hrt. Es senkte die Innentemperaturen auf wohnliche 22 Grad. Damit war aus einer fast verlorenen Raumstation eine behagliche Bleibe im All geworden.<\/p>\n<p>So, nun zum Musiktipp f&uuml;r heute. Es ist &#8222;More than a Feeling&#8220; von Boston. Mich erinnert es an eine Zeit in der ich mal verliebt war und das Lied auch meine Gef&uuml;hle ausdr&uuml;ckte. Damals h&ouml;rte ich das und &#8222;Don&#8217;t Stop me now&#8220; von Queen jeden Tag ein paar mal. Siebzehn Jahre sp&auml;ter habe ich als mich f&uuml;r diesen Blog nach Erinnerungen kramte, nicht mal an den Nachnamen der Dame erinnern k&ouml;nnen. immerhin an den Geburtsmonat. Das ist irgendwie symptomatisch f&uuml;r mich: An Gesichter und Namen kann ich mich kaum erinnern, aber ich habe kein Problem mit Zahlen und vor allem verbinde ich oft Musik mit Ereignissen. (Deswegen auch diese Rubrik). Gestern h&ouml;rte ich beim Schwimmen wieder das Lied und wurde sofort wieder an das Jahr 1993 erinnert.<\/p>\n<p><object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"425\" height=\"344\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=6,0,40,0\"><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\" \/><param name=\"src\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/iERLBLDk1c8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0\" \/><param name=\"allowfullscreen\" value=\"true\" \/><\/object><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 14.5.1973 startete Skylab-1 mit der drittletzten Saturn V Tr&auml;gerrakete. Die beiden weiteren verbliebenen Exemplare wanderten ins Museum. Nach dem Start fehlte im Orbit die R&uuml;ckmeldung &uuml;ber das Ausfahren der Solarzellen des Orbitalworkshops (OWS), daf&uuml;r gab es eine &uuml;ber das Ausfahren des Mikrometeoritenschilds ? 30 s zu fr&uuml;h! 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