{"id":460,"date":"2008-11-23T11:44:52","date_gmt":"2008-11-23T10:44:52","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=460"},"modified":"2008-11-23T11:44:52","modified_gmt":"2008-11-23T10:44:52","slug":"das-militaer-und-technik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2008\/11\/23\/das-militaer-und-technik\/","title":{"rendered":"Das Milit&auml;r und Technik"},"content":{"rendered":"\n<p>Vorgestern Abend kam der Spielfilm Pacemaker. In diesem Action Streifen werden russische Interkontinentalsprengk&ouml;pfe entf&uuml;hrt und Amerikaner jagen nach den Entf&uuml;hrern, weil nat&uuml;rlich die Russen zu bl&ouml;d sind, das auf ihrem eigenen Territorium zu tun. Wie immer gibt es da eine Menge Unm&ouml;glichkeiten. So k&ouml;nnen Laien im Handumdrehen aus einem Initialz&uuml;nder eine eigene Atombombe basteln oder ein Aufkl&auml;rungssatellit kann ein Ziel eineinhalb Stunden lang beobachten. &Uuml;berhaupt sehen dort Aufkl&auml;rungssatelliten alles.<\/p>\n<p>Das erinnerte mich an die Diskussion &uuml;ber die Aufkl&auml;rungssatelliten. Ich vertrete da eine konservative Haltung und hinterfrage alles. Warum? Es gibt Personen die glauben das Milit&auml;r verf&uuml;ge &uuml;ber Technologien, die weit &uuml;ber das hinausgehen, was im zivilen Bereich verf&uuml;gbar ist. Ich sehe das aus den Erfahrungen die ich gemacht habe anders. Es gibt sicherlich Forschung die nur vom Milit&auml;r betrieben wird, weil sie in der zivilen Welt keine Anwendung findet: Wie macht man Atombomben kleiner? Wie erzeugt man Bomben die eine gro&szlig;e Fl&auml;che gleichfl&auml;chig zerst&ouml;ren? Wie optimiert man Milzbrandsporen, dass sie m&ouml;glichst lange &uuml;berleben, wenn sie freigesetzt werden?<\/p>\n<p><!--more--> <\/p>\n<p>Aber bei den meisten Dingen greift auch das Milit&auml;r auf Entwicklungen zur&uuml;ck, die im zivilen Bereich gemacht wurden. &quot;Intelligente&quot; Bomben nutzen nichts anderes als GPS und die Aerodynamik um durch Verstellen von Steuerfl&auml;chen punktgenau einzuschlagen.<\/p>\n<p>In vielen Bereichen sind die Investitionskosten heute so hoch, dass sich selbst das Milit&auml;r keine eigenen Produkte leisten kann. So nutzt das DoD handels&uuml;bliche Prozessoren. Bei den langen Einsatzdauern von Milit&auml;rhardware &#8211; Die F15 ist seit 30 Jahren im Einsatz &#8211; wird das manchmal zum Problem. Prominentes Beispiel: Die F-22 Raptor: Als ihre Entwicklung begonnen wurde, setzte man den damals in der Entwicklung befindlichen I960 Mikroprozessor ein. Die Entwicklung dauerte extrem lange und bevor die erste Maschine flog, stellte Intel die Entwicklung des I960 ein, was die Air Force zu Hamsterk&auml;ufen veranlasste, ohne dabei die Anzahl der Prozessoren zu bekommen, die man ben&ouml;tigt h&auml;tte. Schlie&szlig;lich wurde auf das Power PC Design umgestellt.<\/p>\n<p>Meiner Erfahrung nach ist das Milit&auml;r eher konservativ was Technologien angeht. Schlie&szlig;lich muss die eingesetzte Technik unter widrigen Bedingungen funktionieren und fehlerfrei sein. Im Gegensatz dazu unterstellen manche &quot;Experten&quot; dem Milit&auml;r ganze Wunderdinge, wie die totale &Uuml;berwachung aus dem Orbit, was sich ja auch in solchen Ideen in Spielfilme &auml;u&szlig;ert (oder glauben die &quot;Experten&quot;, dass die Spielfilme die Wirklichkeit darstellen?)<\/p>\n<p>Meiner Meinung nach muss das Milit&auml;r in gewissen Grenzen auch der Wirtschaftlichkeit gehorchen und Technik muss sich dem beugen. Zwei Beispiele: Es ist mit D&uuml;senantrieb m&ouml;glich Mach 3 zu erreichen und dauerhaft damit zu fliegen. Doch dem Gewinn von 1 Machzahl (1200 km\/h) gegen&uuml;ber der normalen Spitzengeschwindigkeit erkauft man sich mit gravierenden Nachteilen: Die Triebwerke haben nur eine sehr kurze Lebensdauer, die gesamte Au&szlig;enhaut erhitzt sich stark und altert extrem schnell und die Bewaffnung ist minimal, weil kaum Nutzlast mitgef&uuml;hrt werden kann. Es gibt nur zwei Flugzeuge welche diese Grenze &uuml;berschritten haben &#8211; Die SR-71, ein Beobachtungsflugzeug, dass durch Geschwindigkeit Sicherheit bekommen sollte und nicht in Luftk&auml;mpfe verwickelt sein sollte (enge Kurven fliegen muss) &#8211; bei ihr konnte man die Form auf diese Geschwindigkeit optimieren. Das zweite war die Mig-25, die sich als fehleranf&auml;llig und teuer im Einsatz erwies.<\/p>\n<p>Das zweite ist die Entwicklung bei den Interkontinentalraketen. Den ersten gro&szlig;en Typen folgten viel kleinere, die preiswerter in der Herstellung waren und kleinere Atomsprengk&ouml;pfe transportierten. F&uuml;r den Antrieb nutzt das Milit&auml;r herk&ouml;mmlichen, preiswerten Feststoffantrieb. M&ouml;glich &#8211; mit einer Steigerung der Nutzlast &#8211; w&auml;re auch ein Hybridantrieb gewesen. Man hat hier auf die neueste Technik verzichtet, weil andere Vorteile wichtiger f&uuml;r das Milit&auml;r waren, wie Unkompliziertheit der Rakete oder Ungiftigkeit des Treibstoffs.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich bl&auml;st das Milit&auml;r auch gerne Milliarden in eine Blase, wenn die Politik das will. Doch meistens kommen diese Ideen dann von der Politik. Das Paradebeispiel daf&uuml;r ist SDI. Als ich davon zum ersten Mal h&ouml;rte, wusste ich sofort, es w&uuml;rde nicht funktionieren. Die Idee, etwa 10.000 Sprengk&ouml;pfe bei einem nuklearen Angriff vollst&auml;ndig abzufangen, bevor diese die USA erreichen, ohne einen einzigen durchzulassen war einfach nicht technisch umsetzbar. Zum einen ist es praktisch unm&ouml;glich ein vernetztes System aus verschiedenen Weltraumwaffen und Bodenwaffen so auszulegen, dass es (ohne das man es vorher testen kann) 100 % funktioniert. W&uuml;rde es nur zu 99.99 % funktionieren, so w&uuml;rde immer noch 1 Sprengkopf von 10000 durchkommen. Zum zweiten gibt es keine Technologie um einen Atomsprengkopf der sich mit 7 km\/s bewegt, auf einer Bahn die man vorher nicht kennt, und von einer Position die sich dauernd &auml;ndert (wie dies eben im Orbit der Fall ist) mit 100 % Sicherheit zu treffen. G&auml;be es ein solches System, so w&auml;ren alle Schusswaffen auf der Welt unwirksam, denn diese erreichen maximal 1\/7 dieser Geschwindigkeit.<\/p>\n<p>Nun gibt es wieder eine Neuauflage im kleinen Rahmen, bei dem man sich nun &quot;nur&quot; noch gegen einzelne Sprengk&ouml;pfe wehren will. Selbst dieses System hat bislang nur teilweise erfolgreich funktioniert und dabei wusste man in jedem Fall vorher, woher die Rakete kommt und welche Flugbahn sie hat. (Kunstst&uuml;ck wenn das US Milit&auml;r mit eigenen Raketen testet)<\/p>\n<p>Ich glaube das Milit&auml;r kocht mit mehr Wasser als wir denken. Nur weil etwas geheim ist, muss es nicht unbedingt super-toll sein. Nehmen wir die fr&uuml;hen Spionagesatelliten der USA. Von den KH 1-4 Satelliten gibt es heute die Aufnahmen zu sehen und die Daten der Satelliten sind auch bekannt. Die Aufl&ouml;sung unterscheidet sich nicht von der, die Lunar Orbiter zum gleichen Zeitpunkt im Mondorbit erreicht hat. Warum auch? Die Technologie war dieselbe. Warum haben die zivilen Erderkundungssatelliten trotzdem jahrelang eine viel geringere Aufl&ouml;sung gehabt? Aus zwei Gr&uuml;nden: Zum einen weil keine gr&ouml;&szlig;ere Aufl&ouml;sung gefordert wurde, sondern stattdessen Multispektralf&auml;higkeit &#8211; solange man die Bilder nur zentral am Computer verarbeiten konnte, weil die Hardware so teuer war, war es sinnlos eine Aufl&ouml;sung bereitzustellen die vielleicht f&uuml;r eine Privatperson interessant gewesen w&auml;re, wenn dieser die Bilder nicht auswerten kann. Das zweite ist das Ansteigen der Datenrate, die &uuml;bertragen werden muss. Technisch w&auml;re es kein Problem gewesen, eine bessere Aufl&ouml;sung zu erhalten: H&auml;tte man in Landsat 1 die Kamera von Mariner 10 eingebaut, so h&auml;tte der Satellit eine Aufl&ouml;sung von 8 anstatt 80 m gehabt. Auch die von privaten Firmen betriebenen Satelliten mit hoher Aufl&ouml;sung entstanden erst als eine Beh&ouml;rde die zum US DoD geh&ouml;rt anfing hochaufl&ouml;sende zivile Aufnahmen zu kaufen. Mittlerweile ist diese Organisation Hauptkunde: Alle Bilder gehen zuerst dorthin und dort wird entschieden was ver&ouml;ffentlicht werden darf und die Aufl&ouml;sung bei den neuesten Modellen reduziert. Nur f&uuml;r zivile Zwecke gibt es nicht genug Abnehmer. Selbst Google arbeitet vor allem mit Luftaufnahmen f&uuml;r seine Karten.<\/p>\n<p>Das gilt auch heute. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnte man einen Aufkl&auml;rungssatelliten wie das Hubble Weltraumteleskop konstruieren &#8211; Er w&uuml;rde dann wirklich 5 cm Aufl&ouml;sung mit einem 4 m Spiegel aus 300 km Entfernung erreichen. Nur w&auml;re der Satellit dann nach einigen Monaten nutzlos, weil er f&uuml;r jede Aufnahme komplett gedreht werden muss, was viel Treibstoff ben&ouml;tigt. (Selbst wenn man dies mit Reaktionsschwungr&auml;dern macht, m&uuml;ssen diese mit Treibstoff wieder entdrallt werden). Und trotzdem w&uuml;rde es nicht viele Aufnahmen geben &#8211; Weil das Neuausrichten eines gesamten Satelliten langsamer ist, als eine bewegliche Kamera im Innern zu drehen, und zudem man bei gegebener Datenrate nur sehr kleine Gebiete abdecken kann. Das ist unwirtschaftlich und dumm. Das die sogenannten &quot;Experten&quot; dies trotzdem dauernd behaupten zeigen, dass sie nicht den Unterschied zwischen einem astronomischen Teleskop (Beobachtung eines Ausschnitts ohne Lage&auml;nderung &uuml;ber Minuten oder Stunden) und einem Satelliten, (der f&uuml;r die kontinuierliche Beobachtung eines Gebiets auf der Erdoberfl&auml;che sich in wenigen Minuten um 360 Grad drehen muss) nicht kennen. Teleskop ist doch Teleskop oder? Klar und Handy-Digitalkamera und Spiegelreflex sind auch dasselbe&#8230;.<\/p>\n<p>Was gibt es noch? Bei diesem beschissenen Wetter wenig neues. Ich freue mich langsam auf Weihnachten. Aus mehreren Gr&uuml;nden: Zum einen wegen des Urlaubs, zum anderen aber auch weil dann die Tage l&auml;nger werden. Meine Winterdepression hat inzwischen wieder zugeschlagen und ich habe mir am Arbeitsplatz meine &quot;<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B0007PBQ8I?ie=UTF8&amp;tag=berndleitenbs-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0007PBQ8I\">Wohf&uuml;hllampe<\/a>&quot; aufgebaut. Seitdem muss ich eine Menge dummer Fragen beantworten, Aber erst abends betrieben bringt sie weniger und ich kann schlecht einschlafen. So h&auml;nge ich auch ein wenig beim LM Buch durch (noch immer werden Vorschl&auml;ge f&uuml;r Titel und Inhaltsangabe <a href=\"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/2008\/11\/09\/der-titel-fuer-das-naechste-buch-und-die-politik\/\"> gesucht<\/a>). Nachdem ich die interessanteren Sachen (Einf&uuml;hrung in die Ern&auml;hrung und 8 Produkte f&uuml;r die &quot;Was ist drin&quot; Rubrik) gemacht habe bin ich nun etwas ange&ouml;det bei der Beschreibung der ganzen Zusatzstoffe. Immerhin gibt es &uuml;ber 300 davon. Das artet in echte Flei&szlig;arbeit aus. Immerhin sind ganze Gruppen schon fertig wie Antioxidantien, Farbstoffe, Konservierungsstoffe. Trotzdem sind noch jede Menge &uuml;brig, dank unserer EU, die leider nur neu zul&auml;sst aber alte Stoffe die inzwischen bessere Nachfolger haben immer noch zugelassen l&auml;sst. Trotzdem arbeite ich fest daran, das Buch noch vor Weihnachten fertigzustellen. Schon alleine weil ich danach noch eine Zusatzt&auml;tigkeit habe. Ob dann so schnell das Raketenbuch kommt? Wir werden sehen, ich glaube ich habe dann erst mal genug vom B&uuml;cher schreiben.<\/p<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorgestern Abend kam der Spielfilm Pacemaker. 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