{"id":5182,"date":"2011-08-03T00:07:27","date_gmt":"2011-08-02T22:07:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5182"},"modified":"2011-08-03T08:36:07","modified_gmt":"2011-08-03T06:36:07","slug":"die-nk-33-triebwerke-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/08\/03\/die-nk-33-triebwerke-teil-1\/","title":{"rendered":"Die NK-33 Triebwerke &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>Da mir gerade nichts neues einf&auml;llt bekommt ihr in den n&auml;chsten drei Tagen den neuesten Webaufsatz in drei Teilen vorgesetzt.<\/p>\n<p>Immer wieder gibt es Triebwerke, die lange im Einsatz sind, oder die eingelagert und sp&auml;ter &#8222;verbraucht&#8220; werden. So die H-1 die als RS-27 bis 1989 eingesetzt wurden. Doch die NK-33 ragen aus dieser Masse heraus, weil sie heute noch, 40 Jahre nach dem Produktionsende gefragt sind.<\/p>\n<h2>Die Vorgeschichte<\/h2>\n<p>Dei NK-33 und NK-43 entstanden aus den NK-15 und NK-19. Diese beiden Triebwerke waren f&uuml;r die ersten drei Stufen der N-1 (30 NK-15 in der ersten und 8 in der zweiten Stufe und 4 NK-19 in der dritten Stufe) entwickelt worden.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;\" src=\"\/img\/nk-43.jpeg\" alt=\"NK-43 Triebwerk\" width=\"271\" height=\"200\" align=\"left\" border=\"0\" \/>Die Entwicklung des NK-15 erfolgte erst 1962, wesentlich sp&auml;ter als die Entwicklung des F-1 der <a href=\"\/saturn5.shtml\" target=\"_blank\">Saturn V<\/a>. Ab 1963\/64 gab es eine 1:2 Attrappe und erst zwischen Oktober und Dezember 1967 durchlief es die Testphase. Zu diesem Zeitpunkt waren die UdSSR schon weit hinter den Amerikanern, die erste Saturn V hatte ihren Erstflug am 9.11.1967. Sp&auml;ter verfuhr man mit den Triebwerken wie bei der Serienbauweise von anderen G&uuml;tern: Anstatt jedes zu testen wurde aus einer Charge eines herausgegriffen und intensiven Tests unterzogen welche die Einsatzbedingungen &uuml;bertreffen und bis zur Zerst&ouml;rung gingen. Die anderen Triebwerke einer Charge wurden bei erfolgreichen Tests als qualifiziert angesehen, ansonsten die ganze Charge verworfen. Insgesamt war das gesamte NK-15 Entwicklungsprogramm von Zeitdruck und Kostenproblemen gepr&auml;gt, was auch zu dem Einsatz unausgereifter Triebwerke f&uuml;hrte.<\/p>\n<p>Nachdem man bei den ersten beiden Fl&uuml;gen sah, dass die NK-15 und das Steuersystem KORD nicht den Vorgaben gen&uuml;gten entwickelte Kusnezov ab Juli 1970 auf Basis der NK-15 das NK-33 Triebwerk. Es war ein Triebwerk der zweiten Generation und nicht einfach nur ein verbessertes NK-15. Ziel war ein erheblich zuverl&auml;ssigeres Triebwerk mit wesentlich l&auml;ngerer Sollbetriebszeit. Anders als das NK-15 war das NK-33 bis zu f&uuml;nfzehnmal wiederz&uuml;ndbar. Es war so m&ouml;glich jedes Triebwerk vor dem Start zu erproben. Die bisherige &Uuml;berpr&uuml;fung einer Charge wich nun einzelnen Tests jedes Triebwerks vor dem Einbau in der Rakete. Auch hier n&auml;herte man sich der Saturn V an, bei dem das F-1 Triebwerk wiederz&uuml;ndbar war und ausgelegt f&uuml;r die mehrfache Sollbetriebszeit, obwohl es bei der Saturn V nur einmal gez&uuml;ndet werden musste und lediglich 150 Sekunden lang brannte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" style=\"border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;\" src=\"\/img\/nk33.jpeg\" alt=\"Einzelnes NK-33 Triebwerk\" width=\"176\" height=\"329\" align=\"right\" border=\"0\" \/>Analog verbesserte man auch die Triebwerke NK-19 der dritten Stufe und entwickelte aus Ihnen die Triebwerke NK-43. Die Erprobung der NK-33 und NK-39 (Version des NK-33 f&uuml;r die zweite Stufe mit Anpassungen an den Betrieb in gro&szlig;er H&ouml;he) fanden bis zum September 1972 statt und bei den NK-39 war die Erprobung erst im November 1973 abgeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt war das Apollo Programm schon beendet. Weitere Tests der NK-33 und NK-43 fanden bis 1975 statt.<\/p>\n<p>Geplant war eine Version der Mondrakete, welche die geforderten 95 t Nutzlast in einen Erdorbit transportieren konnte. F&uuml;r heutige Verh&auml;ltnisse wurde enorm viel getestet. Von den Triebwerken NK-15 \/ NK-15V die in der Mondrakete in den ersten beiden Stufen eingesetzt wurden nicht weniger als 199 Entwicklungsexemplare und 382 Serienexemplare gebaut. Diese absolvierten 832 Tests mit einer Gesamtbrenndauer von 86.000 Sekunden. Zum Vergleich die F-1 Triebwerke der Saturn V absolvierten sogar 2471 Tests bis zum ersten Flug und die Haupttriebwerke des Space Shuttle 730 Tests. Die Endung &#8222;V&#8220; f&uuml;r die Triebwerke der zweiten Stufe zeigt, dass diese f&uuml;r den Betrieb im Vakuum optimiert waren und eine viel l&auml;ngere Glockend&uuml;se hatten, als die NK-15 der ersten Stufe. Ansonsten waren die Triebwerke der ersten und zweiten Stufe identisch.<\/p>\n<p>Dasselbe galt f&uuml;r dritte und vierte Stufe. Auch hier waren die Triebwerke identisch. Auch hier setzte die dritte Stufe 4 Triebwerke und die vierte nur eines ein. Technisch gesehen wurde der Mondlandekomplex L-3 zu dem die vierte Stufe schon geh&ouml;rte von einem anderen Konstruktionsb&uuml;ro entwickelt. Dieses griff f&uuml;r die f&uuml;nfte Stufe auf ein Triebwerk des Typ RD-58 zur&uuml;ck, also keines der NK Serie von Kusnezow.<\/p>\n<p>Die erste Version der Mondrakete setzte folgende Triebwerke ein:<\/p>\n<ul>\n<li>erste Stufe : 30 x NK-15<\/li>\n<li>zweite Stufe 8 x NK-15V<\/li>\n<li>dritte Stufe : 4 x NK-9V<\/li>\n<li>vierte Stufe (Stufe 1 des Mondkomplexes L-3) : 1 x NK-9V<\/li>\n<li>f&uuml;nfte Stufe (Stufe 2 des Mondkomplexes L-3) : 1 x RD-58<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Die Triebwerke NK-33 und NK-43<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"\/img\/nk33_ren_2009_1.jpg\" alt=\"NK-33\" width=\"250\" height=\"400\" align=\"left\" \/>F&uuml;r sp&auml;tere Versionen der Mondrakete wurden die moderneren Varianten NK-33 (Erststufe) und NK-43 (Zweitstufe) entwickelt. Diese kamen nicht mehr zum Einsatz. Ab Exemplar 8 sollten die NK-33 und NK-43 die NK-15 ersetzen. Die 250 Triebwerke, die daf&uuml;r gebaut wurden, absolvierten sogar 677 Tests mit 108.000 Sekunden Brenndauer. Dabei gab es 35 Probleme. Wobei die letzten 246 Tests des NK-33 und die letzten 86 des NK-43 ohne Probleme verliefen. Die Triebwerke gelten anders als die NK-15\/19 als ausgereift, leider wurde das Mondprogramm eingestellt, bevor ein NK-33 \/ NK-43 Triebwerk in einer Mondrakete eingesetzt werden konnte.<\/p>\n<p>Die Triebwerke waren noch leistungsf&auml;higer, als ihre Vorg&auml;nger. Sowohl der Schub war h&ouml;her als auch die Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit der Gase. Der Brennkammerdruck wurde sogar verdoppelt. Es handelt sich um Hochdrucktriebwerke nach dem Prinzip des Hauptstromverfahrens, oder im englisch Sprachgebrauch &#8222;staged Combustion&#8220;. Hier die Kerndaten des NK-33:<\/p>\n<ul>\n<li>Das NK-33 hat einen Schub von 1746 kN am Boden bei einem spezifischen Impuls von 3247 m\/s im Vakuum. (NK-15: 1510 kN Bodenschub und 3119 m\/s spezifischer Impuls).<\/li>\n<li>\u00a0Das NK-43 einen Vakuumschub von 1790 kN und einen spezifischen Impuls von 3404 m\/s. (NK-15V: 1648 kN Schub und spezifischer Impuls 3393 m\/s).<\/li>\n<li>Eine Neuerung beim NK-33 gegen&uuml;ber dem NK-15 aber auch anderen Triebwerken dieser Gr&ouml;&szlig;enklasse war die M&ouml;glichkeit der Schubregulierung und die F&auml;higkeit bei sehr unterschiedlichen Mischungsverh&auml;ltnissen zu arbeiten. Das NK-33 kann bis auf 2040 kN im Schub gesteigert werden. Sie sind aber auch im Schub um 50 % drosselbar. Zudem erreichen Sie den Maximalschub auch innerhalb von 1.75 Sekunden, so dass die Belastung der Startanlage klein ist.<\/li>\n<li>Sollbetriebszeit am St&uuml;ck: 600 s, maximale Betriebszeit am St&uuml;ck: 1.200 s<\/li>\n<li>Sie k&ouml;nnen mit sich &auml;ndernden Mischungsverh&auml;ltnissen von 20% bei den Treibstoffen auskommen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Reduzierung des Schubs macht das vorzeitige Abschalten von sechs Triebwerken zu Brennschluss der ersten Stufe nicht mehr notwendig und es erlaubt die F&auml;higkeit mit wechselnden Mischungsverh&auml;ltnissen auszukommen, die Treibstoffe vollst&auml;ndig zu verbrauchen. Eine derartige Technik wurde in der Saturn S-I und S-IVB Stufe eingesetzt, war aber f&uuml;r die N-1 zumindest bei der ersten Generation nicht geplant.<\/p>\n<p>Das NK-43 ist anders als das NK-15V wiederz&uuml;ndbar. Die Triebwerke k&ouml;nnen bis zu 16.000 Sekunden (oder maximal 17 Z&uuml;ndungen) ohne &Uuml;berholung betrieben werden und haben eine Lebensdauer von maximal 25.000 Sekunden oder 25 Z&uuml;ndungen. Diese hohe Lebensdauer erlaubt es auch ein Triebwerk ausgiebig zu testen bevor man es in die Rakete einbaute. Viel spricht also daf&uuml;r, dass man die Triebwerksprobleme mit dieser zweiten Generation gel&ouml;st hatte.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;\" src=\"\/img\/nk-33test.jpeg\" alt=\"NK-33 Testlauf\" width=\"308\" height=\"456\" align=\"left\" border=\"0\" \/><br \/>\nSowohl NK-15 wie auch NK-33 verbrannten Sauerstoff und Kerosin im Verh&auml;ltnis von 2.80:1. Im Vorbrenner wurde das Arbeitsgas f&uuml;r die Turbine erzeugt indem der Sauerstoff im &Uuml;berschuss verbrannt wurde. Das Arbeitsgas wurde dann in die Brennakmmer zur Nachverbrennung eingespritzt. Die Leistung der Turbine und damit des Triebwerks konnte variiert werden indem man den Sauerstoff&uuml;berschuss variierte. Bei dem NK-33 betrug das Regelungsverh&auml;ltnis 50 bis 105 Prozent des Nominalschubs. Eine Erh&ouml;hung bis auf 135 Prozent des Nominalschubs ist m&ouml;glich, wenn man Abstriche an der Gesamtbrenndauer macht. Sauerstoffreiche Vorbrenner werden auch in den Triebwerken RD-170\/171, 180 und 191 eingesetzt, die noch etwas h&ouml;here Leistungsdaten als das NK-33 aufweisen. In den USA wurde dies Technologie nie eingesetzt, zahlreiche russische Triebwerke werden aber nach dem Prinzip des Staged Combustion betrieben und alle nutzen Kerosin\/Sauerstoff. Die D&uuml;se besteht aus zwei Lagen Wellblech die verschwei&szlig;t wurden, diese einfache Konstruktion hat eine sehr hohe Festigkeit und kann leicht von dem Kerosin zur K&uuml;hlung durchflossen werden. Das NK-43 setzt zur besseren Ausnutzung des Energiegehaltes eine l&auml;ngere D&uuml;se ein, unterscheidet sich sonst aber nicht von dem NK-33.<\/p>\n<p>Ein Teil des Arbeitsgas diente nach Passage der Turbine zur Lageregelung der Rakete um die Rollachse indem es durch 8 D&uuml;sen freigesetzt wurde. Andere Teile des Arbeitsgases wurden mit Kerosin versetzt, damit abgek&uuml;hlt und dienten zur Druckbeaufschlagung des Kerosintanks. Der &uuml;berwiegende Teil wurde jedoch in die Brennkammer mit dem Treibstoff eingespritzt und diente so zur Druckerh&ouml;hung. Das Triebwerk verwandte als eines der ersten russischen Triebwerk also einen geschlossenen Kreislauf. Anders als bei vielen anderen russischen Treibwerken gab es auch nur eine Brennkammer pro Turbine.<\/p>\n<p>Die Triebwerke der Herkules mussten an der Grenze des technisch m&ouml;glichen arbeiten. Das lag daran dass man auf Wasserstoff als Treibstoff verzichtet hatte. Dieser Treibstoff war damals noch technisches Neuland und bereitete besondere Probleme wegen seiner niedrigen Temperatur. Durch die Verwendung von Wasserstoff bei der Saturn V in den oberen 2 Stufen konnte diese bei gleicher Startmasse jedoch erheblich mehr Nutzlast als die Herkules transportieren, obwohl Wernher von Braun bewusst bei allen Triebwerken konventionelle Ans&auml;tze w&auml;hlte, der Sicherheit wegen.<\/p>\n<p>Die Triebwerke der <a href=\"\/hercules.shtml\" target=\"_blank\">N-1 <\/a>mussten dagegen das Maximum an Leistung herausholen, was man aus der Treibstoffmischung Kerosin\/Sauerstoff gewinnen kann. So gab es einen geschlossenen Kreislauf, der die Treibstoffausn&uuml;tzung verbesserte. Das Mischungsverh&auml;ltnis Sauerstoff zu Kerosin ist hoch (h&ouml;here Brennkammertemperaturen) und der Brennkammerdruck ist hoch. In der Tat gibt es bis heute kein Triebwerk f&uuml;r diese Treibstoffkombination mit einem h&ouml;heren spezifischem Impuls &#8211; der wichtigsten Kenngr&ouml;&szlig;e f&uuml;r ein Triebwerk. In vielen Designmerkmalen &auml;hneln die sp&auml;teren NK-33\/43 Triebwerke mehr dem <a href=\"\/space-shuttle.shtml\" target=\"_blank\">Space Shuttle<\/a> Triebwerk als dem F-1 der Saturn. Trotzdem ist die Treibstoffkombination der Wasserstoff unterlegen und die N-1 bef&ouml;rderte eine geringere Nutzlast als die Saturn V.<\/p>\n<table id=\"table1\" summary=\"Triebwerke\" border=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<th class=\"style1\">Gr&ouml;&szlig;e<\/th>\n<th class=\"style1\">NK-15<\/th>\n<th class=\"style1\">NK-15V<\/th>\n<th class=\"style1\">NK-33<\/th>\n<th class=\"style1\">NK-43<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>eingesetzt in<\/td>\n<td>1 Stufe<\/td>\n<td>2 Stufe<\/td>\n<td>1 Stufe<\/td>\n<td>2 Stufe<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>interner Produktcode<\/td>\n<td>11D52<\/td>\n<td>11D52V<\/td>\n<td>11D111<\/td>\n<td>11D112<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Entwicklungszeitraum<\/td>\n<td>1962-1972<\/td>\n<td>1962-1972<\/td>\n<td>1970-1974<\/td>\n<td>1969-1974<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Einsatz<\/td>\n<td>N-1 Flug 1-7<\/td>\n<td>N-1 Flug 1-7<\/td>\n<td>N-1F Flug 8ff<\/td>\n<td>N-1F Flug 8ff<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>H&ouml;he<\/td>\n<td>2.70 m<\/td>\n<td>2.34 m<\/td>\n<td>3.71 m<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Breite<\/td>\n<td>1.50 m<\/td>\n<td>2.00 m<\/td>\n<td>1.50 m<\/td>\n<td>2.50 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gewicht<\/td>\n<td>1247 kg<\/td>\n<td>1345 kg<\/td>\n<td>1340 kg<\/td>\n<td>1396 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Schub Boden<\/td>\n<td>1510 kN<\/td>\n<td><\/td>\n<td>1510 kN<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Schub Vakuum<\/td>\n<td>1544 kN<\/td>\n<td>1648 kN<\/td>\n<td>1680 kN<\/td>\n<td>1755 kN<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>spez. Impuls Boden<\/td>\n<td>2913 m\/s<\/td>\n<td><\/td>\n<td>2923 m\/s<\/td>\n<td>.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>spez. Impuls Vakuum<\/td>\n<td>3118 m\/s<\/td>\n<td>3393 m\/s<\/td>\n<td>3247 m\/s<\/td>\n<td>3404 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Brennkammerdruck<\/td>\n<td>78.5 Bar<\/td>\n<td>78.5 Bar<\/td>\n<td>145.7 Bar<\/td>\n<td>145.7 Bar<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da mir gerade nichts neues einf&auml;llt bekommt ihr in den n&auml;chsten drei Tagen den neuesten Webaufsatz in drei Teilen vorgesetzt. Immer wieder gibt es Triebwerke, die lange im Einsatz sind, oder die eingelagert und sp&auml;ter &#8222;verbraucht&#8220; werden. So die H-1 die als RS-27 bis 1989 eingesetzt wurden. 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