{"id":41,"date":"2007-10-10T16:02:02","date_gmt":"2007-10-10T14:02:02","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/10\/10\/wie-bekommen-wir-das-kohlendioxid-aus-der-atmosphare\/"},"modified":"2014-09-12T23:36:03","modified_gmt":"2014-09-12T21:36:03","slug":"wie-bekommen-wir-das-kohlendioxid-aus-der-atmosphare","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/10\/10\/wie-bekommen-wir-das-kohlendioxid-aus-der-atmosphare\/","title":{"rendered":"Wie bekommen wir das Kohlendioxid aus der Atmosph&auml;re?"},"content":{"rendered":"<p>Ziel vieler Staaten ist es den Aussto&szlig; von Kohlendioxid zu senken. Niemand glaubt daran, dass wir ihn auf 0 bekommen werden \u2013 Das ist auch ein utopisches Ziel, denn selbst wenn wir es schaffen sollten Strom aus regenerativen Energiequellen zu bekommen, Treibstoffe aus Wasser (durch elektrolytische Spaltung oder aus der Natur (&Ouml;l, Ethanol) und wir Nullenergieh&auml;user haben so verbrauchen wir doch immer noch fossile Energie in Form von Kunststoffen, L&ouml;sungsmitteln usw. und von diesem wird ein Teil auch beim besten Recycling irgendwann verbrannt um die M&uuml;llberge nicht zu gro&szlig; werden zu lassen.<\/p>\n<p>Gerechterweise muss man sagen, dass wir aber unsere Emissionen auch nicht auf 0 bringen m&uuml;ssen, denn einen Teil des derzeit emittierten Kohlendioxid kommt schon heute nicht bei der Atmosph&auml;re an, sondern wird von Pflanzen genutzt um besser zu wachsen. Von den 5.5 Gt die wir emittieren kommen noch 4.0 MT Gt in der Atmosph&auml;re an. 1.5 Gt wird von den Pflanzen zum Wachstum genutzt oder landet in den Meeren.<!--more--><\/p>\n<p>Daher ist alles was ich hier schreibe recht utopisch, Gedanken f&uuml;r eine ferne Zukunft in der die Menschheit ihre Emissionen auf 0 gebracht hat\ufffd Wie bekommet man das Kohlendioxid aber aus der Atmosph&auml;re heraus? Nun ein Vorschlag f&uuml;r heute (wo wir noch jede Menge davon produzieren) war das Gas dort wo es entsteht zu verfl&uuml;ssigen. Das kann z.B.. in Kraftwerken geschehen, sicher aber nicht bei jeder Heizung oder jedem Auto. Das verfl&uuml;ssigte Kohlendioxid h&auml;tte man dann in Tiefseegr&auml;ben \u201cverf&uuml;llt\u201d. Das ist so eine typische \u201cLieschen M&uuml;ller\u201d Idee. Einfach raus aus den Augen, raus aus dem Sinn. Das Konzept den \u201cM&uuml;ll2 denn wir produzieren einfach abzulassen ist ja nicht gerade neu. Wer mal an unsere M&uuml;lldeponien denkt wei&szlig;, das dies nur Probleme macht. Auch beim Verf&uuml;llen in Tiefseegr&auml;ben gilt dies. Zum einen mal bedeutet dies, dass diese danach parktisch tot sind. Das Kohlendioxid t&ouml;tet jedes Leben ab. Vor allem aber gibt es heute keine Erkenntnisse, dass das Kohlendioxid dort bleibt, zumindest &uuml;ber l&auml;ngere Zeitr&auml;ume.<\/p>\n<p>Es ist vor allem eine L&ouml;sung f&uuml;r heute. Sie taugt nicht um das Kohlendioxid aus der Atmosph&auml;re zu bekommen. Das d&uuml;rfte ein Problem werden. Derzeit sind 0.381 % der Atmosph&auml;re Kohlendioxid. vielleicht werden es mal 0.5-0.7 % werden. Doch das wieder aus der Atmosph&auml;re zu bekommen ist nicht so einfach.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich gibt es chemische Prozesse die man nutzen kann. &Uuml;ber 100 Jahre alt ist z.B. die Technik koks zu verschwelen, das entstandene Kohlendioxid mit Wasserstoff umzusetzen und dadurch ein Gasgemisch zu bekommen, dass man fr&uuml;her f&uuml;r Heizung und Beleuchtung nutzte:<\/p>\n<p>H<sub>2<\/sub> + CO<sub>2<\/sub> + 41.19 KJ ? H<sub>2<\/sub>O + CO (1)<\/p>\n<p>3H<sub>2<\/sub> + CO ? H<sub>2<\/sub>O + CH<sub>4<\/sub> + 206.24 KJ (2)<\/p>\n<p>2H<sub>2<\/sub>O + 572 KJ ? 2 H<sub>2<\/sub> + O<sub>2<\/sub> (3)<\/p>\n<p>Summe:<\/p>\n<p>2H<sub>2<\/sub> + CO<sub>2<\/sub> ? CH<sub>4<\/sub> + O<sub>2<\/sub> (4)<\/p>\n<p>Den Wasserstoff kann man aus der Elektrolyse von Wasser gewinnen, Wie Gleichung (3) zeigt. Der Wasserstoff wird dann benutzt um in einem ersten Schritt Kohlendioxid zu Kohlenmonoxid zu reduzieren und in einem zweiten Schritt das Kohlenmonoxid zu Methan. Aus dem Methan kann man dann Kunststoffe oder k&uuml;nstliches Erd&ouml;l herstellen und dieses wieder in den Boden pumpen und so das Kohlendioxid dem Kreislauf entziehen (der Tatsache, dass man einen Stoff der heute immer teurer wird und der Nationen zu Invasionen provoziert um die Kontrolle &uuml;ber diese Vorr&auml;te zu haben, einmal vergraben soll um ihn der Atmosph&auml;re zu entziehen, zeigt dass ich von einer sehr fernen Zukunft rede).<\/p>\n<p>Doch es funktioniert so nicht: Die Reaktion geht nicht mit der irdischen Atmosph&auml;re. Die Konzentration an Kohlendioxid ist zu gering und vor allem ist da Sauerstoff vorhanden, heute 50 mal mehr als Kohlendioxid. Dieser reagiert viel leichter mit dem Wasserstoff als das Kohlendioxid. Man m&uuml;sste also erst einmal \u2013 mit weiterem Aufwand \u2013 das Kohlendioxid aus der Atmosph&auml;re entziehen, dazu benutzt man Molekularsiebe z.B. auf Zeolitbasis. Das ist energieaufwendig.<\/p>\n<p>Es gibt einen anderen Weg. Der ist viel einfacher. Die Natur bekommt das was wir mit Technik machen m&uuml;ssen viel einfacher hin, Pflanzen bilden Biomasse indem sie Kohlendioxid aus der Atmosph&auml;re entziehen. Solange sie nicht gefressen werden oder verrotten ist das Kohlendioxid in ihnen gebunden. Man sollte also anfangen (und damit schon heute) Pflanzen anzubauen die langlebig sind und die schnell wachsen. Das sind leider kontr&auml;re Anforderungen. Schnell wachsend sind z.B. bestimmte Grassarten die heute als Quellen f&uuml;r alternative Energiequellen angesehen werden. Langlebig sind viele Baumarten, die jedoch nur langsam wachsen. In der Mitte liegen einige schnell wachsende Baumarten wie Weiden oder Pappeln. Eine sinnvolle \u201cAnti-CO2\u2033 Politik w&uuml;rde also darin bestehen, schon jetzt anzufangen landwirtschaftliche Fl&auml;chen in Wald umzuwandeln. Dies geht bei uns recht gut, in vielen anderen Gegenden weniger. Nat&uuml;rlich sollte man auch beginnen in andern L&auml;ndern nicht mehr Wald abzuholzen und Brandtrodung zu betreiben. Gr&auml;ser sind auch m&ouml;glich, jedoch laugen sie die B&ouml;den stark aus und sind daher gerade das Gegenteil einer langfristigen Landwirtschaft.<\/p>\n<p>Irgendwann muss man nat&uuml;rlich die B&auml;ume f&auml;llen \u2013 je nach Art in einigen Jahrzehnten bis &uuml;ber nach einem Jahrhundert. Dann kann man das Kohlendioxid dem Kreislauf entziehen, indem man sie zu Holzkohle umwandelt und damit die alten Kohlebergwerke auff&uuml;llt. Bei Gr&auml;sern verg&auml;rt man diese und erzeugt dabei Methan, das man wie oben beschrieben dann zu Kohlenwasserstoffen umwandelt.<\/p>\n<p>So\u2026 doch wie viele W&auml;lder braucht man dazu? Nun basierend auf den derzeit verf&uuml;gbaren W&auml;ldern (1000 GT Kohlenstoff auf 62 Millionen km\u00b2 W&auml;lder, br&auml;uchte man f&uuml;r die 212 GT die wir derzeit zu viel in der Atmosph&auml;re haben etwa 13 Millionen km\u00b2 Wald \u2013 etwa die doppelte Fl&auml;che wie seit Beginn des Ackerbaus gerodet wurden (7.5 Millionen km\u00b2) \u2013 Das ist ein Problem, den irgendwo braucht man ja auch landwirtschaftliche Fl&auml;che.<\/p>\n<p>Die Meere helfen nur wenig: Sie haben zwar eine viel gr&ouml;&szlig;ere Fl&auml;che, doch viel weniger Biomasse und diese ist zudem raschen Ver&auml;nderungen unterworfen \u2013 Es gibt nicht so etwas haltbares wie Holz im Meer. Die einzige Alternative zu W&auml;ldern w&auml;re es dann landwirtschaftlich Gr&auml;ser wie Chinaschilf in gro&szlig;en Mengen zu ernten, zu verg&auml;ren und das Methan dann zu Kohlenwasserstoffen umzuwandeln und diese aus dem Stoffkreislauf zu entziehen. Der Ertrag bei Chinaschilf liegt bei etwa 25 t\/ha. Bei der typischen Zusammensetzung von Cellulose sind dies 10 t Kohlenstoff pro Hektar \u2013 dies aber pro Jahr. In 100 Jahren k&ouml;nnte man so das emittierte Kohlendioxid aus der Atmosph&auml;re entziehen, wenn man etwa 2.12 Millionen km\u00b2 damit anpflanzt \u2013 Also eine geringere Fl&auml;che als bei W&auml;ldern. doch geht es bei einem Anbau in diesem Still dann nicht ohne D&uuml;ngung. Trotzdem ist dies eine enorme Fl&auml;che, 7 mal gr&ouml;&szlig;er als die Bundesrepublik.<\/p>\n<p>Nun sagen sie \u2013 Was schreibt der Kerl hier. Wer kommt auf die d&auml;mliche Idee Kohlendioxid wieder der Atmosph&auml;re zu entziehen? Niemand kommt auf die Idee. Ich m&ouml;chte nur mit diesem Rechenbeispiel klar machen, dass selbst wenn man es einmal w&ouml;llte, es nicht gerade einfach sein wird. Nur mal zur Erinnerung: Vor 120.000 Jahren war es 2 Grad w&auml;rmer im globalen mittel. Damals herrschte in Mitteleuropa subtropisches Klima. Es gab Elefanten, Nilpferde und L&ouml;wen hier und dies bei einem Kohlendioxidgehalt der in etwa dem Vorindustriellen Wert entspricht trotz kurzperiodischer Schwankungen befinden wir uns immer noch in einer Warmzeit. Vor etwa 8-7 Tausend Jahren war es zuletzt so warm wie heute. Seitdem lag die Temperatur im Mittel niedriger. Und nun die &Uuml;berraschung: 2 \u00b0C Temperaturanstieg sind noch die mildeste Prophezeiung f&uuml;r die Zukunft \u2013 siehe beiliegende Grafik.<\/p>\n<p>Fr&uuml;her h&auml;tte man gesagt: \u201cZieht euch warm\u201d an. Heute wohl eher: Packt die Badehose ein\u2026..<\/p>\n<p>Das Raketenr&auml;tsel vom letzten Blog ist &uuml;rbigens immer noch aktuell und noch nicht gel&ouml;st\u2026.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/img\/temperatur-zukunft.jpeg\" alt=\"\" width=\"528\" height=\"377\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ziel vieler Staaten ist es den Aussto&szlig; von Kohlendioxid zu senken. 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