{"id":3860,"date":"2010-12-03T01:18:21","date_gmt":"2010-12-03T00:18:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=3860"},"modified":"2010-12-02T11:19:23","modified_gmt":"2010-12-02T10:19:23","slug":"warum-es-mit-silizium-nicht-klappt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/12\/03\/warum-es-mit-silizium-nicht-klappt\/","title":{"rendered":"Warum es mit Silizium nicht klappt"},"content":{"rendered":"<p>Immer wieder findet man in Science Fiction Romanen die Spekulation &uuml;ber Leben auf nicht Kohlenstoff-Basis, meistens auf der Basis von Silizium. &Uuml;blicherweise sind das meist Invasoren gegen die alle irdischen Waffen wirkungslos sind. Sch&ouml;ne Spekulation, aber wie sieht es mit der Wirklichkeit aus?<\/p>\n<p>Nun es gibt wie schon in <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2010\/06\/18\/chemische-bindungen\/\">fr&uuml;heren Blogs<\/a> erl&auml;utert gibt es zwei Typen von chemischen Bindungen: Die Ionenbindung und die Kovalente Bindung. Die Ionenbindung liegt vor wenn ein Reaktionspartner eines oder mehrere Elektronen verliert und positiv aufgeladen ist und ein anderer Elektronen aufnimmt und negativ geladen ist. Ionenbindungen ergeben Kristallstrukturen. Sie eignen sich nicht f&uuml;r viele Dinge die biologische Molek&uuml;le k&ouml;nnen m&uuml;ssen, wie Elastizit&auml;t, sie leiten den Strom und sind daher schlecht geeignet um daraus ein Gehirn aufzubauen. Es sind nur sehr exotische L&ouml;sungsmittel denkbar in denen sie sich nicht aufl&ouml;sen oder wenn nicht, so sind sie &uuml;berhaupt nicht l&ouml;slich. Aus Ionenbindungen kann man starre Skelettstrukturen erstellen, aber keinen Organismus (das Gestein besteht aus mit Ionenbindung verbundenen Atomen).<!--more--><\/p>\n<p>Die Metallbindung hat freie Elektronen und w&auml;re vielleicht ideal f&uuml;r Nervenstr&auml;nge. Aber f&uuml;r sonst nichts. Die Metallbindung ist zudem nur zwischen Metallen m&ouml;glich, was die Anzahl der m&ouml;glichen Elemente doch stark einschr&auml;nkt und viele Metalle reagieren schon bei niederen Temperaturen mit zahlreichen Nichtmetallen, sind also nicht &uuml;ber l&auml;ngere Zeit alleine stabil, darunter auch das so verbreitete Eisen (die Reaktionsprodukte nennt man hierzulande Rost).<\/p>\n<p>Bleibt die kovalente Bindung, die in allen Biomolek&uuml;len vorliegt, auch wenn als zus&auml;tzliche Komponenten gerne auch ionogene Elemente eine Rolle spielen, so ist das Eisen im H&auml;moglobin f&uuml;r den Sauerstofftransport notwendig. Genauso ist das Magnesiumatom im Chlorophyll im aktiven Zentrum f&uuml;r die Photosynthese und viele Enzyme haben Metallionen als Coenzyme.<\/p>\n<p>Trotzdem gibt es zahlreiche Elemente die kovalente Bindungen aufbauen. Warum st&uuml;tzt sich das Leben auf Kohlenstoff? Nun ein wichtiger Grund ist, dass Kohlenstoff vier Bindungen ausbilden kann. Im Periodensystem nimmt die Anzahl der m&ouml;glichen Bindungen von 1 bis 7 bei den Hauptgruppenelementen zu (die Nebengruppenelemente gehen nur Ionen- oder Metallbindungen ein). Allerdings gehen die meisten Elemente die mehr als 4 Bindungen zur Verf&uuml;gung stellen diese nur mit elektronegativeren Elementen ein. So ist der Stickstoff im Ammoniak dreiwertig und im Nitrat f&uuml;nfwertig &#8211; Wasserstoff hat eine geringere Elektronegativit&auml;t als Sauerstoff. Das schr&auml;nkt die Anzahl der Reaktionspartner ein, vor allem Bindungen mit Wasserstoff, dem h&auml;ufigsten Element i Universum sind so nur begrenzt m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Die Zahl der Bindungen ist aber f&uuml;r dreidimensionale Molek&uuml;le wichtig. Mit zwei Bindungen sind Ketten m&ouml;glich. (Beispiel: Polysulfid). Mit dreien sind zwar dreidimensionale Strukturen m&ouml;glich, aber nur an der Au&szlig;enseite stehen Bindungen f&uuml;r Verzweigungen oder Bindungen zu anderen Atomen m&ouml;glich. Die Zahl der Molek&uuml;le ist so begrenzt. Bleiben nur noch die Elemente der vierten Periode. Vier Bindungen erlauben ein dreidimensionales Ger&uuml;st (drei Bindungen) und eine Steht f&uuml;r Bindungen zu anderen Atomen oder f&uuml;r die M&ouml;glichkeit die Molek&uuml;le zu verzweigen zur Verf&uuml;gung,<\/p>\n<p>In der vierten Periode finden wir die Elemente Kohlenstoff, Silizium, Germanium, Zinn und Blei. Die letzten beiden sind schon Metalle und bilden nur Metall- oder Ionenbindungen aus. Germanium scheidet aus, weil es ein recht seltenes Element ist. Bleiben Kohlenstoff und Silizium. warum gibt es keine Biomolek&uuml;le auf Basis von Silizium.<\/p>\n<p>Nun kommen wir auf das Konzept der Elektronegativit&auml;t zur&uuml;ck. Sie ist ein Ma&szlig; daf&uuml;r wie sehr ein Element Elektronen bindet bzw. nach Bindungen mit anderen Elektronen strebt. Wichtig ist bei Bindungen die Differenz der Elektronegativit&auml;t zwischen den Partnern. Bei zwei Atomen der gleichen Sorte wie H<sub>2<\/sub>, O<sub>2<\/sub> oder N<sub>2<\/sub> ist sie nat&uuml;rlich 0. Es liegt eine reine kovalente Bindung vor. Je h&ouml;her die Differenz wird, desto st&auml;rker zieht er die Elektronen der Bindung zu sich und ab einer bestimmten Grenze spricht man von einer Ionenbindung, das hei&szlig;t ein Atom hat seine Elektronen verloren und das andere hat sie. (In Wirklichkeit haben auch noch Ionenbindung kovalente Anteil, doch wir wollen es mal nicht zu schwierig machen). Die Grenze die man Angibt ist meist eine Elektronegativit&auml;tsdifferenz von 1,8. Die folgende Tabelle informiert &uuml;ber die Elektronegativit&auml;ten der wichtigsten Atome in Biomolek&uuml;len und die Differenz zu Silizium und Kohlenstoff<\/p>\n<table class=\"style1\">\n<tbody>\n<tr>\n<th><\/th>\n<th>Differenz zu Kohlenstoff<\/th>\n<th>Differenz zu Silizium<\/th>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Kohlenstoff<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>0,65<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Silizium<\/td>\n<td>-0,65<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Wasserstoff<\/td>\n<td>-0,35<\/td>\n<td>0,3<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Sauerstoff<\/td>\n<td>0,89<\/td>\n<td>1,54<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Stickstoff<\/td>\n<td>0,65<\/td>\n<td>1,05<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Schwefel<\/td>\n<td>0,03<\/td>\n<td>0,68<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Phosphor<\/td>\n<td>-0,36<\/td>\n<td>0,29<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Differenzen bei Kohlenstoff zu den meisten Bindungen sind geringer als bei Silizium. Das ist schon mal ein Grund der f&uuml;r Kohlenstoff spricht. Die Bindung ist dadurch stabiler. Bei einem hohen ionogenen Anteil ist die Chance gro&szlig;, dass bei Zufuhr von Energie der elektronegativere Partner ganz die Elektronen zu sich zieht und die Bindung aufbricht. Bei Silizium ist vor allem wichtig der hohe ionogene Anteil der Si-O Bindung. Sie f&uuml;hrt dazu dass Silikatgesteine recht stabil und verbreitet sind. Die hohe Affinit&auml;t zum Sauerstoff hat Folgen: Silane die Siliziumwasserstoffverbindungen sind zwar bekannt und stabil, aber nur unter Luftabschluss. Mit Luftsauerstoff, aber auch Stickstoff reagieren sie sofort, weil die Aktivierungsenergie recht niedrig ist.<\/p>\n<p>Die Aktivierungsenergie ist ein recht wichtiges Konzept in der Chemie. Je st&auml;rker eine Bindung ist, desto h&ouml;her ist sie. Auch wenn man Kohlenwasserstoff recht einfach verbrennen kann &#8211; die Aktvierungenergie ist doch recht hoch. Wer mal ein Strichholz in Diesel oder Benzin wirft, sieht es ausgehen &#8211; die Aktvieriungsenergie reicht nicht aus um die Fl&uuml;ssigkeit zu entz&uuml;nden, weil die W&auml;rme schnell abtransportiert wird. Es entz&uuml;nden sich nur D&auml;mpfe, wo die Molek&uuml;le einzeln vorliegen und deren Verbrennung weitere Energie freisetzt. Bei Silanen reicht dagegen schon die die Energie die die Luftmolek&uuml;le bei Normaltemperaturen haben aus. (Man sollte nicht vergessen, dass die Verbrennungstemperatur eines Streichholzes schon recht hoch ist &#8211; im K&ouml;rper verlaufen Reaktionen bei 37?C und nicht bei 800-1000?C).<\/p>\n<p>Nun mag einer einwenden, dass so aber doch zumindest in einem Sauerstoff (und stickstofffreien) Milieu Leben auf Basis von Silizium m&ouml;glich w&auml;re. Nur: Sauerstoff ist &uuml;berall. Es ist ein h&auml;ufiges Element. Bei den erd&auml;hnlichen Planeten bestehen die Krusten aus Silikatgesteinen, bei den Monden ist es Eis und in den Atmosph&auml;ren der Riesenplaneten findet man Wasser. Sauerstoff ist eines der stabilen Produkte bei dem Kohlenstoff-zyklus und daher eines der verbreitetesten Elemente im Universum. Es ist schwer denkbar, dass in einem Sonnensystem der Sauerstoff fehlt oder verloren geht, der Wasserstoff, der viel fl&uuml;chtiger ist aber erhalten bleibt.<\/p>\n<p>Immerhin &#8211; wenn die Invasoren aus Silanen aus dem Raumschiff ausstiegen verbrennen sie zu Schlacke &#8211; wir m&uuml;ssen uns also nicht f&uuml;rchten&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer wieder findet man in Science Fiction Romanen die Spekulation &uuml;ber Leben auf nicht Kohlenstoff-Basis, meistens auf der Basis von Silizium. &Uuml;blicherweise sind das meist Invasoren gegen die alle irdischen Waffen wirkungslos sind. Sch&ouml;ne Spekulation, aber wie sieht es mit der Wirklichkeit aus? 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