{"id":410,"date":"2008-10-20T12:07:23","date_gmt":"2008-10-20T10:07:23","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=410"},"modified":"2008-10-20T12:07:23","modified_gmt":"2008-10-20T10:07:23","slug":"die-frage-nach-dem-leben-auf-fremden-planeten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2008\/10\/20\/die-frage-nach-dem-leben-auf-fremden-planeten\/","title":{"rendered":"Die Frage nach dem Leben auf fremden Planeten"},"content":{"rendered":"\n<p>Heute bekam ich eine Mail, in der ich gefragt wurde, wie eine Tauchsonde f&uuml;r einen Europa Lander wohl aussehen k&ouml;nnte. Ich habe geantwortet, dass ich nicht glaube, dass dort Leben vorhanden ist. Ich denke da bin ich nicht alleine. Die meisten Biologen und Astronomen sehen es &auml;hnlich. Die &Ouml;ffentlichkeit bekommt allerdings ein verzerrtes Bild, weil die wenigen die daran glauben sich sehr lautstark zu Wort melden. Die NASA und auch ESA nimmt so etwas nat&uuml;rlich gerne auf, weil man damit Geld f&uuml;r Missionen zu Mars, Europa oder Titan bekommt. Das ist so ein bisschen wie bei den B und C Promis die dauernd im Fernsehen oder der Presse kommen. H&ouml;rt man genauso viel von echten Stars? (Oder f&uuml;r die Raumfahrtanh&auml;nger: Die SpaceX Fans die ebenfalls sehr lautstark sind, wie ich meiner <a href=\"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/2008\/10\/04\/wetten-dass-spacex-ler\/\"> Umfrage<\/a> entnehme, aber wohl nur eine Minderheit).<\/p>\n<p><!--more--> <\/p>\n<p>Nehmen wir die Fakten die wir von der Erde &uuml;ber die Entstehung des Lebens kennen:<\/p>\n<p>Wir vermuten,&nbsp; wie die Uratmosph&auml;re aussieht und wenn man diese &#8211; in einem Versuch &#8211; mit Gestein und Wasser vermischt, elektrischen Entladungen (Blitze) und UV Licht (Sonneneinstrahlung) aussetzt, bilden sich einfache organische Molek&uuml;le wie bestimmte Aminos&auml;uren und einige Zuckermolek&uuml;le. Es kommt auch zur Bildung von kugelf&ouml;rmigen Sph&auml;ren in denen diese konzentriert sind. <\/p>\n<p>Dann gibt es eine L&uuml;cke von etwa 1 Milliarde Jahre nach Entstehung der Erde bis die ersten Fossilien von Vorl&auml;ufern von Bakterien auftauchen. Was es dazwischen gibt ist offen. Wer die Stoffwechselkreisl&auml;ufe selbst der einfachsten Bakterienzelle Bescheid weiss, so muss man sich eingestehen, dass man &uuml;ber den Sprung von &quot;Bildung einfacher Molek&uuml;le&quot; bis hin zu &quot;Bildung komplexer Stoffwechselkreisl&auml;ufe und einfacher Zellen&quot; nichts wissen.<\/p>\n<p>Was danach passierte, das wei&szlig; man wahrscheinlich recht gut: Verschiedene Organismen haben bestimmte Funktionen ausgebildet. Manche entwickelten die F&auml;higkeit Proteine zu kopieren, andere entwickelten den Weg der oxidativen Phosphorylierung, bei der aus organischen Molek&uuml;len viel mehr Energie gewonnen wird. Andere entwickelten die F&auml;higkeit DNA zu kopieren. Die letzten entwickelten die F&auml;higkeit aus Licht Energie zu gewinnen und so unabh&auml;ngig von Nahrung in Form von organischen Molek&uuml;len und anderen Zellen zu werden.<\/p>\n<p>Nach der Endosymbiontentheorie haben andere Organismen diese gefressen, einige sie nicht verdaut und so lebten sie als Subzellen im Wirtsorganismus weiter. Das war f&uuml;r beide von Vorteil. So entstanden Ribosomen, Mitochondrien. Zellkern, Chloroplasten. Der Rest ist Evolution: Es bildeten sich immer komplexere Lebewesen, dann mehrzellige Lebewesen und die dadurch m&ouml;gliche Spezialisierung beschleunigte die Evolution noch mehr. Gleichzeitig wurden die Umweltverbindungen soweit ver&auml;ndert, dass das Leben immer gr&ouml;&szlig;ere Bereiche des Planeten in Besitz nehmen konnte.<\/p>\n<p>Heute findet man Leben selbst in der trockensten W&uuml;ste Namibias, in Gebirgen in der Antarktis, wo die Temperur nur selten &uuml;ber den Gefrierpunkt steigt. Spezialisierte Lebewesen leben in vulkanischen Quellen bei hoher Temperatur bis zum Siedepunkt des Wassers, in s&auml;urehaltigen Gew&auml;ssern oder Salzseen.<\/p>\n<p>Gerade der letzte Punkt pusht den Optimismus bei vielen Biologen. Sie meinen, dass durch diese starke Anpassungsf&auml;higkeit das Leben &uuml;berall Fu&szlig; fassen kann. Ich bin gegenteiliger Meinung.<\/p>\n<p>Das erste ist einmal, dass wir immer in der Evolution sehen, wie ein Art beginnt ihren Lebensraum auszudehnen. Sich zu spezialisieren. Nehmen wir die S&auml;ugetiere, die lange Zeit nur kleine bodenbewohnende Tiere. Inzwischen leben S&auml;ugetiere im Meer, fliegen durch die Luft, es gibt sie in W&uuml;stengebieten und der Arktis. Von der Zwergspitzmaus bis zum Elefanten. Warum soll das Leben selbst nicht anders gewesen sein? Die meisten Wissenschaftler nehmen an, dass die Urspr&uuml;nge des Lebens in einem kleinr&auml;umigen, gesch&uuml;tzten Bereich liegen, der nur geringen Austausch mit der Umwelt hatte und so die Umweltbedingungen konstant halten konnte. Das &quot;Erobern&quot; der nicht so optimalen Lebensr&auml;ume h&auml;ngt auch mit einem Verdr&auml;ngungswettbewerb statt. Organismen weichen in Lebensr&auml;ume aus, die ihnen von anderen nicht streitig gemacht werden.<\/p>\n<p>Das wichtigste Argument dagegen, dass Leben so spontan &uuml;berall entsteht, liegt jedoch im Aufbau desselben. Aus chemischer Sicht hat sich das Leben beschr&auml;nkt auf etwa 20 Aminos&auml;uren und 4 Bausteine f&uuml;r die DNA und eine Handvoll Zuckermolek&uuml;len. Auch in den Stoffwechselkreisl&auml;ufen findet man immer wieder dieselben Schl&uuml;sselmolek&uuml;le. Wenn man dagegen sich die &quot;Ursuppe&quot; ansieht, die entsteht, wenn die Uratmosph&auml;re l&auml;ngere Zeit gekocht wird, dann findet man dort viel mehr Molek&uuml;le die heute keine Rolle mehr spielen. So gibt es etwa 120 einfache Aminos&auml;uren. Noch wichtiger: Die Organellen, die ja einmal eigene Organismen waren, haben zwar kleinere Unterscheide im Detail, aber ihr genetischer Code und der Aufbau ihrer Proteine unterscheiden sich nicht voneinander.<\/p>\n<p>Das l&auml;sst nur einen Schluss zu: Das gesamte Leben entwickelte sich genau einmal auf der Erde, aus einer &quot;Urzelle&quot;. Man sollte annehmen, dass wenn die Annahme stimmt, dass sich Leben bildet wenn die Bedingungen stimmen, es mehr als einmal auf der Erde geschehen musste. Schlussendlich ist die Erde gro&szlig;. Es gibt zahllose Seen, Ozeane und biologische Inseln wie z.B. bei unterirdischen Vulkanschloten. Eine Annahme ist nun, dass die Zelle aus der sich dann alles andere entwickelte, alle anderen aufgefressen hat. Doch ist dies wirklich glaubhaft? Vor allem wenn wir von allen anderen Organismen wissen, dass es nicht so ist? Die Dinosaurier haben die S&auml;ugetiere nicht ausgerottet und nach ihrem Untergang gibt es immer noch Reptilien obwohl heute die S&auml;ugetiere die meisten Lebensr&auml;ume als Gro&szlig;tiere dominieren.<\/p>\n<p>Ich denke das Leben entstand genau einmal auf der Erde. Daf&uuml;r spricht auch die lange Frist von 1 Milliarde Jahre nach Vorliegen der Bedingungen bis zur ersten Zelle. Es war einfach Zufall. Danach entstand es nicht mehr und weitere 300 Millionen Jahre sp&auml;ter, findet man schon Fossilien an unterschiedlichen Stellen der Erde. Es hatte sich dann also schon ausgebreitet.<\/p>\n<p>Auf der Erde gab es diese Bedingungen solange sie existiert. Beim Mars gab es sie weniger als 1 Milliarde Jahre lang. Dabei war er immer k&auml;lter als die Erde und hatte eine weniger dichte Atmosph&auml;re. Das sind schon mal schlechte Startbedingungen. Europa hat zwar einen Ozean unter dem Eis. Doch woher soll die Energie kommen, damit zuerst Zellen entstehen und dann Leben aufrecht erhalten bleibt? Europa hat anders als die Erde keinen fl&uuml;ssigen Gesteinskern. Der Ozean entsteht durch die Gezeitenw&auml;rme von Jupiter. Es gibt aber keine lokale W&auml;rmequelle. UV Strahlung und elektrische Entladungen (die andere chemische Reaktionen erm&ouml;glichen als W&auml;rme alleine) gibt es auch nicht. Meine Meinung: Europa hat einen Ozean, aber kein Leben.<\/p>\n<p>Bleibt noch der Titan: Es gibt dort Wasser in Form von Eis, organische Molek&uuml;le in Form von Methan und Ethan und dort entsteht durch die solare UV Strahlung auch laufend Aerosole mit komplexen Molek&uuml;len, die zum Boden herabregnen. Doch niemals war es dort so warm, dass Leben entstehen k&ouml;nnte. Die Temperatur liegt dort nahe des Punktes, wo Stickstoff und Methan fl&uuml;ssig werden.<\/p>\n<p>Meiner Meinung nach sollte man nicht nach Leben auf anderen Planeten suchen, sondern das auf der Erde erhalten. Da kann ich nicht so viele Bem&uuml;hungen bei der menschlichen Spezies erkennen. Passend dazu: Exomars ist in massiven Finanzschwierigkeiten. Urspr&uuml;nglich sollte die Mission 650 Millionen Euro kosten, nun schon 1600. Der Start ist von 2011 &uuml;ber 2013 auf 2016 gerutscht. Nun ist es bei der Ministerratskonferenz &uuml;ber Exomars zu beschlie&szlig;en. Mein Vorschlag: Begraben und die ESC-B wieder aufzulegen und das Geld benutzen um die bisherigen Projekte (BepiColombo ist ebenfalls zu teuer geworden) solide zu finanzieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute bekam ich eine Mail, in der ich gefragt wurde, wie eine Tauchsonde f&uuml;r einen Europa Lander wohl aussehen k&ouml;nnte. 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