{"id":2980,"date":"2010-07-09T07:58:27","date_gmt":"2010-07-09T05:58:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=2980"},"modified":"2010-07-08T21:38:39","modified_gmt":"2010-07-08T19:38:39","slug":"fehler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/07\/09\/fehler\/","title":{"rendered":"Fehler"},"content":{"rendered":"<p>Als ich vor zwei Tagen den Link zu Matthias Gr&uuml;nders Buch SOS im All einf&uuml;gte, fiel mein Blick auch auf die Kritik die <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/product-reviews\/389602339X\/ref=cm_cr_pr_hist_1?ie=UTF8&amp;showViewpoints=0&amp;filterBy=addOneStar\">nur einen Stern hatten<\/a>. In beidem monieren die Autoren fehlende Sachkenntnis. Nun ja f&uuml;nf Sterne w&uuml;rde ich dem Buch auch nicht geben, aber mehr als einen bestimmt. Die Frage ist: Kann man ein fehlerfreies Buch schreiben, oder wahlweise einen fehlerfreien Web-Aufsatz. Und was sind Fehler?<\/p>\n<p>Fangen wir mal mit der ersten Frage an: Ich meine nicht das es von einem einzelnen m&ouml;glich ein gr&ouml;&szlig;eres Dokument fehlerfrei zu erstellen. Selbst in Lexika mit gr&ouml;&szlig;eren Redaktionen, in denen Beitr&auml;ge sp&auml;ter nochmals gesichtet werden finden sich welche, wie schon die ct vor Jahren mal beim Vergleich von verschiedenen Online Enzyklop&auml;dien feststellte. Bei einem gr&ouml;&szlig;eren Buch ist es noch schwieriger. Es ist ja nun mal nicht so, dass man jeden Satz den man schreibt nachrecheriert. Sonst w&uuml;rde man selbst f&uuml;r kurze Dokumente Ewigkeiten brauchen. Vieles schreibt man aus dem Ged&auml;chtnis, weil man meint so w&auml;re es richtig oder man greift auf eigene Unterlagen und Zusammenfassungen zur&uuml;ck. Das eigene Ged&auml;chtnis kann aber tr&uuml;gen und nicht jeder kann wie Gene Kranz auf Mitschnitte alles Gesagten in Mission Control zur&uuml;ckgreifen um seinem Ged&auml;chtnis auf die Spr&uuml;nge zu helfen. Ich glaube gegen solche Fehler ist man fast machtlos, weil man sie selbst nicht bemerkt. Da kann man nur hoffen, dass man gute Korrekturleser oder Lektoren hat. Bei einigen Dingen, wie z.B. Zahlenangaben \/ technische Werte ist zumindest es recht einfach sie nachzupr&uuml;fen. Bei Umschreibungen oder Beschreibungen ist das sehr viel schwieriger.<!--more--><\/p>\n<p>Das zweite sind eine Fehlerklasse die man schwer eingrenzen kann und die auch die Autoren der Kritiken wohl im Visier hatten: Falsche Vereinfachungen und laxe Ausdrucksweisen. Die schleichen sich ein, wenn man versucht technische Dinge zu vereinfachen. In diesem Falle begibt man sich leicht auf d&uuml;nnes Eis. Meine Meinung ist: besser umfassend umschreiben und notfalls einen Absatz mit Erkl&auml;rungen &uuml;ber das System einf&uuml;gen anstatt zu vereinfachen.<\/p>\n<p>Die dritte Fehlerklasse, die ich pers&ouml;nlich unverzeihlich finde, ist das Vermischen von Tatsachen mit einer pers&ouml;nlichen Bewertung. Ein Sachbuch sollte die Tatsachen darstellen. Nat&uuml;rlich geht das nicht ohne sie zu bewerten. Das kann man machen indem man sofern vorhanden die Urteile von Untersuchungsberichten zitiert oder zeitgen&ouml;ssische Dokumente. Man kann das auch selbst in einem eigenen Abschnitt tun und kennzeichnen. Bei SOS im All ist das ganze mit dem ganzen Text durchwebt.<\/p>\n<p>Aber komme ich mal zum Buch zur&uuml;ck. Was mich in der Erinnerung mehr st&ouml;rte, ist das es recht unsystematisch ist. Die Kapitel sind nicht sauber getrennt und es gibt ab und zu dann wieder R&uuml;ckgriffe auf vergangenes. Ich habe dann aber mal wieder in das Buch reingeschaut und muss in der Retroperspektive den Kritikern recht geben. Also das schreibt Gr&uuml;nder zu Gemini 8:<\/p>\n<p><em>Doch schon kurz nach der ersten Verbindung zweier Satelliten in der Erdumlaufbahn fiel durch einen Kurzschlu&szlig; das Kontrollsystem einer Steuerd&uuml;se aus, und beide Objekte begannen heftig zu rollen, zu schlingern und zu pendeln. Zudem &uuml;berschlugen sie sich sechsmal pro Minute. Obwohl es Armstrong gelang, in der sechsten Erdumkreisung das ausgefallene System wieder in Gang zu setzen, befahl Houston den Abbruch der Mission und die schnellstm&ouml;gliche Notlandung, die trotz der widrigen Umst&auml;nde als eine der genauesten der US-Raumfahrtgeschichte registriert wurde.<\/em><\/p>\n<p><em>Au&szlig;er einer lapidaren Erkl&auml;rung, da&szlig; der Zwischenfall eine ?wirklich sehr ernste Angelegenheit? gewesen sei und die Astronauten einer sehr gro&szlig;en Gefahr ausgesetzt gewesen waren, hielt sich die NASA zun&auml;chst bedeckt.<\/em><\/p>\n<p>&Auml;h, das ist dann doch schon ziemlich stark vereinfacht und dadurch sehr falsch. Ich schreibe mal, was ich zum gleichen Ereignis in meinem Buch <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3839147980?ie=UTF8&amp;tag=berndleitenbs-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3839147980\"> Das Gemini Programm: Technik und Geschichte<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: none !important; margin: 0px !important;\" src=\"http:\/\/www.assoc-amazon.de\/e\/ir?t=berndleitenbs-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3839147980\" border=\"0\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/> geschrieben habe:<\/p>\n<p><em>Anders als bei Gemini 6 gelang der Start des GATV 8 am selben Tag. Nach sieben Stunden, in der vierten Erdumrundung, hatte sich die Gemini 8 aus ihrem 160 ? 272 km hohen Orbit dem GATV 8 gen&auml;hert und koppelte an. Die radargesteuerte Ann&auml;herung und das Ankoppeln gelangen problemlos. Die Flugkontrolle &uuml;bermittelte vom Boden aus die Kommandosequenz f&uuml;r das Anheben des Orbits zur Agena. Allerdings erhielt die Flugkontrolle lediglich eine Best&auml;tigung des korrekten Empfangs; ein Auslesen des Computerspeichers war vom Boden aus nicht m&ouml;glich.<\/em><\/p>\n<p><em>27 Minuten nach dem Ankoppeln begann die Kombination immer rascher zu rotieren und erreichte sechs Umdrehungen pro Minute. Da schon der Start der letzten Agena scheiterte und die Astronauten ihr nicht trauten, schalteten Scott und Armstrong zuerst abwechselnd die Agena an und ab (Codes 401 und 400) wie von der Bodenstation f&uuml;r den Fall einer Fehlfunktion vor dem Ankoppeln geraten. Die Gemini Kapsel war w&auml;hrend dieser kritischen Phase praktisch auf sich alleine gestellt, da sie nur w&auml;hrend etwa 5 Minuten pro Umlauf Funkkontakt zum Boden hatten. Dieser wurde &uuml;ber ein Schiff mit Empfangsantennen hergestellt.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Rotation war aber nicht zu stoppen und wurde sogar schneller. Armstrong koppelte ab, weil er den Fehler in der Agena vermutete. Es war jedoch die Gemini Kapsel, bei der eine D&uuml;se alle 3 s feuerte. Sie reagierte v&ouml;llig unberechenbar, unabh&auml;ngig von den Kommandos, schaltete sich laufend an und aus.<\/em><\/p>\n<p><em>Als Folge wurde durch die verringerte Masse die Rotation noch st&auml;rker und erreichte eine Umdrehung pro Sekunde; nahe an der Grenze, bei der die Astronauten bewusstlos geworden w&auml;ren. Zus&auml;tzlich taumelte die Kapsel durch den ver&auml;nderten Schwerpunkt nun auch noch. Das Gesichtsfeld der Astronauten schr&auml;nkte sich bereits ein (?Tunnelblick?); ein Symptom, das kurz vor der Bewusstlosigkeit auftritt. Es blieb ihnen nur noch eine Wahl: Auf das RCS-System in der Kapsel umzuschalten und das Steuerungssystem der Ausr&uuml;stungseinheit v&ouml;llig von der Stromzufuhr zu trennen. Armstrong tat dies und konnte so die Rotation in der sechsten Erdumkreisung stoppen. Dadurch hatte Armstrong jedoch 75 Prozent des vorhandenen RCS Treibstoffs verbraucht. War das Wiedereintrittssystem einmal in Betrieb genommen, so sahen auch die Anweisungen vor, so rasch wie m&ouml;glich zu landen. Denn h&auml;tten Sie keinen Treibstoff mehr, so w&auml;re die Kapsel nicht ausrichtbar vor der Z&uuml;ndung der Retroraketen und auch danach nicht mehr steuerbar. Das MCC leitete f&uuml;r den n&auml;chsten Orbit eine Notlandung ein und die Mission war nach nur 11 Stunden beendet.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Bergung der Kapsel, die in der N&auml;he von Okinawa niederging, 10.000 km vom prim&auml;ren Zielgebiet im Atlantik entfernt, war wegen eines Wellengangs von 6 m H&ouml;he ebenfalls problematisch. Es dauerte drei Stunden, bis der Zerst&ouml;rer Leonhard Mason mit Maximalgeschwindigkeit Gemini 8 erreicht hatte und die Besatzung geborgen wurde. Die Punktlandung, erstmals vom Bordcomputer mitgesteuert nur 2 km vom errechneten Zielpunkt entfernt war die wohl beste Nachricht zur Mission.<\/em><\/p>\n<p><em>[&#8230;]<\/em><\/p>\n<p><em>Ursache f&uuml;r die dauernd feuernde Steuerd&uuml;se war ein Kurzschluss im elektrischen System der Steuerd&uuml;sen. Dadurch bekam eine D&uuml;se sporadisch Strom und feuerte. Bei den n&auml;chsten Kapseln baute McDonnell als Folge zahlreiche Sicherungssysteme ein, die elektrisch bet&auml;tigte Systeme stromlos machten, falls ein Kurzschluss aufgetreten w&auml;re.<\/em><\/p>\n<p>Also die Darstellung ist nicht sehr kurz, sondern auch falsch. Es gelang ja nicht das System wieder in Gang zu setzen, sondern es wurde abgeschaltet und die Rotation mit dem RCS System der Kapsel anstatt des Servicemoduls zu stoppen. Es gab auch in dem Sinn kein &#8222;Kontrollsystem&#8220; sondern eine direkte Verdrahtung. Schalter um in der Konsole &#8211; Strom an, Schalter aus &#8211; Strom weg. Ich habe dann ein paar Seiten weiter gelesen &#8211; und wenn man dann den &Auml;u&szlig;erungen &uuml;ber die folgenden Missionen glaubt, dann war beinahe jede Gemini Mission eine Panne. Das ist dann schon eher ein Problem. Denn wenn wirkliche Abbr&uuml;che genauso viel Platz einger&auml;umt bekommen wie Missionen die an sich erfolgreich waren, aber bei der eben nicht alles 100% funktioniert, dann geht der eigentliche Sinn des Buches &uuml;ber Katastrophen der bemannten Raumfahrt zu berichten verloren. Dann geht es eher darum das der Autor einem seine Meinung aufs Auge dr&uuml;cken will. (Es fehlen &uuml;brigens zwei komplette Shuttle Fl&uuml;ge die vorzeitig abgebrochen wurden weil es technische Defekte an Bord gab &#8211; vollst&auml;ndig ist es also auch nicht). So gesehen kann ich die 1-Sterne Beurteilung verstehen. Wenn man streng ist, kann man die vielen Fehler nicht ignorieren und dann taugt es auch nicht als Einstieg um bei weiteren B&uuml;chern (von anderen Autoren) ins Detail zu gehen. Auf der anderen Seite, wenn man ein gut geschriebenes Erz&auml;hlbuch sucht und einen technische Details nicht interessieren und man konform mit der pers&ouml;nlichen Meinung des Autors geht, dann kommt man leicht zu den 5 Sternen und teuer ist es auch nicht &#8211; Genauigkeit und Arbeitsaufwand dr&uuml;cken sich eben auch im Preis aus. Die Beurteilung hat also viel von den Erwartungen und dem Vorwissen der Leser zu tun.<\/p>\n<p>Die Frage ist nun: Was erwartet ihr von Sach\/Fachb&uuml;chern? Wo gab es &uuml;ble oder vielleicht gute &Uuml;berraschungen? Kam es auch mal vor, dass ihr ein Buch ganz toll fandet und als ihr mehr &uuml;ber das Thema wusstest ihr den Kopf &uuml;ber Fehler gesch&uuml;ttelt habt, die ihr danach erst gesehen habt?<\/p>\n<p>Ansonsten dr&uuml;cken wir Rosetta alle Daumen beim heutigen Vorbeiflug am Asteroiden Lutetia und dass die Kamera diesmal nicht vorzeitig abschaltet&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich vor zwei Tagen den Link zu Matthias Gr&uuml;nders Buch SOS im All einf&uuml;gte, fiel mein Blick auch auf die Kritik die nur einen Stern hatten. In beidem monieren die Autoren fehlende Sachkenntnis. Nun ja f&uuml;nf Sterne w&uuml;rde ich dem Buch auch nicht geben, aber mehr als einen bestimmt. 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