{"id":4682,"date":"2011-04-27T00:55:36","date_gmt":"2011-04-26T22:55:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=4682"},"modified":"2011-04-26T10:57:28","modified_gmt":"2011-04-26T08:57:28","slug":"einfuhrung-in-teleskope-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/04\/27\/einfuhrung-in-teleskope-teil-2\/","title":{"rendered":"Einf&uuml;hrung in Teleskope &#8211; Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Diesmal geht es um die Montierung und noch etwas mehr &uuml;ber Okulare. Beides sind Dinge die von Laien gerne ignoriert werden. Das gilt vor allem f&uuml;r die Montierung. Darunter versteht man das Stativ, auf dem ein Fernrohr befestigt ist. Es gibt zwei Systeme: azimutal, das ist wie bei Fotostativen. Die eine Achse ist parallel zum Horizont ausgerichtet, die andere senkrecht dazu. Derartige Montierungen findet man bei kleineren Linsenteleskopen, die man auch f&uuml;r Naturbeobachtungen nutzen kann oder Dobson Teleskopen, dazu sp&auml;ter mehr. Sie ist aber f&uuml;r astronomische Belange nicht geeignet. Alle Sterne ziehen durch die Erdrotation um den Himmel. Wer eine Kamera mit B-Einstellung hat kann diese Spuren aufnehmen wie z.B. hier.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/8\/8b\/19960605_23l.jpg\" class=\"alignleft\" alt=\"\" width=\"30%\" height=\"30%\" align=\"left\" \/>Es sind B&ouml;gen, da die Erdachse geneigt ist und so geben sie die Erdrotation ab. Azimutale Montierungen erfordern das Bewegen beider Achsen um diesen B&ouml;gen zu folgen. Ist nun die Achse genauso zur Horizontalen geneigt wie die Erdachse (bzw. ist sie auf den Himmelsnordpol ausgerichtet), so reicht es, das Teleskop in einer Achse nachzuf&uuml;hren, anstatt in zweien. Daher haben die meisten Teleskope eine parallaktische Montierung, bei der die Achsenneigung der Rektaszensionsachse (der die Sterne folgen) dem Breitengrad angepasst werden kann.<\/p>\n<p>Warum ist eine gute Montierung wichtig? Nun wer einmal einen Feldstecher mit einer gr&ouml;&szlig;eren Vergr&ouml;&szlig;erung freih&auml;ndig beobachtet hat, merkt wie nun auch das H&auml;ndezittern vergr&ouml;&szlig;ert wird. so ab 9-10 mal muss man das Ding abst&uuml;tzen. Nun kann man sich leicht ausmahlen wie die Auswirkung ist wenn man 100 oder 200 fach vergr&ouml;&szlig;ert. Eine Montierung muss daher sehr viel leisten:<!--more--><\/p>\n<ul>\n<li>Zum einen soll sie St&ouml;rungen der Lage d&auml;mpfen und Ausgleichen. Diese kommen durch Wind oder Ber&uuml;hren des Teleskops z.b. durch den Beobachter zustande.<\/li>\n<li>Auf der anderen Seite muss sie einen schweren Tubus in jeder Lage pr&auml;zise ausrichten, unabh&auml;ngig von den St&ouml;rungen.<\/li>\n<li>Sie muss aber auch die Nachf&uuml;hrung gestatten, da z.B. bei 140-facher Vergr&ouml;&szlig;erung ein Objekt das Blickfeld eines Okulars in weniger als 2 Minuten durchquert. Dazu gibt es ein Schneckengetriebe dessen Bewegung aber nat&uuml;rlich nicht in Vibrationen des Tubus m&uuml;nden d&uuml;rfen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Kurzum, man braucht eine wirklich gute Mechanik und die &auml;u&szlig;ert sich nicht so sehr in technischen Werten, sondern einer guten Verarbeitung. Eine gute Montierung ist anpassbar an das Instrument, z.B. wenn sich der Schwerpunkt durch eine Kamera verschiebt. Sie hat ein leichtg&auml;ngiges, vibrationsarmes Getriebe f&uuml;r die Nachf&uuml;hrung und sie d&auml;mpft Vibrationen gut ab. Letztes geht entweder mit massiven S&auml;ulen die durch ihre Masse d&auml;mpfen, oder den Einsatz von Holz, das gut d&auml;mpft. Aluminium-Dreibeine sind dagegen eher ungeeignet.<\/p>\n<p>Die Montierung ist bei den meisten Einstiegsfernrohr oder allgemein den billigen Fernrohren der Schwachpunkt. Eine gute Montierung kostet genauso viel wie die Optik, mit Motoren zur Nachf&uuml;hrung sogar noch mehr. Im Billigsegment findet man fast immer schlechte Montierungen. Teilweise werden auch Teleskope verkauft, bei denen der Tubus mehr wiegt als die Montierung erlaubt. Anders als bei M&auml;ngeln in der Optik, die man mit etwas handwerklichem Geschick korrigieren kann, ist f&uuml;r den Laien bei der Montierung oft nichts zu machen. Worauf also achten? Nun man sollte sein Teleskop bei einem Fachh&auml;ndler kaufen, der auch Billigfernrohre im Angebot hat, aber Beratung liefern kann. Dort ist oft auch der Wechsel der Montierung m&ouml;glich. Oftmals hilft es schon beim Hersteller eine Gewichtsklasse hochzugehen. Worauf man als Einsteiger v&ouml;llig verzichten kann sind Motoren zur Nachf&uuml;hrung oder Computer, die das Teleskop ausrichten. Das gesparte Geld kann man in eine bessere Montierung stecken.<\/p>\n<p>Das zweite sind die Okulare. Es gibt sie in unterschiedlichen Brennweiten und Gr&ouml;&szlig;en. Fangen wir mit den Gr&ouml;&szlig;en an. Okulare mit einer langen Brennweite brauchen eine gro&szlig;e Feldlinse, das ist die dem Teleskop zugewandte Linse, da sie einen gro&szlig;en Himmelsbereich darstellen. Ab etwa 30-35 mm Brennweite reicht der Durchmesser des Standardokulars von 31,8 mm nicht mehr f&uuml;r die Linse aus und bis etwa 50-60 mm Brennweite ben&ouml;tigt man Feldlinsen von 50,8 mm Durchmesser. Derartige 2&#8243;-okulare sind viel gr&ouml;&szlig;er als die Normalausf&uuml;hrungen und entsprechend teuer. Wer ein Teleskop mit einem &Ouml;ffnungsverh&auml;ltnis von mehr als 7 hat, ben&ouml;tigt solche Okulare um niedrige Vergr&ouml;&szlig;erungen abzudecken.<\/p>\n<p>Das zweite sind die Bauweisen. Die einfachsten Okulare vom Typ Huygens, Mittenzwey und Kellner sind heute fast ausgestorben. Sie haben nur schlechte optische Eigenschaften. Die heute verbreitetesten sind folgende:<\/p>\n<ul>\n<li>orthoskopische Okulare haben eine sehr scharfe Darstellung. Es gibt sie aber nur mit kleinen Brennweiten (unter 20 mm) und das Gesichtsfeld ist klein, meist unter 50?. Das Gesichtsfeld legt fest, wie viel man bei einer gegebenen Vergr&ouml;&szlig;erung sieht. Kleine Gesichtsfelder bedeuten, das Auge sieht den Rand des Okulars und man hat den Eindruck man sieht in eine R&ouml;hre. Gro&szlig;e Gesichtsfelder haben dagegen den Vorteil, dass man das Gef&uuml;hl hat wie durch ein Fenster zu schauen, man bemerkt nicht den Rand des Okulars. Ungl&uuml;cklicherweise bedeuten gro&szlig;e Gesichtsfelder entweder andere Nachteile (am Rand ist die Darstellung unscharf) oder man ben&ouml;tigt viele Linsen um diese zu beseitigen, was das Okular verteuert.<\/li>\n<li>Pl&ouml;ssl-Okulare, die es auch in zahlreichen Variationen gibt, kombinieren ein gutes Gesichtsfeld (50-53?) mit einer noch scharfen Abbildung und es gibt sie &uuml;ber einen breiten Bereich von Brennweiten. Sie sind daher heute der Standard.<\/li>\n<li>Weitwinkelokulare gibt es unter unterschiedlichen Namen wie Erfle, Nagler etc. Sie haben gro&szlig;e Gesichtsfelder (bis 79?), sind aber nur f&uuml;r kleine Brennweiten erh&auml;ltlich, je nach Modell auch sehr teuer und schwer.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wer seinen Satz selbst zusammenstellt, dem w&uuml;rde ich zu folgendem raten: Das kleinste Okular sollte dem &Ouml;ffnungsverh&auml;ltnis als Brennweite entsprechen. Also bei einem von 6 eine Brennweite von 6 mm aufweisen. Die gr&ouml;&szlig;te Brennweite entspricht je nach Alter dann 6-7 mal dieser Brennweite, also bei 6 etwa 36 bis 42 mm. Dazwischen sollte es eine oder besser zwei Zwischengr&ouml;&szlig;en geben. Ich w&uuml;rde hier folgenden Satz anstreben: 6 mm, 10 mm, 20 mm, 35 oder 40 mm.<\/p>\n<p>Die niedrigen Brennweiten ben&ouml;tigt man f&uuml;r hohe Vergr&ouml;&szlig;erungen. Hier konzentriert man sich auf die Mitte des Okulars wo ein kleines Objekt studiert wird. Ein Weitwinkelokular ist dann unn&ouml;tig, weil man mit derartigen Okularen Planeten oder andere kleine Objekte beobachtet. Hier eignen sich preiswerte orthoskopische Okulare am besten.<\/p>\n<p>Das Okular mit 20 mm Brennweite zeigt schon deutlich mehr und wird oft zur Beobachtung ausgedehnter Objekte genutzt. Hier kann man ein Pl&ouml;ssl, oder wenn man mehr ausgeben will, ein Weitwinkelokular einsetzen.<\/p>\n<p>Die niedrigste Vergr&ouml;&szlig;erung wird oft f&uuml;r Himmelsspazierg&auml;nge genutzt. Ein leichtes Weitwinkelokular w&auml;re also hier angenehm (ist allerdings bei &Ouml;ffnungsverh&auml;ltnissen &uuml;ber 8 kaum zu finanzieren). Ich rate wenn der Geldbeutel es zul&auml;sst zu Erfle Okularen &#8211; das sind einfache Weitwinkelokulare mit rund 65 Grad Gesichtsfeld, wobei es eine Randunsch&auml;rfe gibt. Sie sind aber noch bezahlbar im Gegenstand zu den hochkorrigierten Varianten.<\/p>\n<p>Wovon ich abrate sind Barlow Linsen. Das sind Vergr&ouml;&szlig;erungslinsen mit dem Faktor 2 oder 3. Man muss dann jedes Mal Barlow Linse und Okular wechseln, was ich als umst&auml;ndlich empfinde. Zudem verschlechtern sie das optische Bild. Mit Hilfe der Kombination von Barlow Linsen mit Okularen kurzer Brennweite kommt man auf die absurd hohen Vergr&ouml;&szlig;erungen von 200 bis 400 fach bei kleinen Teleskopen.<\/p>\n<p>Diese sind nicht nur wegen des kleinen Durchmessers der Optik v&ouml;llig sinnfrei, sondern auch weil die Luftunruhe St&ouml;rungen von 1-2 Bogensekunden verursacht. Vergr&ouml;&szlig;ert man etwa 100 fach so nimmt man diese St&ouml;rungen schon deutlich als Unsch&auml;rfe wahr. Ab und an ist kurzzeitig f&uuml;r Sekundenbruchteile das Bild klar, dann wabert es wieder. Schon aus diesem Grund machen in Mitteleuropa gro&szlig;e Vergr&ouml;&szlig;erungen keinen Sinn. (Gr&ouml;&szlig;ere Teleskope haben trotzdem ihre Existenzberechtigung: Das Bild ist dann leuchtst&auml;rker, man nimmt mehr Details wahr und bei hellen Objekten sogar Farbe).<\/p>\n<p>Zuletzt noch etwas zu den Dobson Teleskopen. Das sind Newton-Teleskope, bei denen man die Montierung, die bei den anderen Typen etwa die H&auml;lfte der kosten ausmacht eingespart hat. Sie stehen in einem Sperrholzgeh&auml;use, das azimutal &uuml;ber Teflonbeschichtung bewegbar ist. Ich bin kein Freund von Dobsons. Es ist recht m&uuml;hselig den Tubus so ohne Feinjustierung zu bewegen und vor allem ist da der Tubus nun praktisch am Erdboden ist das Einblickverhalten sehr schlecht wenn man horizontnahe Objekte beobachten will.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diesmal geht es um die Montierung und noch etwas mehr &uuml;ber Okulare. Beides sind Dinge die von Laien gerne ignoriert werden. Das gilt vor allem f&uuml;r die Montierung. Darunter versteht man das Stativ, auf dem ein Fernrohr befestigt ist. Es gibt zwei Systeme: azimutal, das ist wie bei Fotostativen. 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