{"id":5297,"date":"2011-08-30T00:25:30","date_gmt":"2011-08-29T22:25:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5297"},"modified":"2011-08-29T11:29:05","modified_gmt":"2011-08-29T09:29:05","slug":"die-stiefkinder-des-sonnensystems-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/08\/30\/die-stiefkinder-des-sonnensystems-teil-2\/","title":{"rendered":"Die Stiefkinder des Sonnensystems &#8211; Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Teil 1 des Aufsatzes erschien <a href=\"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/\" target=\"_blank\">gestern<\/a>. Heute geht es weiter dort wo dieser aufh&ouml;rte&#8230;.<\/p>\n<p>Nur eine Wiederholung von Voyager wird jedoch nicht begr&uuml;ndbar sein. Doch es gibt etwas was Voyager nicht leistete und das war die Mitf&uuml;hrung einer Atmosph&auml;rensonde. Bislang wurde eine von Galileo abgesetzt. Sie w&uuml;rde uns Daten &uuml;ber die Atmosph&auml;ren der Planeten liefern. Ein Nachbau der Eintauchsonde von Galileo mit moderner Instrumentierung und kleinem Hitzeschutzschild (da neunmal weniger Energie abgef&uuml;hrt werden muss) w&auml;re ausreichend. Da man beide Sonden n&auml;her als Galileo an die Planeten heranf&uuml;hren kann, schlie&szlig;lich soll keine in eine Umlaufbahn eintreten, wird auch die Datenmenge bedeutend gr&ouml;&szlig;er sein und so resultiert auch hier ein Erkenntnisgewinn.<\/p>\n<p>Vor allem ist diese Sonde absolut notwendig, wenn sp&auml;ter tats&auml;chlich mal ein Aerocaptureman&ouml;ver geplant ist. Dieses nur aufgrund von theoretischen Modellen der Atmosph&auml;ren durchzuf&uuml;hren erscheint riskant.<!--more--><\/p>\n<p>W&uuml;nschenswert w&auml;re dies auch bei Saturn, auch steht im gleichen Zeitraum (ab 2019) Saturn in einer g&uuml;nstigen Position f&uuml;r einen Vorbeiflug und danach weiter zu Uranus\/Neptun. Problematisch ist nur, das bei einem Flug &uuml;ber Saturn die Startgeschwindigkeit nochmals h&ouml;her ist und es nicht m&ouml;glich ist zwei Eintauchsonden mitzuf&uuml;hren. Eine weitere Vorbeiflugsonde nur f&uuml;r Saturn, der ja schon von Cassini gut erforscht w&auml;re, ist aber nicht zu rechtfertigen. Nur ein Transfer Jupiter-Saturn-Uranus (oder Jupiter-Saturn-Neptun), der ab 2017 m&ouml;glich ist, w&auml;re denkbar und heute mit einer Tr&auml;gerrakete m&ouml;glich.<\/p>\n<h3>Der Plan<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"\/img\/C1725600.jpg\" alt=\"Jupiter\" align=\"left\" \/>Sinnvoll ist der bau zweier identischer Vorbeiflugsonden, die man als &#8222;Voyager Mark II&#8220; ansehen k&ouml;nnte. Also in etwa derselben Gewichtsklasse (rund 800 kg) und Instrumentierung (rund 100 kg). Genauso wie Voyager sollte eine Instrumentensuite mitgef&uuml;hrt werden die alles untersucht: Fernerkundungsinstrumente, Instrumente zur Untersuchung von Plasmawellen und Magnetfeldern, Detektoren f&uuml;r geladene Teilchen und Staub. Nat&uuml;rlich angepasst an die heutige Technologie. So w&auml;re eine gr&ouml;&szlig;ere Antenne denkbar (4,5 m anstatt 3,7 m Durchmesser), K-Band Sender w&uuml;rden S-Band Sender ersetzen. Die Datenverarbeitung w&uuml;rde modernisiert werden. Wahrscheinlich w&uuml;rde die Raumsonde wie heute alle keinen Schwenkarm mit Instrumenten mehr besitzen, sondern sie d&uuml;rften fest angebracht sein. Vier Stirling-RTG w&uuml;rden rund 440 Watt an Strom liefern. Die Sterling Technologie d&uuml;rfte die kosten f&uuml;r das Plutonium radikal reduzieren.<\/p>\n<p>Mindestens eine Eintauchsonde wird mitgef&uuml;hrt. Sie wird etwa 6 Monate vor dem Vorbeiflug abgetrennt, danach bremst die Raumsonde leicht ab, damit sie den Planeten etwa 2 Stunden sp&auml;ter erreicht. Basierend auf der Galileo Eintauchsonde d&uuml;rfte sie etwa 300 kg wiegen (die von Galileo war schwerer, doch ein Gro&szlig;teil entfiel auf den Hitzeschutzschild, der nun deutlich kleiner dimensioniert werden kann). das macht zusammen eine Raumsonde von 1050 bis 1100 kg Startgewicht bei einer Eintauchsonde und rund 1.400 kg bei zwei Eintauchsonden.<\/p>\n<p>Sie kann damit mit der Atlas 531 mit PAM-D Oberstufe zu Jupiter gestartet werden. Mit zwei Eintauchsonden und dem Kurs Jupiter-Saturn-Uranus\/Neptun geht ein Start mit der Atlas 541 (knapp) oder 551 (rund 100 kg Reserve).<\/p>\n<p>Beim nominellen Plan w&uuml;rde 2019\/20 die erste Sonde &uuml;ber Jupiter zu Neptun aufbrechen und ihn nach rund 9-10 Jahren erreichen. 2021\/23 w&uuml;rde die zweite folgen und Uranus nach rund 6-7 Jahren erreichen, also beide Raumsonden in etwa um das Jahr 2028-2030. Beide Raumsonden kann man an einem Mond nahe vorbeilenken. F&uuml;r die Neptunsonde kommt hier nur Triton in Frage &#8211; der Mond ist rund f&uuml;nfmal gr&ouml;&szlig;er als der n&auml;chst kleinere und geologisch aktiv. Beim Uranusssystem ist wegen der Geometrie nur ein Mond nahe passierbar. Meine Wahl w&uuml;rde auf den fallen, der von Voyager in der gr&ouml;&szlig;ten Entfernung fotografiert wurde, also Oberon.<\/p>\n<p>Anfangs senden beide Sonden in Realzeit. Je n&auml;her sie dem Planeten kommen, desto mehr Daten legen sie auf den Speichern an. Ziel sollte eine sehr nahe Passage sein, welche die Bahn stark kr&uuml;mmt. Der Grund: Dann erscheint der Planet auch nach der Passage nicht als Sichel,. sondern als &#8222;Halbplanet&#8220; und es gibt nach der Passage ebenso Gelegenheit Beobachtungen zu machen. Einige monate nach der Passage ist diese Beobachtungszeit beendet und die Raumsonde kann beginnen im K-Band mit hoher Sendest&auml;rke (die Instrumente sind nicht aktiv und brauchen keinen Strom) die Daten von den SSD &uuml;bertragen. Eine 256 GByte SSD hat z.B. die Speicherkapazit&auml;t von 400.000 Voyager Bildern. Durch die kombination von gro&szlig;er Antenne, K-Band und starken Sendern ist diese Datenmenge auch realisierbar. (Nicht f&uuml;r Realzeitdaten, da das K-Band sehr wetterempfindlich ist. W&uuml;rde man nur das K-Band nehmen, so m&uuml;sste man alle Daten die &uuml;bertragen werden auch speichern um bei Wetterproblemen sie am n&auml;chsten Tag &uuml;bertragen zu k&ouml;nnen. Die NASA rechnet mit einer Verf&uuml;gbarkeit des K-Bandes nur zu 80%, beim X-Band sind es &uuml;ber 97%).<\/p>\n<p>Beim Start mit jeweils zwei Eintauchsonden w&auml;re sogar folgendes M&ouml;glich:<\/p>\n<ul>\n<li>Eine Raumsonde fliegt zu Jupiter, trennt dort die erste Eintauchsonde ab, wird beschleunigt zu Neptun. Trennt dort die zweite Eintauchsonde ab.<\/li>\n<li>Die zweite fliegt zu Jupiter, er lenkt sie um zu Saturn, wo die erste Eintauchsonde abgetrennt wird und dieser zu Uranus, wo die zweite Eintauchsonde abgetrennt wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das hat zwei Vorteile: Eine solche Eintauchsonde ist technisch nicht sehr komplex. Zwei weitere kosten also nicht viel mehr, und zwei Feststoffbooster erh&ouml;hen auch die Startkostend er Atlas kaum. Daf&uuml;r hat man:<\/p>\n<ul>\n<li>atmosph&auml;rische Daten von allen vier Gasriesen durch direkte Messung<\/li>\n<li>Fernerkundungsdaten und direkte Messungen von allen vier Planeten durch identische Instrumente<\/li>\n<\/ul>\n<p>der letzte Vorteil ist nicht zu untersch&auml;tzen. Wer tats&auml;chlich einmal Messdaten verschiedener Messger&auml;te vergleichen muss der hat immer das Problem, das jedes eine andere Empfindlichkeit, andere &#8222;Eigenheiten&#8220; (Rauschen, St&ouml;rungen) hat wenn man den Sprung zu Galileo und Voyager macht &#8211; dass sich in 30 Jahren die F&auml;higkeiten der Instrumente drastisch ge&auml;ndert haben. Das ist wie wenn sie die Farbechtheit von alten Videofilmen aus den Achtzigern mit denen von heutigen vergleichen. Das ist ein enormer Vorteil, der nicht an den Kosten scheitern sollte,<\/p>\n<h3>Kostenabsch&auml;tzungen<\/h3>\n<p>Voyager 1+2 kosteten bis zum Start 356 Millionen Dollar. Das entspricht inflationskorrigiert rund 1.100 Millionen Dollar im heutigen Wert. Dazu k&auml;men zwei Atlas 551 (460 Millionen Dollar), die SRTG (90 Millionen Dollar, gesch&auml;tzt aus der Plutoniummenge und dessen Kosten), die Atmosph&auml;rensonden (je 132 Millionen Dollar im Wert von 1989 = 875 Millionen Dollar im Wert von heute. Dazu k&auml;men noch die missionskosten selber, die man aber heute senken kann, indem die Raumsonden weitgehend im Schlaf sind. Auch glaube ich sind vier Kapseln preiswerter weil der Hauptanteil auf die Entwicklung entf&auml;llt und so die folgenden drei vielleicht nur nur 50% der ersten kosten. Realistisch w&auml;ren also 2.200 Millionen Dollar f&uuml;r Zwei Flugsonden, vier Kapseln, zusammen mit den Missionskosten liegt man dann etwa in der Gr&ouml;&szlig;enklasse des MSL. (2,5 Milliarden Dollar) Nicht zuviel f&uuml;r eine anspruchsvolle Mission die vier Planeten besucht. Nur zwei Eintauchsonden w&uuml;rden sie nur um 260 Millionen Dollar preiswerter machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teil 1 des Aufsatzes erschien gestern. Heute geht es weiter dort wo dieser aufh&ouml;rte&#8230;. Nur eine Wiederholung von Voyager wird jedoch nicht begr&uuml;ndbar sein. Doch es gibt etwas was Voyager nicht leistete und das war die Mitf&uuml;hrung einer Atmosph&auml;rensonde. 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