{"id":4557,"date":"2011-04-03T00:06:40","date_gmt":"2011-04-02T22:06:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=4557"},"modified":"2011-04-03T08:32:10","modified_gmt":"2011-04-03T06:32:10","slug":"atom-und-wahlnachlese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/04\/03\/atom-und-wahlnachlese\/","title":{"rendered":"Atom- und Wahlnachlese"},"content":{"rendered":"<p>Nun einige Wochen nach dem Super-Gau von Japan wird es an der Zeit f&uuml;r eine Nachlese und zwar eine etwas allgemeiner gehaltene. Ich m&ouml;chte an dieser Stelle mal meine Einstellung zur Kernkraft in den letzten Jahrzehnten reflektieren. Ich war urspr&uuml;nglich f&uuml;r Kernkraft. Wie viele andere, glaubte ich an umweltfreundliche Energie und f&uuml;r mich war zumindest in den fr&uuml;hen achtziger Jahren es kein Widerspruch das Klima zu sch&uuml;tzen und Kernkraft einzusetzen um Kohlendioxid zu vermeiden.<\/p>\n<p>Dann kam Tschernobyl. Bei mir hat es die Meinung ge&auml;ndert und ich bin (anders als die meisten) auch bei dieser &uuml;ber die letzten 25 Jahren geblieben. Vor allem ist es interessant wie man bestimmte Phrasen immer h&ouml;rt: Als es in Fukoshima ernster wurde, aber man noch nicht ganz genau wusste was passiert ist, gab es in den ersten Verlautbarungen ja auch die gleichen Spr&uuml;che: &#8222;deutsche Atomkraftwerke sind sicher&#8220; und ein Unionspolitiker verwies dann auch darauf, was passiert wenn man in Deutschland aussteigt &#8211; was wird mit den unsicheren Atomkraftwerken in den Nachbarl&auml;ndern wie Frankreich Tschechien und &Ouml;sterreich&#8230; Die sind ja dann immer noch da und gef&auml;hrlich (sie sind ja keine deutschen Atomkraftwerke).<!--more--><\/p>\n<p>Nun das zeigt schon wie es l&auml;uft. Abwiegeln, beschwichtigen, von den Problemen ablenken. Das zeigt sich schon am obigen Zitat: &Ouml;sterreich hat in der Tat ein Kernkraftwerk, nur ging es nie ans Netz. Es wurde vorher durch Volksentscheid stillgelegt und ist wohl das einzige sichere Kernkraftwerk der Welt. Aber es geht ja darum zu suggerieren, das Deutschland von Kernrkaftwerken umzingelt ist und eh nichts machen kann. Immerhin kann man f&uuml;r das Landesinnere die Situation verbessern und den Osten auch, weil die meisten an der Westgrenze liegen.<\/p>\n<p>Dann das so ewig beschworene &#8222;deutsche Kraftwerke sind sicher&#8220;. Warum eigentlich? Nur weil sie in Deutschland hergestellt werden? Bei anderen Industrien hat doch Deutschland auch keine F&uuml;hrungsrolle, so bei der Elektronik. Das kommt alles aus Asien oder Amerika. Das Argument zog noch bei Tschernobyl &#8211; der Reaktortyp war ein anderer und man unterstellt den Russen ja, dass Ihnen Menschenleben nicht so wichtig ist, Hauptsache es gibt Strom. Nun eines ist sicher unstrittig: Durch den Moderator Graphit konnte der Tschernobylreaktor brennen und so gro&szlig;fl&auml;chig die Landschaft verseuchen. Das ist bei einem Siedewasserreaktor nicht in dem Ma&szlig;e gegeben. Aber wie Fukoshima zeigt kann auch hier Radioaktivit&auml;t austreten. Und was war 1979 mit Harrisburg? Da entging man ja auch gerade noch einer Kernschmelze und einer Wasserstoffexplosion. Sind amerikanische Kernkraftwerke vom netten gro&szlig;en Bruder denn auch so unsicher? Ich habe das Argument ja schon 1986 nicht mehr geglaubt, im Gegensatz zu den Politikern.<\/p>\n<p>Es gibt nat&uuml;rlich einige Einw&auml;nde gegen das &#8222;ist sicher&#8220; Argument. Das eine ist, dass nur F&auml;lle ber&uuml;cksichtigt werden, die man annimmt. Bei Fukoshima war ja nicht das Erdbeben oder der Tsunami schuld. Beides war am Ort des Reaktors schon soweit schw&auml;cher (das Epizentrum war deutlich n&ouml;rdlicher), dass der Reaktor es &uuml;berstand. Er wurde ordnungsgem&auml;&szlig; heruntergefahren, ganz nach Handbuch. Was ihm zum Verh&auml;ngnis wurde, war der Ausfall des Stromnetzes als Folge der Ereignisse &uuml;ber einige Tage und dadurch Ausfall der Pumpen. Unwahrscheinlich? Hatten wir nicht vor ein paar Jahren in Norddeutschland mal einen Ausfall des Stromnetzes in einigen Regionen &uuml;ber Tage?<\/p>\n<p>Das ist also1:1 auf Deutschland &uuml;bertragbar. Das zweite was die eigentliche Explosion von Tschernobyl verursachte, waren Bedienungsfehler und die k&ouml;nnen immer vorkommen, nicht nur in Russland.<\/p>\n<p>Das zweite warum ich mich gegen Kernkraft wendete, war einfach die G&uuml;terabw&auml;gung: Was hat man als Nutzen und was als Risiko. Das Risiko, das zeigte Tschernobyl, ist eine unbewohnbare Gegend in einem Umkreis von 60 km. Ziehen sie mal einen Kreis mit einem Radius von 60 km um jedes deutsche Kernkraftwerk und malen sich die Folgen aus &#8211; es m&uuml;ssten ganze Gro&szlig;st&auml;dte wie Stuttgart oder Hamburg aufgegeben werden. Das ist das Risiko. Was ist der Nutzen? Es sind h&ouml;here Gewinne der Stromkonzerne. Wohlgemerkt nicht billiger Strom wie er immer genannt wird. Denn er ist nicht billiger. Wir haben nun seit 10 Jahren eine Strommarktliberalisierung und ich habe letztes Jahr von EnBW auf einen anderen Anbieter gewechselt. Der EnBW Strom war zu 40% aus Kernenergie und er war teurer als der eines kleineren Stadtwerkes ohne Kernenergie. Es ist schlicht und einfach nicht so, dass Atomstrom billiger ist, zumal nur ein Drittel des Strompreises auf die Herstellung entf&auml;llt, der Rest auf die Geb&uuml;hren f&uuml;r das Leitungsnetz und die Steuern und verordneten Abgaben.<\/p>\n<p>Ich finde es auch interessant wie z.B. das Entsorgungsproblem von den Politikern v&ouml;llig ignoriert wurde. Seit 30 Jahren sucht man nun schon ein Endlager. Bzw. man streitet &uuml;ber das beste. Ich frage mich: Geh&ouml;rt das nicht mit zur Konzeption? M&uuml;sste ein solches Lager nicht schon bereit stehen, bevor &uuml;berhaupt der erste Reaktor in Betrieb geht? Wie kann man es verantworten, diese Frage nicht zu l&ouml;sen und trotzdem die Reaktoren weiter zu betreiben und mehr und mehr Atomm&uuml;ll zu produzieren?<\/p>\n<p>Ich frage mich, wie nun Politiker ernsthaft f&uuml;r die Atomkraftwerke sein k&ouml;nnen, denn sie nutzen ja nur den Interessen von vier gro&szlig;en Konzernen und b&uuml;rden die Kosten f&uuml;r die Entsorgung der Allgemeinheit auf. Man kann sich nicht des Eindrucks entziehen, dass die Politiker, die sie trotzdem noch vertreten, entweder strunzdoof oder gekauft sind. Diesen Eindruck kann man sich auch nicht erwehren, wenn sie (was immer wieder der Fall ist), davon sprechen, dass ohne Atomstrom es nicht geht. Das Fernsehen hat nach der Wahl in BW nochmals an Whyl erinnert. Da hat unser ehemaliger MP Filbiner 1975 prognostiziert, dass ohne das AKW Whyl in BW &#8222;Ende des Jahrzehnts die ersten Lichter ausgehen&#8220;. Und nichts ist passiert. Innerhalb von zehn Jahren ist der Anteil regenerativer Energien auf 17,5% gestiegen. Wir haben eine &Uuml;berkapazit&auml;t aufgebaut und nur deswegen war es m&ouml;glich von Heute auf Morgen einfach sieben Reaktoren vom Netz zu nehmen, also ein Drittel aller AKW. Wenn das so weiter geht, brauchen wir in weiteren zehn Jahren keine AKW mehr.<\/p>\n<p>Auch hier muss man den Sachverstand von Politikern anzweifeln. Kennen sie nicht die &Uuml;berkapazit&auml;t? Aber das muss man nicht, denn das Moratorium zeigt ja, dass sie genau wissen, dass man vin wenigen Tagen sieben Reaktoren abschalten kann ohne die Versorgung zu gef&auml;hrden, w&auml;hrend sie vor wenigen Monaten noch sagten ohne sie bricht alles zusammen und man muss die Laufzeiten verl&auml;ngern. Nur wird dann eben nicht das Gesetz mal schnell ge&auml;ndert (ging vor vier Monaten ja auch) sondern wahlkampfwirksam ein &#8222;Moratorium&#8220; verk&uuml;ndigt. Das Ziel war es wohl nach drei Monaten das wieder aufzuheben, wenn der Staub sich gelegt hat. Scheint so als ginge diese Rechnung nicht auf.<\/p>\n<p>Meine Meinung: Man braucht keine Gesetze &uuml;ber Laufzeiten sondern nur Marktwirtschaft. Das klingt verr&uuml;ckt? Nein ist es nicht. Die Konzerne sollen ihre AKW betreiben k&ouml;nnen auch neue bauen k&ouml;nnen, wenn sie wirtschaftlich sind, Nur eben mit allen Kosten auch denen die heute der Allgemeinheit aufgeb&uuml;rdeten. Dazu geh&ouml;ren:<\/p>\n<ul>\n<li>Eine Versicherung, die das Risiko aller Unf&auml;lle und Freisetzungen vollst&auml;ndig abdeckt (man denke mal an die Pr&auml;mien die n&ouml;tig sind, wenn man bei einer Explosion von K&uuml;rmel, alle Hamburger entsch&auml;digen will)<\/li>\n<li>Die Bezahlung der sicheren Entsorgung des Atomm&uuml;lls<\/li>\n<li>Der Staat sollte seine Vorfinanzierung der Erforschung der Atomenergie und die fr&uuml;her gezahlten Subventionen verzinst zur&uuml;ckfordern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich wette, wenn man so die Kosten der Atomenergie den echten Kosten anpasst, sind die Reaktoren schneller vom Netz als es sich selbst gr&uuml;ne Politiker vorstellen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Man kann die letzten Wahlen ja auch anders interpretieren. Nicht als Folge von Fukoshima, denn es hat die Regierung ja sofort gehandelt. (Andere L&auml;nder wie die USA ja gar nicht, dort werden sogar neue AKW gebaut). Sondern als Ausdruck der Glaubw&uuml;rdigkeit der Parteien. Die liegt nach Ansicht des <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,754428,00.html\">ZDF Politbarometers<\/a> derzeit so:<\/p>\n<p>&#8222;Noch schlechter steht es um die Glaubw&uuml;rdigkeit seiner Partei: 79 Prozent halten die FDP f&uuml;r unglaubw&uuml;rdig. Am besten schneiden auch bei der Glaubw&uuml;rdigkeit die Gr&uuml;nen mit 62 Prozent ab. Bei allen anderen Parteien ist das Verh&auml;ltnis von Glaubw&uuml;rdigkeit zu Unglaubw&uuml;rdigkeit deutlich schlechter: SPD 45 zu 49 Prozent, CSU 37 zu 54, CDU 35 zu 60, Linke 22 zu 71 Prozent.&#8220;.<\/p>\n<p>Die Mehrheit der B&uuml;rger h&auml;lt also die Regierung f&uuml;r unglaubw&uuml;rdig. Die Verluste der FDP sind am h&ouml;chsten und ihre Glaubw&uuml;rdigkeit am geringsten. Die Gewinne der Gr&uuml;nen am h&ouml;chsten und ihre Glaubw&uuml;rdigkeit die h&ouml;chste. Es wurden die Partien abgestraft denen man ihre dauernden Wechsel nach dem Wind nicht mehr abnimmt. So dumm ist der W&auml;hler dann doch nicht,<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun einige Wochen nach dem Super-Gau von Japan wird es an der Zeit f&uuml;r eine Nachlese und zwar eine etwas allgemeiner gehaltene. Ich m&ouml;chte an dieser Stelle mal meine Einstellung zur Kernkraft in den letzten Jahrzehnten reflektieren. Ich war urspr&uuml;nglich f&uuml;r Kernkraft. 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