{"id":2865,"date":"2010-06-13T01:08:56","date_gmt":"2010-06-12T23:08:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=2865"},"modified":"2010-06-12T10:09:56","modified_gmt":"2010-06-12T08:09:56","slug":"weitere-gruende-gegen-die-bemannte-marslandung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/06\/13\/weitere-gruende-gegen-die-bemannte-marslandung\/","title":{"rendered":"Weitere Gr&uuml;nde gegen die bemannte Marslandung"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe mich mit dem Thema ja schon mal besch&auml;ftigt unter verschiedenen Gesichtspunkten. Ich habe dargelegt, dass aus einigen Gr&uuml;nden die Zeit gegen dieses Vorhaben arbeitet. Unbemannte Roboter werden immer leistungsf&auml;higer, wie man leicht an den Ergebnissen von Instrumenten ablesen kann, aber auch an harten Fakten, wie Aufl&ouml;sung, Datenrate, Spektralkan&auml;le etc.<\/p>\n<p>Auch das politische Umfeld wird immer ung&uuml;nstiger. Mal abgesehen von der derzeitigen Krise: Alle westlichen Staaten machen seit Jahrzehnten Schulden. Leute wie soll das weitergehen? Irgendwann muss gespart werden, und zwar nicht nur wie jetzt, indem man die neuen Schulden reduziert, sondern sogar mal sie abtr&auml;gt und dann reden wir sowohl in Europa wie auch in Amerika &uuml;ber riesige Summen. Nicht nur kleine Sparpakete wie jetzt. Wenn es aber rapide Einschnitte in allen Bereichen geben soll, wie sind dann die Kosten einer bemannten Marslandung zu vermitteln? &#8222;Constellation&#8220;, das ja nur zum Mond gehen sollte, das auf den Erfahrungen von Apollo aufbauen konnte, wurde zuletzt auf 120 Milliarden gesch&auml;tzt. F&uuml;r eine Marsmission, die etwa 3 Jahre dauern wird, bei der eine permanente Basis errichtet werden muss und bei dem schon der logistische Aufwand (die Fracht die bef&ouml;rdert werden muss) mindestens viermal gr&ouml;&szlig;er ist, werden die Kosten weitaus h&ouml;her liegen. Ich glaube nicht, dass daher ein Programm durchsetzbar ist &#8211; zumindest nicht bis wir eine Zeit erreicht haben, in der die f&uuml;hrenden Weltraumnationen wieder ausgeglichene Haushalte haben &#8211; ich schreibe &#8222;f&uuml;hrende Weltraumnationen&#8220;, weil sich das &auml;ndern kann.<!--more--><\/p>\n<p>Meiner pers&ouml;nlichen Ansicht nach ist eines der Grund&uuml;bel des heutigen Systems, dass es auf Wachstum aufgebaut ist. Bleibt das aus, steigt die Arbeitslosigkeit und der Staat verschuldet sich. Im Westen hat man sich blenden lassen, dass nach dem Krieg alles zerst&ouml;rt war und es &uuml;ber Jahrzehnte Wachstum gab. Das setzte sich abgeschw&auml;cht fort, bis eigentlich jeder mit allem versorgt ist und viele sogar Zeug haben dass sie nicht wirklich brauchen wie Zweitwagen, Beamer, Handy etc&#8230; So werden sicher China und Indien auch noch eine Zeitlang wachsen und k&ouml;nnten dann Amerika und Europa &uuml;berholen, sowohl was die Wirtschaftsmacht angeht, wie auch die M&ouml;glichkeiten Geld in eine Marslandung zu investieren. Ob sie das tun ist offen &#8211; es ist prinzipiell ein politisches Ziel, dass vielleicht f&uuml;r China unter der kommunistischen F&uuml;hrung attraktiv erscheint. Ist es doch ein friedlicher Weg zu zeigen, dass doch der Kommunismus die bessere Regierungsform ist. Auf der anderen Seite wird auch dort bald nach Erreichen eines Wohlstands der Abschwung kommen. Wenn das Programm zu lange l&auml;uft, dann ist es auch dort in Gefahr zusammengestrichen zu werden.<\/p>\n<p>Doch das ist nicht der einzige Punkt. Ich hatte ja schon die Konkurrenz durch unbemannte Roboter angesprochen. Neben dem, dass der Mensch in seinen F&auml;higkeiten immer gleich bleibt, w&auml;hrend die M&ouml;glichkeiten von Instrumenten, Robotern und Mechatronik sich rapide in den letzten Jahrzehnten verbessert haben, sind es auch die Kosten. Inflationsbereinigt werden die Missionen immer preiswerter. Mariner 6+7 und 8+9 kosteten inflationsbereinigt heute jeweils etwa knapp eine Milliarde Dollar. Daf&uuml;r bekam man zwei Vorbeiflugssonden und einen Orbiter der knapp ein Jahr im Betrieb war, mit sechs Instrumenten. Etwa die H&auml;lfte dieser Summe kostete der letzte Marsorbiter mit einer l&auml;ngeren Betriebszeit und mehr Instrumenten (ein Nachbau w&auml;re noch preiswerter, nimmt man die Tatsache hinzu, dass man heute nur noch eine Sonde startet, weil ein Ausfall weniger wahrscheinlich erscheint, so wird die Bilanz noch besser zugunsten heutiger Technik).<\/p>\n<p>Vern&uuml;nftige Vorr&auml;te an Lageregelungsgas und ausreichende Dimensionierung der Stromversorgung vorausgesetzt, k&ouml;nnen Raumsonden heute ein Jahrzehnt in Betrieb sein, wie auch Mars Global Surveyor zeigt. Odyssee n&auml;hert sich auch langsam dieser Frist und ist noch voll betriebsbereit (ihr Betrieb ist heute nur durch das verf&uuml;gbare Budget eingeschr&auml;nkt). Bei einer Marslandung gibt es dagegen immer noch die Maxime die Gesamtmissionsdauer zu verk&uuml;rzen, um das Risiko zu vermindern. Das Risiko: Solange Menschen nicht gef&auml;hrdet sind, k&ouml;nnen wir mehr riskieren. Werden Menschen in eine der Schluchten im Valles Marineris landen &#8211; wohl kaum, zu gef&auml;hrlich. Das gleiche gilt f&uuml;r viele Landegebiete, die zu zerkl&uuml;ftet oder unzug&auml;nglich sind. Was macht es aus einen Roboter zu verlieren? Steht dann das gesamte Raumfahrtprogramm f&uuml;r zweieinhalb Jahre wie nach dem Verlust der Columbia? Wohl kaum.<\/p>\n<p>Doch man muss nicht mal den Weltraum bem&uuml;hen. Auf der Erde wird schon lange viel von Robotern durchgef&uuml;hrt &#8211; von der Montage in der Fabrik bis zu Arbeiten in der Tiefsee. In den USA haben inzwischen Drohnen die Aufkl&auml;rungsflugzeuge abgel&ouml;st und die erste Einheit ihre Ausbildung aufgenommen, die Kampfflugzeuge bequem von Amerika aus fernsteuert &#8211; das Videospiel wird Wirklichkeit! Das US Milit&auml;r arbeitet an Fahrzeugen, die selbstst&auml;ndig fahren und sp&auml;ter auch in Kampfeins&auml;tze geschickt werden sollen. Auf der Erde versucht man aus naheliegenden Gr&uuml;nden daher immer weiter das Risiko zu verringern und soweit wie m&ouml;glich unbemannt zu machen (das nebenbei gesagt auch billiger ist, das zeigt die industrielle Revolution). Im Weltraum soll es daher gerade anders sein, und dies will man den Leuten verkaufen? Ich glaube das wird schwer sein.<\/p>\n<p>Der letzte Grund, denn ich immer wieder anf&uuml;hre ist, dass ein Flug zum Mars, eigentlich jede Raumfahrt, nicht mit den Entdeckungsreisen von fr&uuml;her vergleichen werden kann. Diesen Fehler finde ich immer wieder bei Vergleichen zu Christof Kolumbus Reisen oder anderen. Alle diese Reisen konnten relativ einfach finanziert werden. Von einem Monarchen, von einem Forschungsinstitut. Heute betreibt die BRD ein Forschungsschiff f&uuml;r Polarexpeditionen und eine Forschungsstation in der Antarktis. Niemand wird sich &uuml;ber diese Kosten aufregen oder sie in Frage stellen. Etwas anders s&auml;he es aus, wenn Deutschland nur zu 5 % an einem 200 Milliarden Euro Programm beteiligt w&auml;re. Es m&uuml;sste dann ein gesellschaftlicher Konsens vorhanden sein, diese Summe auszugeben. Das macht solche Vorhaben schwierig. Wenn ein Monarch in fr&uuml;heren Zeiten eine Expedition finanzieren will, dann hat er niemanden zu fragen. Heute leisten sich Reiche einen Trip zur ISS oder gr&uuml;nden eine Raumfahrtfirma. Aber selbst sie k&ouml;nnen sich das nicht leisten. Sobald Kollektive aber beteiligt sind, werden Entscheidungsprozesse schwer. Wie schon gesagt: Brummt die Konjunktur, wie in den USA Anfang der sechziger Jahre, gibt es reichlich Steuereinnahmen, so ist das kein Problem, doch wenn nicht? Ich kann mir schon die Schlagzeilen vorstellen: Elterngeld bei Harz IV f&auml;llt weg, aber wir fliegen zum Mars &#8211; Wie werden wohl Millionen von Harz IV Empf&auml;nger entscheiden?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe mich mit dem Thema ja schon mal besch&auml;ftigt unter verschiedenen Gesichtspunkten. Ich habe dargelegt, dass aus einigen Gr&uuml;nden die Zeit gegen dieses Vorhaben arbeitet. 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