{"id":5088,"date":"2011-07-14T06:14:08","date_gmt":"2011-07-14T06:14:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5088"},"modified":"2011-07-14T06:14:08","modified_gmt":"2011-07-14T06:14:08","slug":"das-ende-des-space-shuttles-der-fehlende-nachfolger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/07\/14\/das-ende-des-space-shuttles-der-fehlende-nachfolger\/","title":{"rendered":"Das Ende des Space Shuttles &#8211; der fehlende Nachfolger"},"content":{"rendered":"<p>Nun da Atlantis die letzte Reise eines Shuttles durchf&uuml;hrt, ist es Zeit die lockere Serie &uuml;ber das Shuttle zu Ende zu schreiben. Anfang der achtziger Jahre war klar, dass die? Shuttles nicht das erf&uuml;llten was man sich von ihnen versprach. Geplant war einmal ein Gef&auml;hrt, dessen Transportkosten vor allem von den Treibstoffkosten gepr&auml;gt war. Dessen Rumpf 100 Fl&uuml;ge &uuml;bersteht und die Triebwerke 55. Vor allem aber eines das nur wenig Wartung erforderte. 160 Arbeitsstunden sollte die &Uuml;berholung nach der Landung dauern.<\/p>\n<p>Was man erhielt war ein empfindliches Gef&auml;hrt. Die Triebwerke mussten nach jeder Landung demontiert und inspiziert werden. Die Hitzeschutzkacheln, bei denen es Jahre dauerte, einen Kleber zu finden, mit dem man sie an der Rumpfstruktur befestigen konnten mussten nach jeder Landung inspiziert, ausgetauscht und mit giftigen Chemikalien behandelt werden, dass sie kein Wasser aufnahmen, das sie sonst beim Start oder der Landung zerst&ouml;ren k&ouml;nnte.<!--more--><\/p>\n<p>In der Summe brauchte ein Orbiter 87 Tage f&uuml;r die &Uuml;berholung zwischen zwei Fl&uuml;gen, anstatt rund 4 Wochen wie geplant. Alleine die Lohnkosten f&uuml;r die Wartung machten 200 Millionen Dollar aus. Die gesamten Startkosten mit dem notwendigen Personal am KSC erreichten 500 Millionen Dollar. Dabei hatte das Konzept auch kein Wachstumspotential. So lie&szlig;en sich die Triebwerke nicht mehr im Schub steigern, begonnene Bem&uuml;hungen in dieser Hinsicht wurden wieder eingestellt.<\/p>\n<p>Das alles ist heute bekannt und es ist nichts besonderes. Wie in allen Gebieten ist es so, wenn man etwas v&ouml;llig neues macht, dann wird es meistens falsch eingesch&auml;tzt. Es erscheint zu leicht oder man erhofft sich zu viel von ihm. Das Shuttle ist hier sicherlich herausragend, doch das trifft auch auf andere &#8222;Erstleistungen&#8220; zu, wie das Mercury Programm oder die Centaur Oberstufen, die beide ihren Kostenrahmen nicht einhalten konnten und hinter dem Zeitplan hinterherhinkten.<\/p>\n<p>Aus heutiger Sicht w&auml;re es wohl sinnvoll gewesen nach dem Verlust der Challenger sich zu fragen ob es nicht sinnvoller gewesen w&auml;re damals die Shuttles au&szlig;er Dienst zu stellen, oder nur noch unbemannt einzusetzen und ein Shuttle 2.0 anzugehen. Wie wir wissen ging das nicht. Wegen der &#8222;Jetzt erst Recht&#8220; Mentalit&auml;t die gegen rationale Argumente siegte. Doch nehmen wir mal an die NASA h&auml;tte nach Shuttle 1.0 basierend auf den Erfahrungen sich an eine alternative gemacht. Wie k&ouml;nnte das aussehen? Nun es gibt zig Konzepte aber ich denke wichtiger sind die Lehren des Shuttles:<\/p>\n<h3>Es muss getrennt werden zwischen Transportmedium f&uuml;r Personen und Fracht<\/h3>\n<p>Bemannte Fl&uuml;ge sind immer teurer als unbemannte, selbst wenn dieselben Tr&auml;ger zum Einsatz kommen, alleine wegen der umfangreichen Kontrollen, der langen Vorbereitung etc. Der Hauptfehler des Shuttles war es das als bemanntes Gef&auml;hrt konzipiert war, aber die meisten Fl&uuml;ge vor dem Verlust der Challenger eigentlich reine Transportauftr&auml;ge waren. Diese h&auml;tte ein unbemanntes Shuttle besser durchf&uuml;hren k&ouml;nnen. Neben den offensichtlichen Einsparungen durch die geringere Sicherheitsmarge kommt noch hinzu, dass die Nutzlast gr&ouml;&szlig;er ist, da alle Systeme die f&uuml;r die Besatzung nutwendig sind wie die Passagierkabine mit starker Wand, Vorr&auml;te, Strom, Wasser etc. wegfallen.<\/p>\n<h3>Es reicht wenn ein Orbiter wenige Male bis vielleicht ein Dutzend Mal eingesetzt werden kann<\/h3>\n<p>Nat&uuml;rlich ist es toll, wenn ein Orbiter 100 mal eingesetzt werden kann. Doch das hat auch Nachteile. Die Herstellung wird dann entsprechend teurer. Gleichzeitig habe ich keine echte Serienproduktion mehr, sondern nur noch ein Einzelexemplar zu fertigen. Im Shuttle Programm musste kein Orbiter mehr in den letzten 20 Jahren gebaut werden. Wenn ein Orbiter zweimal fliegt so entf&auml;llt pro Flug 50% der Herstellungskosten. Sind es 10 Fl&uuml;ge, so sind es noch 10% und man ist in einem Bereich wo die Wartungskosten dominieren. Ein Orbiter der nicht so teuer wie die Shuttles ist, aber nur etwa 10-mal fliegt ist ein Gef&auml;hrt von dem eines in 1-2 Jahren gefertigt wird. So bleibt er in der Produktion und so k&ouml;nnen auch laufend Verbesserungen in diese einflie&szlig;en. Bei vielen heutigen Konzepten geht man von viel geringeren Einsatzzahlen aus. Bei Hopper sollen z.B. die Triebwerke nach 5-7 Eins&auml;tzen komplett ausgewechselt werden.<\/p>\n<h3>Macht ein Shuttle f&uuml;r den Personentransport Sinn?<\/h3>\n<p>Auf der einen Seite ist es das was ja immer die Astronauten haben wollen &#8211; ein Spaceship, also mehr ein lenkbares Gef&auml;hrt wie ein Flugzeug. (Auch wenn das beim Shuttle ja nur in den letzten paar Minuten der Fall ist, steht bis heute als Qualifikation bei der NASA: mindestens 1000 Flugstunden, Testpiloten bevorzugt). Auf der anderen Seite ist jedes Shuttle vom Aufbau her viel anf&auml;lliger als eine Kapsel. Es gibt bei einer Kapsel beim Wiedereintritt bei entsprechender Formgebung das Ph&auml;nomen, dass sie sich selbst korrekt ausrichtet. Auf sie kann man einen Fluchtturm aufsetzen und sie kann wegen ihrer kleinen Gr&ouml;&szlig;e viel massiver gebaut werden. Man kann bei einem Shuttle einiges nachr&uuml;sten. Aber er wird nie die Sicherheit einer Kapsel erreichen. Sicherlich ist eine Kapsel als Einmalgef&auml;hrt teurer. Aber muss man sie nur einmal verwenden? Eine der Gemini Kapseln wurde zweimal eingesetzt. Wenn man sie nur als Zubringer zu einer Raumstation auslegt und so ein Servicemodul einspart, denke ich wird man eine Kapsel wiederverwenden k&ouml;nnen, wenn man den Hitzeschutzschild neu auftr&auml;gt. Auch hier reden wir ja nicht &uuml;ber Zig-Male. Es reicht die Kapsel einige Male erneut zu verwenden. schon zweimalige Verwendung d&uuml;rfte 50% der Herstellungskosten (ohne Hitzeschutzschild und Fallschirm) einsparen.<\/p>\n<h3>Wie sieht der unbemannte Transport aus?<\/h3>\n<p>Basierend auf den Shuttle-Erfahrungen w&auml;re ich sehr vorsichtig bei Konzeption der n&auml;chsten Generation. Es gibt ein grunds&auml;tzliches Problem: Je h&ouml;here Geschwindigkeiten erreicht werden m&uuml;ssen, desto leichter muss das Gef&auml;hrt werden, wenn (wie heute gegeben) die Ausstr&ouml;mungsgeschwindigkeit der Gase nicht mehr signifikant gesteigert werden kann. Das bedeutet eine Oberstufe soll m&ouml;glichst leicht sein. Auf der anderen Seite sind die Belastungen beim Wiedereintritt um so h&ouml;her, je schneller das Gef&auml;hrt ist, was zwangsl&auml;ufig die Leermasse erh&ouml;ht. Sinnvoll ist es in meinen Augen daher das Widerverwenden zuerst einmal auf die erste Stufe zu beschr&auml;nken und dann dort auch kryogenen Antriebe einzusetzen, damit eine echte Kostenersparnis resultiert. (Die Shuttle-SRB konnten zwar geborgen werden, aber schon bei Ariane 5 w&auml;re das Bergen und Wiederverwenden teurer als eine Neuproduktion). Ob dies dann ein Shuttle ist (Hopper Konzept) oder eine gefl&uuml;gelte Erststufe (LFBB-Konzept) ist, muss sich zeigen. Ich pers&ouml;nlich halte das letztere f&uuml;r praktisch einfacher umzusetzen. Die zweite Stufe w&uuml;rde in diesem ersten Schritt dann noch ein Verlustger&auml;t sein. Wird sie Huckepack getragen k&ouml;nnte man nach einigen Jahren Erfahrung dann sie vielleicht auch durch eine wiederverwendbare Stufe ersetzen, ohne? gleich die erste Stufe neu zu konzipieren. Um Energie zu sparen (man ben&ouml;tigt auch Treibstoff um aus dem Orbit zur&uuml;ckzukommen), w&auml;re es optimal nur bis nahezu Orbitalgeschwindigkeit zu beschleunigen und den Rest eine kickstufe erbringen zu lassen. Dann w&uuml;rde auch die Nutzlast f&uuml;r h&ouml;here Bahnen oder GTO.-Bahnen nicht so extrem abnehmen wie beim Shuttle. Ein derartiges Konzept ist z.B. das Everest von EADS\/Dassault.<\/p>\n<p>Zum Schluss noch ein paar Zahlen, die nun zu STS-135 ver&ouml;ffentlicht wurden. Die Durchschnittlich in den Orbit bef&ouml;rderte Nutzlast betrug nur 11.600 kg pro Flug. Weit unterhalb der Maximalmenge von 21 t (Columbia) bzw. 34,7 t (andere Orbiter) &#8211; das zeigt das man nicht mal das System nicht ausnutzen konnte. Die Gesamtkosten des Shuttles betrugen nach NAA Angaben 208 Milliarden Dollar. Sie waren damit h&ouml;her als von Apollo (151 Millionen Dollar, beide Zahlen inflationskorrigiert).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun da Atlantis die letzte Reise eines Shuttles durchf&uuml;hrt, ist es Zeit die lockere Serie &uuml;ber das Shuttle zu Ende zu schreiben. Anfang der achtziger Jahre war klar, dass die? Shuttles nicht das erf&uuml;llten was man sich von ihnen versprach. Geplant war einmal ein Gef&auml;hrt, dessen Transportkosten vor allem von den Treibstoffkosten gepr&auml;gt war. 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