{"id":3772,"date":"2010-11-19T01:51:19","date_gmt":"2010-11-19T00:51:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=3772"},"modified":"2010-11-21T22:28:47","modified_gmt":"2010-11-21T21:28:47","slug":"mission-to-mars-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/11\/19\/mission-to-mars-4\/","title":{"rendered":"Mission to Mars 4"},"content":{"rendered":"<p>Heute im letzten Teil die Begr&uuml;ndung warum ich die Mission so skizziert habe und was es auch noch an Alternativen gibt. Es gibt nat&uuml;rlich einen recht praktischen Punkt: Wenn man sich auf Dinge beschr&auml;nkt, die es heute schon gibt, dann ist eine Mission planbar auch f&uuml;r Laien wie mich, zumindest was die groben Parameter angeht. Es gibt aber auch einen gro&szlig;en Grund f&uuml;r eine konventionelle Auslegung: Die Kosten.<\/p>\n<p>Die meisten Alternativen, die ich kenne, gehen davon aus die Masse durch Technologien zu minimieren, also die Zahl der Starts zu verringern. Auf Treibstoffseite gibt es zwei Ansatzpunkte. Zum einen den von mir angesetzten mittelenergetischen Treibstoff (NTO\/MMH) durch einen h&ouml;her energetischen zu ersetzen. Das k&ouml;nnen z.B. Ionentriebwerke sein. Idealerweise &#8211; und nur dann sehe ich eine fundamentalen Vorteil &#8211; wird man diese schon beim Start von der Erde aus einsetzen. Wegen des langen Aufenthalts im Van Allen G&uuml;rtel wird dies wahrscheinlich aber nicht in Frage kommen. Bleibt noch die M&ouml;glichkeit beim Mars in eine Umlaufbahn einzuschwenken, diese zu erniedrigen und so die Geschwindigkeit der Startstufe zu reduzieren und sp&auml;ter diese wieder zu verlassen.<!--more--><\/p>\n<p>Beim chemischen Treibstoff in einer elliptischen Umlaufbahn ben&ouml;tigt man aber nur wenig Geschwindigkeit (rund 900 m\/s jeweils beim Abbremsen und Beschleunigen), sodass der Gewinn gering ausf&auml;llt, da ja die Solarzellen, Treibstoff und Triebwerke mitgef&uuml;hrt werden m&uuml;ssen. Da nur an einem von f&uuml;nf Fl&uuml;gen so ein Vorteil gegeben ist sehe ich hier nicht den Vorteil, der die Entwicklung rechtfertigt (wir reden hier in etwa um eine Steigerung der Leistung um den Faktor 100, verglichen mit bisher eingesetzten Triebwerken &#8211; Das dies nicht zum Nulltarif zu erhalten ist, sollte logisch sein.<\/p>\n<p>Anders s&auml;he es aus wenn Ionentriebwerke schon in der Erdumlaufbahn eingesetzt werden w&uuml;rden. Dann w&uuml;rde sich die Nutzlast verdoppeln uns es g&auml;be die M&ouml;glichkeit die Transferstation in einen Erdorbit einzubremsen und mehrmals zu verwenden (und die Startkapsel von der Marsoberfl&auml;che m&uuml;sste nicht auf der Erde landen und k&ouml;nnte viel leichter ausgef&uuml;hrt werden).<\/p>\n<p>Das zweite ist die Verwendung von kryogenen Treibstoff und die Herstellung von Treibstoff auf der Marsoberfl&auml;che. Es gibt eine Reihe von Ideen kryogenen Treibstoff &uuml;ber l&auml;ngere Zeitraum im Weltraum fl&uuml;ssig zu halten. Im wesentlichen indem man einen Schutzschild vor dem Tank anbringt. Analog k&uuml;hlt das James Webb Teleskop auch seine Instrumente durch einen Schutzschild. Ich habe drauf verzichtet weil auch dies noch nicht erprobt ist, es keine Daten &uuml;ber das Gewicht gibt und Verdampfungsverluste \/ Energieverbrauch einer R&uuml;ckverfl&uuml;ssigungsanlage.<\/p>\n<p>Noch problematischer ist die Treibstoffherstellung auf der Marsoberfl&auml;che. Das Prinzip ist, so wird betont, nicht neu und basiert auf der Herstellung von Gas f&uuml;r die Gaslampen Ende des vorletzten Jahrhunderts. Aus fl&uuml;ssigem Wasserstoff und Kohlendioxid werden Methan und Sauerstoff synthetisiert. Es klingt auf dem Papier so toll: Aus 1 t Wasserstoff werden 4 t Methan und 16 t Sauerstoff. Nur: es gibt auf der ganzen Erde keine funktionierende Anlage die automatisch und kontinuierlich &uuml;ber zwei Jahre l&auml;uft und dabei den erzeugten Treibstoff auch fl&uuml;ssig h&auml;lt (dessen Masse ja laufend ansteigt). Geschweige denn, dass man eine solche f&uuml;r den Mars entwickelt h&auml;tte. Dar&uuml;ber hinaus ben&ouml;tigt eine solche Anlage so viel Strom, dass es nicht ohne einen Kernreaktor geht. Die eigentliche Station hat vielleicht einen Strombedarf von einigen kW die auch mit Solarzellen gedeckt werden k&ouml;nnen (zumindest solange man sich nahe des &Auml;quators aufh&auml;lt).<\/p>\n<p>Bei den anderen Verbrauchsg&uuml;tern gibt es schon heute ein Optimum. So ben&ouml;tigt die ISS nur noch 1.650 kg Wasser f&uuml;r sechs Personen pro Jahr. Das w&auml;ren bei drei Personen rund 5 t &uuml;ber die Missionszeit &#8211; wenig verglichen mit den Massen der Stationen. Aus diesem Wasser wird auch ein Gro&szlig;teil der Luft hergestellt. Es spricht viel daf&uuml;r dass eine Marsexpedition mehr Wasser ben&ouml;tigt, weil sich die Astronauten nicht dauerhaft in einer Station aufhalten wo die Luft leicht regeneriert wird, sondern sie in Anz&uuml;gen arbeiten bei denen ein solches System aus Gewichtsgr&uuml;nden nicht einsetzbar ist. Zudem arbeiten Sie mehr k&ouml;rperlich, w&auml;hrend die Astronauten auf der ISS weniger Energie verbrauchen als wie auf der Erde. Das Essen ist nicht selbst herstellbar &#8211; zumindest nicht wenn man nicht will, dass die Besatzung sich von weitgehend unverarbeiteter Rohkost ern&auml;hrt. Der Arbeitsaufwand, Fl&auml;chen und Materialeinsatz steht in keinem Verh&auml;ltnis zum einsparten Geweicht, das bei dehydratisierter Nahrung bei etwa 3 t liegt.<\/p>\n<p>Ein Problem ist es die gro&szlig;en Massen zu landen. Es gibt hier noch einige Alternativen. Die Geschwindigkeit ist minimierbar, indem die Module zuerst mehrmals die Atmosph&auml;re streifend passieren und dabei zuerst in eine Umlaufbahn eintreten, dann die Umlaufbahn verk&uuml;rzen und zuletzt mit 3,5 km\/s anstatt 6 km\/s eintreten. Es gibt neben den aufblasbaren Hitzeschutzschilden noch die M&ouml;glichkeit ausfahrbarer Schilde, die wie z.B. Bl&uuml;tenbl&auml;tter um die Oberfl&auml;che zu vergr&ouml;&szlig;ern. Das w&uuml;rde es erlauben gr&ouml;&szlig;ere Module zu landen und damit mehr Wohnkomfort zur Verf&uuml;gung zu stellen.<\/p>\n<p>Der optimistischste Vorschlag ist der des Hollywood Ressiseurs Camerons, der auf eine Behausung verzichten und ein Wohnmobil als Behausung nutzen will. Doch ob das &uuml;ber 550 Tage geht? Immerhin w&auml;re die Besatzung so hoch mobil und 550 Tage w&uuml;rden selbst bei geringen Strecken ausreichen jeden Punkt des Mars zu erreichen. (bei 20 km Strecke (Luftlinie) pro Tag kann jeder Punkt auf dem Mars innerhalb von 550 Tagen erreicht werden.<\/p>\n<p>Warum gehe ich auf diese Features nicht ein? Weil heute die Planungen leider immer auf die Reduzierung der Startmasse und nicht der Kosten hinauslaufen. Die letzten Sch&auml;tzungen f&uuml;r das Constellation Programm beliefen sich auf 120 Mrd. Dollar. Dabei setzt es nur Technologie ein, die zumindest vom Prinzip her schon bei Apollo erprobt wurde. Ein Marsprogramm ben&ouml;tigt neue Technologien. Alles was auf dem Mars landet ist im Prinzip eine Neuentwicklung. Dar&uuml;ber hinaus braucht es vier bis f&uuml;nfmal mehr Fl&uuml;ge pro Mission und eine Mission dauert 3 Jahre anstatt einige Wochen. Es d&uuml;rfte klar sein, dass es aus diesen Gr&uuml;nden es deutlich teurer als ein Mondprogramm ist.<\/p>\n<p>Neue Technologien wie Treibstoffgewinnung treiben die Kosten weiter nach oben. Doch was sparen sie ein? Einen oder zwei Fl&uuml;ge mit der Ares V. Nun f&uuml;r die kann man zumindest eine Kostenabsch&auml;tzung machen. Die Ares V setzt sechs Triebwerke der Delta IV ein und ein J-2X. Nimmt man an, dass die Kosten f&uuml;r die Stufen proportional zu der Anzahl der Triebwerke sind, so m&uuml;ssten Zentralstufe und Department Stage 7\/3 mal so viel kosten wie eine Delta IV Heavy &#8211; die kostet 254 Millionen Dollar. Das sind dann also 593 Millionen Dollar. Dazu kommen die beiden Booster. Ein Test eines solchen Boosters kostet 75 Millionen Dollar. Also zwei 150 Millionen Dollar. Rechnet man also mit 750 Millionen Dollar pro Ares V Flug, so k&ouml;nnen maximal 1,5 Milliarden Dollar gespart werden.<\/p>\n<p>Das sind etwa 1% der Kosten von Constallation. Selbst die Entwicklung des mobilen Marslabors, dessen F&auml;higkeiten weitaus kleiner als die einer Treibstofffabrik auf dem Mars sind ist teurer. Meiner Meinung nach sollte daher die Auslegung konventionell sein. Ist man sicher, dass es mehr als eine Mission zum Mars geben wird, so ist meiner Ansicht nach der Einsatz von Ionentriebwerken sinnvoll um die Transferstation in einen Erdorbit zu bringen und so Kosten bei der n&auml;chsten Mission einsparen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute im letzten Teil die Begr&uuml;ndung warum ich die Mission so skizziert habe und was es auch noch an Alternativen gibt. 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