{"id":2841,"date":"2010-06-06T01:19:44","date_gmt":"2010-06-05T23:19:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=2841"},"modified":"2010-06-05T23:21:02","modified_gmt":"2010-06-05T21:21:02","slug":"geld-verdienen-mit-der-iss-versorgung-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/06\/06\/geld-verdienen-mit-der-iss-versorgung-teil-2\/","title":{"rendered":"Geld verdienen mit der ISS Versorgung Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem ich gestern das Thema schon gestern angerissen habe, ist mir noch eine bessere Idee gekommen. Verdienen mit &#8222;virtuellen&#8220; Services. Nun wie ist das gemeint? Die ISS befindet sich derzeit in einer H&ouml;he von rund 350 km, doch selbst wenn sie mal angehoben wird sind es nur rund 400 km. Doch selbst dann ist die Luftreibung bei dieser ausladenden Konstruktion noch hoch. Sie ist variabel, doch im Durchschnitt sollten es 200 m pro Tag sein. Das entspricht einer Abbremsung um 0,114 m\/s pro Tag. Es klingt nach wenig, doch bei 350 t Gewicht braucht man da innerhalb eines Jahres bei chemischem Treibstoff eine ganze Menge um die Station auf dieser H&ouml;he zu halten &#8211; bei einem spezifischen Impuls von 3.100 sind es rund 4700 kg.<\/p>\n<p>Es g&auml;be nat&uuml;rlich M&ouml;glichkeiten f&uuml;r die NASA dies zu optimieren. Sie k&ouml;nnte die Station in eine h&ouml;here H&ouml;he bringen. Nahe der Erde nimmt die Luftreibung rapide ab, wenn man sich von ihr entfernt. Doch das kommt, weil dann auch die Nutzlast der Tr&auml;gerraketen abnimmt (und vielleicht auch weil die einzigen Raumfahrzeuge, die das k&ouml;nnen, von der ESA und Russland kommen) nicht in Frage.<\/p>\n<p>Nun die NASA tut das nicht, warum also nicht an den Milliarden, die man mit der Versorgung der ISS verdienen kann, zu partizipieren. Die Idee ist ganz einfach: Elektrische Triebwerke ersetzen die chemischen Triebwerke und reduzieren den Treibstoffbedarf rapide.<!--more--><\/p>\n<p>Eine Absch&auml;tzung ergibt bei 200 m Sinkrate pro Tag und 350 t Gewicht einen ben&ouml;tigten Gesamtimpuls von 14,7 Millionen Ns pro Jahr. Ionentriebwerke werden mit Strom betrieben. Den sollen Solarpaneele liefern. Der einfachste Weg ist es eines der vier Module der ISS zu verwenden und es von Boeing nochmals bauen lassen. Ein solches Modul hat eine Anfangsleistung von 55 kW und wiegt 14.500 kg. Ein Teil des rund 300 Millionen Dollar teuren Moduls ben&ouml;tigen wir nicht, z.B. die Radiatoren, den Abstandshalter und die Schienen f&uuml;r den beweglichen Arm der Station. Vielleicht wird es dadurch billiger und leichter.<\/p>\n<p>Als Triebwerk bieten sich erprobte Modelle an, z.B. das RIT-22 mit 5 kW Leistung und 0,15 N Schub.<\/p>\n<p>Nun zur Berechnung. Erst mal wie viele Triebwerke ben&ouml;tigt man? Es w&uuml;rden 11 reichen um die Spitzenleistung auszunutzen, die dann auch noch langsam absinkt (um 20 % bei Kommunikationssatelliten, doch die ISS wird wahrscheinlich etwas l&auml;nger als ein Satellit betrieben werden). Es gibt aber noch einen anderen Faktor zu ber&uuml;cksichtigen: Die Lebensdauer. Sie liegt typisch bei 10.000 h. Bei einem Betrieb &uuml;ber 50 % der Orbitalzeit ist diese Frist schon nach 2,28 Jahren erreicht. Sollen die Triebwerke also die Station bis 2018 antreiben, dann ben&ouml;tigt man 88 St&uuml;ck. Da eines nur 7 kg wiegt ist das jedoch zu verschmerzen.<\/p>\n<p>Dann &#8211; reicht der Strom aus? Bei 55 kW Leistung w&uuml;rde ein Betrieb &uuml;ber 7 Stunden am Tag ausreichen. Das ist weniger als die rund 14 Stunden, in denen die Station von der Sonne beschienen wird. Doch diese Reserve ist n&ouml;tig, da zum einen die Leistung der Solarzellen abnimmt, zum anderen die Station ab und an schwerer ist (Sojus Kapsel, Frachtraumschiffe docken an) und vor allem die Reibung durch die Atmosph&auml;re ist ungleichm&auml;&szlig;ig &#8211; da unser System die normale Anhebung weitgehend ersetzt, muss sie auch F&auml;hig sein dies zu kompensieren, denn reicht einmal die Leistung nicht aus so sinkt die Station ab und die Reibung wird immer noch st&auml;rker&#8230;<\/p>\n<p>Ankoppeln kann man nur an Swesda, da nur dort der Schub durch die L&auml;ngsachse der schweren Module geht. Das geht am besten mit einem russischen Kopplungsadapter, der zumindest beim ATV 253 kg wiegt.<\/p>\n<p>Nun braucht man noch Tanks f&uuml;r den Treibstoff. Das RIT-22 ist f&uuml;r Xenon ausgelegt, doch das ist ungeeignet f&uuml;r das Nachtanken. Angenommen der Tank w&auml;re leer und es kommt ein Versorgungstransport mit neuen vollen Hochdrucktanks, dann flie&szlig;t das Gas nur so lange bis in beiden Tanks der gleiche Druck herrscht. Wenn beide Tanks gleich gro&szlig; sind, kann so nur die H&auml;lfte der Menge &uuml;bertragen werden. Eine L&ouml;sung w&auml;re es sehr gro&szlig;e Tanks vorzusehen, doch diese sind dann schwer, weil es Drucktanks sind.<\/p>\n<p>Einfacher ist es das fr&uuml;her &uuml;bliche Quecksilber zu verwenden. Die F&ouml;rderung kann dann durch ein F&ouml;rdersystem wie f&uuml;r Wasser geschehen. Es k&ouml;nnte auch Druckgas verwendet werden f&uuml;r den Transport, da nur f&uuml;r die F&ouml;rderung die Menge und der Druck viel kleiner ist.<\/p>\n<p>Das letzte ist: Wie bekommen wir das ganze zur ISS? Nun genauso wie Russland auch seine Luftschleusen hinbekommt: Mit einer Progress ohne Frachtabteilung. Diese wiegt noch 3.000 kg. Wenn dies mit einer Proton gestartet wird, so bleiben dann noch 18.000 kg f&uuml;r das System &uuml;brig. Das Solarmodul, den RDS und die Triebwerke abgezogen bleibt dann noch 2,6 t &uuml;brig. Ein Teil davon wird f&uuml;r die Progress als Treibstoff ben&ouml;tigt, da nun 21 anstatt 7,2 t bewegt werden m&uuml;ssen. Doch d&uuml;rften noch 1-1,5 t f&uuml;r Tanks und Treibstoff &uuml;brig. Teilt man 50:50 auf so werden etwa 700 kg Treibstoff mitgef&uuml;hrt.<\/p>\n<p>Das klingt nach wenig &#8211; 700 kg Treibstoff bei 21 t Startmasse, ein ATV transportiert die zehnfache Menge &#8211; aber diese reichen f&uuml;r zwei Jahre aus. Danach kann eine Progress 2,1 t Treibstoff transportieren die dann f&uuml;r 6 Jahre reichen.<\/p>\n<p>So nun kommt der Teil mit dem $$$. Die NASA zahlt derzeit f&uuml;r 20 t Fracht mindestens 1,6 Milliarden Dollar. Sie wird wenn die ISS wirklich bis 2028 betrieben wird 18 Jahre lang jeweils 4.700 kg Treibstoff brauchen, f&uuml;r die sie so 6768 Millionen Dollar aufwenden muss.<\/p>\n<ul>\n<li>Wir ben&ouml;tigen in diesem Zeitraum 3 Progress-Transporte (gesch&auml;tzte Kosten: 300 Millionen Dollar, die Dinger d&uuml;rften wie ie Sojus teurer werden).<\/li>\n<li>Dann eine Proton Tr&auml;gerrakete (150 Millionen $)<\/li>\n<li>Das von Boeing gebaute Solarmodul (300 Millionen Dollar)<\/li>\n<li>und noch Kopplungsadapter, Tanks, Elektronik, Ionentriebwerke: gesch&auml;tzte 200 Millionen $<\/li>\n<\/ul>\n<p>Macht Investitionen in H&ouml;he von 950 Millionen Dollar bei Einnahmen in H&ouml;he von 6768 &#8211; Das lohnt sich. Es h&auml;tte sich auch f&uuml;r die NASA gelohnt die es einfacher gehabt h&auml;tte und nur &uuml;bersch&uuml;ssigen Strom der ISS nutzen k&ouml;nnte um zumindest Treibstoff einzusparen. Tja aber so kommt es eben, wenn man eine Raumstation baut und alle Innovationen streicht&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ich gestern das Thema schon gestern angerissen habe, ist mir noch eine bessere Idee gekommen. Verdienen mit &#8222;virtuellen&#8220; Services. Nun wie ist das gemeint? Die ISS befindet sich derzeit in einer H&ouml;he von rund 350 km, doch selbst wenn sie mal angehoben wird sind es nur rund 400 km. 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