{"id":2705,"date":"2010-05-28T01:46:13","date_gmt":"2010-05-27T23:46:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=2705"},"modified":"2010-05-27T10:46:49","modified_gmt":"2010-05-27T08:46:49","slug":"physik-und-chemie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/05\/28\/physik-und-chemie\/","title":{"rendered":"Physik und Chemie"},"content":{"rendered":"<p>Beim Ansehen einer Alpha Centauri Folge und beim lesen der beharrlichen Kommentare von Max mich zu sich wandelnden Naturgesetzen zu &auml;u&szlig;ern kam ich auf das heutigen Thema. Bei Alpha Centauri ging es um die Frage &#8222;kann die Physik die Welt erkl&auml;ren?&#8220; Harald Lesch hat gut herausgearbeitet dass dies nicht geht, weil die Physik die Naturgesetze zwar bestimmt, aber dies eben immer in einer idealisierten Welt geschieht. Heute sind die meisten Naturgesetze mit denen wir im t&auml;glichen Leben konfrontiert sind recht gut bekannt und die Physik macht sich auf zu erkl&auml;ren wie man damit Dinge erkl&auml;ren kann, die von uns weit entfernt sind &#8211; r&auml;umlich im Universum, zeitlich nahe des Urknalls oder sensorisch wahrnehmbar wie im Inneren von Atomen.<\/p>\n<p>Eine Menge Leute haben damit Probleme, dass die Physik alles erkl&auml;ren will und wie uns ja Reportagen vom CERN weismachen wollen geht es jetzt noch um die letzten ungekl&auml;rten Ph&auml;nomene. Das klingt nach einer tollen Wissenschaft. Leider ist das Gegenteil der Fall. Aus einem B&uuml;chlein habe ich folgenden kleinen Merkspruch f&uuml;r die Naturwissenschaften:<!--more--><\/p>\n<ul>\n<li>Wenn&#8217;s Gr&uuml;n ist oder sich bewegt, dann ist Biologie<\/li>\n<li>Wenn&#8217;s knallt oder stinkt, dann ist&#8217;s Chemie<\/li>\n<li>Wenn es nicht funktioniert dann ist es Physik,<\/li>\n<li>Wenn&#8217;s keiner kapiert, dann ist es Mathematik<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich will mich mal auf den Spruch &uuml;ber die Physik konzentrieren. Vielleicht hat der eine oder andere noch misslungen Experimente aus dem Physikunterricht in Erinnerung, bestimmt aber wenn er das mal hatte, aus dem Physikpraktikum im Studium. Da war es normal und ein elementarer Bestandteil des Praktikums war auch die Fehlerrechnung: Zu deutsch man musste Absch&auml;tzen, warum nicht das erwartete rauskam, indem man Sch&auml;tzungen f&uuml;r Fehler durch St&ouml;reinfl&uuml;sse machte und die Auswirkungen anhand der Gleichungen berechnete.<\/p>\n<p>Das f&uuml;r einen Chemiker so paradoxe an der Physik ist, dass sie zum einen so mathematisch ist &#8211; sie ist im Prinzip angewandte Mathematik. Es werden Kr&auml;fte, Wirkungen und Vorhersagen berechnet. Leider haben diese mit der wirklichen Welt oft nicht so viel zu tun. Es gibt eben Reibung, Materialeigenschaften und die reale Welt ist nicht idealisiert. Nach den optischen Gesetzen sollte es keine Farbfehler bei einem Objektiv geben. Leider brechen aber alle Gl&auml;ser die es gibt, Licht unterschiedlicher Wellenl&auml;nge unterschiedlich und so entstehen Farbfehler. Mehr noch, sie lassen bestimmte Wellenl&auml;ngen nicht passieren. F&uuml;r Infrarot und UV sind die meisten Gl&auml;ser blind. Das ist die reale Welt und das ist der Gegensatz zur idealen Welt der Physik.<\/p>\n<p>Chemie ist da anders. Es f&auml;ngt schon damit an, dass die Mathematik weniger wichtig ist. Man kann Reaktionsgeschwindigkeiten berechnen, Konzentrationen oder p.H. Werte. Das alles hat aber Grenzen. Sehr viel in der Chemie ist empirisch, weil hier die reale Welt schon im Labor anf&auml;ngt. Die meisten Reaktionen verlaufen schon nicht wie man denkt nach dem Muster A+B ? C +D. Das klappt noch ganz gut bei anorganischen Reaktionen da die Ionenbindungen sehr stark sind und es kaum Nebenreaktionen gibt. Wenn man Natronlauge und Salzs&auml;ure zusammenleert, dann kann man sicher sein es gibt Speisesalz und Wasser, weil Natrium und Chlor(I) kaum andere M&ouml;glichkeiten haben zu reagieren. Bei organischen Substanzen sieht das komplett anders aus. Es entstehen immer Nebenprodukte die weiter reagieren k&ouml;nnen. Es kann sein, dass das Zielprodukt selbst bei einer industriellen Synthese nicht das Produkt ist, das vornehmlich entsteht. Geschweige denn das jemand daher gehen k&ouml;nnte mit einer Menge von Zahlen &uuml;ber das Periodensystem jede Reaktion genau berechnen zu k&ouml;nnen. Bei vielen Reaktionen wird noch daran gearbeitet den genauen Reaktionsmechanismus &uuml;berhaupt experimentell zu bestimmen.<\/p>\n<p>Ich will das an einem Beispiel verdeutlichen. Der Reaktion von Toluol (Methylbenzol). Es ist m&ouml;glich &uuml;ber die elektrophile Substitution eine weitere Methylgruppe einzuf&uuml;gen. Wie man sich leicht vorstellen kann gibt es dazu drei Positionen: In der Nummerierung sitzt die erste Methylgruppe an der Position 1. Die zweite kann nun in Position 2,3,4 angef&uuml;gt werden. Da das Molek&uuml;l rotationssymmetrisch ist sind Positionen 5+6 identisch zur 3+2. Eine Methylgruppe erleichtert (das ist seit 100 Jahren bekannt) nun eine Reaktion an der Position 2 (ortho) und 4 (Para) und erschwert die Reaktion an der Position 3 (meta).<\/p>\n<p>Das hei&szlig;t: Man bekommt nun nicht ein Produkt sondern ein Gemisch von 1,2 und 1,4 Dimethylbenzol. Noch schlimmer: Zwei Methylgruppen im Molek&uuml;l erleichtern die Reaktion noch mehr, sodass diese Produkte weiter reagieren. Nun wird es aber schwierig. Sowohl beim 1,2 wie auch beim 1,4 Dimethylbenzol w&uuml;rde eine neu eingef&uuml;gte Methylgruppe f&uuml;r jeweils eine Methylgruppe in der Metaposition und f&uuml;r die andere in der Ortho- oder Paraposition liegen. Dazu kommen dann noch r&auml;umliche Effekte die eine Reaktion direkt neben einer schon existierenden Methylgruppe leicht benachteiligen.<\/p>\n<p>In der Summe wird man eine Gemisch von verschiedenen Di- und Trimethylbenzolen erhalten. Mehr noch: Die Radikale die ben&ouml;tigt werden, um die Reaktion durchzuf&uuml;hren k&ouml;nnen auch andere Reaktionen induzieren, wobei bei entsprechender Hitze dann auch noch die kinetisch instabilen, aber thermodynamisch stabilen Metaprodukte (1,3 Dimethyl.- und 1,3,5 Trimethylbenzol entstehen).<\/p>\n<p>Das alles ist Erfahrungswissen, nicht berechenbar. Es gibt kein Naturgesetz f&uuml;r die Friedel-Crafts Alkylierung wie der Reaktionstyp im Fachjargon hei&szlig;t. Chemie ist in einem gro&szlig;en Ma&szlig;e Empirik, also Erfahrungswissen. Regeln. Mit gen&uuml;gend viel Energie ist alles m&ouml;glich. Ich m&ouml;chte hier mal an das Experiment von Urey und Miller erinnern, bei dem in einem Glaskolben Ammoniak, Wasser und Methan (Die Uratmosph&auml;re) gekocht wurde und nach einigen Tagen waren in dem braunen Brei der dabei entstand Alkohole, organische S&auml;uren, Aminos&auml;ure und niedere Zucker. Andere Experimente mit leicht anderer Zusammensetzung, Lavagestein als Katalysator und Blitzen als Energiequelle ergaben dann auch noch die niedrigen Fetts&auml;uren und DNA Basen.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich basiert auch die Chemie in ihrem Kern auf einem Model. Es ist das einer idealisierten Welt. Aber ich denke die Chemiker unterschieden sich von den Physikern darin dass sie diese Tatsache &ouml;fters im Kopf haben und es weitaus weniger Modelle, Gesetze, Formeln in ihrer Welt gibt. Sehr viel ist immer noch &#8222;Trial und Error&#8220;. Das Experiment ist der wichtigste Teil der Chemie. (Symptomatisch ist, das ein kleines Teilgebiet der Chemie die theoretische Chemie ist &#8211; also die Besch&auml;ftigung mit den Modellen, umgekehrt ist die Experimentalphysik nur ein Teilgebiet der Physik. Das sagt glaube ich viel aus).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Ansehen einer Alpha Centauri Folge und beim lesen der beharrlichen Kommentare von Max mich zu sich wandelnden Naturgesetzen zu &auml;u&szlig;ern kam ich auf das heutigen Thema. 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