{"id":4866,"date":"2011-06-03T00:36:12","date_gmt":"2011-06-02T22:36:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=4866"},"modified":"2011-06-02T18:56:01","modified_gmt":"2011-06-02T16:56:01","slug":"spurengase-als-lebensindikator-fur-die-venus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/06\/03\/spurengase-als-lebensindikator-fur-die-venus\/","title":{"rendered":"Spurengase als Lebensindikator f&uuml;r die Venus?"},"content":{"rendered":"<p>So, nach dem Ausflug in die Wertigkeiten der Elemente, widmen wir uns heute einem anderen Problem. Gibt es in der Venusatmosph&auml;re Leben? Auf der Oberfl&auml;che bei rund 480 Grad Temperatur wohl sicher nicht. Aber in der Venusatmosph&auml;re gibt es eine Zone, in der Temperaturen herrschen, wie auf der Erde, &uuml;brigens gerade auch im 1 Bar Niveau. Mancher sieht hier die Chance von Lebewesen die dauerhaft dort leben. Nun hat noch keiner welche beobachtet, also muss die Ver&auml;nderung der Umwelt als Indikator herhalten. Sven Piper zitiert in seinem Buch Dirk Schulze-Makuch der Lebeformen anhand des Vorkommens von Schwefelwasserstoff, Schwefeldioxid und Carbonylsulfid prognostiziert.<\/p>\n<p>Zitat &#8222;da das Gas auf anorganische Weise derma&szlig;en schwer herzustellen ist, dass es oft als sicheres Zeichen f&uuml;r biologische Aktivit&auml;t gilt&#8220;. &Auml;h nein. Ein kleiner Blick in den Hollemann-Wiberg, ein Standardlehrbuch der anorganischen Chemie zeigt, dass es &uuml;berhaupt nicht schwierig auf anorganischem Weg herzustellen ist. Nur entsteht es bei uns wenn es in der Atmosph&auml;re vorkommt, auf biologischem Wege. Eine einfache Internet-Recherche zeigt dass es mehrere <a href=\"http:\/\/articles.adsabs.harvard.edu\/cgi-bin\/nph-iarticle_query?bibcode=1994LPI....25.1569Z&amp;db_key=AST&amp;page_ind=0&amp;plate_select=NO&amp;data_type=GIF&amp;type=SCREEN_GIF&amp;classic=YES\"> Arbeiten<\/a> gibt, die sich mit dem Redoxverhalten der Venusatmosph&auml;re besch&auml;ftigen und die die Konzentrationen zwanglos erkl&auml;ren k&ouml;nnen. So kann COS durch photochemische Reaktion von Kohlendioxid und Schwefeldioxid und Kohlenmonoxid mit Schwefeldioxid entstehen.<!--more--><\/p>\n<p>Das grunds&auml;tzliche Problem ist, dass man von der Erde auf die Venus &uuml;bertr&auml;gt. Auf der Erde gibt es massig Sauerstoff in der Atmosph&auml;re der oxidiert in der Tat Spurenbestandteile recht schnell. Methan hat in der Erdatmosph&auml;re nur eine geringe Konzentration, obwohl es laufend emittiert wird. Es wird rasch oxidiert. Weiterhin gibt es Wasserdampf, der an der Reaktion teilnimmt. Dagegen gibt es kaum Reaktionen durch Kohlendioxid. Es ist zu inreaktiv und die Konzentration zu gering. Eine Rolle spielen in der Stratosph&auml;re dagegen die reaktiven Molek&uuml;le Ozon und Stickoxide.<\/p>\n<p>Bei der Venus sieht es anders aus. Die Atmosph&auml;re besteht zu 96% aus Kohlendioxid. Es gibt nur wenig freien Sauerstoff, keine Ozonschicht. Damit &auml;ndert sich einiges. So sind Methan und Schwefeldioxid stabil. Warum auch nicht? Denn anders als Sven Piper behauptet, kommen die auch auf der Erde gemeinsam vor &#8211; Vulkane spucken beide Gase aus. Schwefelwasserstoff und Methan reagieren als Gase kaum miteinander. Das &auml;ndert sich, wenn Sauerstoff hinzukommt, der beide oxidiert und vor allem Wasser als L&ouml;sungsmittel, wie es in der Atmosph&auml;re immer vorkommt. Auf der Venus d&uuml;rften Aerosole aus Schwefels&auml;ure dieses katalytische Medium darstellen. Ohne Ozonsicht finden aber auch andere Reaktionen statt. UV-Strahlen brechen Molek&uuml;le auf und so entsteht z.B. aus Wasser und Schwefeldioxid Schwefelwasserstoff und Sauerstoff &#8211; Der Sauerstoff findet in der Venusatmosph&auml;re gen&uuml;gend Reaktionspartner. Schlussendlich oxidiert er Schwefeldioxid zu Schwefeldioxid, das mit dem wenigen vorhandenen Wasser zu Schwefels&auml;ure reagiert: Diese ist auch bei hohen Temperaturen fl&uuml;ssig und bildet Aerosoltropfen. Das die Venusatmosph&auml;re eine grunds&auml;tzlich andere Chemie hat und vor allem eine Photochemie herrscht zeigt sich auch daran, dass sich in der Venusatmosph&auml;re gr&ouml;&szlig;ere Mengen an atomaren Sauerstoff finden &#8211; er ist auf der Erde absolut instabil und ein Produkt der photochemischen Aufspaltung von Kohlendioxid und photochemischen Reaktionen.<\/p>\n<p>Das grunds&auml;tzliche Problem ist es irdische Mechanismen auf die Venus zu &uuml;bertragen. Also auf der Erde: Carbonylsulfid = biologischer Ursprung, Methan = vorwiegend biologischer Ursprung und Methan und COS = instabil. In der Venusatmosph&auml;re sind beide Molek&uuml;le stabil. Sie entstehen photochemisch in einer anderen Atmosph&auml;re durch UV-Strahlung. Auch wenn man kein Chemiker ist, sollte einem das klar werden, denn die Molek&uuml;le wurden nun nicht nur in der 1 Bar Zone gefunden, sondern noch weiter unten bis sie schlie&szlig;lich durch die hohen Temperaturen dissoziieren. Die Frage ist nat&uuml;rlich warum, wenn sie doch so instabil sind? Auch ohne Chemie zu studieren, sollte der Blick auf andere Spurenbestandteile der Venusatmosph&auml;re zeigen, dass dort die Chemie anders als auf der Erde ist. So findet man auch noch Chlorwasserstoff und Flusss&auml;ure &#8211; ebenfalls in der irdischen Atmosph&auml;re instabil und &auml;u&szlig;erst reaktiv.<\/p>\n<p>Es empfiehlt sich auch bei seinem Fachgebiet zu bleiben. Ich habe mir die M&uuml;he gemacht, zu forschen was Dirk Schulze-Makuch studiert hat: er ist <a href=\"http:\/\/www.swwrc.wsu.edu\/people\/Schulze-Makuch%20Biosketch.pdf\" target=\"_blank\">Geologe <\/a>und hat auch Geologie studiert und nicht Chemie. Nachdem was ich von dem Studiengang Geologie wei&szlig; wird, dort auch nicht gerade viel Chemie gelehrt. Auch geh&ouml;rt bei seiner jetzigen T&auml;tigkeit (hydrogeologie) nicht gerade Chemie zu seinem ben&ouml;tigten Fachwissen. Das erkl&auml;rt solche Theorien recht belanglos. Wie hei&szlig;t es so sch&ouml;n: Schuster bleib bei deinen Leisten.<\/p>\n<p>Was bei dieser Diskussion vergessen wird ist, wie das Leben in der Atmosph&auml;re entstanden sein soll. Schon auf der Erde ist die Frage, wie aus einfachen Molek&uuml;len, die in der Uratmosph&auml;re spontan entstehen, Leben entstehen kann. Das Problem ist, das die einfachen Molek&uuml;le zu gr&ouml;&szlig;eren wachsen m&uuml;ssen. Dau muss es eine lokale Konzentration geben und sie m&uuml;ssen gesch&uuml;tzt vor weiterer Zerst&ouml;rung (unter anderem durch die UV-Strahlung) sein. Schon auf der Erde ist das in einem Ozean schwierig, aber in einer Atmosph&auml;re? In unserer Atmosph&auml;re finden maximal Reaktionen zwischen drei Molek&uuml;len statt. Es ist in der Gasphase schwer vorstellbar, wie komplexe Molek&uuml;le entstehen k&ouml;nnten. Hilfreich sind nat&uuml;rlich Aerosole oder aufgewirbelter Staub (letzterer gelangt allerdings nicht bis in 55 km H&ouml;he) als katalytisches Medium und &#8222;mini-Umgebung&#8220;. Nur sobald diese eine kritische Masse erreichen sinken sie ab und zack ist man in einer Schicht die absolut lebensunfreundlich ist. Angesichts dessen, das Piper in seinem Buch die Rolle von fl&uuml;ssigem Wasser f&uuml;r das Leben hervorhebt, sollte er daher diese Hypothese des Lebens in der Gasphase hinterfragen. Er erw&auml;hnt zwar dass selbst Schulze-Makuch einr&auml;umt, dass diese von anderen?Kollegen?nicht geteilt wird, doch in diesem Teil schw&auml;chelt das Buch etwas. Ich bin es gew&ouml;hnt das Hypothesen?diskutiert?werden, man also neben dem Pro auch das Contra hervorhebt. Bei Piper findet man nur das Pro, das Contra fehlt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, nach dem Ausflug in die Wertigkeiten der Elemente, widmen wir uns heute einem anderen Problem. Gibt es in der Venusatmosph&auml;re Leben? Auf der Oberfl&auml;che bei rund 480 Grad Temperatur wohl sicher nicht. 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