{"id":5306,"date":"2011-09-08T00:36:51","date_gmt":"2011-09-07T22:36:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=5306"},"modified":"2011-09-04T11:36:20","modified_gmt":"2011-09-04T09:36:20","slug":"ballaststoffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/09\/08\/ballaststoffe\/","title":{"rendered":"Ballaststoffe"},"content":{"rendered":"<p>Unter Ballaststoffen versteht man Kohlenhydrate die der menschliche K&ouml;rper nicht zur Energiegewinnung nutzen kann. Das sind Lignin, Cellulose, Pektine und Hemicellulosen. Nach neueren Forschungen ist aber auch ein kleiner Teil (etwa 3 bis 6%) der St&auml;rke nicht verdaulich und muss streng genommen dazugez&auml;hlt werden. Dieser Anteil steigt mit zunehmender Bearbeitung der Nahrungsmittel. So ist Kartoffelst&auml;rke, nachdem die Kartoffeln zuerst gekocht und dann angebraten und aufgew&auml;rmt wurden z.b. zu 10 bis 12% nicht mehr verdaulich. Die Mikroorganismen im Dickdarm k&ouml;nnen diese St&auml;rke aber zur Energiegewinnung nutzen. Auf der anderen Seite sind die Ballaststoffe auch nicht energiefrei, denn durch die Spaltung durch die Darmflora im Dickdarm entstehen niedermolekulare Bruchst&uuml;cke, die dort auch aufgenommen werden. Die so aufgenommene Energiemenge von etwa 600 kJ (150 kcal) pro Tag ist aber bei normaler Ern&auml;hrung zu vernachl&auml;ssigen.<!--more--><\/p>\n<p>Der Begriff \u201eBallaststoffe\u201c ist sehr alt und stammt noch aus einer Zeit als es in der Regel weniger zu essen gab und man sie als &uuml;berfl&uuml;ssigen Bestandteil ansah. Da der Begriff heute durch die Aufkl&auml;rung positiv besetzt ist, verzichtete man auf eine Namens&auml;nderung. Alternativen die vorgeschlagen wurden sind z.B. \u201ePflanzenfasern\u201c oder \u201eunverdauliche Kohlenhydrate\u201c.<\/p>\n<p>Die Ballaststoffe kann man noch in zwei Gruppen einteilen: die unl&ouml;slichen und l&ouml;slichen Ballaststoffe. Die l&ouml;slichen sind durch Hitze, S&auml;uren oder bestimmte andere Inhaltsstoffe in Wasser gel&ouml;st werden und bilden teilweise feste Gele, binden aber in jedem falle Wasser. L&ouml;sliche Kohlenhydrate sind Pektin und Hemicelluosen. In der Lebensmittelindustrie werden auch andere quellf&auml;hige Pflanzenschleime, Gummi arabicum, modifizierte Zellulose und St&auml;rke als Lebensmittelzusatzstoff verwendet, die man aber in hierzulande &uuml;blichen pflanzlichen Erzeugnissen nicht findet. Sie muss man auch zu den Ballaststoffen z&auml;hlen. Diese Zus&auml;tze binden Wasser (Dickungsmittel) oder stabilisieren Erzeugnisse (verhindern die Trennung von Emulsionen). Wasserunl&ouml;sliche Ballaststoffe sind dagegen Lignin und Cellulose.<\/p>\n<p>Die <strong>Cellulose<\/strong> ist ein wasserunl&ouml;sliches, faseriges Polysaccharid. Es wird auch im Darm nicht gel&ouml;st, aber von den Darmbakterien aufgespalten. Cellulose kommt vor allem im Gem&uuml;se und Obst vor. In nicht mehr aktivem Gewebe wie verholzten Teilen der Pflanze ist Cellulose das Hauptkohlenhydrat. Holz besteht zum gr&ouml;&szlig;ten Teil aus diesem Stoff. Papiertaschent&uuml;cher bestehen daher aus fast reiner Cellulose.<\/p>\n<p><strong>Hemicellulosen<\/strong> kommen in vielen Nahrungsmitteln vor, sind jedoch etwas besser wasserl&ouml;slich und quellen im Wasser auf. Im Magen und Darm gehen sie teilweise in L&ouml;sung, da sie in saurem und basischen Milieu l&ouml;slich sind. Dadurch binden sie sehr viel Wasser und verleihen dem Stuhl Volumen. Hemicellulosen finden sich sehr h&auml;ufig in Vollkornprodukten wie Roggen- und Weizenvollkornmehl<\/p>\n<p>Das <strong>Pektin<\/strong> kommt in allen pflanzlichen Zellw&auml;nden vor, vor allem in &Auml;pfeln, Trauben und Birnen, woraus es auch gewonnen wird. Pektin wird auch zum Gelieren Marmelade zugesetzt. Es bildet verzweigte Netze die viel Wasser einschlie&szlig;en. Es ist durch Hitze l&ouml;slich. Vergleichbare Eigenschaften wie das Pektin haben auch bestimmte Pflanzenschleime wie das Johannisbrotkernmehl, Guarkernmehl, Xanthin und Algin. Pektin kommt sehr h&auml;ufig in Obst, aber auch Gem&uuml;se vor.<\/p>\n<p>Das <strong>Lignin<\/strong> ist der Hauptbestandteil von Holz. In den Pflanzenteilen, die verzehrt werden, kommt es nur in geringer Menge vor. Es umh&uuml;llt dabei meistens Fasern aus Zellulose oder Hemicelluosen. Es ist absolut unverdaulich, und kann auch von den Darmbakterien nicht abgebaut werden. In nennenswerter Menge kommt es in einigen Beeren vor so z.B. Erdbeeren und Johannisbeeren.<\/p>\n<p>Die Ern&auml;hrungsphysiologische Bedeutung der Ballaststoffe resultiert auf zwei Effekten: Den positiven Auswirkungen auf die Verdauung und der Tatsache, das ballaststoffreiche Nahrung langsamer verzehrt wird und besser s&auml;ttigt.<\/p>\n<p>Ballaststoffreiche Nahrung hat eine geringe Energiedichte, also relativ hohes Volumen. Da Ballaststoffe nur in Pflanzen vorkommen und nicht in hochraffierten Produkten wie Wei&szlig;mehl und Zucker ist sie zugleich arm an Cholesterin, ges&auml;ttigten Fetts&auml;uren, Salz und Zucker.<\/p>\n<p>Schon im Mund fangen die positiven Effekte an. Der Kaufaufwand ist bei ballaststoffreicher Kost viel h&ouml;her, es wird so mehr Speichel ausgesch&uuml;ttet. Dieser enth&auml;lt Karbonate, welche S&auml;uren neutralisieren und so Karies entgegenwirken und er reinigt die Mundh&ouml;hle. Durch den langsameren Verzehr wird auch fr&uuml;her ein S&auml;ttigungsgef&uuml;hl aufgebaut. Dies wird durch das vergleichsweise hohe Volumen unterst&uuml;tzt.<\/p>\n<p>Die wasserl&ouml;slichen Ballaststoffe haben ein hohes Quell- und Wasserbindungsverm&ouml;gen. Das bewirkt im Magen eine Viskosizit&auml;terh&ouml;hung und Volumenerh&ouml;hung des Magenbreis und damit zu einer l&auml;ngeren Verweilzeit im Magen. Dadurch s&auml;ttigt sie st&auml;rker und das S&auml;ttigungsgef&uuml;hl ist l&auml;nger anhaltend.<\/p>\n<p>Im Darm bewirken die gleichen Eigenschaften eine langsamere Resorption von anderen N&auml;hrstoffen. Vor allem bei Kohlenhydraten wird ein langsamerer und gleichm&auml;&szlig;iger Anstieg der Blutglucosekonzentration beobachtet. Daher ist eine Empfehlung f&uuml;r Diabetiker, sich ballaststoffreich zu ern&auml;hren. Die Resorption ist auch herabgesetzt, da die Ballaststoffe und ihre Gele auch einen kleinen Teil der Nahrung mit einschlie&szlig;en und dieser nicht resorbiert werden kann. Eine Untersuchung ergab, das von der verf&uuml;gbaren Energie in der Nahrung nur 82% bei ballaststoffreicher Kost aufgenommen wurde, w&auml;hrend es 97% bei ballaststoffarmer Ern&auml;hrung war.<\/p>\n<p>Die chemische Natur zahlreicher Ballaststoffe f&uuml;hrt dazu, dass sie Mineralstoffe binden. Viele sind weitverzweigte Molek&uuml;le mit chemischen Gruppen, die gerne an Metallionen binden. Diese Eigenschaft ist zweischneidig. Zum einen binden sie so toxische Schwermetalle, zum andern nat&uuml;rlich auch erw&uuml;nschte Spurenelemente. Pektin bindet z.B. sehr gut Calcium. Allerdings ist ballaststoffreiche Nahrung auch reicher an Mineralstoffen. Daher wird dieser negative Aspekt nicht &uuml;berbewertet. Beobachtet wurde aber bei hohem Konsum von Vollkornbrot und Vollkornprodukten ein Absinken der Zinkkonzentration im Blut. Insgesamt scheint der Effekt wichtig f&uuml;r die Mineralstoffe Eisen, Zink und Calcium zu sein.<\/p>\n<p>Eine positive Wirkung haben Ballaststoffe auf den Cholesterinspiegel. Sie binden Gallens&auml;uren, die zur Fettverdauung ausgesch&uuml;ttet werden und diese k&ouml;nnen dann nicht mehr im D&uuml;nndarm zur&uuml;ck resorbiert werden. Im Normalfall durchlaufen sie einen Kreislauf: Sie werden in der Leber synthetisiert, mit der Gallenfl&uuml;ssigkeit ausgesch&uuml;ttet und im D&uuml;nndarm wieder aus der Nahrung mit dem Fett aufgenommen. Ist der Vorrat dann ausreichend hoch erfolgt nur eine geringe Neusynthese. F&uuml;r deren Synthese wird Cholesterin ben&ouml;tigt. Dadurch sinkt die Konzentration des LDL-Cholesterins im Blut und nach verschiedenen Untersuchungen, soll so das Risiko f&uuml;r die Erkrankung an koronalen Herzkrankheiten gesenkt werden und auch die Sterblichkeit nach einem Herzinfarkt sinken.<\/p>\n<p>Ein weiterer positiver Effekt ist die Senkung des Dickdarmkrebsrisikos. Im Dickdarm werden die Gallens&auml;uren teilweise zu Desoxychols&auml;ue oxidiert, die erwiesenerma&szlig;en krebserregend ist. Durch die Bindung der Gallens&auml;uren k&ouml;nnen diese nicht mehr oxidiert werden.<\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich dienen die Ballaststoffe den Mikroorganismen im Dickdarm als Nahrung. Die entstehenden S&auml;uren senken den p.H. Wert ab und hemmen unerw&uuml;nschte Krankheitserreger im Wachstum. Ein Teil der organischen S&auml;uren lagert sich an die Darmzellen an, und sch&uuml;tzt sie vor giftigen Stoffen oder wird aufgenommen. Hier hemmt die Propions&auml;ure die Neubildung von Cholesterin in der Leber. Untersuchungen zeigen, dass die Mikroflora bei Personen mit viel ballaststoffreicher Kost eine andere ist als wie bei &uuml;berwiegender Ern&auml;hrung mit Fleisch, Fett oder nur resorbierbaren Kohlenhydraten. So finden sich dort mehr von den Milchs&auml;urebakterien denen eine positive Immunwirkung nachgesagt wird und die daher auch probiotischen Erzeugnissen zugesetzt werden.<\/p>\n<p>Bei einer dauerhaften Ern&auml;hrung mit nur geringem Anteil an Ballaststoffen kann es zur Verstopfung und Darmtr&auml;gheit kommen. Die Darmbewegung wird durch das hohe Volumen und die Weichheit des Stuhls angeregt und als Folge dessen sinkt das Risiko f&uuml;r zahlreiche Krankheiten, wie Darmausst&uuml;lpungen, Entz&uuml;ndungen und sogar der Blinddarmentz&uuml;ndung. Die geringe Passagezeit reduziert die Gefahr die durch Giftstoffe ausgehen, die beim Abbau oder Reaktionen der Nahrungsstoffe entstehen k&ouml;nnen. Als Nachteil entstehen mehr Gase durch die Darmbakterien die nun auch mehr Nahrung zur Verf&uuml;gung haben. Es zeigt sich, dass dies jedoch nach einer gewissen Zeit nachl&auml;sst, weil sich auch dann die Darmflora &auml;ndert und es weniger gasbildendende Bakterienst&auml;mme gibt.<\/p>\n<p>Empfohlen wird heute eine Zufuhr von 30 g Ballaststoffen pro Tag. Dabei sollten sowohl l&ouml;sliche wie auch unl&ouml;sliche Ballaststoffe aufgenommen werden. Gem&uuml;se und Obst enth&auml;lt vor allem l&ouml;sliche Ballaststoffe, Vollkorn dagegen viele unl&ouml;sliche Ballaststoffe. Wichtigste Quelle sind Vollkornprodukte wie Haferflocken, Vollkornmehl etc. Vollkornmehl hat einen Ballaststoffanteil von rund 10%. Es folgen dann Gem&uuml;se, wobei die H&auml;rte in etwa mit dem Ballaststoffanteil korrespondiert, das bedeutet Kohl enth&auml;lt mehr Ballaststoffe als Salat. Obst enth&auml;lt vor allem Pektin, insgesamt jedoch weniger Ballaststoffe als Gem&uuml;se. Eine wichtige Quelle sind auch H&uuml;lsenfr&uuml;chte jedoch nicht t&auml;glich verzehrt werden. Auch Pilze enthalten Ballaststoffe und sind sehr energiearm. Kartoffeln enthalten wie ausgemahlende Mehle nur wenig Ballaststoffe. Dagegen findet man welche in N&uuml;ssen und Kakao, jedoch sind N&uuml;sse, Schalenfr&uuml;chte und Kakaoprodukte auch sehr energiereich.<\/p>\n<p>Die tats&auml;chliche Aufnahme liegt deutlich darunter bei nur etwa 20 bis 25 g pro Tag, Tendenz sinkend (1981 waren es noch 26 g\/Tag, im Jahre 1910 noch 96 g\/Tag). Gedeckt werden kann er durch Vollkornprodukte (250 g Vollkorn, das sind etwa 3 Scheiben enthalten schon 20 g Ballaststoffe), Gem&uuml;se und Obst.<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\">\n<colgroup>\n<col width=\"79*\" \/>\n<col width=\"49*\" \/>\n<col width=\"84*\" \/>\n<col width=\"44*\" \/> <\/colgroup>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th bgcolor=\"#cccccc\" width=\"31%\">Getreideprodukte<\/th>\n<th bgcolor=\"#cccccc\" width=\"19%\">Ballaststoffe [g\/100g]<\/th>\n<th bgcolor=\"#cccccc\" width=\"33%\">H&uuml;lsenfr&uuml;chte<\/th>\n<th bgcolor=\"#cccccc\" width=\"17%\">Ballaststoffe [g\/100g]<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Haferflocken<\/td>\n<td width=\"19%\">10,0<\/td>\n<td width=\"33%\">Erbse, nur Samen<\/td>\n<td width=\"17%\">4,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Roggen, ganzes Korn<\/td>\n<td width=\"19%\">13,2<\/td>\n<td width=\"33%\">Linsen gekocht<\/td>\n<td width=\"17%\">4,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Weizenmehl Typ 405<\/td>\n<td width=\"19%\">4,0<\/td>\n<td width=\"33%\">Sojabohnen getrocknet<\/td>\n<td width=\"17%\">22,0<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Weizenmehl Typ 1700<\/td>\n<td width=\"19%\">11,7<\/td>\n<td width=\"33%\">Bohnen, ganze Schote<\/td>\n<td width=\"17%\">1,9<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Weizenmischbrot<\/td>\n<td width=\"19%\">4,6<\/td>\n<td width=\"33%\">Bohnen, Samen getrocknet<\/td>\n<td width=\"17%\">17<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Roggenvollkornbrot<\/td>\n<td width=\"19%\">8,1<\/td>\n<td colspan=\"2\" bgcolor=\"#cccccc\" width=\"50%\">N&uuml;sse<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Weizenvollkornbrot<\/td>\n<td width=\"19%\">7,4<\/td>\n<td width=\"33%\">Cashewn&uuml;sse<\/td>\n<td width=\"17%\">2,9<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Br&ouml;tchen<\/td>\n<td width=\"19%\">3,0<\/td>\n<td width=\"33%\">S&uuml;&szlig;e Mandeln<\/td>\n<td width=\"17%\">13,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Kartoffeln, gekocht mit Schale<\/td>\n<td width=\"19%\">1,7<\/td>\n<td width=\"33%\">Walnuss<\/td>\n<td width=\"17%\">6,1<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td colspan=\"2\" bgcolor=\"#cccccc\" width=\"50%\">Gem&uuml;se<\/td>\n<td width=\"33%\">Haselnuss<\/td>\n<td width=\"17%\">8,2<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Blumenkohl<\/td>\n<td width=\"19%\">2,9<\/td>\n<td width=\"33%\">Erdnuss ger&ouml;stet<\/td>\n<td width=\"17%\">7,9<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Kopfsalat, Endivie<\/td>\n<td width=\"19%\">1,4<\/td>\n<td width=\"33%\">Obst<\/td>\n<td width=\"17%\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Rosenkohl<\/td>\n<td width=\"19%\">4,4<\/td>\n<td width=\"33%\">Apfel<\/td>\n<td width=\"17%\">2,0<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">M&ouml;hre<\/td>\n<td width=\"19%\">3,6<\/td>\n<td width=\"33%\">Orange<\/td>\n<td width=\"17%\">1,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Paprikaschote<\/td>\n<td width=\"19%\">3,6<\/td>\n<td width=\"33%\">Banane<\/td>\n<td width=\"17%\">1,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Champignons<\/td>\n<td width=\"19%\">2,0<\/td>\n<td width=\"33%\">Pfirsich<\/td>\n<td width=\"17%\">1,9<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Tomate<\/td>\n<td width=\"19%\">1,8<\/td>\n<td width=\"33%\">S&uuml;&szlig;kirsche<\/td>\n<td width=\"17%\">1,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Zwiebel<\/td>\n<td width=\"19%\">3,1<\/td>\n<td width=\"33%\">Pflaume Frucht\/muss<\/td>\n<td width=\"17%\">1,7 \/ 2,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Weisskohl<\/td>\n<td width=\"19%\">2,5<\/td>\n<td width=\"33%\">Himbeeren \/ Himbeerkonfit&uuml;re<\/td>\n<td width=\"17%\">4,7 \/ 1,2<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Lauch<\/td>\n<td width=\"19%\">2,5<\/td>\n<td width=\"33%\">Erdbeeren<\/td>\n<td width=\"17%\">2,0<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Feldsalat<\/td>\n<td width=\"19%\">1,8<\/td>\n<td width=\"33%\">Johannisbeeren, rot<\/td>\n<td width=\"17%\">3,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Sellerie<\/td>\n<td width=\"19%\">4,2<\/td>\n<td width=\"33%\">Brombeeren<\/td>\n<td width=\"17%\">3,2<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Rettich<\/td>\n<td width=\"19%\">1,2<\/td>\n<td width=\"33%\">Heidelbeeren<\/td>\n<td width=\"17%\">4,9<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"31%\">Kohlrabi<\/td>\n<td width=\"19%\">1,4<\/td>\n<td width=\"33%\">Weintrauben<\/td>\n<td width=\"17%\">1,6<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h3><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter Ballaststoffen versteht man Kohlenhydrate die der menschliche K&ouml;rper nicht zur Energiegewinnung nutzen kann. 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