{"id":3752,"date":"2010-11-14T01:43:47","date_gmt":"2010-11-14T00:43:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=3752"},"modified":"2010-11-13T10:44:40","modified_gmt":"2010-11-13T09:44:40","slug":"mission-to-mars-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/11\/14\/mission-to-mars-teil-2\/","title":{"rendered":"Mission to Mars Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Heute geht es um den Ablauf der Marsmission. Um es gleich zu sagen: Das ist eine M&ouml;glichkeit. Es gibt auch andere Konzepte, vielleicht am extremsten der Plan &#8222;Mars Direct&#8220; von Zubrin. Will man mit der heutigen Technologie also dem was erprobt ist eine Marsmission durchf&uuml;hren kommt man aber zu folgendem Ablauf:<\/p>\n<h3>Start von der Erde mit einer Transferstation<\/h3>\n<p>Irgendwo m&uuml;ssen die Astronauten ja wohnen auf der Reise zum Mars, die wahrscheinlich mindestens 6 Monate dauert. Das wird wohl das konventionellste sein, dann praktisch k&ouml;nnen schon entwickelte Module f&uuml;r die ISS verwendet werden. Da diese Station zum Mars und zur&uuml;ckreist ist hier das Minimieren des Gewichts nat&uuml;rlich wichtig. Neben regenerativen Systemen geht dies vor allem beim Raum. Bislang waren die Saljut Stationen die Raumstationen mit dem geringsten Volumen, rund 50 m? pro Person bei einer Stammbesatzung von zwei. W&uuml;rde man dies auf eine Sechsmann Besatzung &uuml;bertragen, so w&uuml;rde die Station mindestens 50 t wiegen (drei Saljut 6 Stationen) &#8211; ziemlich viel. Optimierungsm&ouml;glichkeiten gibt es nat&uuml;rlich im Platzangebot selbst. Anders als bei anderen Raumstationen wird daher dort nicht geforscht werden. Das nimmt Platz weg, macht sie schwerer und sinnvolles zum Forschen gibt es eh nicht.<!--more--><\/p>\n<p>Eine weitere Optimierung besteht darin ein sehr gro&szlig;es Modul zu bauen, anstatt mehrere kleine, wie sie heute bei der ISS eingesetzt werden. Die Ares mit ihrer 10 m Nutzlasth&uuml;lle l&auml;sst z.B. ein Modul mit 9 m Durchmesser zu. W&uuml;rde man 300 m? Volumen in einem 9 m langen Modul unterbringen, so w&auml;re es nur 4,7 m lang. Module mit 4,5 Durchmesser, wie bei der ISS dagegen 18,9 m lang. Da bei Columbus bei nur 7 m L&auml;nge das Modul schon leer 10 t wiegt (also die H&auml;lfte der Gesamtmasse auf die H&uuml;lle entf&auml;llt) bedeutet dass eine Reduktion der Oberfl&auml;che um 31% mit deutlicher Gewichtsersparnis verbunden ist. Zudem ist der Platz um so besser aufteilbar je weniger Wandfl&auml;che vorhanden ist. So erreicht die ISS nicht das &#8222;Wohlf&uuml;hlvolumen&#8220; von Skylab, obwohl die Station pro Person 50% mehr Raum zur Verf&uuml;gung stellt. Hier w&auml;re auch das Konzept der aufblasbaren Strukturen wirklich sinnvoll einzusetzen, da das Gewicht schon kritisch ist.<\/p>\n<h3>Wohnen auf dem Mars<\/h3>\n<p>Auch auf dem Mars wird eine Wohnung ben&ouml;tigt. Da diese unter Schwerkraft bewohnt wird, wird ihr Design konventioneller sein, z.b. ein Zylinder mit einer geringen H&ouml;he. Das Hauptproblem ist aber, das diese nicht aus Teilen zusammengebaut werden kann und noch von einem aerodynamischen Schild umgeben werden muss. Damit ist die Gr&ouml;&szlig;e beschr&auml;nkt. Maximal ist ein solches Modul so gro&szlig; wie der Durchmesser der Nutzlasth&uuml;lle der Tr&auml;gerrakete, also bei der Ares V 10 m. Wenn es keine aufblasbaren Hitzeschutzschilde gibt (die Technologie ist derzeit noch nicht soweit, dass sie die thermischen Beanspruchungen aushalten kann) dann muss die Behausung sogar kleiner sein, weil der Hitzeschutzschild ja deutlich gr&ouml;&szlig;er sein muss. Auch in die H&ouml;he kann man wegen der elliptischen Form der Hitzeschutzschilde nicht bauen.? Wahrscheinlich wird es nur eingeschossig sein.<\/p>\n<p>Auch das Gewicht ist beschr&auml;nkt. Die d&uuml;nne Marsatmosph&auml;re macht sehr gro&szlig;e Schutzschilde n&ouml;tig. Geht man von den bekannten Marssonden aus, so w&uuml;rde ein 9 m gro&szlig;er Schutzschild nur maximal 8 t auf die Marsoberfl&auml;che absetzen k&ouml;nnen. Das ist zu wenig. Viel zu wenig. Es n&uuml;tzt auch nichts, dass man sp&auml;ter mit Treibstoff die Restgeschwindigkeit vernichtet und keine Fallschirme einsetzt, weil der Hitzeschutzschild ben&ouml;tigt wird um die Geschwindigkeit in der Hochatmosph&auml;re abzubauen. Ist er zu klein, so durchquert die Wohnung weitgehend ungebremst die Atmosph&auml;re. Es gibt hier also noch viel zu tun. Eventuell wird man auch mehrere Module landen, die dann getrennt in Wohnquartier, Arbeitsraum etc sind, weil die Gewichtsbeschr&auml;nkungen so umgangen werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>In der Wohnung wird die Besatzung fast zwei Jahre wohnen.<\/p>\n<h3>Expeditionen<\/h3>\n<p>Das alleine n&uuml;tzt nat&uuml;rlich nichts. Die Besatzung soll ja auch Forschen. Sie muss dazu mobil sein und ben&ouml;tigt wahrscheinlich auch schweres Ger&auml;t um zum einen in die Tiefe Bohren zu k&ouml;nnen oder mit Wohnmobilen sich weiter als 1 Tagesdistanz von der Zentrale entfernen zu k&ouml;nnen. Desweiteren kann die Wohnung nicht mit Vorr&auml;ten f&uuml;r die Zeit vollgestopft werden (wo soll die Besatzung wohnen, Gewichtsprobleme) und es wird auch eine Stromversorgung ben&ouml;tigt. Das alles macht eine weitere Landung n&ouml;tig mit einem gro&szlig;en Container mit der Ausr&uuml;stung, auch hier, weil es die Probleme mit dem Wiedereintritt entsch&auml;rft wahrscheinlich mehrere Container z.B. einer mit dem Wohnmobil, ein zweiter mit der Stromversorgung ein dritter mit Vorr&auml;ten und ein letzter mit verschiedenen Ger&auml;tschaften.<\/p>\n<h3>Landung auf dem Mars und zur&uuml;ck<\/h3>\n<p>Die Besatzung muss auf dem Mars landen und zur&uuml;ck in den Orbit kommen. Es bietet sich an, dass zu kombinieren. Gelandet wird eine Kapsel auf einer Raketenstufe. Sie wird sehr kompakt sein, schon alleine deswegen weil f&uuml;r jedes Kilo dass in den Orbit kommt, mindestens 5 kg gelandet werden m&uuml;ssen. Die Kapsel selbst k&ouml;nnte auch f&uuml;r den Wiedereintritt bei der Erde genutzt werden &#8211; doch dann ist sie h&ouml;heren Belastungen ausgesetzt, als wie bei der Marslandung und ben&ouml;tigt einen Hitzeschutzschild. Eventuell wird es insgesamt leichter, zwei Kapseln zu benutzen. Bei der Landung wird die Kapsel von einem separaten Hitzeschutzschild umgeben. F&uuml;r das letzte St&uuml;ck zur Oberfl&auml;che nutzt sie einen Teil des Treibstoffs zum R&uuml;ckstart.<\/p>\n<h3>Raketenantriebe<\/h3>\n<p>Es gibt mindestens vier Antriebsman&ouml;ver bei der Mission:<\/p>\n<ul>\n<li>Von einer Erdumlaufbahn zum Mars (alle Einheiten)<\/li>\n<li>Einbremsen in eine Umlaufbahn um den Mars (Transferstation)<\/li>\n<li>R&uuml;ckstart vom Mars (R&uuml;ckkehrstufe mit Kapsel)<\/li>\n<li>Verlassen der Marsumlaufbahn (Transferstation)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle andere Teile landen aerodynamisch abgebremst und brauchen nur etwas Treibstoff in der Endphase, um weich zu landen.<\/p>\n<p>Justieren kann man den Treibstoffverbrauch bei der Umlaufbahn der Transferstation um den Mars: Ist diese sehr exzentrisch, so ben&ouml;tigt sie weniger Treibstoff, um diese Bahn zu erreichen und sp&auml;ter auch wieder zu verlassen. Daf&uuml;r ben&ouml;tigt die R&uuml;ckstartstufe mehr Treibstoff um die Umlaufbahn zu erreichen. Da diese aber deutlich leichter als die Transferstation ist, w&auml;re eine 24 Stunden-Bahn die optimale L&ouml;sung.<\/p>\n<h3>Stromversorgung<\/h3>\n<p>Die Transferstation ist mit Solarzellen zu versorgen. Die Marsstation ist komplizierter. Die Marsatmosph&auml;re l&auml;sst das Sonnenlicht zwar weitgehend passieren, es gibt keine Wolken, aber die H&auml;lfte der Zeit scheint keine Sonne, Solarzellen w&uuml;rden durch Staub bedeckt und an Leistung verlieren und eine Nachf&uuml;hrung der Sonne wird aufwendig werden oder wenn man darauf verzichtet braucht man eine gr&ouml;&szlig;ere Fl&auml;che.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite liefern Solarzellen heute bis zu 80 W\/kg, w&auml;hrend die NASA f&uuml;r das Prometeus-Programm bei Kernreaktoren 13 W\/kg anstrebt und Zubrin sogar 50 W\/kg m&ouml;glich h&auml;lt. Das bedeutet, dass Solarzellen schon bei der heutigen Technologie leichter als Kernreaktoren sind. Sollte ein Wert von 50 W\/kg erreichbar sein, so sind sicher Kernreaktoren von Vorteil, da sie dauerhaft Strom liefern (nicht nur die H&auml;lfte der Zeit) und kein Strom zur Heizung ben&ouml;tigt wird (dazu kann die Abw&auml;rme genutzt werden).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute geht es um den Ablauf der Marsmission. Um es gleich zu sagen: Das ist eine M&ouml;glichkeit. Es gibt auch andere Konzepte, vielleicht am extremsten der Plan &#8222;Mars Direct&#8220; von Zubrin. Will man mit der heutigen Technologie also dem was erprobt ist eine Marsmission durchf&uuml;hren kommt man aber zu folgendem Ablauf: Start von der Erde [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1649],"class_list":["post-3752","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-marsexpedition","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":460,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":13317,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/04\/04\/die-aufklaerung-des-aprilscherzes\/","url_meta":{"origin":3752,"position":0},"title":"Die Aufkl&auml;rung des Aprilscherzes","author":"Bernd Leitenberger","date":"4. April 2018","format":false,"excerpt":"So, nun komme ich wieder mal zu einem Blog. Derzeit arbeite ich noch flei\u00dfig an der Aufstiegssimulation, nun vor allem im Pflegen der alten Daten. Rund 200 Tr\u00e4ger wollen schlie\u00dflich erg\u00e4nzt werden. Anscheinend hat es keiner gemerkt: Der letzte Blog war ein Aprilscherz. Nat\u00fcrlich w\u00fcrde unsere Regierung nie auf seinen\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/sapcex-falcons.jpg","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/sapcex-falcons.jpg 1x, \/img\/sapcex-falcons.jpg 1.5x, \/img\/sapcex-falcons.jpg 2x"},"classes":[]},{"id":18409,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/25\/die-landung-des-starships-auf-dem-mars\/","url_meta":{"origin":3752,"position":1},"title":"Die Landung des Starships auf dem Mars","author":"Bernd Leitenberger","date":"25. September 2025","format":false,"excerpt":"Es wird mal Zeit, sich mit der geplanten Marslandung des Starships zu besch\u00e4ftigen. Das tut ja anscheinend keiner au\u00dfer mir, sonst w\u00e4re anderen schon etwas aufgefallen. Die Grundproblematik ist die gleiche wie f\u00fcr Raumsonden: Der Mars hat eine extrem d\u00fcnne Atmosph\u00e4re. Deren Bodendruck liegt bei \"Normalnull\" (mangels Meeren willk\u00fcrlich festgelegt\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/0c873c0799fe4a22aedc6879d71e9a71","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18423,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/04\/die-schwere-landung-des-starships-auf-dem-mars-2\/","url_meta":{"origin":3752,"position":2},"title":"Die schwere Landung des Starships auf dem Mars (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"4. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Ich m\u00f6chte an meinen Beitrag vor einigen Tagen \u00fcber die Landung des Starships (https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/starship.shtml) auf dem Mars eingehen und sowohl auf einige Kommentare eingehen, wie auch neue Aspekte herausarbeiten. Ich habe inzwischen meine Simulation erweitert und kann einige F\u00e4lle mehr durchrechnen. Doch ich will auch vermitteln, dass man zu einer\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/34af58916c19453fae3b655602c04a41","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":12850,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/11\/24\/the-expanse-fernsehserie\/","url_meta":{"origin":3752,"position":3},"title":"The Expanse (Fernsehserie)","author":"Thierry Gschwind","date":"24. November 2017","format":false,"excerpt":"K\u00fcrzlich bin ich auf Netflix auf der Sciencefiction Serie \"The Expanse\" gestossen, ich war eigentlich positiv \u00fcberrascht. Ich werde hier ein paar technische Dinge anreissen, und keine Details zur Storyline.\u00a0Die erste Staffel basiert auf dem Roman Leviathan Wakes von Daniel Abraham und Ty Franck. Schauplatz Die Serie spielt im 23.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":18519,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/02\/03\/warum-elon-musk-zum-mars-will\/","url_meta":{"origin":3752,"position":4},"title":"Warum Elon Musk zum Mars will","author":"Bernd Leitenberger","date":"3. Februar 2026","format":false,"excerpt":"K\u00fcrzlich war ich bei einem Vortrag \u00fcber das Alphateilchenspektrometer, das 1997 bei der Mars Mission Sojourner als deutsches Experiment (Max-Planck-Institut f\u00fcr Chemie aus Mainz) mitflog, was damals etwas Besonderes war. In der Unterhaltung nach dem Vortrag meinte der inzwischen emittierte Wissenschaftler, dass sich sogar Elon Musk f\u00fcr die Ergebnisse interessiert\u2026","rel":"","context":"In &quot;M\u00fcnchhausens Kolumne&quot;","block_context":{"text":"M\u00fcnchhausens Kolumne","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/satire\/muenchhausen\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/644d63c4123243a3900cf5c92fa7398b","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18430,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/06\/treibstoffgewinnung-auf-dem-mars\/","url_meta":{"origin":3752,"position":5},"title":"Treibstoffgewinnung auf dem Mars","author":"Bernd Leitenberger","date":"6. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Bis es eine Kolonie auf dem Mars gibt wird es sicher noch Jahrzehnte dauern, wenn \u00fcberhaupt. Ich bin jetzt 60 und glaube nicht, das ich dies noch erleben werde. Chancen g\u00e4be es f\u00fcr eine Expedition, also einen Flug zum Mars, einen Aufenthalt dort, der aus himmelsmechanischen Gr\u00fcnden etwa eineinhalb Jahre\u2026","rel":"","context":"In &quot;Chemie&quot;","block_context":{"text":"Chemie","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/chemie\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/1098a0be1f3743bcb77eed3bd08301c5","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3752","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3752"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3752\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3752"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3752"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3752"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}