{"id":278,"date":"2008-08-28T08:33:12","date_gmt":"2008-08-28T06:33:12","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=278"},"modified":"2008-08-28T08:33:12","modified_gmt":"2008-08-28T06:33:12","slug":"der-traum-vom-raketenschild","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2008\/08\/28\/der-traum-vom-raketenschild\/","title":{"rendered":"Der Traum vom Raketenschild"},"content":{"rendered":"\n<p>Seit die Sowjets &uuml;ber Interkontinentalraketen verf&uuml;gen hat sich in den USA einiges im Bewusstsein ver&auml;ndert. Die Supermacht bemerkt, dass sie verwundbar ist. Bislang war es doch so: Seit Mitte des 19 ten Jahrhunderts waren die USA die st&auml;rkste Macht auf dem amerikanischen Kontinent und brauchten sich vor keinem ihrer Nachbarn f&uuml;rchten.<\/p>\n<p>Mochten im 20.sten Jahrhundert andere Staaten Gro&szlig;m&auml;chte werden &#8211; Deutschland, Japan, Russland, so trennten in jedem Falle mindestens 5000 km Ozean diese Macht von Amerika &#8211; F&uuml;r eine Invasionsarmee kaum zu schaffen und die Luftverteidigung und Marine wurde systematisch aufgebaut. Das gilt &uuml;brigens auch heute noch: Ohne die M&ouml;glichkeit, die ganzen Truppen in Nachbarstaaten des Irak zusammenzuziehen, h&auml;tten selbst die USA es schwer gehabt, den Irak anzugreifen.<\/p>\n<p>Auch die Sowjetunion war keine Gefahr &#8211; selbst als sie &uuml;ber die Wasserstoffbombe verf&uuml;gte Denn die Sowjetunion hatte Mitte der 50 er Jahre kaum strategische Bomber, welche bis zur USA fliegen konnten, und diese waren vom Modell Tu-95 Bear. Langsame Turboprop Maschinen. Diese h&auml;tten etwa 8-10 Stunden gebraucht um bis zu den USA zu fliegen. Gen&uuml;gend Zeit sie im Anflug mit RADAR zu entdecken. <\/p>\n<p><!--more--> <\/p>\n<p>Mit der Einf&uuml;hrung der <a href=\"\/semjorka.shtml\">Semjorka<\/a>, der ersten russischen ICBM &auml;nderte sich alles: Die Vorwarnzeit schrumpfte auf weniger als eine halbe Stunde, und es gab keine Abwehrm&ouml;glichkeit. Das f&uuml;hrte zum einen zu einem enormen Wettr&uuml;sten &#8211; Mit dem Ziel so viele Waffen zur Verf&uuml;gung zu haben, das gen&uuml;gend &uuml;brig blieben, um selbst bei einem Erstschlag den Gegner noch zu vernichten. <\/p>\n<p>Das zweite war die Arbeit an einem Schutz, die praktisch in den 60 er Jahren begann und bis heute andauert. <\/p>\n<p>Technisch gesehen kann man 3 Phasen unterscheiden:<\/p>\n<p>Die erste Phase in den 60 er Jahren war der Aufbau eines&nbsp; Systems aus Nike und Sprint Raketen. Mit der damaligen Technik war es unm&ouml;glich einen Atomsprengkopf direkt zu treffen. Stattdessen plante man eine Atombombe (Sprint) oder Wasserstoffbombe (Nike) in die N&auml;he zu bringen und mit dieser Kernexplosion sie zerst&ouml;ren. Nachdem man Milliarden in das System investiert hatte und das erste aufgebaut hatte (mit 46 Raketen bei der Grand Forks AFB) wurde es nach nur 4 Monaten Operation wieder au&szlig;er Dienst gestellt. Es gab Proteste und Prozessandrohungen von Farmern, die um eine radioaktive Verstrahlung ihres Landes f&uuml;rchteten. Doch der wichtigste Punkt war, das es 1976, als es in Operation ging, obsolet wurde. Die Entwicklung von MIRV: unabh&auml;ngig lenkbaren Mehrfach Sprengk&ouml;pfen &#8211; ver&auml;nderte die strategische Lage v&ouml;llig. Vorher hatte man eine gewisse Chance mit einem vertretbaren Aufwand einen Sprengkopf abzufangen. Mochte man daf&uuml;r vielleicht 2-3 Raketen brauchen um sicher zu gehen, so waren diese doch kleiner als eine ICBM &#8211; Der n&ouml;tige Atomsprengkopf egalisierte dann aber diese Einsparungen. In der Summe w&auml;re das Abwehrsystem zwar teurer gewesen, als die Raketen die es sch&uuml;tzte, aber der Aufwand war noch vertretbar. Das &auml;nderte sich mit den MIRV. In der ersten Generation hatte eine russische ICBM nun 3 Sprengk&ouml;pfe &#8211; man brauchte nun 3 mal mehr Abwehrraketen. Vor allem hatten die USA nun schon die zweite Generation im Dienst &#8211; mit 9-10 Sprengk&ouml;pfen. Russland w&uuml;rde bald nachziehen und auch mehr MIRV pro Rakete installieren. Das machte ein Abwehrsystem unbezahlbar.<\/p>\n<p>1983 kam dann die Vision von Reagan &#8211; SDI. Eine Vision, weil die Prinzipien zwar sch&ouml;n in Trickfilmen gezeigt wurden, aber niemals technisch beherrscht wurden. Das System bestand aus verschiedensten Komponenten: Im Weltraum aus Plattformen in Erdumlaufbahnen, mit Partikelkanonen, Railguns, Laserstrahlen welche Raketen m&ouml;glichst noch in der angetriebenen Phase abschie&szlig;en sollten, andernfalls die Sprengk&ouml;pfe. Am Boden dann aus Laserkanonen, Abwehrraketen welche die Projektile im Endanflug abschie&szlig;en sollten.<\/p>\n<p>Mal abgesehen davon das wesentliche Schl&uuml;sseltechnologien fehlten &#8211; Die Detektoren die eine Rakete genau orten konnten, die Computerleistung so schnell einen Angriff von 1000 Raketen mit 10000 Sprengk&ouml;pfen abzufangen, und die Raketen die diese Tausenden von Tonnen in den Weltraum bef&ouml;rdern konnten, gab es bald auch prinzipielle Einw&auml;nde.<\/p>\n<p>Die Partikelkanonen kann man z.B. nicht in Erdmagnetfeld betreiben. Die Laser brauchten so hohe Energie, dass dies im Weltraum nur machbar w&auml;re, &uuml;ber eine Explosion einer Atombombe &#8211; Pro Laser genau ein Schuss. Die Railguns schienen technisch m&ouml;glich, doch die Geschwindigkeiten sind so gering, dass die Gravitation die Projektile &uuml;ber Hunderte von Kilometern stark ablenken w&uuml;rde.<\/p>\n<p>Technisch gesehen war das Projekt praktisch nicht machbar, das war schon gleich zu Beginn klar. F&uuml;r etwa 10.000 Sprengk&ouml;pfe h&auml;tte man mindestens in dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung auch Abschussstationen gebraucht. Da diese im Orbit sich aber mit 7 km\/s &uuml;ber die Erdoberfl&auml;che bewegen ist jede nur einige Minuten pro Umlauf in einer Position, wo sie eine Rakete abfangen kann &#8211; Man braucht also viel mehr Abwehrstationen als der Gegner Raketen.<\/p>\n<p>Sehr bald zeigte sich, dass schon das einfache Lackieren oder Blankpolieren der Raketen ausreichte, um eine Zerst&ouml;rung durch einen Laser zu verhindern oder zumindest daf&uuml;r die 10 fache energiemenge n&ouml;tig zu machen. Ein Billionen Dollar Programm w&auml;re durch eine Lackierung mit Chromlack im Werte einiger Dollar pro Rakete sinnlos geworden&#8230;.<\/p>\n<p>Als Clinton 1993 ins Amt kam, wurde SDI erst stark herunter gefahren und dann eingestellt. Gekostet hat es in den 10 Jahren etwa 75 Milliarden Dollar.<\/p>\n<p>Das neueste System versucht nun gar nicht mehr den Ganzheitsanspruch. Das System heute ist konventionell. Das Grundprinzip ist es die andere Rakete mit einem konventionellen Sprengkopf zu treffen. Nachdem die Patriot Raketen im Golfkrieg von 1991 einen gewissen Schutz boten, entwickeln nun die USA unter der Bezeichnung Ground-Based Midcourse Defense ein Abfangsystem f&uuml;r Interkontinentalraketen. Die Programmkosten werden mittlerweile mit &uuml;ber 87 Milliarden Dollar angegeben. Ziel ist es die Rakete oder den Sprengkopf direkt zu treffen. Die Abfangraketen haben eine um so bessere Chance die gegnerische Rakete zu treffen, je fr&uuml;her dies erfolgt, d.h. je langsamer die Rakete ist, und am besten noch in der Flugphase (gr&ouml;&szlig;eres Ziel). Das ist der wesentlichste Grund, warum die US Regierung diese Raketen so nahe wie m&ouml;glich bei Iran stationiert haben will, nicht um Europa zu sch&uuml;tzen, wie dies so gerne betont wird.<\/p>\n<p>Die bisherigen Versuche, einschlie&szlig;lich des Abfangens eines Spionage Satelliten, hatten einen systematischen Mangel: Sie sind sozusagen Idealbedingungen: Man wei&szlig; wo das Ziel kommt, kennt den genauen Zeitpunkt und vor allem befindet man sich in idealer Position. Das alles ist in der Realit&auml;t nicht gegeben. Trotzdem verliefen nicht alle Tests reibungslos.<\/p>\n<p>Neben diesem technischen Aspekt scheint aber niemand in Amerika ganz einfache Fragen zu stellen. Fragen wie: &quot;Warum sollte Iran auf die Idee kommen eine Interkontinentalrakete auf Amerika abzuschie&szlig;en?&quot; Manchmal habe ich das Gef&uuml;hl, das es da eine gewisse Paranoia gibt, zumindest in der politischen F&uuml;hrung. Aber sicher auch in einem Teil der Bev&ouml;lkerung, denn sonst g&auml;be es Proteste gegen die Art Geld aus dem Fenster zu werfen.<\/p>\n<p>Die Sache ist doch umgekehrt nur denkbar: Iran m&uuml;sste Angst haben von den USA angegriffen werden. Das gleiche gilt f&uuml;r Nord-Korea. Keines dieser L&auml;nder hat in den vergangen Jahrzehnten irgendwann die USA bedroht oder angegriffen? Es war doch immer umgekehrt. Selbst wenn nun Iran &uuml;ber eine Rakete verf&uuml;gt und vielleicht auch &uuml;ber die Atombombe, so w&auml;re doch ein Angriff auf die USA der Selbstmord. Das ganze macht nur Sinn f&uuml;r einen Angreifer, der sich davor sch&uuml;tzen will, dass als Verzweiflungstat dann ein Atomschlag folgt. Angesichts der Invasion des Irak wundert es auch keinen, dass nun in der ganzen Welt Nationen nach der Atombombe streben. Der Irak mag ein Unrechtsregime gehabt haben. Doch die Invasion wurde begr&uuml;ndet mit L&uuml;gen. Und nicht demokratisch gew&auml;hlte Regierungen oder einfach Regierungen die den USA nicht passen, gibt es ja mehr auf der Welt. Anstatt die Region sicherer zu machen, hat der Irakkrieg (abgesehen vom Irak selbst) die Weltlage weitaus unsicherer als sicherer gemacht.<\/p>\n<p>Seit den 60 er Jahren haben die USA etwa 130 Milliarden f&uuml;r ein Raketenabfangsystem ausgegeben. Es werden, wenn das derzeitige GBMD System in Betrieb geht &uuml;ber 200 Milliarden sein &#8211; das ist so viel wie das Orion Programm und die ISS kosten. Eine enorme Summe, auch f&uuml;r die USA. Das schlimme ist aber dass ein solches System neben dem politischen Kollateralschaden den jetzt schon die Stationierung in Tschechien und Polen angerichtet hat d&uuml;rfte es das Bestreben von Politikern wie GWB in den USA sich auf milit&auml;rische Abenteuer einzulassen erh&ouml;hen. Es macht die Welt nicht sicherer, hat nur einen noch gr&ouml;&szlig;eren Keil zwischen Russland und die USA getrieben und vielleicht funktioniert es nicht einmal.<\/p<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit die Sowjets &uuml;ber Interkontinentalraketen verf&uuml;gen hat sich in den USA einiges im Bewusstsein ver&auml;ndert. Die Supermacht bemerkt, dass sie verwundbar ist. Bislang war es doch so: Seit Mitte des 19 ten Jahrhunderts waren die USA die st&auml;rkste Macht auf dem amerikanischen Kontinent und brauchten sich vor keinem ihrer Nachbarn f&uuml;rchten. 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