{"id":4458,"date":"2011-03-09T00:11:16","date_gmt":"2011-03-08T23:11:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=4458"},"modified":"2011-03-08T17:14:53","modified_gmt":"2011-03-08T16:14:53","slug":"space-shuttle-2-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/03\/09\/space-shuttle-2-0\/","title":{"rendered":"Space Shuttle 2.0"},"content":{"rendered":"<p>Zeit mal wieder f&uuml;r eine meiner &#8222;technischen Spinnereien&#8220; Was w&uuml;rde geschehen, wenn die NASA auf die Idee k&auml;me, als Nachfolgesystem f&uuml;r das Space Shuttle eines neues zu entwerfen? Aus finanzieller Sicht sind alle Nachfolgeprojekte zur Versorgung der Raumstation ja teurer, wie schon im Blog diskutiert. Leider gen&uuml;gt das Space Shuttle nicht mehr den Sicherheitsanforderungen der NASA.<\/p>\n<p>Fangen wir erst mal an, was es nicht sein wird. Es wird sicher nicht ein zweistufiges bemanntes Gef&auml;hrt sein, wie bei den ersten Entw&uuml;rfen des Space Shuttles vorgesehen. Die Entwicklungskosten von zwei bemannten Stufen sind zu hoch und das Risiko ist dann verdoppelt, auch wenn bei fl&uuml;ssigen Antrieben in beiden Stufen wenigstens ein Problem des Space Shuttles gel&ouml;st ist &#8211; er kann nicht abgetrennt werden solange die SRB arbeiten. Antriebe mit fl&uuml;ssigen Treibstoffen k&ouml;nnen jederzeit abgeschaltet werden.<!--more--><\/p>\n<p>Das gleiche gilt f&uuml;r die einstufige L&ouml;sung, die mal unter der Bezeichnung &#8222;Venture Star&#8220; angedacht wurde. Das setzt enorme Anforderungen an die Leichtbauweise. Venture Star h&auml;tte bei 1088 t Startgewicht nur 99 t leer gewogen und dies f&uuml;r ein Gef&auml;hrt das mit Hitzeschutzschilden den Widereintritt &uuml;berstehen soll. Ich halte das nicht f&uuml;r realisierbar, zumal Das Gef&auml;hrt ja nur unbemannt ausgelegt war &#8211; mit einer Besatzung und den daf&uuml;r notwendigen Systemen d&uuml;rfte dann die Nutzlast gegen Null gehen.<\/p>\n<p>Was also bleibt ist eine zweistufige L&ouml;sung bestehend aus unbemannter erster Stufe und bemannter zweiter Stufe. Wie k&ouml;nnte die erste Stufe aussehen?<\/p>\n<p>Es g&auml;be zwei M&ouml;glichkeiten. Das eine sind Raketen die LOX\/Kerosin einsetzen und leistungsstarke Triebwerke. Sie haben den Vorteil dass sie besser &uuml;berwacht werden k&ouml;nnen und eine gro&szlig;e Zeitspanne bieten zwischen den ersten Anzeichen einer Fehlfunktion und einer Lage in der die Gesundheit der Besatzung gef&auml;hrdet ist. Selbst dann k&ouml;nnen sie abgeschaltet werden. Der gro&szlig;e Nachteil: Es ist bisher noch keine Bergung dieser Stufen gegl&uuml;ckt. Einen Aufschlag der hei&szlig;en Triebwerke mit mechanisch beweglichen Teilen aufs Meer nur gebremst durch einen Fallschirm halte ich f&uuml;r sehr problematisch. Was heute aber technisch machbar ist und auch bei anderen Projekten untersucht ist, ist der R&uuml;ckflug mit einem D&uuml;sentriebwerk zur&uuml;ck zum Startplatz und die Landung dort. (Ariane 5 Flyback Booster, Baikal &#8230;.)<\/p>\n<p>Das zweite sind Feststoffbooster. Feststoffbooster sind bei Laien unbeliebt, aber sie haben die Fakten auf ihrer Seite. Sie sind erheblich zuverl&auml;ssiger als die Triebwerke mit fl&uuml;ssigen Treibstoffen (ich kenne nur 4 Fehlstarts aufgrund des Versagens von Feststoffboostern), daher waren sie auch f&uuml;r die Ares I als erste Stufe vorgesehen. Sie sind noch dazu preiswert und &uuml;berstehen die bisherige Wasserung von allen Stufen am besten. Die Fortschritte in der Technologie lassen heute auch h&ouml;here Brennkammerdr&uuml;cke zu (h&ouml;herer spezifischer Impuls) und die Reduktion der Leermasse (CFK-Bauweise). Das w&uuml;rde die Nutzlast des Space Shuttles um rund 4 t steigern. Trotz hoher Kosten bei bemannten Systemen kostet ein Paar der Booster f&uuml;r den Start &#8222;nur&#8220; etwa 70 Millionen Dollar. Und dabei hat jeder den Schub von vier Atlas V oder Delta IV Raketen &#8211; das zeigt dass sie aus Kostengr&uuml;nden sicher auch bei einem Shuttle 2 in der engeren Wahl sind.<\/p>\n<p>Die L&ouml;sung mit dem externen Tank wird wahrscheinlich auch bleiben. Denn es ist die preiswerteste denkbare L&ouml;sung. Ich vermute aber man wird nach den Erfahrungen mit dem ET wieder auf die L&ouml;sung bei der Saturn V umschwenken wo die Isolation im Inneren der Tanks angebracht war. Weitere Optimierungen w&uuml;rden darin bestehen den Tank komplett in der Legierung 2195 zu fertigen, bisher wird damit nur der Wasserstofftank produziert und die Zwischentankteile aus CFK-Werkstoffen herzustellen. Da der Tank fast einen Orbit erreicht kann so die Nutzlast gesteigert werden. Ich sch&auml;tze der Tank k&ouml;nnte um 3 t leichter werden, was die Nutzlast in gleichem Ma&szlig;e erh&ouml;ht.<\/p>\n<p>Der Shuttle kann heute leichter gefertigt werden als der derzeitige. Da er in den Orbit gelangt bringt, dies auch mehr Nutzlast. Ich denke es wird viele Detailverbesserungen geben wie einen Hitzeschutzschild aus weniger Kacheln, eventuell wird man auch bei den Haupttriebwerken wieder einen Gang zur&uuml;ckgehen &#8211; wenn man den Shuttle leichter bauen kann und die SRB mehr Leistung bringen (LOX\/Kerosinstufen auf jeden fall), dann ben&ouml;tigt man keine Triebwerke nach dem Staged-Combustion Prinzip, obwohl sich die derzeitigen Triebwerke nat&uuml;rlich bew&auml;hrt haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/img\/shuttle2.jpg\" alt=\"\" class=\"alignleft\" width=\"375\" height=\"640\" align=\"left\" \/>Der entscheidende Unterschied w&uuml;rde ich aber in einer anderen Nase sehen: Das grunds&auml;tzliche Problem des Shuttles ist das in der Systemsicherheit immer schlechter als eine Kapsel dastehen wird. Eine Kapsel wird sich bei geeigneter Form alleine durch den Widerstand so drehen, dass sie den Hitzeschutzschild in die Flugrichtung dreht. Selbst wenn dem nicht so ist, bei der kleinen Fl&auml;che ein vollkommener Schutz (also die Bedeckung der gesamten Oberfl&auml;che) mit einem Hochtemperaturschuld lein Problem. Aufgrund des kleinen Volumens ist sie strukturell stabiler zu fertigen, da das Zusatzgewicht nicht so ausschlaggebend ist wie bei dem zehnmal gr&ouml;&szlig;eren Orbiter und sie kann auch notfalls von einem Fluchtturm in Sicherheit gebracht werden ohne durch die dabei entstehenden Kr&auml;fte in St&uuml;cke gerissen zu werden.<\/p>\n<p>Warum also nicht beides verbinden? Die Nase des Shuttles sollte eine kleine Kapsel sein, deren Boden eine Luke zum Orbiter hat. Das die Luke im Hitzeschutzschild ist, macht nichts aus. Das war f&uuml;r MOL so vorgesehen und die USAF hat eine umgebaute Gemini Kapsel mit einer Luke im Hitzeschutzschild auch im Orbit getestet und wieder geborgen. Beim Start ist an der Kapsel ein Fluchtturm angebracht. Die Besatzung sitzt beim Start in der Kapsel. Nach Abtrennung der ersten Stufe wird der Fluchtturm abgetrennt. Nun k&ouml;nnte der Shuttle bei einer Havarie sich vom ET l&ouml;sen und zur Erde zur&uuml;ckgleiten bzw. bei einer noch problematischeren Situation k&ouml;nnte man die Kapsel absprengen und mit Fallschirmen landen. Dazu gibt es am Boden der Kapsel weitere Triebwerke zum Absprengen und an der Seite weitere zum Drehen oder f&uuml;r kleine Kurskorrekturen. F&uuml;r die bessere Aerodynamik kann die Kapsel, solange sie am Shuttle noch befestigt ist von einer d&uuml;nnen aerodynamischen Verkleidung umgeben werden.<\/p>\n<p>Erst im Orbit angekommen steigt die Besatzung in den Orbiter um. Sie kann auch jetzt noch mit der Kapsel landen? z.b. wenn der Orbiter von Weltraumm&uuml;ll oder chinesischen Weltraumwaffen getroffen wird. Auch beim Wiedereintritt sitzt die Besatzung in der Kapsel, falls eine versteckte Besch&auml;digung der Struktur, wie bei der Columbia, zur Zerst&ouml;rung des Orbiters bei dem Wiedereintritt f&uuml;hrt.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich muss das Shuttle dann automatisch landen, da die Besatzung noch in der Kapsel ist. Aber das kann es schon (es wird nur technisch durch das manuelle Ausfahren des Landefahrwerks verhindert) und X-37B und Buran zeigen auch das es geht. Das w&auml;re das optimale: so sicher wie eine Kapsel und so flexibel wie der Shuttle.<\/p>\n<p>Ich denke sogar, dass dieses System noch wirtschaftlicher sein k&ouml;nnte als das Shuttle. Schaut man sich die Kosten des Programmes an, so f&auml;llt auf das jeweils nach nach den beiden Katastrophen dauerhaft die Flugkosten anstiegen und die Flugrate sank. Gerade bei den letzten Fl&uuml;gen sah man das: Irgendwo bricht ein kleines Schaumst&uuml;ck ab und die Flotte steht f&uuml;r Wochen am Boden. Das ist das Bestreben jedes Risiko zu vermeiden, weil es in dem Falle einer Havarie keine Rettung f&uuml;r die Besatzung gibt. Zu den Zeiten von Apollo war dies anders. Die Saturn V wurden sicher gebaut, aber das Risiko wurde soweit reduziert, wie es sinnvoll war, und den Rest sollten der Fluchtturm und die M&ouml;glichkeit, jederzeit die Kapsel abzutrennen richten. Die NASA gab nach Columbia das LOC Risiko mit 1:80 bei ISS-Missionen (Besatzung kann in dieser Verbleiben) und mit 1:60 bei anderen Missionen (Servicemission zu Hubble) an. (LOC: Loss of Crew) Die Saturn war dagegen nur mit einer Zuverl&auml;ssigkeit (Start in die Mondtransferbahn) von 0,95 entwickelt &#8211; ein Start von Zwanzig w&uuml;rde statistisch schiefgehen. Das ist ein typischer Wert f&uuml;r eine Tr&auml;gerrakete.? W&auml;re dies auch das Risiko f&uuml;r die Besatzung so w&uuml;rde dies keiner akzeptieren. Doch das Risiko der Besatzung war dank des Fluchtturms und anderer Ma&szlig;nahmen nur bei 1:1000. (Ich will hier keine Diskussion &uuml;ber diese theoretischen Gr&ouml;&szlig;en lostreten, aber es gibt nun mal wegen der wenigen Fl&uuml;ge keine statistisch hinreichend abgesicherten praktischen Werte).<\/p>\n<p>Hier mal eine Vision von mir: Ein Shuttlesystem mit einer Sicherheit wie es vor Challenger vorlag (1:27) &#8211; aber auch den damaligen Startkosten (inflationskorrigiert umgerechnet etwa 210 Millionen Dollar). Rein Statistisch geht jeder 27.ste Flug schief. Dann muss f&uuml;r 3 Milliarden Dollar ein Orbiter nachgebaut werden &#8211; das ergibt dann Gesamtkosten von 321 Millionen Dollar &#8211; also erheblich weniger als heute eine Mission kostet, weil so viele Tests und Pr&uuml;fungen anfallen, und trotzdem ist das Shuttle &#8222;nur&#8220; dreimal sicherer. Die Sicherheit kommt dann nicht durch zig Tests bei einem inh&auml;rent anf&auml;lligen und fragilen System, sondern einer zus&auml;tzlichen, als hinreichend sicher angesehenen Fluchtkapsel und? einem Fluchtturm. Ich glaube auch dass man durch noch so viele Tests, Qualit&auml;tsaudits und Startverschiebungen bei kleinsten Anl&auml;ssen nicht die Sicherheit entscheidend verringert &#8211; denn was Columbia zeigt ist: es gibt immer ein Restrisiko an das keiner gedacht hat.<\/p>\n<p>F&uuml;r 321 Millionen Dollar kann heute nicht mal SpaceX die rund 11 t Nutzlast, die heute mit einem MPLM und einer Palette zur Station gebracht werden, bef&ouml;rdern. Die wollen f&uuml;r diese Frachtmenge rund 880 Millionen Dollar. Dabei fliegt die Mannschaft noch nicht mit. W&uuml;rde man die mit russischen Sojus starten so m&uuml;sste die NASA nochmals rund 300 Millionen Dollar berappen.<\/p>\n<p>Ich habe im folgenden mal zwei Konfigurationen durchgerechnet. Sie basieren auf folgenden Annahmen:<\/p>\n<ul>\n<li>Die neuen SRB basieren auf der Filament-Technologie und haben ein Leergewicht von 59 t. Der spezifische Impuls betr&auml;gt 2.690 m\/s (HTTP1914 und h&ouml;herer Brennkammerdruck). Die Treibstoffmenge betr&auml;gt weiterhin 503 t<\/li>\n<li>Eine Variation davon sind 5-Segment SRB (von der NASA schon mal evaluiert) in der selben Bauweise: 73 t leer, 701 t Startgewicht<\/li>\n<li>Der Shuttle-ET wurde schon w&auml;hrend der Entwicklung deutlich leichter. Sein Leergewicht von 26,4 t bleibt.<\/li>\n<li>Die Orbiter wiegen heute rund 79 t. Als sie entwickelt wurden war die Aluminiumlegierung 2219 Stand der Technik. Der Ersatz von 2195 beim Space Shuttle Tank machte ihn um rund 12% leichter, obwohl sie nur beim LH2 Tank eingesetzt wurde. &Uuml;bertragen auf den ganzen Tank entspricht dies einer Gewichtsreduktion um 22%. Nimmt man an, das 60% der Orbiter aus AL-2219 bestehen, so w&uuml;rde der &Uuml;bergang auf AL-2195 eine Gewichtseinsparung von 10,4 t. resultieren<\/li>\n<li>Demgegen&uuml;ber steht das Zusatzgewicht einer Kapsel. Ich habe es mit 7 t angesetzt. Eine Apollokapsel, bei der &uuml;ber kurze Zeit 6 Astronauten Platz fanden, wog 5,5 t. Dazu kommt noch etwas Treibstoff und Sprengs&auml;tze sowie der Fluchtturm, der beim Start sich noch an ihr befindet und daher etwas Nutzlast kostet. Der Orbiter soll so mit Kapsel 75,6 t wiegen.<\/li>\n<li>Eine Alternative Konfiguration setzt die Energija Booster ein, die ja wiederverwendet werden sollen. Startgewicht:372,6 t Leergewicht 65,6 t spezifischer Impuls 3308 m\/s. Ich habe hier die zwei und vier Boostervarianten untersucht. Folgende Ergebnisse gab es:<\/li>\n<\/ul>\n<table style=\"width: 100%;\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<th>System<\/th>\n<th>Nutzlast<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Space Shuttle<\/td>\n<td>24,6 t<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Space Shuttle 2<\/td>\n<td>31,8 t<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Space Shuttle 2 5 Segment Booster<\/td>\n<td>41,5 t<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Space Shuttle 2 2 Energija Booster<\/td>\n<td>21,9 t<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Space Shuttle 2 4 Energija Booster<\/td>\n<td>51,5 t<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Alle vier neuen Systeme w&auml;ren zur Versorgung der ISS geeignet (da die Fl&uuml;ge regelm&auml;&szlig;ig erfolgen, w&uuml;rde der Transport eines MPLM mit 9 t Fracht und einer Nutzlastanforderung von 15 t (inklusive Koppeladapter) ausreichen. Die Rechnung ist relativ konservativ. So besteht mehr als 60% des Orbitergewichts aus Aluminium und das Ersetzen der Legierung 2219 beim Tank wurde nicht mit ber&uuml;cksichtigt. Denkbar w&auml;ren auch OMS Triebwerke mit h&ouml;herem spezifischen Impuls (z.B. die von der EPS Oberstufe) alles zusammen gibt sicherlich weitere 4-5 t Nutzlast. Doch es geht ja nur um eine &#8222;Hausnummer&#8220;.<\/p>\n<p>Bei einem unbemannten System w&auml;re &uuml;brigens das Design ein anderes: Da w&uuml;rde man die erste Stufe als Gleiter bauen und die zweite als Wegwerfstufe &#8211; Schlie&szlig;lich gelangt bei diesem Konzept immer noch der Orbiter mit in die Umlaufbahn und der wiegt doppelt so viel wie die Nutzlast.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zeit mal wieder f&uuml;r eine meiner &#8222;technischen Spinnereien&#8220; Was w&uuml;rde geschehen, wenn die NASA auf die Idee k&auml;me, als Nachfolgesystem f&uuml;r das Space Shuttle eines neues zu entwerfen? Aus finanzieller Sicht sind alle Nachfolgeprojekte zur Versorgung der Raumstation ja teurer, wie schon im Blog diskutiert. 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