{"id":5256,"date":"2011-08-19T00:43:29","date_gmt":"2011-08-18T22:43:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5256"},"modified":"2011-08-20T19:55:48","modified_gmt":"2011-08-20T17:55:48","slug":"man-rated-an-den-triebwerktests-festgemacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/08\/19\/man-rated-an-den-triebwerktests-festgemacht\/","title":{"rendered":"&#8222;man rated&#8220; &#8211; an den Triebwerktests festgemacht"},"content":{"rendered":"<p>Der Begriff &#8222;man rated&#8220; ist nicht so fest definiert, wie man es gerne h&auml;tte und ich denke er hat sich auch im Laufe der Zeit ge&auml;ndert. So w&uuml;rde man wohl die Atlas D und Titan II die man f&uuml;r den Start von Mercury und Gemini benutzt hat sicher nicht mehr heute als &#8222;man rated&#8220; bezeichnen. Weiterhin ist es nat&uuml;rlich ein Begriff, der eigentlich auf ein System als ganzes angewandt werden muss. Vereinfacht gesagt muss ein System als Ganzes sicher sein. Die schlechte Zuverl&auml;ssigkeit fr&uuml;her Tr&auml;gerraketen wurde durch den Fluchtturm ausgeglichen. Doch ich will mich mal auf etwas beschr&auml;nken, von dem man relativ viel wei&szlig;, den Triebwerken.<\/p>\n<p>Triebwerke werden ausf&uuml;hrlich getestet bevor der erste Start ansteht. Es f&auml;ngt an mit den Tests einzelner Komponenten wie Turbopumpen oder der Brennkammer, es geht weiter &uuml;ber Prototypen. Die Tests fangen an mit kurzen Z&uuml;ndungen an, dann folgen l&auml;ngere Tests. Schlie&szlig;lich welche &uuml;ber die nominelle Betriebsdauer hinaus und unter versch&auml;rften Bedingungen wie h&ouml;here, Schub als normal. Nat&uuml;rlich werden auch St&ouml;rungen simuliert.<!--more--><\/p>\n<p>Dieses Programm durchlaufen alle Triebwerke. Triebwerke f&uuml;r bemannte Eins&auml;tze unterscheiden sich dabei von denen f&uuml;r unbemannte Fl&uuml;ge, dass selbst kleine Abweichungen genauer untersucht werden und nach L&ouml;sung eines Problems viel mehr weitere Tests erfolgen um wirklich sicher zu sein, das das Problem gel&ouml;st ist. Das ergibt sich schon aus der Statistik. Nehmen wir an, ein Triebwerk soll zu 99% zuverl&auml;ssig sein. Dann ist eine statistische Aussage dar&uuml;ber nur m&ouml;glich, wenn man mindestens so viele Tests absolviert hat, dass ein Fehler statistisch wahrscheinlich ist. Hier ist es einer bei 100 Eins&auml;tzen, also sind mindestens 100 Tests n&ouml;tig, damit ein solcher statistisch vorkommt. Eher mehr, weil die Fehler ja zuf&auml;llig auftreten und es genauso wahrscheinlich ist, dass in 100 Tests kein Fehler auftritt wie dass man zwei Ereignisse davon hat. Und 99% Zuverl&auml;ssigkeit ist f&uuml;r bemannte Eins&auml;tze nicht wirklich hoch, w&auml;hrend es f&uuml;r unbemannte Eins&auml;tze v&ouml;llig ausreichend ist. Das Shuttle SSME (Block II) hat eine Zuverl&auml;ssigkeit (und zwar beweisen, nicht berechnet) von 0,9983, basierend auf 970.000 Einsatzsekunden.<\/p>\n<p>Ich will eines herausgreifen von dem das Testprogramm sehr gut bekannt ist: Das F-1 Triebwerk. Beim F-1 Triebwerk gab es bei der Entwicklung zwei Probleme. Das eine war das Problem der Verbrennungsinstabilit&auml;t. Eine instabile Verbrennung dr&uuml;ckt sich in schankenden Brennkammerdr&uuml;cken und Temperaturen aus, die wiederum Folgen haben k&ouml;nnen. So muss das Treibstofff&ouml;rdersystem gegen den Brennkammerdruck arbeiten. Schwankt dieser so schwankt auch dei Treibstoffzufuhr und oft ist dies mit Vibrationen verbunden. Beim F-1 trat dies w&auml;hrend des zweiten Entwicklungsjahr elfmal vor, dabei wurden drei Triebwerke zerst&ouml;rt. Die Folge war, dass die Anordnung der Blenden im Injektor f&uuml;nfzehnmal ver&auml;ndert wurde und 14 Injektordesigns erprobt wurden, bis das Ph&auml;nomen wegging und dann wurde es bewusst durch &#8222;Bomb&#8220; tests projiziert wobei es bei neun F&auml;llen gelang einen instabilen Zustand zu induzieren. Danach wurde das Design des Injektors soweit verfeinert bis er den Test bestand. Sp&auml;ter gab es ein Problem bei der LOX-Turbopumpe. Viermal zerlegte sich der Fl&uuml;gel der Turbine und zerst&ouml;rte das Triebwerk. Obwohl dies immer um den gleichen Zeitpunkt herum geschah konnte man keinen Fehler finden. Da es nun schon 1965 war kam eine Neukonstruktion nicht mehr in Frage. Allerdings fiel auf, dass alle Triebwerke bei denen es passierte sehr lange betrieben wurden. Eines &uuml;ber 5.000 s lang. So setzte man eine feste Lebensdauer f&uuml;r die LOX-Turbine von 3.500 s fest die bei Tests und Einsatz nicht &uuml;berschritten werden d&uuml;rfte. Trotzdem waren alle am F-1 Testprogramm beteiligten erleichtert, wenn die 110 Flugsekunde verstrichen war &#8211; alle vier Vorkommnisse traten zwischen der 107 und 110 Betriebssekunde auf. Insgesamt gab es beim F-1 Triebwerk 28 Vorkommnisse bei den Tests. Die letzten Mitte 1964. Trotzdem wurde weitere drei Jahre getestet um sicher zu sein, dass sie nicht nochmals vorkommen.<\/p>\n<p>Das n&auml;chste war die Lebensdauer. Ein F-1 Triebwerk wurde maximal 165 s lang betrieben. Es war jedoch als wiederverwendbar konzipiert und hatte eine Solllebensdauer von 2.250 s und 20 Z&uuml;ndungen. Immerhin bedeutete dies, das die Triebwerke vor dem Start extensiv getestet werden konnten. Jedes Triebwerk hatte vor dem Start folgende Akzeptanztests absolviert:<\/p>\n<ul>\n<li>einen Test mit 40 s Dauer<\/li>\n<li>einen weiteren Test &uuml;ber 165 s Dauer<\/li>\n<li>Einen Tests mit vier anderen Triebwerken mit 125 s Dauer. (Das Maximum das beim Michoud Teststand m&ouml;glich war, bevor das abnehmende Gewicht des dar&uuml;berlegenden Treibstoffs geringer als der Schub der Triebwerke war).<\/li>\n<li>Danach wurden die Triebwerke in die S-IC eingebaut und die komplette Stufe absolvierte in Huntsville einen erneuten Test &uuml;ber die volle Betriebsdauer von 165 s.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In der Summe wurde jedes Triebwerk vor dem Start schon 495 s lang getestet, obwohl sie danach maximal 165 s lang betrieben wurden. Auch dies geh&ouml;rte zum \u201eAll up Testing\u201c : Nicht nur die Beschleunigung indem ganze Tr&auml;ger auch f&uuml;r Testfl&uuml;ge genommen wurden, sondern auch das jedes Triebwerk vor dem Start alleine, mit den anderen zusammen und nochmals in der Stufe integriert getestet wurde. Das f&uuml;hrte auch zum Entdecken der Fehlinstallation einer Leitung bei der elften gefertigten S-II Stufe, welche zur Besch&auml;digung von zwei Triebwerken beim letzten Test f&uuml;hrte, aber eben vor dem Flug noch korrigiert werden konnte.<\/p>\n<p>Alleine die eingesetzten Triebwerke kamen so auf 336 Tests\/Eins&auml;tze mit &uuml;ber 50.000 s Betriebszeit. Die Gesamtzahl aller Tests ist noch erheblich h&ouml;her und darin dr&uuml;ckt sich auch der Hauptunterschied zwischen &#8222;man rated&#8220; und nicht aus. Hier einige Daten von Triebwerken die ich habe:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<th>Triebwerk<\/th>\n<th>Tests vor dem ersten Einsatz<\/th>\n<th>akkumulierte Betriebszeit vor dem ersten Einsatz<\/th>\n<th>nominelle Betriebszeit<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>F-1<\/td>\n<td>2-471<\/td>\n<td>239.124 s<\/td>\n<td>165 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>SSME<\/td>\n<td>730<\/td>\n<td><span class=\"Apple-style-span\" style=\"color: #000000; font-family: arial, sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: 16px; orphans: 2; text-align: -webkit-auto; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-decorations-in-effect: none; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: #ffffff; font-size: small;\"> 110.253<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0s<\/span><\/span><\/td>\n<td>480 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>NK-33\/43<\/td>\n<td>677<\/td>\n<td>108.000 s<\/td>\n<td>120 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vulcain 1<\/td>\n<td>278<\/td>\n<td>87.000 s<\/td>\n<td>590 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Vulcain 2<\/td>\n<td>122<\/td>\n<td>64.600 s<\/td>\n<td>535 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>RS-38<\/td>\n<td>180<\/td>\n<td>18.915 s<\/td>\n<td>251 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Merlin<\/td>\n<td><\/td>\n<td>3.200 s<\/td>\n<td>158 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>RD-191<\/td>\n<td>\u00a0120<\/td>\n<td>24.797 s<\/td>\n<td>207 s<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Da die Betriebsdauer eine wichtige Rolle spielt (60.000 s Brenndauer entsprechen 100 Eins&auml;tzen bei 600 s Brenndauer oder 500 Eins&auml;tzen bei 120 s Brenndauer) habe ich die auch mit aufgef&uuml;hrt. Es ist recht deutlich zu sehen, dass die Testdauer bei den oberen drei Typen die f&uuml;r bemannte Eins&auml;tze konzipiert wurden. Das Vulcain steht wohl dazwischen. War die Ariane 5 bei Entwicklungsbeginn f&uuml;r bemannte Eins&auml;tze konzipiert, so fiel das sp&auml;ter weg. Ich denke am Testprogramm hat es aber nicht mehr viel ge&auml;ndert, weil die Planungen f&uuml;r Hermes doch noch einige Jahre weiter gingen und erst kurz vor dem Jungfernflug es auf &#8222;unbestimmte&#8220; Zeit verschoben wird.<\/p>\n<p>Einzigartig ist sicher dieses Testprogramm der F-1 Triebwerke vor dem Einsatz: 495 s Abnahmetests bei einem Triebwerk das sp&auml;ter 165 s lang l&auml;uft. Das Vulcain wird immerhin noch so lange getestet, wie sp&auml;ter die Stufe arbeitet. Dasselbe finden wir bei den NK-33 Triebwerken, die vor dem Einbau in die Taurus II getestet werden. Bei dem Merlin ist es noch ein kurzer statischer Test &uuml;ber wenige Sekunden. Wie es beim RS-68 aussieht wei&szlig; ich nicht.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich sind Tests nur ein Punkt. Es spielt auch die Auslegung des Triebwerks eine Rolle, doch das ist ein anderer Punkt. Klar d&uuml;rfte aber sein, dass ein Triebwerk, das vor jedem Flug getestet wird, das 500 Tests vor dem ersten Einsatz absolviert hat, nominell besser erprobt ist als eines ohne Pr&uuml;fung und nur 100 Tests. Das sch&uuml;tzt allerdings nicht vor Designfehlern, die erst unter Flugbedingungen auftreten k&ouml;nnen, wie das axiale Ausbeulen und dadurch das Durchbrennen der Vulcain 2 D&uuml;se.<\/p>\n<p>Ich meine aber eines ist sicher: Die NASA die nun auf die Erfahrungen von SSME und F-1 zur&uuml;ckgreifen kann, wird sich nicht auf Designs einlassen die erheblich weniger erprobt sind, wie dies einige postulierte Alternativen sind. Nat&uuml;rlich nur solange, wie es nicht anderen (finanziellen, politischen) Druck gibt. Denn das dies zu Fehlentscheidungen f&uuml;hrt zeigte sich schon beim Space Shuttle &#8211; er war in der Form nicht zu finanzieren, wie er gew&uuml;nscht war, wodurch praktisch die Flugsicherheit bis zum Abtrennen der Feststoffbooster geopfert wurde. Das er auch als System nicht die Sicherheit hat, die n&ouml;tig w&auml;re, wissen wir sp&auml;testens seit 1986. Trotzdem gab es keine Alternative, weil niemand eine finanzieren wollte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Begriff &#8222;man rated&#8220; ist nicht so fest definiert, wie man es gerne h&auml;tte und ich denke er hat sich auch im Laufe der Zeit ge&auml;ndert. So w&uuml;rde man wohl die Atlas D und Titan II die man f&uuml;r den Start von Mercury und Gemini benutzt hat sicher nicht mehr heute als &#8222;man rated&#8220; bezeichnen. 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